22 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tollen offenen Büroräume, die Mitnahme des Hundes, die tollen Firmenevents, das gemeinsame Essen am Mittagstisch
Den Customer Support Bereich!
Bei Krankheit wird Drang zum Arbeiten vom HO ausgeübt
An der Kommunikation, an der Struktur innerhalb der Abteilung und an einer einheitlichen Gerechtigkeit sollte auf jeden Fall gearbeitet werden!Ein Abteilungscoaching wäre hierbei vllt. ratsam.
Probleme sollten angesprochen werden und Kritik sollte man aussprechen dürfen. Eine neutrale Vermittler/in, bei welchem/r man seine Sorgen loswerden kann, wäre in dieser Abteilung von Vorteil.
Die Leistung des Mitarbeiters sollte außerdem mehr Wertschätzung erlangen, sodass nicht nur die ITler ständig Gehaltserhöhungen erhalten, sondern auch diejenigen die mit den Kunden in Kontakt stehen und letztendlich das Produkt gut verkaufen.
Der alltägliche Druck sollte außerdem abgebaut werden und mehr Vertrauen und Verantwortung in die Mitarbeiter gesetzt werden.
Hoffentlich wird dieses Mal meine Kritik wahrgenommen und Verbesserungen umgesetzt!
Leider steht die Leitung nicht hinter den Mitarbeitern. Lob ist selten vorhanden. Fairness und Vertrauen herrscht nicht vor.
Andere Abteilungen reden besser über die Firma. Im Customer Support herrscht meistens Unzufriedenheit, welches verschwiegen wird.
Urlaub kann nicht während Aktionen genommen werden. Wäre manchmal verständlich, wenn diese sich nicht ständig aneinander reihen würden. Die Arbeitszeiten werden meistens überschritten und es wird meist vorausgesetzt, dass man länger arbeitet, ohne Bitte.
Der Gruppenzwang, dass jeder länger bleiben MUSS, wird total ausgereizt.
Die Familie wird je nach persönlicher Sympathie berücksichtigt.
Leider überhaupt nicht vorhanden und die evtl. vorhandenen Budgets werden eher in anderen Abteilungen eingesetzt. Verantwortungsvollere Aufgaben werden nicht an MA übergeben, da die Leitung die Kontrolle und 'Hoheit' darauf nicht verlieren möchte.
Firma zahlt ein zufriedenstellendes Gehalt und wird auch pünktlich ausgezahlt. Sogar ein tolles Versicherungspaket wird angeboten. Ein Punkt weniger, da man um eine Gehaltserhöhung "betteln" muss.
Müll wird im Büro getrennt, wird unten im Müllsammelraum jedoch wieder zusammengeworfen.
Für das Sozialbewusstsein werden Spenden an hilfebedürftige Kinder, sozial Minderbemittelte und Behinderteneinrichtungen eingereicht.
Leider werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, sodass die Arbeitsatmosphäre leidet und viele die Lust an gemeinsamen Aktivitäten verlieren. Die Stimmung war dementsprechend bei den gemeinsamen Customer Support Unternehmungen. Teilweise nahmen auch viele von den MA dann nicht mehr an den Aktivitäten teil.
Die Leitung beschwert sich hintenrum bei den Kolleg/innen und spricht nicht immer das aus, was sie denkt. Die Quittung folgt jedoch bei manchen weiblichen MA.
Ehrlichkeit und Direktheit wird stattdessen gegen den MA verwendet.
Eine tatsächliche Struktur und einheitliche Vorgehensweise kann man auch hier nicht erkennen.
Gegenseitig hilft man sich bei technischen oder anderen Fragen schnell weiter und man findet immer schnell eine fachspezifische Person, mit welcher man lösungsorientiert arbeitet.
Das Miteinander könnte daher echt schön sein, wenn manche Sachen geändert werden würden.
Es wurde eine ältere Kollegin eingestellt, nach 2 Schulungen war jedoch die Lust verflogen diese einzulernen. Geduld und Zeit waren dann Fehlanzeige.
Leider kann ich die Leitung der Customer Support Abteilung nicht neutral bewerten.
Die Arbeit wird lediglich nach Effizienz anhand von Zahlen gemessen. D.h. MA, welche Tickets schnell abschließen, werden positiver wahrgenommen. Mir unverständlich, da diese Tickets sich meistens wieder öffnen. Zahlen sind hierbei -meiner Meinung- nicht alles, sondern es sollte die gesamte Leistung bewertet werden, ob sich Tickets wieder öffnen etc.
Zusätzlich finden ständig Kontrollen statt, wie oft man rauchen geht, auf die Toilette geht, zusammensteht und persönlich redet. Negativer Kommentar der Leitung folgt stets: "Ticketvolumen".
Ein schönes Arbeiten und ein harmonischer Kontakt mit Kollegen/innen wird dadurch unterbunden.
Aufopfernde Arbeit für die Firma (ständige Überstunden, Einspringen bei Krankheit & Aktionen, etc.) wird nicht wertgeschätzt!
Im Gegenteil man bekommt erst nach mehrmaligen Nachfragen ein Abschlusszeugnis, welches bei Weitem der geleisteten Arbeit nicht entspricht! Erst Note 4, nach Korrektur Note 2! Hier wird leider auch nach Sympathie bewertet.
SEHR ENTTÄUSCHEND!!!
Positiv:
Eigentlich sehr schöne offene Büroräume.
Eine Küche ist auch vorhanden und von Vorteil: ein Wasserspender, zwei Mikrowellen, ein Wasserkocher und ein Kühlschrank
Sehr schöne Firmenevents
Hundemitnahme Möglichkeit
Negativ:
Die Toiletten sind meistens verstopft oder laufen über.
Keine Klimaanlage (in Arbeit)
Laptop mit fehlender Taste wird nicht sofort ersetzt, sondern man muss sich ein halbes Jahr damit rumschlagen, wobei in anderen Abteilungen mehr investiert wird und eigentlich das Budget vorhanden wäre.
Quartal Meetings sind sehr informativ und man erhält Einblicke in alle Zahlen.
Die persönlichen Meetings finden anfangs beim Einlernen statt, werden jedoch dann aufgrund Zeitmangels schnell eingestellt bzw. sehr oft verschoben und dann 'vergessen'. Herzblut wird nicht wirklich in die Meetings gesteckt. Dafür ist gar keine Zeit und andere Sachen wichtiger.
Viele Informationen gehen auch abteilungsübergreifend verloren, welche wichtig wären zu wissen, da schnell-schnell eine Aktion geplant wird, um noch mehr Umsatz zu generieren.
Dadurch bleibt leider vieles auf der Strecke, wofür man sich Zeit nehmen sollte. Denn Kommunikation ist das A und O in einer Firma.
Frauen haben in dieser Abteilung leider wenig Aufstiegschancen, da die Leitung es nicht zulässt. Vertrauen ist nicht vorhanden, um weitere Aufgabengebiete zu übernehmen. Männer dagegen werden ganz anders behandelt.
Die Aufgabengebiete sind nicht gerecht aufgeteilt. Es gibt MA, die alles übernehmen müssen und dann gibt es MA, die nur 'existieren' und keine Leistung erbringen müssen.
Die Fairness geht dadurch verloren, da unterschiedliche Erwartungen an jeden MA gestellt werden. Ein einheitlichen Vorgehen ist hier nicht erkennbar.
Verbesserungsvorschläge und Kritik wird nicht angenommen und meist auch nicht umgesetzt.
Man fühlt sich nicht beachtet und wertgeschätzt, obwohl man für die Firma mitdenkt.
Sehr schade!
- Überdurchschnittliche Bezahlung
- Flache Hierarchie
- Sehr nette Vorgesetzte, faire Behandlung
- Home Office, somit super Work-Life-Balance
- Die Arbeit ist abwechslungsreich, mit der Zeit kommen viele neue Themen
- Das Unternehmen geht auf die Entwicklung der Mitarbeiter ein
- Mehr Leistung wird gesehen und auch entsprechend belohnt
- Zusatzleistungen (Berufsunfähigkeitsversicherung, Betriebliche Krankenversicherung + EGym Wellpass)
Ich würde mir wünschen, mehr Teamtage oder Mitarbeiter Events einzuführen. Diese haben besonders viel Spaß gemacht und den Team Zusammenhalt gestärkt. Zudem konnte man dadurch Ideen für Verbesserungen austauschen.
Locker und kollegial
Aufgrund von Home Office Perfekt
Aufgrund von internen Coachings lernt man viel dazu. Für externe Weiterbildungen steht ein Budget zur Verfügung.
Ich arbeite schon länger im Customer Service und habe in alle den Jahren in den vorherigen Jobs, nicht so ein gutes Gehalt wie jetzt bekommen! Mehr geht natürlich immer, aber ich bin sehr Zufrieden :)
Zudem gab es in der Vergangenheit auch schon Sondervergütungen für besonderen Einsatz.
Hier wird sich gegenseitig geholfen und auch in stressigen Zeiten dennoch versucht, auf den einzelnen bei offenen Fragen einzugehen
Es herrscht eine flache Hierarchie. Alles per "DU" und einfach kollegial. Es wird sich Zeit genommen, Themen zu besprechen und auf Wünsche und Verbesserungen einzugehen. Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden!
Ich finde den Standort bzw. das Büro super! Sehr groß, aufgeräumt und super zugänglich.
Aufgrund von Home Office, kann es natürlich schon mal ein klein wenig länger dauern als bei einer Arbeit im Büro
Hier bist nicht nur eine Personalnummer!
Schon nach kurzer Zeit wurde ich in neue Themen und Projekte mit einbezogen. Da ich direkt von Anfang an Gas gegeben habe, konnte ich mir durch Fleiß, schon nach wenigen Monaten einige Sonderthemen / neue Aufgabenfelder sichern und Themen mitgestalten.
Hier wird "Einsatz zeigen" belohnt und auch gesehen! Das gefällt mir mit am meisten an meinem Job.
Das kenne ich leider von vielen Firmen ganz anders..
Das es viele Bürohunde hab
Der Umgang mit Mitarbeitern. Beispielsweise bei Krankheit. Man wird dazu gedrängt trotzdem aus dem Home Office zu arbeiten.
Das man mit der Existenz der Mitarbeiter spielt. Vermutlich weiß man schon von Anfang an, wenn man einen neuen Mitarbeiter einstellt, dass man ihn grundlos wieder rausschmeißen wird/muss.
Manchmal denkt man, dass die Teamleitung die Marionette der Geschäftsleitung ist, aber auch über die Jahre Gefallen daran gefunden hat Mitarbeiter zu manipulieren.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern und Professionalität. Weniger Lügen und Druck
Man hat immer das Gefühl beobachtet zu werden und gleich wieder zur Rechenschaft gezogen zu werden
Katastrophe. Man berichtet über eine unseriöse Firma die Mitarbeiter nur ausbeutet
Es wird erwartet, dass man 24/7 arbeitet sonst besteht die Gefahr in der Probezeit rausgeschmissen zu werden. Passiert auffallend oft. Wobei die Firma immer einen Grund findet jemanden zu kündigen.
Gibt keine Weiterbildung
Man hilft sich gegenseitig aber am Ende macht jeder was er will
bei der Fluktuation eher schwierig
unprofessionell
Den ganzen Sommer war die Klima ausgefallen aber Home Office wurde nicht gerne gesehen.
Die Kommunikation besteht darin über Kollegen herzuziehen und den Mitarbeitern regelmäßig zu sagen was sie falsch gemacht haben
nur wer 24/7 arbeitet und die Kollegen in die Pfanne haut kommt weiter. Zumindest ist das im Customer Service so.
werden einem beim Vorstellungsgespräch zugesagt aber nie umgesetzt
Teamspirit, schnelle Umsetzung von Ideen, stetiger Austausch im Team, wertschätzender Umgang.
Locker und sehr freundlich
Durch Vertrauensarbeitszeiten und der Möglichkeit zu Homeoffice absolut gegeben.
Absolut gegeben
wertschätzend und stets korrekt.
Direkt und sehr schnell
Vielseitiger Arbeitsbereich
Super Engineering, viel Freiheit und Gestaltungsmöglichkeiten
Im Laufe des Wachstums sollte auch in einen (dünnen) Middle-Management-Layer investiert werden. Home-Office-Regelung ist super, sollte aber klarer definiert werden. Mehr Unterstützung bei Team-Events innerhalb der Teams (regelmäßige Firmen-Events sind trotzdem super). Jobrad fänd ich super!
Super nette Kollegen, gute Anforderungen ohne zu viel Druck
Gute Anforderungen ohne zu viel Druck
Weiterbildungsbudget könnte etwas klarer definiert und transparenter sein.
Immer ein offenes Ohr, viel Einflussmöglichkeiten
Super Kommunikation zwischen den Teams. Flache Hierarchien, gute Einflussmöglichkeiten auch "nach oben". Nachteil hiervon: Cross-Team-Projekte sind manchmal etwas träge umzusetzen
Eines der besten IT-Engineering Produkte welches ich kenne in Deutschland, vor allem im Backend und Platform Bereich. Kollegen sind extrem smart und das sieht man auch im Produkt.
Profitables Unternehmen mit ausserordentlicher Transparenz über wirtschaftliche und strategische KPIs in jedem Quartal. Technische Teams auf wirklich extrem hohem Niveau, hier entwickelt man sich weiter.
Geprägt von KollegINen im auf sehr hohem fachlichen Niveau in Kombination mit viel Teamgeist und Zusammenhalt.
Insgesamt sehr gute Stimmung und damit gute Feedbacks über die Firma. Vereinzelt (aber nervt) auch Nörgler.
Völlig freie Einteilung remote/vor Ort. Ich darf meinen Hund mit ins office nehmen. 100% Vertrauensarbeitszeit. Keine Wünsche offen.
Weiterbildung ist sehr flexibel geregelt. Es gibt ein ordentliches jährliches Budget für jeden Mitarbeiter. Karriere: sehr flache Hierarchie, deswegen formell nur Mitarbeiter/Teamlead/Geschäftsführung möglich.
Gehalt sehr ordentlich, Bonuskomponente erlaubt Teilnahme am Gesamterfolg, der seit Gründung immer >100% bewertet und bezahlt wurde. waipu.tv zahlt für alle Mitarbeiter (!) Versicherung gegen Unfall, Berufsunfähigkeit und Krankenzusatzversicherung.
Alle üblichen Standards werden eingehalten oder übertroffen. Lediglich der Android TV Streaming Stick kommt aus China, das finde ich nicht so glücklich. Es gibt aber wohl keine EU Hersteller mehr für diese Art von Hardware.
In aller Regel sehr gut. Bei mir im Team perfekt. In einem Team gab es zeitweise Konflikte, bei denen persönliche Themen m.E. mit fachlichen Themen vermischt wurden. Das ist inzwischen bereinigt. Ein Kollege war ernsthaft und etwas längere Zeit erkrankt: Die Solidarität aus Team und Geschäftsführung war beeindruckend.
Recht junges Team, keine Kritik.
Klare Ziele, offenen Kommunikation der Geschäftsführung sind sehr gut. Im Team für meinen Geschmack manchmal zu viel Diskussion, würde mir ab und an klare Ansage vom CTO wünschen.
Büro ist nett und funktionell. Sehr gross und hell mit Rückzugsmöglichkeiten. Einzige Lärmquelle ist die Kita im Innenhof, wenn die Kids Pause machen :-)
Habe noch nie so eine Transparenz erlebt. Die Geschäftsführung informiert quartalsweise über alle wesentlichen wirtschaftlichen KPIs. Die Unternehmensziele sind transparent und die Erreichung wird ebenfalls auf quartalsebene von der Geschäftsführung offengelegt.
Daher ist auch jedem Mitarbeiter klar, dass das Unternehmen gesund ist und wächst.
Ausgewogenes Verhältnis m/w, MitarbeiterINen aus 15 Nationen.
Top aktueller TechStack. Skalierungsanforderungen auf höchstem Niveau. Ganz überwiegend Kollegen der Klasse 'Champions League', mit und von denen man viel lernt. Ab und zu auch Aufräumen von altem code, notwendig aber dann nicht so aufregend.
Spannenden Aufgaben, top qualifizierte Kollegen, moderne Technologie, schnelles Wachstum und die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen. Viel Vertrauen der Vorgesetzten, die auch immer ein offenes Ohr für mich haben und mich unterstützen.
Das offensichtliche Krankmacher nicht gemaßregelt werden.
Ich habe keine Wünsche, bis auf das Aussortieren von Schlechtleistern, von denen es zum Glück nur wenige gibt. Macht ansonsten einfach weiter so, es ist top hier zu arbeiten.
Ich weiß nicht, was meine Kollegen oder Ex-Kollegen geritten hat, hier so viel gequirlten Mist zu veröffentlichen. Ich schäme mich dafür. Naja, vielleicht kann man beim ein oder anderen etwas milde sein, weil das Lebensalter und die Lebenserfahrung noch nicht ausreicht, um einen adäquaten Vergleich zu haben.
Zum Thema Arbeitsatmosphäre - die ist top. Gute Stimmung, viel Vertrauensvorschuss durch die Vorgesetzten, niemand quatscht einem in den Job rein oder kontrolliert übermäßig. Ich habe viel Spielraum für meine Aufgaben und erhalte viel Anerkennung von Vorgesetzten und Kollegen.
Leider das ein oder andere Mal zu wenig Konsequenzen bei Schlechtleistungen von Kollegen oder vielen auffälligen Krankentagen an Freitagen oder Montagen… Hier würde ich mir ein deutlicheres Durchgreifen wünschen - aber wenn der Großteil im Homeoffice hockt, ist das wahrscheinlich auch schwierig.
Das Image wäre sicherlich viel besser, wenn einige unqualifizierte Kommentare hier gelöscht würden.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es ist viel zu tun, aber ich muss keine Überstunden machen. Ich kann jederzeit im Homeoffice arbeiten und ich habe auch Zeit, mal mit meinen Kollegen zu quatschen. Alles prima.
Top Weiterbildungsmöglichkeitn. Ein wenig Eigeninitiative ist erforderlich, das ist aber gut so, dass nicht mit der Gießkanne geschult wird.
Übergreifend gibt es nichts zu meckern. Allerdings sind einige wenige Kollegen dabei, die sich auf Kosten anderer einen lauen Lenz machen, viel meckern, wo es nichts zu meckern gibt und regelmäßig ihre Krankentage „nehmen“. Das nervt total und dass passt eigentlich auch nicht zur hohen Leistungsbereitschaft und Leidenschaft der anderen Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass man diese Kollegen ermahnt oder entlässt.
Keine Einschränkungen beobachtet.
Wir haben eine sehr engagierte Geschäftsführung, die sich für jeden einzelnen Mitarbeiter interessiert und einen tollen Job macht. Unser Unternehmen floriert, wir wachsen schnell und die Gehälter kommen immer pünktlich. Einige andere Bewerter beschweren sich, dass sie zu wenig in Entscheidungen einbezogen werden, was glauben die denn? Dass sie es besser können? Aber nur, wenn sie für die Entscheidungen keine Verantwortung übernehmen müssen. Ich kann diese Anmaßung kaum ertragen. Euch quatscht doch auch keinen in den Job rein und sagt Euch, wie Ihr es machen sollt.
Es wird viel und gut kommuniziert. Die flachen Hierarchien sorgen dafür, dass das gesamte Team top informiert ist. Die Kommunikation ist auch immer ehrlich und wertschätzend, was ich sehr wichtig finde. Auch ist die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar und interessiert daran, an was ich arbeite. Ich finde da super, weil ich das auch anders kennengelernt habe.
Es wird zwar nicht immer gegentert, aber genau das finde ich super. Zumal die weiblichen Kollegen immer gleich behandelt werden.
Aufgrund des schnellen Wachstums wir es nie langweilig. Wenn man sich als Mitarbeiter für neue Aufgaben interessiert, bekommt man immer eine Chance.
Großzügige Provision für "Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter"-Programm, schöne externe Events - und einfach die netten Kollegen!
Tage auf Konferenzen werden mit 1.000 € des Bildungsbudgets verbucht: das finde ich zu viel und wirkt, als ob die Teilnahme für den Arbeitgeber nur kostet und nichts bringt.
Förderung von ÖPNV wäre sinnvoll, auch wegen steigender Kosten, und senkt die Hürde den Arbeitsweg auf sich zu nehmen.
Viele Räume sind so grau und nüchtern wie ein Steuerformular: da sollte ein Profi mal gestalten und ggf. auch die Pflege übernehmen.
Ich freue mich meine Kollegen im Büro zu sehen: Ein Schnack in der Küche, gemeinsam Mittagessen gehen oder der Betriebsausflug in die Berge machen Spaß, es ist eine lockere Arbeitsathmosphäre. Kritik wird geäußert und professionell reflektiert, Erfolge und gute Ideen aber auch ausdrücklich angesprochen und gelobt – auch durch's Management. Anerkennung möchten wir als Team, nicht als Einzelner.
Ich denke im Großen und Ganzen passt meine Wahrnehmung: An manchen Stellen glänzen die Worte mehr als die Realität, aber Kritik muss man nicht flüstern und die Hierarchien sind flach. Die Vision ("Das beste Fernsehen") trage ich mit, auch wenn der Weg dahin lang ist.
Eine gute Mischung aus Homeoffice und Vor-Ort-Arbeiten, ohne das Zwang und Tage-zählen betrieben wird. Urlaub und Homeoffice können auch kurzfristig angemeldet werden, wir sind dafür verantwortlich umsichtig zu planen. Durch "strengen" und dadurch bilderbuchhaften Entwicklungsprozess gab es in meinen Jahren hier keine einzige Nachtschicht oder "stressige Weltuntergangszeit".
Zum "Titel-Sammeln" sollte man nicht anfangen, unsere Hierarchien sind flach. Dadurch werden aber auch viele Konflikte vermieden, Vorhaben werden zum Team-Effort. Ein gutes Weiterbildungsbudget lässt freie Wahl wie man es einsetzt, fordert aber eigene Motivation. Engagement in Themenbereichen wird belohnt.
Der Hauptgrund, warum ich gerne hier arbeite. Auch wenn's mit der großzügiger und ungezwungener Homeoffice-Regelung (gut!) oft am Bildschirm stattfindet: Man schätzt sich, kann offen reden und kritisieren – Humor und Spaß gibt es reichlich!
Ich bin sehr glücklich den Vorgesetzten zu haben, den ich habe!
Die Büros sind groß und hell, es gibt viel Platz für jeden. In Konferenz- und Extra-Räume kann man sich auch mal zurückziehen, in der große Küche kann man gut zusammen essen und abends mal was trinken. Die Fenster kann man öffnen (juhu!), die Klimaanlage ist z.Z. leider defekt. Wer es nicht erwarten kann und zur Arbeit rennt kann sich hier auch duschen, Kicker und Tischetennis laden auch zum Schwitzen ein. Viele Essensmöglichkeiten (inkl. Biergarten) in der Umgebung, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV.
Jedes Quartal stellen alle Abteilungen vor, was geschafft wurde und ansteht. Mit Kennzahlen und Erwartungen wird offen umgegangen – auch mit nicht erreichten. Die Notwendigkeit von Aufgaben und Meetings wird kritisch hinterfragt (Kosten/Nutzen), was nicht (mehr) hilft wird abgeschafft. In der IT werden technsche Ausfälle genau und kritisch analysiert und konkrete (!) Maßnahmen zur Vermeidung getroffen – absolut professionell!
Video-Streaming ist ein ungewöhnliches und abwechslungsreiches Arbeitsfeld, nicht nur "Yet Another REST App": eine komplexe und spannende Infrastruktur, ein solides und ausfallsicheres Backend, Streams und Videoplayback, viele Plattformen inkl. Apple TV, FireTV-Stick und Smart-TV, Stress-Tests der Systeme durch Peak-Zeiten um 20:15 Uhr, viele Programmiersprachen... Der Input der Teams wird gehört, z.B. können 30% der Kapazität mit technischen Aufgaben in Anspruch genommen werden. Wir achten darauf Themen gut zu schneiden, um sie auch abschließen zu können (= Fässer mit Boden). Es gibt keine Angst vor großen Refactorings, den langen Atem erhält man durch Planung und v.a. gute und motivierende Teamarbeit.
Kollegen, eigenverantwortliches Arbeiten, Technologie-Auswahl
Ich arbeite sehr gerne mit allen Kollegen und auch Führungskräften zusammen. Es gibt eine flache Hierarchie und auch der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz.
Da die Firma eine überschaubare Größe hat, ist sie bei Branchenfremden idR. nicht bekannt. Vom Produkt waipu.tv haben schon einige gehört und es wird auch von manchen meiner Bekannten geschätzt.
Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit von 40h/Woche. Man kann sich sehr frei einteilen, wann man arbeitet, auch längere Pausen zwischendurch sind kein Problem. Urlaub/Homeoffice konnte ich immer wie gewünscht nehmen, auch relaiv kurzfristig.
Da die Hierarchien sehr flach sind, ist ein Aufstieg zum Team-Lead o.ä. eher nicht vorgesehen. Man kann sich aber fachlich gut weiterentwickeln und erhält dafür ein frei verfügbares Weiterbildungsbudget.
Halte das Gehalt für angemessen. Besondere Sozialleistungen gibt es nicht, aber einen Handyzuschuss und waipu.tv kann mit allen PayTV-Sendern privat genutzt werden.
Die Kollegen gehen fair und offen miteinander um. Man hilft sich unkompliziert, sowohl im Team als auch teamübergreifend.
Die Zusammenarbeit mit unserem CTO macht Spaß. Man begegnet sich auf Augenhöhe und vieles wird im Team entschieden und nicht von oben vorgegeben. Auch bei anderen Vorgesetzten konnte ich nichts Negatives feststellen.
Man erhält ein leistungsstarkes Notebook mit Betriebssystem nach Wahl. Das Büro ist groß und zweckmäßig eingerichtet. Die Ausstattung ist gut, sollte aber aktualisiert werden, wenn die Corona-bedingte HomeOffice-Phase vorüber ist.
Alle zwei Wochen beim Spring-Review und einmal im Quartal erhält man alle wichtigen Informationen zur allgemeinen technischen bzw. unternehmerischen Entwicklung. Konkrete technische oder organisatorische Fragen werden idR. sehr schnell über Slack oder ein kurzes Meeting geklärt.
Diskriminierungen konnte ich nicht feststellen. Externe Mitarbeiter werden gleichberechtigt in die Teams integriert.
Man kann zusammen mit dem Team eigenverantwortlich entscheiden, mit welchen Technologien die Anforderungen umgesetzt werden und manchmal auch welche Themen angegangen werden. Das System ist groß und bietet viele spannende Ecken. Natürlich sind einige auch schon etwas in die Jahre gekommen, das ist den MA aber bewusst und es werden auch Modernisierungen durchgeführt.
Produkt, Kollegen
Kommunikation, Micromanagement, Unterbesetzung, Hierarchie
Verantwortung abgeben, moderne Arbeitskultur/-umgebung schaffen, unterbesetzte Bereiche/Mitarbeiter entlasten
Wenig Eigenverantwortung für die Teams und viele Vorgaben von oben, konstanter Druck. Einige Teams/Abteilungen sind stark unterbesetzt und das merkt man.
Ist in Ordnung. Man kann natürlich immer weiter arbeiten und den Kollegen in den unterbesetzten Teams merkt man das auch ziemlich an. Daher leider auch eine hohe Fluktuation und es geht immer wieder unnötigerweise Know-how verloren. Iich selbst komme aber meist mit wenigen Überstunden pro Woche aus.
Mir sind ausser einem extra Papiermülleimer in der Küche keine Initiativen bekannt.
Es gibt wohl ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, aber keine wirkliche Koordination dafür (Personalentwicklung o.ä.). Ob die Freigabe eigener Vorschläge unkompliziert ist, habe ich noch nicht versucht.
Prinzipiell gut, aber es gibt Grüppchen-/Abteilungsbildung und nicht alle Teams funktionieren zusammen. Leider gibt es keine bzw. zu wenige dedizierte Leute mit Fokus auf die Unternehmens-/Arbeitskultur, bspw. nur eine Scrum Master und keine Leads.
Insgesamt ein überwiegend junges Team, aber auch einige alte Hasen.
Wie bereits beschrieben, die Kommunikation und das Verhalten der Geschäftsführung sind oft suboptimal. Agiles Managementcoaching oder eine Lead-/Head-Zwischenebene könnten hier sehr helfen.
Das Büro ist ganz schön und bietet viele Besprechungsräume mit gut funktionierendem Equipment, passend zum Produkt stehen überall TVs rum und man kann eigentlich an jedem Punkt im Büro fernsehen. In die Arbeitsplatzausstattung könnte man jedoch ein wenig investieren (bspw. Stehleuchten an den Tischinseln, ergonomische Tische/Stühle, etc.). Einige neue Kollegen bekommen auch teils sehr alte Hardware früherer Mitarbeiter, da sollte man spätestens nach der Probezeit die gewünschte Ausstattung abfragen und austauschen.
Definitiv ausbaubar, es gibt eigentlich nur das Management und die "Arbeiterebene". Die Kommunikation durch das Management ist jedoch nicht gut und häufig schwer nachvollziehbar, eine mittlere Ebene mit Leads/Heads wäre bei der Firmengröße langsam sinnvoll.
Das Einstiegsgehalt passt meist (zumindest im IT-Bereich), danach passiert aber laut älteren Kollegen nicht mehr viel. Es gibt einen Zuschuss für die Nutzung des eigenen Smartphones und das Produkt kann privat umsonst genutzt werden, ansonsten keine weiteren Leistungen (bspw. Sodexo-Gutscheine, Fitnessstudio-Zuschuss, o.ä.).
Habe bisher keine Diskriminierung feststellen können.
Prinzipiell ein sehr spannendes Produkt mit vielfältigen Facetten, die starken Vorgaben durch das Management behindern jedoch teilweise die Priorisierung und Anwenderorientierung. Leider arbeitet man dadurch in der Regel das Vorgegebene ab und hinterfragt die Sinnhaftigkeit nicht regelmäßig. Ich denke, mit ein bisschen mehr "Servant Leadership"-Spirit könnte man bessere und schnellere Ergebnisse erzielen.
So verdient kununu Geld.