32 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Wertschätzendes Miteinander
Es wird auf die individuellen Bedürfnisse sehr gut eingegangen!
Es wird großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Das ist mir persönlich sehr wichtig.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Stets wertschätzend und sehr freundlich.
Schneller Informationsfluss
Wechselnde und spannende Aufgaben.
Spannenden Aufgaben, top qualifizierte Kollegen, moderne Technologie, schnelles Wachstum und die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen. Viel Vertrauen der Vorgesetzten, die auch immer ein offenes Ohr für mich haben und mich unterstützen.
Das offensichtliche Krankmacher nicht gemaßregelt werden.
Ich habe keine Wünsche, bis auf das Aussortieren von Schlechtleistern, von denen es zum Glück nur wenige gibt. Macht ansonsten einfach weiter so, es ist top hier zu arbeiten.
Ich weiß nicht, was meine Kollegen oder Ex-Kollegen geritten hat, hier so viel gequirlten Mist zu veröffentlichen. Ich schäme mich dafür. Naja, vielleicht kann man beim ein oder anderen etwas milde sein, weil das Lebensalter und die Lebenserfahrung noch nicht ausreicht, um einen adäquaten Vergleich zu haben.
Zum Thema Arbeitsatmosphäre - die ist top. Gute Stimmung, viel Vertrauensvorschuss durch die Vorgesetzten, niemand quatscht einem in den Job rein oder kontrolliert übermäßig. Ich habe viel Spielraum für meine Aufgaben und erhalte viel Anerkennung von Vorgesetzten und Kollegen.
Leider das ein oder andere Mal zu wenig Konsequenzen bei Schlechtleistungen von Kollegen oder vielen auffälligen Krankentagen an Freitagen oder Montagen… Hier würde ich mir ein deutlicheres Durchgreifen wünschen - aber wenn der Großteil im Homeoffice hockt, ist das wahrscheinlich auch schwierig.
Das Image wäre sicherlich viel besser, wenn einige unqualifizierte Kommentare hier gelöscht würden.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es ist viel zu tun, aber ich muss keine Überstunden machen. Ich kann jederzeit im Homeoffice arbeiten und ich habe auch Zeit, mal mit meinen Kollegen zu quatschen. Alles prima.
Top Weiterbildungsmöglichkeitn. Ein wenig Eigeninitiative ist erforderlich, das ist aber gut so, dass nicht mit der Gießkanne geschult wird.
Übergreifend gibt es nichts zu meckern. Allerdings sind einige wenige Kollegen dabei, die sich auf Kosten anderer einen lauen Lenz machen, viel meckern, wo es nichts zu meckern gibt und regelmäßig ihre Krankentage „nehmen“. Das nervt total und dass passt eigentlich auch nicht zur hohen Leistungsbereitschaft und Leidenschaft der anderen Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass man diese Kollegen ermahnt oder entlässt.
Keine Einschränkungen beobachtet.
Wir haben eine sehr engagierte Geschäftsführung, die sich für jeden einzelnen Mitarbeiter interessiert und einen tollen Job macht. Unser Unternehmen floriert, wir wachsen schnell und die Gehälter kommen immer pünktlich. Einige andere Bewerter beschweren sich, dass sie zu wenig in Entscheidungen einbezogen werden, was glauben die denn? Dass sie es besser können? Aber nur, wenn sie für die Entscheidungen keine Verantwortung übernehmen müssen. Ich kann diese Anmaßung kaum ertragen. Euch quatscht doch auch keinen in den Job rein und sagt Euch, wie Ihr es machen sollt.
Es wird viel und gut kommuniziert. Die flachen Hierarchien sorgen dafür, dass das gesamte Team top informiert ist. Die Kommunikation ist auch immer ehrlich und wertschätzend, was ich sehr wichtig finde. Auch ist die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar und interessiert daran, an was ich arbeite. Ich finde da super, weil ich das auch anders kennengelernt habe.
Es wird zwar nicht immer gegentert, aber genau das finde ich super. Zumal die weiblichen Kollegen immer gleich behandelt werden.
Aufgrund des schnellen Wachstums wir es nie langweilig. Wenn man sich als Mitarbeiter für neue Aufgaben interessiert, bekommt man immer eine Chance.
Familäre Atmosphäre, man wird freundlich aufgenommen und sofort in Aktivitäten integriert.
Urlaub kann unkompliziert jederzeit genommen werden. Die Arbeitzeiten bewegen sich bei den meisten im Rahmen von 9-17 Uhr. Man darf sich seine Arbeitszeit selbst einteilen und keiner wird zu Überstunden gezwungen.
Es gibt mehrmals im Jahr Teamevents.
Themen wie "Grüne IT" werden regelmäßig evaluiert.
Mit allen Kollegen kann ich gut zusammenarbeiten. Der Umgang mit einander ist immer freundlich und offen.
Man macht gemeinsam Mittag und es gibt auch regelmäßige Events unter Kollegen.
Das Feedback der Mitarbeiter wird immer angehört und in Entscheidungen mit einbezogen.
Große Räume, sehr gute Büroausstattung. Neuste Computer werden gestellt.
Durch die flachen Hierarchien bekommt man selbst sehr viel mit. Kommende Ereignisse werden frühzeitig kommuniziert.
Probleme werden frühzeitig angesprochen.
Man hat viele Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb seines Aufgabenbereiches. Auch andere Themen können aktiv verändert werden.
Großzügige Provision für "Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter"-Programm, schöne externe Events - und einfach die netten Kollegen!
Tage auf Konferenzen werden mit 1.000 € des Bildungsbudgets verbucht: das finde ich zu viel und wirkt, als ob die Teilnahme für den Arbeitgeber nur kostet und nichts bringt.
Förderung von ÖPNV wäre sinnvoll, auch wegen steigender Kosten, und senkt die Hürde den Arbeitsweg auf sich zu nehmen.
Viele Räume sind so grau und nüchtern wie ein Steuerformular: da sollte ein Profi mal gestalten und ggf. auch die Pflege übernehmen.
Ich freue mich meine Kollegen im Büro zu sehen: Ein Schnack in der Küche, gemeinsam Mittagessen gehen oder der Betriebsausflug in die Berge machen Spaß, es ist eine lockere Arbeitsathmosphäre. Kritik wird geäußert und professionell reflektiert, Erfolge und gute Ideen aber auch ausdrücklich angesprochen und gelobt – auch durch's Management. Anerkennung möchten wir als Team, nicht als Einzelner.
Ich denke im Großen und Ganzen passt meine Wahrnehmung: An manchen Stellen glänzen die Worte mehr als die Realität, aber Kritik muss man nicht flüstern und die Hierarchien sind flach. Die Vision ("Das beste Fernsehen") trage ich mit, auch wenn der Weg dahin lang ist.
Eine gute Mischung aus Homeoffice und Vor-Ort-Arbeiten, ohne das Zwang und Tage-zählen betrieben wird. Urlaub und Homeoffice können auch kurzfristig angemeldet werden, wir sind dafür verantwortlich umsichtig zu planen. Durch "strengen" und dadurch bilderbuchhaften Entwicklungsprozess gab es in meinen Jahren hier keine einzige Nachtschicht oder "stressige Weltuntergangszeit".
Zum "Titel-Sammeln" sollte man nicht anfangen, unsere Hierarchien sind flach. Dadurch werden aber auch viele Konflikte vermieden, Vorhaben werden zum Team-Effort. Ein gutes Weiterbildungsbudget lässt freie Wahl wie man es einsetzt, fordert aber eigene Motivation. Engagement in Themenbereichen wird belohnt.
Der Hauptgrund, warum ich gerne hier arbeite. Auch wenn's mit der großzügiger und ungezwungener Homeoffice-Regelung (gut!) oft am Bildschirm stattfindet: Man schätzt sich, kann offen reden und kritisieren – Humor und Spaß gibt es reichlich!
Ich bin sehr glücklich den Vorgesetzten zu haben, den ich habe!
Die Büros sind groß und hell, es gibt viel Platz für jeden. In Konferenz- und Extra-Räume kann man sich auch mal zurückziehen, in der große Küche kann man gut zusammen essen und abends mal was trinken. Die Fenster kann man öffnen (juhu!), die Klimaanlage ist z.Z. leider defekt. Wer es nicht erwarten kann und zur Arbeit rennt kann sich hier auch duschen, Kicker und Tischetennis laden auch zum Schwitzen ein. Viele Essensmöglichkeiten (inkl. Biergarten) in der Umgebung, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV.
Jedes Quartal stellen alle Abteilungen vor, was geschafft wurde und ansteht. Mit Kennzahlen und Erwartungen wird offen umgegangen – auch mit nicht erreichten. Die Notwendigkeit von Aufgaben und Meetings wird kritisch hinterfragt (Kosten/Nutzen), was nicht (mehr) hilft wird abgeschafft. In der IT werden technsche Ausfälle genau und kritisch analysiert und konkrete (!) Maßnahmen zur Vermeidung getroffen – absolut professionell!
Video-Streaming ist ein ungewöhnliches und abwechslungsreiches Arbeitsfeld, nicht nur "Yet Another REST App": eine komplexe und spannende Infrastruktur, ein solides und ausfallsicheres Backend, Streams und Videoplayback, viele Plattformen inkl. Apple TV, FireTV-Stick und Smart-TV, Stress-Tests der Systeme durch Peak-Zeiten um 20:15 Uhr, viele Programmiersprachen... Der Input der Teams wird gehört, z.B. können 30% der Kapazität mit technischen Aufgaben in Anspruch genommen werden. Wir achten darauf Themen gut zu schneiden, um sie auch abschließen zu können (= Fässer mit Boden). Es gibt keine Angst vor großen Refactorings, den langen Atem erhält man durch Planung und v.a. gute und motivierende Teamarbeit.
Flexiblere Homeofficeregelungen, Kita- & ÖPNV-Zuschüsse, mehr Wert auf Weiterbildung legen
Je nach Bereich stark unterschiedlich ausgeprägt. Aber mittlerweile brökelt es auch dort wo vorher immer alles Friede Freude Eierkuchen war. Anonyme Umfragen, um die Ursache für Probleme zu finden werden kategorisch abgelehnt.
Das Unternehmen kennt man nicht, wenn dann kennt man das Produkt.
Es werden keine Stunden aufgeschrieben. Ausgenutzt wir das nicht, im Gegenteil. Eher winkt der Burnout, wenn man nicht streng mit sich selbst ist.
In besonders stressigen Zeiten oder wenn am Wochenende gearbeitet werden musste, gibt es unbürokratisch Ausgleichszeiten, wenn man danach fragt.
Das Fortbildungsbudget ist gut, allerdings wird kein Wert drauf gelegt, es auszugeben. Im Gegenteil. Obwohl das Unternehmen zu den "Corona-Gewinnern" zählte mussten aus betrieblichen Gründen in 2020 alle auf Weiterbildungen verzichten.
Gutes Einstiegsgehalt, danach schwierig. Viele Kollegen sind gegangen weil sie anderswo mehr bekommen haben.
Mir sind keinerlei Umweltinitiativen bekannt. ÖPNV wird nicht unterstützt.
Es sitzen alle im selben Boot und die Stimmung ist super.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, aber der Großteil sind dann doch jung.
Direkte Vorgesetzte super, aber Management entscheidet sehr willkürlich. Ziele werden quartalsweise von oben herab diktiert und bewusst so geplant, dass nicht alles schaffbar ist. Soll motivierend wirken. Einbezogen wird natürlich auch niemand, fällt meist einfach von heute auf morgen vom Himmel.
Rechner sind ok, die restliche Ausstattung schwierig. Stühle alt und unergonomisch, Tische nicht höhenverstellbar. Kopfhörer aus dem unteren Preissegment. Die meisten Kollegen haben im Homeoffice eine bessere Umgebung.
Ansonsten sinds halt laute Gemeinschaftsbüros mit bis zu 12 Leuten.
Es gibt vierteljährlich Meetings, in denen verkündet wird, was im nächsten Quartal so ansteht. Aber etwas absurd wenn das Meeting dann mitten im Quartal stattfindet. Teilweise auch mit (komplett neuen) Themen mit (willkürlichen) Deadlines von denen Teams erst in diesem unternehmensweiten Meeting erfahren. Was das Vorbringen von Bedenken natürlich unmöglich macht.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Viele machen da alles richtig, schade dass das obere Management oft doch noch sehr altmodisch denkt.
An der Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss noch stark gearbeitet werden. (Stichwort flexibles Homeoffice)
Die Fachlichkeit ist supercool aber man ist doch sehr daran gebunden, was das Management gerade einem Partner versprochen hat oder willkürlich in den Zielen festlegt wurde. Zwischen mehr Projekten als Entwickler im Team und viel Zeit für Refactoring ist jedes Quartal wieder alles möglich.
Kollegen, eigenverantwortliches Arbeiten, Technologie-Auswahl
Ich arbeite sehr gerne mit allen Kollegen und auch Führungskräften zusammen. Es gibt eine flache Hierarchie und auch der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz.
Da die Firma eine überschaubare Größe hat, ist sie bei Branchenfremden idR. nicht bekannt. Vom Produkt waipu.tv haben schon einige gehört und es wird auch von manchen meiner Bekannten geschätzt.
Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit von 40h/Woche. Man kann sich sehr frei einteilen, wann man arbeitet, auch längere Pausen zwischendurch sind kein Problem. Urlaub/Homeoffice konnte ich immer wie gewünscht nehmen, auch relaiv kurzfristig.
Da die Hierarchien sehr flach sind, ist ein Aufstieg zum Team-Lead o.ä. eher nicht vorgesehen. Man kann sich aber fachlich gut weiterentwickeln und erhält dafür ein frei verfügbares Weiterbildungsbudget.
Halte das Gehalt für angemessen. Besondere Sozialleistungen gibt es nicht, aber einen Handyzuschuss und waipu.tv kann mit allen PayTV-Sendern privat genutzt werden.
Die Kollegen gehen fair und offen miteinander um. Man hilft sich unkompliziert, sowohl im Team als auch teamübergreifend.
Die Zusammenarbeit mit unserem CTO macht Spaß. Man begegnet sich auf Augenhöhe und vieles wird im Team entschieden und nicht von oben vorgegeben. Auch bei anderen Vorgesetzten konnte ich nichts Negatives feststellen.
Man erhält ein leistungsstarkes Notebook mit Betriebssystem nach Wahl. Das Büro ist groß und zweckmäßig eingerichtet. Die Ausstattung ist gut, sollte aber aktualisiert werden, wenn die Corona-bedingte HomeOffice-Phase vorüber ist.
Alle zwei Wochen beim Spring-Review und einmal im Quartal erhält man alle wichtigen Informationen zur allgemeinen technischen bzw. unternehmerischen Entwicklung. Konkrete technische oder organisatorische Fragen werden idR. sehr schnell über Slack oder ein kurzes Meeting geklärt.
Diskriminierungen konnte ich nicht feststellen. Externe Mitarbeiter werden gleichberechtigt in die Teams integriert.
Man kann zusammen mit dem Team eigenverantwortlich entscheiden, mit welchen Technologien die Anforderungen umgesetzt werden und manchmal auch welche Themen angegangen werden. Das System ist groß und bietet viele spannende Ecken. Natürlich sind einige auch schon etwas in die Jahre gekommen, das ist den MA aber bewusst und es werden auch Modernisierungen durchgeführt.
Produkt, Kollegen
Kommunikation, Micromanagement, Unterbesetzung, Hierarchie
Verantwortung abgeben, moderne Arbeitskultur/-umgebung schaffen, unterbesetzte Bereiche/Mitarbeiter entlasten
Wenig Eigenverantwortung für die Teams und viele Vorgaben von oben, konstanter Druck. Einige Teams/Abteilungen sind stark unterbesetzt und das merkt man.
Ist in Ordnung. Man kann natürlich immer weiter arbeiten und den Kollegen in den unterbesetzten Teams merkt man das auch ziemlich an. Daher leider auch eine hohe Fluktuation und es geht immer wieder unnötigerweise Know-how verloren. Iich selbst komme aber meist mit wenigen Überstunden pro Woche aus.
Mir sind ausser einem extra Papiermülleimer in der Küche keine Initiativen bekannt.
Es gibt wohl ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, aber keine wirkliche Koordination dafür (Personalentwicklung o.ä.). Ob die Freigabe eigener Vorschläge unkompliziert ist, habe ich noch nicht versucht.
Prinzipiell gut, aber es gibt Grüppchen-/Abteilungsbildung und nicht alle Teams funktionieren zusammen. Leider gibt es keine bzw. zu wenige dedizierte Leute mit Fokus auf die Unternehmens-/Arbeitskultur, bspw. nur eine Scrum Master und keine Leads.
Insgesamt ein überwiegend junges Team, aber auch einige alte Hasen.
Wie bereits beschrieben, die Kommunikation und das Verhalten der Geschäftsführung sind oft suboptimal. Agiles Managementcoaching oder eine Lead-/Head-Zwischenebene könnten hier sehr helfen.
Das Büro ist ganz schön und bietet viele Besprechungsräume mit gut funktionierendem Equipment, passend zum Produkt stehen überall TVs rum und man kann eigentlich an jedem Punkt im Büro fernsehen. In die Arbeitsplatzausstattung könnte man jedoch ein wenig investieren (bspw. Stehleuchten an den Tischinseln, ergonomische Tische/Stühle, etc.). Einige neue Kollegen bekommen auch teils sehr alte Hardware früherer Mitarbeiter, da sollte man spätestens nach der Probezeit die gewünschte Ausstattung abfragen und austauschen.
Definitiv ausbaubar, es gibt eigentlich nur das Management und die "Arbeiterebene". Die Kommunikation durch das Management ist jedoch nicht gut und häufig schwer nachvollziehbar, eine mittlere Ebene mit Leads/Heads wäre bei der Firmengröße langsam sinnvoll.
Das Einstiegsgehalt passt meist (zumindest im IT-Bereich), danach passiert aber laut älteren Kollegen nicht mehr viel. Es gibt einen Zuschuss für die Nutzung des eigenen Smartphones und das Produkt kann privat umsonst genutzt werden, ansonsten keine weiteren Leistungen (bspw. Sodexo-Gutscheine, Fitnessstudio-Zuschuss, o.ä.).
Habe bisher keine Diskriminierung feststellen können.
Prinzipiell ein sehr spannendes Produkt mit vielfältigen Facetten, die starken Vorgaben durch das Management behindern jedoch teilweise die Priorisierung und Anwenderorientierung. Leider arbeitet man dadurch in der Regel das Vorgegebene ab und hinterfragt die Sinnhaftigkeit nicht regelmäßig. Ich denke, mit ein bisschen mehr "Servant Leadership"-Spirit könnte man bessere und schnellere Ergebnisse erzielen.
Bietet viel an, arbeitnehmerorientiert, freundlich, flache Hierarchie, viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Bis jetzt keine schlechte Erfahrung gehabt.
Noch keine.
Sehr angenehm und freundlich.
Da wird viel Wert drauf gelegt, man tut auch viel dafür.
Perfekt! Noch kein Arbeitgeber gehabt, der u.a. auch Yoga für Mitarbeiter anbietet.
Fortbildungen sind nicht bei jeder Arbeitgeber zu haben. Bei Exaring bekommt jeder Mitarbeiter (unabhängig von der Position oder Abteilung) ein jährliches Fortbildungsbudget!
Sehr gut, Leistungsgerechte Bezahlung, auch VwL und BaV, der Arbeitgeber übernimmt das, ohne wenn und aber.
Passt alles.
Optimal.
Respekt- und Verständnisvoll.
Freundlich, Arbeitnehmerorientiert, Respektvoll.
Sehr gut, alles was man braucht wird zur Verfügung gestellt (manchmal sogar mehr :-))
Kurze Kommunikationswege.
Absolut.
Keine Routine, man lernt immer wieder was neues. Auch jährliche Fortbildungen werden angeboten (was kein Standard ist).
Eine konzentrierte und kreative Arbeitsatmosphäre, in der auf Bedürfnisse Einzelner immer eingegangen wird.
Überstunden werden nicht gefordert, Homeoffice kann jederzeit genommen werden. Einfach top!
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, jeder Mitarbeiter hat ein großzügiges Jahresbudget für Weiterbildungen. TOP!!!
Außer Dienst gestellte Rechner werden an soziale Einrichtungen gespendet.
Natürlich gibt es mal Reibungen, aber diese sind in der Regel sachbezogen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und der Umgang miteinander fair und wertschätzend.
Auch wenn das Team sehr jung ist, die Vorgesetzen sind zum Teil etwas älter. Dennoch sind sie geistig flexibel und motiveren.
Meine Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr, ist nahbar und geht auf meine Hinweise ein. Ich bekomme regelmäßig Feedback und der Umgang ist auf Augenhöhe.
Schönes Büro, gut ausgestattete Arbeitsplätze. Auf Technikwünsche wird individuell eingegangen.
Sehr gut, regelmäßige Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter. Fragen können jederzeit gestellt werden, die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ein offenes Büro.
Wir bauen des beste Fernsehen der Welt - was soll man mehr sagen??
Das Produkt (waipu.tv) ist trotz allem ein toller Service mit teils spannenden Aufgaben.
Ständig zu viele Quartalsziele und viel zu wenig Fokus auf Stabilität.
Keine (richtige) QA.
Eine Geschäftsführung, die das eigene Hygienekonzept ignoriert (Coronavirus).
Den Mitarbeitern zuhören. Manche Kollegen sind überarbeitet, aber statt für Entlastung zu sorgen werden Kollegen ersatzlos gekündigt.
Lob von oben? Eine absolute Rarität.
Homeoffice/Urlaub zumindest in der IT relativ unkompliziert. Andere Abteilungen haben es deutlich schwerer.
Beispiel IT: Geschäftsführung - CTO - Senior Entwickler. Dazwischen gibt es nichts. Wenn man also einmal Senior ist, gibt es keine weiteren Aufstiegschancen. Der Vorteil davon sind natürlich die flachen Hierarchien.
Ohne die tollen Kollegen wäre hier schon längst Schluss.
Realistische Ziele: Nein. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen: Nein. Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einbeziehen: Leider auch nicht.
Quartalsweise Events mit viel Selbstbeweihräucherung.
Gutes Einstiegsgehalt. Gehaltserhöhungen oder auch nur Inflationsausgleich sucht man allerdings vergebens.
Teils veralteter Legacy-Code ohne Roadmap wann erneuert werden soll.
So verdient kununu Geld.