21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden, bessere Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine stärkere Einbindung der Beschäftigten in Entscheidungen würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Die Stimmung im Team war häufig angespannt. Wertschätzung und ein offener Umgang miteinander haben mir oft gefehlt.
Nach außen wirkt das Unternehmen professioneller, als ich es intern erlebt habe.
Die Arbeitszeiten waren starr von 8:00 bis 17:00 Uhr vorgegeben. Flexiblere Arbeitszeitmodelle gab es nicht und der Wunsch nach Änderungen wurde eher kritisch aufgenommen. Dadurch empfand ich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als eingeschränkt.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht vorhanden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle. Müll wurde nicht getrennt.
Es gab einzelne hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass jeder hauptsächlich auf sich selbst fokussiert war.
Hinter dem Rücken wurde oft sehr respektlos geredet.
Kostenlose Parkplätze, Wasserspender, Obst und klimatisierte Büros
Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben. Entscheidungen waren teilweise schwer nachvollziehbar und die interne Kommunikation hätte strukturierter sein können.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden war für mich nicht immer nachvollziehbar. Insbesondere die Unterschiede bei der Vergütung erschienen mir teilweise nicht transparent.
Der Arbeitsalltag war sehr monoton. Die Tätigkeiten waren jeden Tag nahezu identisch und boten kaum Abwechslung.
Die Parkplätze direkt vor der Tür, die moderne Ausstattung (Klimaanlage, Wasserspender).
Das in meinen Augen sehr negative Arbeitsklima sowie eine Umgangssprache, die ich insbesondere hinter dem Rücken der Angestellten als sehr respektlos empfunden habe.
Ich empfehle dringend die Einführung einer individuellen und wertschätzenden Mitarbeiterführung. Es sollte das direkte, ernsthafte Gespräch mit den Angestellten gesucht werden, anstatt Entscheidungen und Meinungen von informellen Einflüssen abhängig zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von mir als sehr belastend und unangenehm empfunden.
Die Wahrnehmung des Unternehmensimages geht nach meinem Eindruck in der Belegschaft weit auseinander.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im üblichen Rahmen von 8:00 bis 17:00 Uhr.
Berufliche Aufstiegs- und Weiterbildungschancen schienen mir stark von persönlicher Gefälligkeit und Anpassung gegenüber Vorgesetzten abzuhängen, weniger von rein objektiver Leistung.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht in Ordnung, zudem werden Benefits wie Firmensport angeboten.
Hier sehe ich deutlichen Nachholbedarf: Im Verkauf befinden sich viele Einwegprodukte mit fest verbauten Akkus, und auch bei den Anlieferungen entsteht extrem viel Verpackungsmüll.
Ein guter Zusammenhalt war nach meinem Eindruck primär auf der Ebene einzelner Abteilungen spürbar. Wenn man ein gutes Verhältnis zu den entsprechenden Personen pflegte, war die Zusammenarbeit machbar.
Aus meiner Sicht mangelte es im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen an dem nötigen Respekt und der gebotenen Rücksichtnahme.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als sehr enttäuschend wahrgenommen. Ein echtes Interesse an individueller Mitarbeiterführung oder dem Wohlbefinden der Angestellten schien mir nicht vorhanden zu sein. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass informelle Gerüchte eine zu große Rolle spielen. Zudem entstand der Eindruck, dass kritische Bewertungen im Vorfeld durch Einwände gezielt entfernt wurden.
Die materielle Ausstattung ist modern und angemessen. Es gibt klimatisierte Büroräume, ein Lager mit Pick-Robotern sowie Wasserspender.
Die Qualität der Kommunikation hing nach meiner Wahrnehmung stark davon ab, welcher firmeninternen Gruppierung man angehörte. Entsprechend unterschiedlich fiel der Informationsfluss aus.
Auch hier hatte ich den Eindruck, dass eine Gleichbehandlung stark von der Zugehörigkeit zu bestimmten internen Gruppen abhängt, ähnlich wie bei der Kommunikation.
Positiv hervorzuheben ist, dass man durch das Sortiment immer wieder neue Produkte kennenlernen kann.
Nichts Gutes, weil wir es nur sehen, wenn es Probleme gibt
Denken Sie nur an das Geld. Letztes Jahr haben sie uns Boni versprochen, wenn die Arbeit erhöht wird, dieses Jahr hat sich die Arbeit verdoppelt und wir haben einen Bonus von 100 Euro für sechs Monate Arbeit erhalten.
Er sollte sich mehr um das Personal kümmern, ohne alles zu nehmen, was seine Sekretärin sagt
Es gibt keine
Karriere nur für Freundin Führung Kraft
Wir alle haben Angst, den Mund zu öffnen, es gibt immer Konsequenzen
Ich gebe Ihnen ein Beispiel, seit Monaten werden in der Abteilung für die Materialannahme einmal pro Woche Würstchen gekocht, nur die Freunde des Lagerleiters sind eingeladen, der auch mit Konsequenzen gedroht hat, wenn jemand den Mund aufmachen würde
Absolut obsolet
Absolut nichts, er denkt, er weiß alles, behandelt uns wie I und verlangsamt nur die Arbeit mit seinen absurden Ideen
Wie oben
Wir sollten die versprochenen Versprechen einhalten, wie letztes Jahr eine Prämie versprochen wurde, wenn wir mehr gearbeitet hätten, hätten wir in einem Jahr 600 Euro brutto bekommen, das sind nur 1 Euro netto pro Tag.
Puhhh… der Obstkorb oder das kostenlose Wasser? Ich kann mich nicht entscheiden.
Btw, mein ehemaliger Arbeitgeber ist übrigens sehr bemüht darin, schlechte Bewertungen löschen zu lassen.
Kritikfähig? Naja, ich würde sagen: nein.
Das sieht man ja an der Copy-Paste-Antwort des Geschäftsführers unter meiner eher durchwachsenen und der anderen, wirklich schlechten Bewertung, welche Überlebt hat.
Der Grund, weshalb ich meine Bewertung aktualisiert habe, ist im ersten Absatz ersichtlich. Überlegt euch eine Bewerbung am besten zweimal, wenn ihr nicht völlig verzweifelt sein solltet. Das Unternehmen weißt vor allem im Lagerbereich eine hohe Fluktuation auf - und das nicht ohne Grund. Man könnte ja mehr davon lesen, wie es im Lager wirklich ist, aber ja... Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt.
Kritikfähigkeit lernen. Vor allem was das Bewertungsportal Kununu angeht.
Am Anfang hui, zum Ende hin pfui.
Innerhalb des Lagers? Nicht gut.
Arbeitszeit ist ok, man hat aber leider keine Möglichkeit auf Gleitzeit oder andere „moderne" Arbeitszeitmodelle.
Ganz im Gegenteil: bis zu 10
(Über-) Stunden seiner Lebenszeit schenkt man dem Unternehmen, wenn man nicht aufpasst. Laut Gesetz sind bis zu 20 Überstunden sogar legal. Trotzdem ist es mies, das mit in den Arbeitsvertrag zu nehmen - und das als „modernes" Unternehmen.
Da das Unternehmen die Bewertung zum Gehalt angeprangert hat: das Gehalt im Lager liegt knapp über dem Mindestlohn! Soll ich zahlen nennen, um das zu verdeutlichen? Ok: Mindestlohn liegt derzeit (Stand April 2024) bei 2151 Euro brutto. Ich erhielt 2200 Euro brutto. Zufrieden? Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen und Jobrad gibt es. Alles zum Minimum vom Arbeitsgeber unterstützt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld - außer man arbeitet im Vertrieb *hust*
Naja, Nachhaltigkeit sieht anders aus. Da die Ware überwiegend aus Fernost kommt, ist vieles in Plastik eingepackt.
Sogar einzelne Kartons auf Paletten sind in Plastik eingewickelt. Das beste ist aber, das leere Pizzakartons im Papiermüll und leere EINWEG E-Zigaretten samt Batterie im Plastikmüll landen. Beide Dinge gehören nicht in den jeweils ausgewählten Mülleimer. Ach ja, man findet gerne auch mal Plastikmüll in für Papier vorgesehene Mülleimer. 3 Meter weiter steht der Plastikmülleimer. Aber wem erzähle ich das.
Grüppchenbildung - und innerhalb dieser Gruppen sicherlich gut. Vereinzelt gibt es auch Kollegen, welche hilfsbereit sind, auch wenn man nicht Teil ihrer Gruppe ist.
Sollten im Lager überdacht werden. Keine Ahnung von Personalführung - das ist Fakt. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass zwei der drei Vorgesetzten einen nicht richtig verstehen oder dass 90 Prozent der Belegschaft im Lager die Vorgesetzten nicht versteht. Es bleibt ein Mysterium.
Modernes Gebäude. Jedenfalls was die Büroräume angeht. Im Sommer schön gekühlt, im Winter bestens gewärmt. Aber sind ja auch Büroräume. Die Lagerhalle?
Naja. Eine Lagerhalle halt. Im Sommer heiß, im Winter kalt.
Im Lager? Naja eigentlich ganz gut, jedenfalls wenn es darum geht, über seine Kollegen herzuziehen, und das in sämtlichen Sprachen.
Da kommt es wieder darauf an, in welcher Gruppe man Mitglied ist.
Arbeitsklima, Solzialleistungen
Offen, freundlich ind respektvoll
Zweimal wöchentlich wird Betriebssport angeboten und es gibt Jobräder. Top
Leistung wird anerkannt und honoriert
Faires Gehalt, betriebliche Altersvorsorge und betriebliche Krankenversicherung
In den Abteilungen durchweg gut und freundschaftlich, abteilungsübergreifend gibt es Luft nach oben
Haben stets ein offenes Ohr und man wird ernst genommen
Es gibt frisches Obst, Wasser und Kaffee
Es wird offen über alles kommuniziert, durch die schnelllebige Branche und ausbaufähige Strukturen geht auch mal was unter
Abwechslungsreiche Aufgaben
Hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Gute (Sozial)Leistungen, interessante Themengebieten, Aufstiegsmöglichkeiten
Gemeinsame Ausflüge um den Zusammenhalt zu stärken
Einmal Wöchentlich eine reichliche Auswahl an Obst (Bananen, Äpfel)
Da fallen mir auf die schnelle zu viele Punkte ein, sollte sich jeder selbst ein Bild davon machen.
Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen mal mehr bei der Wahrheit bleiben könnte. Denn „er“ weiß auch genau wie die zustände im Lager sind ;) Aber ist ja logisch dass „er“ es besser dastehen lassen muss als es ist… sonst möchte Ja schließlich niemand mehr in dieses „wundervolle“ Lager.
Besonders das offene Ohr aller Vorgesetzten und Chefs, selbst für private Dinge und besonders in schlechten privaten Zeiten wird Unterstützung angeboten und auch durchgesetzt.
Familiengleicher Zusammenhalt
/
/
Je nach Abteilung gibt es sehr gute und auch schlechte Meinungen. Meiner Meinung nach sind die schlechten Meinungen aber unberechtigt.
Wer den Wunsch hat, kann immer mit der Geschäftsführung sprechen und gemeinsam eine Weiterbildungsmaßnahme finden. Die Möglichkeit ist jederzeit für alle Abteilungen gegeben.
Wird im Rahmen der Möglichkeiten dieser Branche gut behandelt.
Manchmal gibt es kleine Kommunikationsdefizite, dennoch grundsätzlich sehr gut.
So verdient kununu Geld.