Es ist nichts wirklich besser geworden.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da bleibt nicht mehr viel. Gleitzeit ist ok.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich gehe davon aus, dass man EWM ausbluten will um dann das Know-how und die wenigen rentablen Assets zu integrieren.
Verbesserungsvorschläge
Nehmt die EWM Angestellten wahr und vor allem ernst. Wir haben hier nicht darauf gewartet, das ausgerechnet ein amerikanischer Konzern kommt und uns zeigt, wie man arbeitet.
EWM entwickelt sich zum Klischee eines amerikanisch geführten Unternehmens. Meetings, Meetings, Meetings. Verantwortung wird durchgereicht. Es wird nichts hinterfragt, weil das nicht gehört wird.
Arbeitsatmosphäre
Seit ESAB EWM übernommen hat wird die Atmosphäre kontinuierlich schlechter. Man sieht es auch daran, wie viele teilweise langjährige Angestellte das Unternehmen verlassen.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilung vorbildlich. Es entwickelt sich eine regelrechte Mentalität wie „das gallische Dorf“.
Work-Life-Balance
War früher besser. Regelmäßig Meetings zu den Abendstunden gehören wohl dazu, wenn man amerikanisch geführt ist. Selbstredend ohne Kompensation.
Interessante Aufgaben
Wir werden deutlichst in unseren Kompetenzen beschnitten. Was wir früher in 5 Minuten selbst erledigt haben, wird jetzt von ESAB in 2 Wochen gelöst.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer erinnert sich noch an die Entlassungswelle im Dezember 2025?
Arbeitsbedingungen
ESAB ist vor allem eins: umständlich.
Endlose, zahlreiche Meetings. Wenig Zeit für das tatsächliche doing. In Deutschland unsinnige amerikanische compliance Vorgaben. Man fühlt sich gebremst und behindert.
Gehalt/Benefits
Gehalt nach wie vor unter Durchschnitt. Aber hey, es gibt nen Obstkorb.
Image
Leidet vermutlich allmählich.
Karriere/Weiterbildung
Eingliederung in den Konzern wird angestrebt. Aber will man zwischen all den Chaoten arbeiten?!