66 von 163 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An excelitas ? Qioptiq? Oder Standort ? Also Standort hat einen großen hellen Pausenraum mit Terrasse, neue Kaffeeautomaten, Kaufland direkt gegenüber .
Schwierig, vielleicht als Anfang seine Vorgesetzten in der untersten Riege von der Gruppe wählen lassen soweit möglich . Bzw. Nach möglichkeit spätestens bei Beschwerden abstimmen lassen, und evtl absetzen.
Mitarbeiter Bewertungen werden nur von oben nach unten ausgeführt das zeigt leider wie unwichtig die Meinung von unten nach oben ist.
Es wird nicht belohnt wenn man gute Arbeit abliefert, eher im gegenteil. Mitdenken, auf Probleme hinweisen oder sogar Kritik aussprechen ist gefühlt nicht gern gesehen.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte von Mitarbeitern komplett begleitet werden die selber sicher und gewissenhaft arbeiten, genauso wenn an anderen Bereichen ausgeholfen wird .
War Mal richtig gut
Kennt keiner diese Firma
Zeiten sind ok , 35std Woche und meistens nur vormittags arbeiten. Aber das ist Auftragsbedingt.
Wenn man oben ja sagt und nicht wieder spricht kommt man evtl ne Etage weiter .
Viel plastikmüll , sehr viel.
Variiert sehr stark , es gibt aber meistens welche mit denen alles gut läuft.
Was ist älter, aber ich denke es ist ganz ok.
Nicht in der Lage Kritik anzunehmen. Offensichtliche Bemerkungen und Hinweise aus der Belegschaft werden ignoriert/ausgeblendet.
Man sitzt im Grunde je nach Bereich fast den ganzen Tag , aber ergonomische Stühle und verstellbare Tische sind nicht gegeben .
Kaum Informationen die für die tatsächliche Arbeit relevant sind. Nur wenn man was falsch man erfährt man teils relevante Neuigkeiten.
Gibt es bestimmt , aber dazu ist man nicht dort .
Auf lokaler Ebene geben sich die Personen in führenden Positionen noch Mühe.
Es gibt ein umfangreiches Online Trainings-Angebot. Für Dienstreisen stehen Poolfahrzeuge bereit. Wenn erforderlich, können Mitarbeiter ein Diensthandy bekommen. Kaffee ist umsonst, und es gibt auch eine bestimmte Menge an Obst. Wer will kann eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch nehmen. Die Firma bietet ein Bike-Leasing Programm an und organisiert 2x im Jahr eine Firmenfeier. Das Essen in der Kantine ist bezuschusst.
Leider werden die Firmenwerte (u.a. Ethik Kodex) von der neuen Geschäftsleitung in den USA überhaupt nicht vorgelebt. Dort werden immer mehr "Kollegen" aus deren vorheriger Firma in Führungspositionen eingestellt, während "unten" gespart werden muss. Die Führungsriege besteht komplett aus "alten, weißen Männern". Welches Zeichen soll damit gesendet werden?
Wenn schon keine Unterstützung bzgl. DEI, insbesondere ggü. Frauen, aus den USA kommt, sollte diese zumindest auf regionaler Ebene intensiver geleistet werden. Hierzu gehört die Beibehaltung der 2 Tage Mobile Work. Auch wäre es wünschenswert, wenn wir endlich eine Art von Kinderbetreuung einrichten könnten.
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist weiterhin gut.
Weitestgehend gut. Allerdings wird die Mobile Work Regelung gerade wieder eingeschränkt. Eine Entscheidung aus dem Headquarter, gegen die man mit logischen Argumenten nicht ankommt.
(Noch) recht gut.
Immerhin werden ältere Kolleg*innen wegen ihrer Erfahrungen geschätzt.
Zumindest in meinem Bereich sehr gut. Ich sehe aber auch andere Abteilungen, bei denen es nicht so gut läuft.
Auf der operative Ebene meist ganz gut (3-4 Sterne). Allerdings hat die Kommunikation von ganz oben nach unten seit dem Führungswechsel sehr stark nachgelassen.
Vielfalt, Gleichheit und Inklusion (DEI) war ein zartes Pflänzchen, was (sehr) langsam aufkeimte. Dem wurde gerade ein ziemlich klarer Riegel von der neuen Firmenführung (USA) vorgeschoben. In Zeiten von Trump ist das eben kein angesagtes Thema. Darunter werden Mitarbeiter (insbesondere Frauen) leiden, und es macht uns als Arbeitgeber weniger attraktiv für Bewerber.
Geld kommt pünktlich
Wenn man nichts klaut hat man einen sicheren Job
Chancen auf Weiterbildung, der Karriereleiter fehlen die Sprossen.
Eigene Leute für Führungsposten weiterbilden, da diese die Abläufe der Fertigung kennen.
Mitarbeiter Umfragen auch mal reflektiert auswerten.
Kollegen sind nett aber übertragen ihre Aufgaben zu oft auf andere.
35 Std Woche in der Produktion
In der Produktion ist man einfach nur ein Nutztier. Chancen auf Weiterbildung sind von Arbeitgeberseite unter Null. In der Produktion versauert man bis zur Rente.
Tarifangelehnt, mehr könnte es immer sein
Rückmeldung gibt es sehr selten
Sehr interessante Produkte, jedoch irgendwann immer das gleiche Schema
Gehalt kommt pünktlich.
All den Rest.
Auf Mitarbeiter hören.
Aktionismus tut der Firma nicht gut.
Qioptiq ist überall unbekannt.
40-Stunden-Woche (Altverträge = 35 Stunden).
Homeoffice wird gerade mit dem Segen des zahn- und eierlosen Betriebsrats abgeschafft.
Spezlwirtschaft
Kein Tarifvertrag, daher ist das Gehalt unterdurchschnittlich.
Enormer Papierverbrauch trotz Digitalisierung.
Noch gut - aber der Stress steigt und die Hilfsbereitschaft sinkt.
Man schätzt die Berufserfahrung der älteren Kollegen und Kolleginnen.
Überfordert, planlos, hilflos.
Investitionen am falschen Ort und Einsparungen ebenso.
Man wird täglich darüber informiert, wer wo einen neuen Chefposten bekommen hat - und zwar auf englisch und auf deutsch.
Wesentlichere, für die Belegschaft wichtigere Informationen werden erst kommuniziert, wenn Entscheidungen bereits getroffen wurden.
"Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher."
Es gibt jeden Tag was Neues.
Aber nie was Gescheites.
Arbeitszeiten sind gut ,zumindest für Frühaufsteher.
OBSTKORB einmal die Woche! GRATIS Kaffee!
Keine Flexibilität bei Gehaltsverhandlungen.
Gleiche Arbeit gleiches Geld gibt es auch nicht .
Festgefahren in Struktur und Ablauf.
Bedenken und Hinweise der "NUR" in der Produktion sitzenden Belegschaft weniger belächeln sondern nachverfolgen. Nicht sämtliche Themen kaputt debattieren in endlosen Meetings.
Mitarbeiter/innen mehr mit einbeziehen die sich mehr einbringen wollen auch über ihren normalen Tätigkeitsbereich hinaus.
Durch geregelte Arbeitszeit und zeitkonto relativ flexibel.
Unglaublich viel Verpackungsmüll.
Die meisten sind nicht wirklich Vorgesetzte sondern ohne führungs Erfahrung auf ihre Stellen gekommen.
Sehr viel davon aber zu wenig Inhalt und ungeordnet.
Am Anfang interessant aber nach zwei drei Monaten langweilig und unbefriedigend.
Flexibilität, Offenheit, Kernzeiten.
Langsame Entscheidungen.
Fachkräfte entsprechend der Leistung belohnen.
Tolles Arbeitsklima, gute Kantine und nette Leute :)
Immer Obst und Getränke, kostenlos da sind.Man Verstanden wir, und hier alle sehr Menschlich behandelt werden.
Nix, ich liebe mein Job
Keine
Wirklich super, TIP-TOP
Hier ist das wirklich so das alle sich unterstützen. Und Sehr gut zusammen Arbeiten.
Mein Vorgesetzter ist voll Korrekt, Und hat echt viel Geduld, und ist sehr Kompetent.
Ich Unterhalte mich gerne mit allen Kollegen, sie sind freundlich und immer erreichbar Per Teams oder per Mail, Telefon.
Gut gewählter Standort, immer an Verbesserungen interessiert, steht hinter seinen Mitarbeitern, Gehaltsverhandlungen
Umsatzziele, Inkonsequentes Handeln
Führungskräfte richtig ausbilden und teils mehr auf Mitarbeiter hören
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Der Druck wird immer größer.
Es gibt jährliche Erhöhungen, allerdings sind diese immer noch unter den tariflichen (branchenüblichen) Lohn.
So verdient kununu Geld.