14 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie im Team, ein entspanntes rücksichtsvolles miteinander, und viel Spaß auch im schnöden Alltag.
Nichts was ich nicht schon in einem Gespräch verbal an die richtige Adresse positioniert hätte.
Einfach weitermachen wie bisher, wir sind auf einem sehr guten kurs.
Ich fühle mich im Team sehr willkommen. Ich habe im Februar 2025 in angefangen, und habe mich von 9/10 Kollegen sehr willkommen gefühlt.
Wie es im Leben nunmal so ist, ist man nicht mit jedem immer auf Augenhöhe, aber einem professionellen Miteinander stand bisher nichts im Web.
Regeläßig werden im Wöchentlichen Meeting freiwllige gesucht um neue Themaktiken zu Unterstützten. Wer also Abwechslung sucht, ist sehr gut aufgehoben.
Ich hab gefühlt 20 Arzt Termine im Monat, eine Nachricht an den Teamlead reicht, ich bin weg ich komme wieder melde mich an, passt.
Ich hab den Geburtstag vom Hund meiner Tante vergessen? Kein Problem komm an nem andern Tag dafür rein. Kein Hick Hack kein langes hin und her, einfach ein träumchen.
In noch keinem Betrieb hab ich soviel mit meinen Kollegen lachen können. Es wird sogar dafür gesorgt, dass man als Remotler zu Firmenveranstallungen eingeladen ist. Sogar der Schichtplan wird ausgelegt und extra dafür Platz geschaffen.
Kurze kommunikationswege, erreichbar via Slack oder auch bei Whatsapp sogar im Urlaub. Würde mein Chef mich im Urlaub anrufen, das Handy würde liegen bleiben. Das ist also ganz und gar nicht selbstverständlich.
Auch wurden wir nun mehrfach über unsere sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten informiert, die auch übernommen werden. So Wohl hab ich mich bei noch keinen Vorgesetzten gefühlt.
Junge sogar Weihnachtsgeschenke haben wir bekommen :D Nochmal dickes Danke.
Tip Top Laptop, Klimatisiertes Büro, für Getränke ist gesorgt. Meine Bedürfnisse sind befriedigt.
Für mich persönlich ist die kommunikation im Team sehr einfach gehalten. Alles wird gut verständlich kommuniziert. Bei Fragen kann man auf die Kollegen zugehen, und wird idr. binnen weniger Minuten abgeholt.
Sehr gutes Gehalt für einen Job in dieser Branche.
Es gibt massig verschiedene Themengebiete. Man muss es nur wollen und seine Wünsche und vorstellung entsprechend transportieren.
Das es zum glück sehr viele andere Abteilungen gibt die die Firma retten.
Die Hälfte des kundensupports
Wäre ganz gut wenn Senioren nicht nur Kündigungen vom Vortag machen bei mehreren tausend Emails im
Backlock. Dafür erhalten sie ja schließlich weit aus mehr Gehalt.
Es ist nur Arbeit. Selten das man eine warme Atmosphäre hat. Was einer darf darf der andere nicht..
Es kommt 1 schlechte und gleich 2-3 neue gute Bewertungen damit der Score hochgehalten wird. Es gab sogar in Meetings schon Anweisungen erst einen Monat später zu schreiben damit es nicht auffällig ist.
Ohne manche Kollegen oder Kolleginnen wäre ich längst wo anders.
Absolute Null Nummer .. Ich bezweifle das weder Head of noch teamlead im
Customercare eine Ahnung haben ein Team von über 25 Leuten ERFOLGREICH zu führen.
Infos kommen zu spät, sehr wage bis so überfüllt das kaum einer genau weiß was zu tun ist.
Es wurde zuletzt besprochen dass es eine Erhöhung gibt die kam nie. Ist einem dann auch zu nervig irgendwann nachzuhören.
Mittlerweile mehr als vorher.
-Arbeitsatmosphäre inklusive der Kollegen, das Vorgesetztenverhältnis
-Team Tag und Events wie zum Beispiel Wandertag und Weihnachtsfeier vor Ort in München.
-Gehalt
-Aufgabenbereiche und dementsprechend auch die Arbeit an sich
Fällt mir nichts ein.
Nichts
Sehr gut, auch wenn ich im Home Office arbeite ist die Kommunikation mit den Kollegen im Büro und Remote durch Slack immer gegeben, respektvoll und man findet auch immer etwas um gemeinsam zu lachen
Junges, flottes Unternehmen, dass es in kürzester Zeit geschafft hat, mit eigenem Glasfasernetz und Programm über 2 Millionen zufriedene Kunden für sich zu gewinnen.
Sehr gut. Termine können ohne auch nur den Ansatz einer Diskussion wahrgenommen werden. Schichtwünsche und Urlaubsanträge sind kein Problem.
Weiterbildungen sind im Rahmen der eigenen Tätigkeit absolut kein Problem und werden finanziell und organisatorisch gefördert.
Der Aufstieg zu einem 2nd Level-Mitarbeiter wird ebenfalls gefördert und man erhält jederzeit die benötigte Unterstützung.
Wie schon beim Zusammenhalt geschrieben, gibt es hier natürlich auch, wie überall, Kollegen, die mit einer gewissen Erwartungshaltung davon ausgehen, ebenfalls mit komplexeren Themen betraut zu werden, ohne hierfür in Vorleistung zu treten. Hier wäre an manchen Stellen Selbstreflexion vorteilhaft. Auch ist es keine Schande, wenn man sich auch eingesteht, dass manche Aufgaben oder Positionen schlicht und ergreifend die eigenen Kompetenzen übersteigen. Wie aber schon weiter oben erwähnt, wird jeder innerhalb seiner Möglichkeiten gefördert und betreut.
Überdurchschnittlich und das muss man einfach so sagen. Es gibt eine Telefonpauschale für den Fall, dass man einmal Kunden anruft. Eine Zusatzversicherung bei der Barmenia, Rentenversicherung und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, welche alle inklusive sind.
Ich habe den Zusammenhalt unter den Kollegen ab Tag 1 als sehr gut empfunden. Ob bei der Einarbeitung oder lange danach, kann man sich jederzeit mit offenen Fragen an die Kollegen wenden und bekommt Unterstützung. Keine Frage ist zu nichtig oder klein, weswegen man zu keinem Zeitpunkt Scheu haben muss.
Wie überall im Leben kann es aber natürlich auch hier Kollegen geben die sich bewusst dafür entscheiden, bzw. Mit Fleiß daran arbeiten, möglichst kein Teil des Teams zu sein. Sei es durch Überwachung anderer Kollegen und deren Arbeitsweise oder Micromanaging an Stellen, die die eigene Kompetenz übersteigen.
Siehe Gleichberechtigung
Ich arbeite seit über 10 Jahren im Kundenservice und habe einige Teamleiter und Vorgesetzte durch starke Fluktuation im früheren Unternehmen kennengelernt und muss sagen, dass ich vorher nie eine Teamleiterin als Vorgesetzte hatte wie jetzt. Ab Tag 1 wird einem extrem viel Vertrauen vorgeschossen, sei es bei der Findung der eigene Fachrichtung, oder bei der Bearbeitung der Tickets.
Unsere Teamleiterin verfügt über viel Menschenkenntnis und jedes Gespräch wird auf Augenhöhe geführt.
Im Rahmen Ihrer Möglichkeiten versucht sie, Wünsche der einzelnen Kollegen zu berücksichtigen, zu fördern und neue Blickwinkel auf die Arbeit zu vermitteln.
Sicherlich kann es in ihrer Position sein, dass Nachrichten nicht 2 Minuten später beantwortet werden aber jeder von uns kann Sie bei Notfällen egal welcher Art, jederzeit telefonisch erreichen.
Top. Ich bin Vollzeit im Home Office. Zur Einarbeitung war ich eine Woche in München und fand das auch sehr gut, um die Kollegen besser kennenzulernen.
Ein großer Vorteil sind hier flache Hierarchien und kurze Wege. Keine Rückfrage oder Anliegen muss durch 10 Abteilungen durch, bis man Monate später eine Antwort erhält. Die Kollegen der jeweiligen 2nd und 3d Level sind auf kurzen Weg zeitnah zu erreichen, wodurch sich Anfragen von Kunden sehr schnell und zufriedenstellend lösen lassen.
Alle werden gleich gut behandelt. Hier gibt es keine Unterschiede, sei es durch Geschlecht, Alter oder Fachrichtung. Auch ob Mitarbeiter Remote oder vor Ort arbeiten, macht keinen Unterschied. Auch das habe ich bei früheren Arbeitgebern leider anders erlebt.
Man kann sich im Prinzip frei entfalten. Ob Technik, Beschwerden oder andere Themen. Wenn man das Gespräch sucht und seine Wünsche mitteilt, steht der persönlichen Entfaltung in „seinem“ Thema nichts im Weg. Bei Aktionen. kann man sich regelmäßig für die vorderste Front melden und ist so nochmal näher am Geschehen. Es herrscht, anders als in anderen Unternehmen, kein Zwang, bestimmte Skills oder Themen zu erlernen, ob man sich damit wohlfühlt oder nicht. Das finde ich aufgrund meiner früheren Erfahrungen als großen Pluspunkt.
Positiv ist, dass das Unternehmen aktiv versucht, Veränderungen umzusetzen und sich weiterzuentwickeln. Auch wenn nicht immer die optimalen Entscheidungen bei der Besetzung von Positionen getroffen werden, zeigt sich der Wille, Prozesse und Strukturen zu verbessern. Auch das genug Kollegen dabei sind die einem wirklich helfen wollen.
Das Unternehmen/der Arbeitgeber an sich ist insgesamt ein absoluter Traum, und ich würde diese Firma unter normalen Umständen niemals verlassen wollen. Negativ fallen lediglich Punkte auf, die bereits unter Vorgesetztenverhalten und Teamdynamik beschrieben wurden
-Mehr zuhören und Anliegen der Mitarbeitenden ernsthaft aufnehmen, um Verbesserungen gezielt umzusetzen.
-Fairness im Umgang mit allen wahren, unabhängig von persönlicher Nähe oder Unternehmenszugehörigkeit.
-Transparenz in Entscheidungen, Kommunikation und Abläufen erhöhen, damit alle Mitarbeitenden nachvollziehen können, warum bestimmte Maßnahmen getroffen werden.
-Keine innerbetrieblichen Intrigen zulassen, stattdessen ein respektvolles Miteinander fördern.
-Klare Konsequenzen bei Fehlverhalten ziehen, insbesondere bei rassistischem, respektlosem oder ignorantem Verhalten. Abmahnungen oder andere angemessene Maßnahmen sollten konsequent erfolgen.... lange Zugehörigkeit darf kein Freifahrtschein sein.
-Förderung einer offenen Feedbackkultur, in der Mitarbeitende ihre Ideen, Kritik und Vorschläge ohne Angst vor Nachteilen einbringen können.
- Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten aktiv begleiten und sicherstellen, dass die Angebote für alle Mitarbeitenden zugänglich und nutzbar sind, nicht nur für einzelne „Lieblinge“.
Das Betriebsklima war schon deutlich unangenehmer. Nur geht es aktuell strikt um den Backlog, weshalb alles andere aktuell nicht auffällt /verdrängt wird.
Ich schreibe diese Bewertung nicht, um einzelne Rückmeldungen auf die Punkte von HR zu erhalten, sondern um konstruktiv auf Punkte hinzuweisen, die das Team und das Unternehmen betreffen. Mein Ziel ist es, Veränderungen anzustoßen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen besonders jenen, die bisher still geblieben sind. Ich möchte diese Rückmeldung anonym geben, damit sie offen und ehrlich die Realität widerspiegelt
Früher wirkte das Unternehmensimage stabiler. Aktuell lassen sich auf Social-Media-Plattformen vermehrt kritische Kommentare von Kunden finden, etwa zu Werbeaktionen oder zur Nutzung neuer Technologien. Teilweise äußern diese Bedenken über die Qualität der Werbung oder über ungewohnte Inhalte durch weniger erfahrene Influencer. Diese Wahrnehmungen sollten bei Marketing- und Kommunikationsstrategien berücksichtigt werden, da man selbst auch für die Firma steht.
In diesem Bereich gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut geregelt. Die Vorgesetzte bemüht sich aktiv, alles in Gang zu setzen und die Bedürfnisse der Kollegen zu berücksichtigen. Teilweise entstehen zwar Überschneidungen durch Urlaub von Kollegen in ähnlichen Positionen, was dazu führen kann, dass zeitweise wichtige Teammitglieder fehlen, um bestimmte Aufgaben zu bearbeiten.
Die Schichtplanung läuft parallel über die Schichtplanerin, die zusätzlich darauf achtet, dass Termine und Wunschtage aller Teammitglieder berücksichtigt werden.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung an. Gleichzeitig liegt ein großer Teil der Verantwortung bei den Mitarbeitenden selbst, aktiv die passenden Angebote zu nutzen. Eigeninitiative ist daher erforderlich, um die Angebote vollständig auszuschöpfen.
Die Bezahlung und Sozialleistungen sind grundsätzlich gut und entsprechen dem normalen Marktniveau. Allerdings wird die Vergütung intern oft als überdurchschnittlich dargestellt, was nicht immer der tatsächlichen Wahrnehmung entspricht. Jahresgespräche, in denen Gehaltsanpassungen besprochen werden könnten, finden teilweise verspätet statt. Einige verzichten daher auf eine Gehaltsanfrage, auch aufgrund der bestehenden Gruppendynamiken und der wahrgenommenen Bevorzugung bestimmter Personen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden beachtet und fließen in den Arbeitsalltag ein.
Der Zusammenhalt im gesamten Team ist stark eingeschränkt. Die Bildung kleiner Gruppen ist direkt auf das Verhalten der Vorgesetzten zurückzuführen. Durch die gezielte Benennung neuer Gruppen hat sie diese Strukturen erst geschaffen, obwohl sie eigentlich eine einheitliche Teamkultur fördern möchte. Dabei kommuniziert die Vorgesetzte nicht einheitlich mit allen Kollegen. Aus dem Austausch mit einigen Teammitgliedern wird deutlich, dass sie bei manchen gezielt Informationen über andere einholt, während sie bei anderen wiederum anders vorgeht.
Dieses Verhalten vermittelt den Eindruck, dass Loyalität gegenüber der Vorgesetzten wichtiger ist als Loyalität gegenüber dem Team. Kollegen, die sich besonders loyal zeigen, werden teilweise befördert oder profitieren klar von ihrer Nähe zur Vorgesetzten. Gleichzeitig fällt auf, dass Beiträge von Teammitgliedern, die sich einbringen wollen, oft sofort unterbrochen oder abgewertet werden, sodass im Team deutlich wird, dass die Ideen dieser Personen wenig Gewicht haben.
Je weniger man sich für den Zusammenhalt des Teams einsetzt und je stärker man sich an den Interessen der Vorgesetzten orientiert, desto vorteilhafter scheint dies.
Der Umgang mit älteren ist insgesamt sehr gut. Sie werden respektvoll behandelt, ihre Erfahrung wird anerkannt und in die Teamarbeit einbezogen.
Die Vorgesetzte beeinflusst das Team stark, oft auf eine Weise, die den Zusammenhalt erschwert. Qualifizierte kollegen werden nicht berücksichtigt, während bevorzugte Personen wichtige Positionen erhalten. Die Kommunikation erfolgt uneinheitlich, Beiträge von Teammitgliedern werden teils unterbrochen oder abgewertet, was Unsicherheit im Team schafft.
Positiv ist, dass organisatorische Abläufe wie Urlaubsvergaben aktiv gesteuert werden und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden unterstützt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Ausstattung, Arbeitsmittel und das Umfeld ermöglichen effizientes und angenehmes Arbeiten.
Wichtige Informationen werden oft nur kurz in einem Channel geteilt und gehen nach 2–3 Wochen unter, ohne dass sie erneut erinnert oder konsequent umgesetzt werden.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist insgesamt inkonsequent. Kritik erfolgt meist schriftlich über Slack, persönliche Gespräche oder qualitative Rückmeldungen. Gleichzeitig werden einige Teammitglieder deutlich besser behandelt als andere, was im Team sichtbar ist und stark demotiviert. Jahresgespräche finden nur verzögert statt, mit der Begründung „zu viel zu tun“.
Positiv ist, dass es Kollegen gibt, die aktiv unterstützen. Eine Kollegin hilft zb regelmäßig, möchte dabei jedoch lieber „undercover“ bleiben, da sie zu Beginn ihres Arbeitsstarts schwierige Erfahrungen gemacht hat. Das Engagement der kollegen zeigt, dass es trotz der beschriebenen Herausforderungen Teammitglieder gibt, die das Miteinander fördern.
Grundsätzlich wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt, allerdings zeigen sich Unterschiede in der Praxis. Bestimmte Kollegen erhalten häufiger bevorzugte Positionen oder werden in Entscheidungsprozesse stärker einbezogen, während andere trotz gleicher Qualifikation weniger Möglichkeiten zur Mitgestaltung haben. Auch die Kommunikation ist nicht immer einheitlich, was den Eindruck verstärken kann, dass persönliche Nähe zur Vorgesetzten teilweise mehr Gewicht hat als fachliche Leistung. Als außenstehende beobachter wird deutlich, dass manche dadurch unfair behandelt werden, was Unsicherheit und Unzufriedenheit im Team erzeugt.
Das Unternehmen ist noch relativ jung, wodurch viele Bereiche spannende Möglichkeiten bieten, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Allerdings sind viele Positionen bereits besetzt, sodass nicht immer alle Chancen genutzt werden können.
Inhaltlich interessantes IPTV-Streaming-Thema mit Potenzial.
Überschätzung bei gleichzeitiger Rückständigkeit in Tools und Arbeitsweisen, fehlender Blick fürs große Ganze bei vielen parallelen Projekten der Units, nur teilweise genutzte fachliche Expertise sowie starkes Mikromanagement und ineffiziente Kommunikation.
Eine klarere Gesamtstrategie, bessere Abstimmung zwischen Projekten und Units sowie mehr Selbstreflexion, zeitgemäße Arbeitsweise, Vertrauen und Eigenverantwortung.
Profit bezogen, geht langsam, schlecht bis garnicht auf Verbesserungen ein.
Ausgebautes Training, spezielle Trainer abstellen, die sich intensiv auch um ältere Mitarbeiter kümmern.
Fühlte mich im Stich gelassen
Gibt rs bessere
War ok, war Home Office
Hat sich sehr kühl angefuhlt
Würde ich nicht raten, Training wird sehr klein geschrieben.Es wird voraus gesetzt, dass man sehr schnell alles kann. Ab einem gewissen Alter nicht möglich
Recht wenig Unterstützung erhalten, es wird vorausgesetzt, dass man nach ein paar Tagen alles kann. Bedarf Verbesserungen in vielen Sparten.
Bei Rückfragen (im sogenannten "Training") nicht immer jemand erreichbar und direkt jemand kontaktieren war untersagt.
Wollte mehr mit der Technik zu tun haben, das war nicht möglich.
Überdurchschnittliches Gehalt und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, Versicherungspaket für Mitarbeiter (Unfall-, Krankenzusatz- und Berufsunfähigkeits-Versicherung)
Aufstiegsmöglichkeiten
EGYM Wellpass
Hunde können mit ins Büro gebracht werden
Offene Kommunikation und Wertschätzung werden gelebt.
Gar nichts!
Keine - bleibt auf jeden Fall so, wie Ihr seid.
Sehr angenehm. Offene Kommunikation, keine Hierarchie-Dünkel, man kann sich einbringen und wird gehört.
Die Kollegen fühlen sich wohl im Unternehmen und sprechen positiv. Natürlich gibt es auch Nörgler, aber die haben mehr mit sich selbst ein Problem, weniger mit dem Unternehmen oder dem Team.
Perfekt - freie Zeiteinteilung, Homeofficemöglichkeit und wenn man mal zu Arzt muss, geht man einfach und holt die Zeit nach. Vollkommen unkompliziert.
Super - jeder Mitarbeiter hat ein üppiges Fortbildungsbudget pro Jahr. Habe ich so noch bei keinem Arbeitgeber erlebt. Schulungen werden auch nicht vorgegeben, man kann sie frei wählen, was einen im Job weiter bringt.
Top Bezahlung, deutlich mehr als im Branchen-Durchschnitt. Um eine Gehaltserhöhung musste ich nie fragen, das kam automatisch und war sehr angenehm.
Mülltrennung, Spende von Altgeräten an soziale Einrichtungen
Kollegial, hilfsbereit, wirklich ein nettes Team.
Recht junges Team, nur wenige ältere Mitarbeiter
Tadellos. Ich habe mich immer gewertschätzt gefühlt und wurde auch nach meiner Meinung gefragt. Die Kommunikation war auf Augenhöhe.
Sehr schönes Büro, neuste Laptops - leider war die Klimaanlage längere Zeit defekt, aber auch hier wurde für uns gesorgt mit Ventilatoren.
Sehr gut! Regelmäßige Business Updates durch die Geschäftsführung, Teamtage und man kann jede Führungskraft (auch die Vorstände, die sitzen nämlich mit in unseren Büros) jederzeit ansprechen, wenn man Fragen hat.
Alles gut, mir ist keinerlei Ungleichbehandlung aufgefallen
Wer möchte, kann viel Verantwortung oder auch Projekt übernehmen. Mir war nie fad oder langweilig.
Die tollen offenen Büroräume, die Mitnahme des Hundes, die tollen Firmenevents, das gemeinsame Essen am Mittagstisch
Den Customer Support Bereich!
Bei Krankheit wird Drang zum Arbeiten vom HO ausgeübt
An der Kommunikation, an der Struktur innerhalb der Abteilung und an einer einheitlichen Gerechtigkeit sollte auf jeden Fall gearbeitet werden!Ein Abteilungscoaching wäre hierbei vllt. ratsam.
Probleme sollten angesprochen werden und Kritik sollte man aussprechen dürfen. Eine neutrale Vermittler/in, bei welchem/r man seine Sorgen loswerden kann, wäre in dieser Abteilung von Vorteil.
Die Leistung des Mitarbeiters sollte außerdem mehr Wertschätzung erlangen, sodass nicht nur die ITler ständig Gehaltserhöhungen erhalten, sondern auch diejenigen die mit den Kunden in Kontakt stehen und letztendlich das Produkt gut verkaufen.
Der alltägliche Druck sollte außerdem abgebaut werden und mehr Vertrauen und Verantwortung in die Mitarbeiter gesetzt werden.
Hoffentlich wird dieses Mal meine Kritik wahrgenommen und Verbesserungen umgesetzt!
Leider steht die Leitung nicht hinter den Mitarbeitern. Lob ist selten vorhanden. Fairness und Vertrauen herrscht nicht vor.
Andere Abteilungen reden besser über die Firma. Im Customer Support herrscht meistens Unzufriedenheit, welches verschwiegen wird.
Urlaub kann nicht während Aktionen genommen werden. Wäre manchmal verständlich, wenn diese sich nicht ständig aneinander reihen würden. Die Arbeitszeiten werden meistens überschritten und es wird meist vorausgesetzt, dass man länger arbeitet, ohne Bitte.
Der Gruppenzwang, dass jeder länger bleiben MUSS, wird total ausgereizt.
Die Familie wird je nach persönlicher Sympathie berücksichtigt.
Leider überhaupt nicht vorhanden und die evtl. vorhandenen Budgets werden eher in anderen Abteilungen eingesetzt. Verantwortungsvollere Aufgaben werden nicht an MA übergeben, da die Leitung die Kontrolle und 'Hoheit' darauf nicht verlieren möchte.
Firma zahlt ein zufriedenstellendes Gehalt und wird auch pünktlich ausgezahlt. Sogar ein tolles Versicherungspaket wird angeboten. Ein Punkt weniger, da man um eine Gehaltserhöhung "betteln" muss.
Müll wird im Büro getrennt, wird unten im Müllsammelraum jedoch wieder zusammengeworfen.
Für das Sozialbewusstsein werden Spenden an hilfebedürftige Kinder, sozial Minderbemittelte und Behinderteneinrichtungen eingereicht.
Leider werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, sodass die Arbeitsatmosphäre leidet und viele die Lust an gemeinsamen Aktivitäten verlieren. Die Stimmung war dementsprechend bei den gemeinsamen Customer Support Unternehmungen. Teilweise nahmen auch viele von den MA dann nicht mehr an den Aktivitäten teil.
Die Leitung beschwert sich hintenrum bei den Kolleg/innen und spricht nicht immer das aus, was sie denkt. Die Quittung folgt jedoch bei manchen weiblichen MA.
Ehrlichkeit und Direktheit wird stattdessen gegen den MA verwendet.
Eine tatsächliche Struktur und einheitliche Vorgehensweise kann man auch hier nicht erkennen.
Gegenseitig hilft man sich bei technischen oder anderen Fragen schnell weiter und man findet immer schnell eine fachspezifische Person, mit welcher man lösungsorientiert arbeitet.
Das Miteinander könnte daher echt schön sein, wenn manche Sachen geändert werden würden.
Es wurde eine ältere Kollegin eingestellt, nach 2 Schulungen war jedoch die Lust verflogen diese einzulernen. Geduld und Zeit waren dann Fehlanzeige.
Leider kann ich die Leitung der Customer Support Abteilung nicht neutral bewerten.
Die Arbeit wird lediglich nach Effizienz anhand von Zahlen gemessen. D.h. MA, welche Tickets schnell abschließen, werden positiver wahrgenommen. Mir unverständlich, da diese Tickets sich meistens wieder öffnen. Zahlen sind hierbei -meiner Meinung- nicht alles, sondern es sollte die gesamte Leistung bewertet werden, ob sich Tickets wieder öffnen etc.
Zusätzlich finden ständig Kontrollen statt, wie oft man rauchen geht, auf die Toilette geht, zusammensteht und persönlich redet. Negativer Kommentar der Leitung folgt stets: "Ticketvolumen".
Ein schönes Arbeiten und ein harmonischer Kontakt mit Kollegen/innen wird dadurch unterbunden.
Aufopfernde Arbeit für die Firma (ständige Überstunden, Einspringen bei Krankheit & Aktionen, etc.) wird nicht wertgeschätzt!
Im Gegenteil man bekommt erst nach mehrmaligen Nachfragen ein Abschlusszeugnis, welches bei Weitem der geleisteten Arbeit nicht entspricht! Erst Note 4, nach Korrektur Note 2! Hier wird leider auch nach Sympathie bewertet.
SEHR ENTTÄUSCHEND!!!
Positiv:
Eigentlich sehr schöne offene Büroräume.
Eine Küche ist auch vorhanden und von Vorteil: ein Wasserspender, zwei Mikrowellen, ein Wasserkocher und ein Kühlschrank
Sehr schöne Firmenevents
Hundemitnahme Möglichkeit
Negativ:
Die Toiletten sind meistens verstopft oder laufen über.
Keine Klimaanlage (in Arbeit)
Laptop mit fehlender Taste wird nicht sofort ersetzt, sondern man muss sich ein halbes Jahr damit rumschlagen, wobei in anderen Abteilungen mehr investiert wird und eigentlich das Budget vorhanden wäre.
Quartal Meetings sind sehr informativ und man erhält Einblicke in alle Zahlen.
Die persönlichen Meetings finden anfangs beim Einlernen statt, werden jedoch dann aufgrund Zeitmangels schnell eingestellt bzw. sehr oft verschoben und dann 'vergessen'. Herzblut wird nicht wirklich in die Meetings gesteckt. Dafür ist gar keine Zeit und andere Sachen wichtiger.
Viele Informationen gehen auch abteilungsübergreifend verloren, welche wichtig wären zu wissen, da schnell-schnell eine Aktion geplant wird, um noch mehr Umsatz zu generieren.
Dadurch bleibt leider vieles auf der Strecke, wofür man sich Zeit nehmen sollte. Denn Kommunikation ist das A und O in einer Firma.
Frauen haben in dieser Abteilung leider wenig Aufstiegschancen, da die Leitung es nicht zulässt. Vertrauen ist nicht vorhanden, um weitere Aufgabengebiete zu übernehmen. Männer dagegen werden ganz anders behandelt.
Die Aufgabengebiete sind nicht gerecht aufgeteilt. Es gibt MA, die alles übernehmen müssen und dann gibt es MA, die nur 'existieren' und keine Leistung erbringen müssen.
Die Fairness geht dadurch verloren, da unterschiedliche Erwartungen an jeden MA gestellt werden. Ein einheitlichen Vorgehen ist hier nicht erkennbar.
Verbesserungsvorschläge und Kritik wird nicht angenommen und meist auch nicht umgesetzt.
Man fühlt sich nicht beachtet und wertgeschätzt, obwohl man für die Firma mitdenkt.
Sehr schade!
Das es viele Bürohunde hab
Der Umgang mit Mitarbeitern. Beispielsweise bei Krankheit. Man wird dazu gedrängt trotzdem aus dem Home Office zu arbeiten.
Das man mit der Existenz der Mitarbeiter spielt. Vermutlich weiß man schon von Anfang an, wenn man einen neuen Mitarbeiter einstellt, dass man ihn grundlos wieder rausschmeißen wird/muss.
Manchmal denkt man, dass die Teamleitung die Marionette der Geschäftsleitung ist, aber auch über die Jahre Gefallen daran gefunden hat Mitarbeiter zu manipulieren.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern und Professionalität. Weniger Lügen und Druck
Man hat immer das Gefühl beobachtet zu werden und gleich wieder zur Rechenschaft gezogen zu werden
Katastrophe. Man berichtet über eine unseriöse Firma die Mitarbeiter nur ausbeutet
Es wird erwartet, dass man 24/7 arbeitet sonst besteht die Gefahr in der Probezeit rausgeschmissen zu werden. Passiert auffallend oft. Wobei die Firma immer einen Grund findet jemanden zu kündigen.
Gibt keine Weiterbildung
Man hilft sich gegenseitig aber am Ende macht jeder was er will
bei der Fluktuation eher schwierig
unprofessionell
Den ganzen Sommer war die Klima ausgefallen aber Home Office wurde nicht gerne gesehen.
Die Kommunikation besteht darin über Kollegen herzuziehen und den Mitarbeitern regelmäßig zu sagen was sie falsch gemacht haben
nur wer 24/7 arbeitet und die Kollegen in die Pfanne haut kommt weiter. Zumindest ist das im Customer Service so.
werden einem beim Vorstellungsgespräch zugesagt aber nie umgesetzt
Spannenden Aufgaben, top qualifizierte Kollegen, moderne Technologie, schnelles Wachstum und die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen. Viel Vertrauen der Vorgesetzten, die auch immer ein offenes Ohr für mich haben und mich unterstützen.
Das offensichtliche Krankmacher nicht gemaßregelt werden.
Ich habe keine Wünsche, bis auf das Aussortieren von Schlechtleistern, von denen es zum Glück nur wenige gibt. Macht ansonsten einfach weiter so, es ist top hier zu arbeiten.
Ich weiß nicht, was meine Kollegen oder Ex-Kollegen geritten hat, hier so viel gequirlten Mist zu veröffentlichen. Ich schäme mich dafür. Naja, vielleicht kann man beim ein oder anderen etwas milde sein, weil das Lebensalter und die Lebenserfahrung noch nicht ausreicht, um einen adäquaten Vergleich zu haben.
Zum Thema Arbeitsatmosphäre - die ist top. Gute Stimmung, viel Vertrauensvorschuss durch die Vorgesetzten, niemand quatscht einem in den Job rein oder kontrolliert übermäßig. Ich habe viel Spielraum für meine Aufgaben und erhalte viel Anerkennung von Vorgesetzten und Kollegen.
Leider das ein oder andere Mal zu wenig Konsequenzen bei Schlechtleistungen von Kollegen oder vielen auffälligen Krankentagen an Freitagen oder Montagen… Hier würde ich mir ein deutlicheres Durchgreifen wünschen - aber wenn der Großteil im Homeoffice hockt, ist das wahrscheinlich auch schwierig.
Das Image wäre sicherlich viel besser, wenn einige unqualifizierte Kommentare hier gelöscht würden.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es ist viel zu tun, aber ich muss keine Überstunden machen. Ich kann jederzeit im Homeoffice arbeiten und ich habe auch Zeit, mal mit meinen Kollegen zu quatschen. Alles prima.
Top Weiterbildungsmöglichkeitn. Ein wenig Eigeninitiative ist erforderlich, das ist aber gut so, dass nicht mit der Gießkanne geschult wird.
Übergreifend gibt es nichts zu meckern. Allerdings sind einige wenige Kollegen dabei, die sich auf Kosten anderer einen lauen Lenz machen, viel meckern, wo es nichts zu meckern gibt und regelmäßig ihre Krankentage „nehmen“. Das nervt total und dass passt eigentlich auch nicht zur hohen Leistungsbereitschaft und Leidenschaft der anderen Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass man diese Kollegen ermahnt oder entlässt.
Keine Einschränkungen beobachtet.
Wir haben eine sehr engagierte Geschäftsführung, die sich für jeden einzelnen Mitarbeiter interessiert und einen tollen Job macht. Unser Unternehmen floriert, wir wachsen schnell und die Gehälter kommen immer pünktlich. Einige andere Bewerter beschweren sich, dass sie zu wenig in Entscheidungen einbezogen werden, was glauben die denn? Dass sie es besser können? Aber nur, wenn sie für die Entscheidungen keine Verantwortung übernehmen müssen. Ich kann diese Anmaßung kaum ertragen. Euch quatscht doch auch keinen in den Job rein und sagt Euch, wie Ihr es machen sollt.
Es wird viel und gut kommuniziert. Die flachen Hierarchien sorgen dafür, dass das gesamte Team top informiert ist. Die Kommunikation ist auch immer ehrlich und wertschätzend, was ich sehr wichtig finde. Auch ist die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar und interessiert daran, an was ich arbeite. Ich finde da super, weil ich das auch anders kennengelernt habe.
Es wird zwar nicht immer gegentert, aber genau das finde ich super. Zumal die weiblichen Kollegen immer gleich behandelt werden.
Aufgrund des schnellen Wachstums wir es nie langweilig. Wenn man sich als Mitarbeiter für neue Aufgaben interessiert, bekommt man immer eine Chance.
So verdient kununu Geld.