70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner werden, Homeoffice anbieten, Sabbatical ggf anbieten, Team events, auf die Beschwerden der Mitarbeiter eingehen, Arbeitssicherheit verbessern
Schleimen und Intrigieren werden belohnt. Oberflächlich kommt jedern gut miteinander aus, jedoch wird extrem viel gelästert und Probleme nicht offen angesprochen. Lieber wird sofort zum/zur Vorgesetzten gerannt und somit kommt kein offenes und klärendes Gespräch zustande.
Besser als es tatsächlich ist
Einige arbeiten so gut wie gar nicht, andere werden komplett ausgebrannt.
Jährliche Schulungen, aber aufsteigen ist eher nicht möglich
Top, IGBCE machts möglich
Es wird viel gegeneinander gearbeitete, die Teams sehen sich als Konkurrenten und immer sind die anderen die Blöden.
Natürlich gibt es sehr nette Leute auf die man sich verlassen kann, aber man sollte aufpassen wer ggf. in Hörweite ist.
Kommt auf den/die Vorgesetze/n an. Manch einer ist sehr bemüht und bekommt trotzdem vieles nicht mit. Bei manchen wunder ich mich, warum noch nicht Arbeitsrechtlich gegen sie vorgegangen wurde.
Büros im Labor, ständig Lärm, keine richtig funktionierende Klimaanlage, Abzüge sind sehr in die Jahre gekommen...
Es gibt Besprechungen, jedoch werden gewisse Personen mit Informationen gefüttert und anderen werden diese vorenthalten
Kantine, 37,5h Woche, Pensionsplan, Zuschüsse, Atmosphäre.
Ansonsten gibt's viele langjährige Mitarbeiter auch zu sehen an den vielen Jubiläumsjahre (10-40 Jahre keine Seltenheit). Ich glaube kaum, dass jemand sich ein Bild machen kann der gerade mal 6 Monate oder als Student hier arbeitet alle Abläufe und Abteilungen kennt. Die Firma ist in den letzten 10 Jahren um fast 200 Mitarbeiter gewachsen. Wertschätzung könnte manchmal besser sein. Ansonsten kann ich mir vorstellen bis zur Rente hier zu bleiben.
Offener kommunizieren.
Weniger besprechen, sondern lieber zeitnah handeln.
Zumindest im Labor ist die Stimmung super. Es wird auf hohen Niveau gejammert.
Es wird viel geboten von Sport Aktivitäten bis hin zu Lauftreffs.
Interne Bewerbungen können zu einem Karriere Sprung verhelfen. Sofern man geeignet ist.
Überdurchschnittlich bis sehr gut...! Kommt natürlich drauf an wie lange man schon dabei ist.
Man kommt mit vielen aus. Natürlich nicht mit jeden.
Bisher durchgehend positiv.
Flexizeit ist ein super Modell. Spontan einen Tag frei nehmen ist meist kein Problem.
Könnte manchmal besser sein ;)
Aufgaben werden zugeteilt. Manchmal hat man natürlich nicht viel neues dabei.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist Gold wert und auch das Kapital von Excella
Das niemand auf den Tisch haut und unangenehme Sachverhalte anspricht. Stattdessen wird immer mehr Arbeit auf die Mitarbeiter verlagert.
Aktiv Eingreifen und Entscheidungen treffen bevor Mitarbeiter und Prozesse durch Überlastung ausfallen.
Durch Aktionen an Karrieretagen Aufmerksamkeit gewinnen, um so mehr Personal zu finden.
Man merkt den Wandel vom Familienunternehmen zum Konzern.
Überstunden werden gemacht und geduldet. 2 und 3 Schicht in den Produktionseinheiten + angrenzenden Abteilungen.
Wenig Aufstiegschancen
Der Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter Kollegen, auch abteilungsübergreifend, ist der Treibstoff von Excella!
Wer schon lange dabei ist, kann sehr gut Stunden reduzieren. Bei Bedarf gibt es andere Stühle und Tische, um ein ergonomisches Arbeiten zu ermöglichen.
Motto: "ist halt so", "irgendwie müssen wir es hinbekommen"
Erfolge der einzelnen Abteilungen werden nicht kommuniziert. Eine Anerkennung nach erfolgreichen Projektabschlüsse, Audits, Produktionen... kommt weder von Geschäftsführer noch Abteilungsleiter.
In der Region überdurchschnittliches Gehalt. Doch Geld ist bekanntlich nicht alles
Hohe Motivation, gute Zusammenarbeit
Abhängigkeit vom Mutterkonzern
Investitionen verstärken
Fairness und Umgang mit Mitarbeitern, Entwicklungsmöglichkeiten und spannende Aufgaben gehören dazu - mit allem was dazu gehört, d.h. man lebt oft in interessanten Zeiten.
Bei viel Licht gibt es auch Schatten, aber ich finde nichts was es nicht woanders auch gibt und hier schlimmer ist, eher im Gegenteil.
Leider wird viel auf hohem Niveau gejammert; Viele wissen gar nicht wie gut es im Vergleich zu anderen ist.
Es mangelt etwas an Konfliktkultur - man ist "von klein auf gewachsen" und muss sich mit der neuen Größe noch arrangieren...
Sozialleistungen, gutes Arbeitsklima, nette Kolegen
Konkurrenzdenken: Pharma-Chemie
1. spannende Aufgaben und Herausforderungen
2. tolles Team und super Vorgesetzter (hatte aber wirklich Glück, es gibt auch andere Abteilungen)
3. das Gleitzeitmodell sowie die öffentliche Anbindung
4. Gehalt für die Region überdurchschnittlich
5. Fahrradfahren auf dem Gelände um von A nach B zu kommen :-)
Oftmals zu viel Arbeit für zu wenig Personal und ein sehr straffer Zeitplan, der nur wenig Spielraum zulässt.
Personal unbedingt auch in Verwaltung, Sekretariaten und Lager aufstocken.
Der Verdienst sowie betriebliche Altersvorsorge und andere Angebote sind gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist stellenweise einfach inakzeptabel. Im Grunde hat man als Mitarbeiter keinerlei Chance dagegen vorzugehen, denn die Möglichkeit einer offiziellen Beschwerde besteht eigentlich nur auf dem Papier und ist für einen normalen Mitarbeiter absolut nicht zu empfehlen.
Es kommt in diesem Unternehmen sehr stark darauf an, in welcher Abteilung man landet. Hat man Glück, kann man durchaus gut bei Excella arbeiten. Hat man Pech, kann das Leben schnell zur Hölle werden. Diesem Umstand wird man dann einfach überlassen und ist hilflos ausgeliefert. Keine Möglichkeit sich zu wehren. Da hilft dann nur noch eine Versetzung oder Kündigung.
Der Begriff Haifischbecken aus einer der vorangegangenen Bewertungen passt durchaus sehr gut. Das Betriebsklima war zu meinen Anfangszeiten hervorragend, sank über die Jahre allerdings in vielen Bereichen ins Bodenlose. Dies wurde nicht beachtet, sogar von oben noch geleugnet.
Fazit: Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht doch was bess'res findet.
Ich persönlich bin froh dieser Firma entkommen zu sein und mein Glück woanders gefunden zu haben. Selbst die Tatsache, nun wesentlich weniger zu verdienen, ändert daran nichts. Geld ist nicht alles.
Im unterem Level ist anscheinend die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft förderlich, ansonsten eher schlecht.
Teilweise versucht man die Kollegen über den Tisch zu ziehen, leider nicht seriös. Einige Sozialleistungen wurden unter nicht gehaltenen Versprechungen abgeschafft.
In den unteren Ebene in Produktion und Labor überwiegend gut, darüber erinnert es eher an eine Schlangengrube
Entscheidungen werden nur im Hinterzimmer ausgeklüngelt, anstatt den fachlichen Austausch zu suchen.
Viele Besprechungen, letztendlich führen aber immer die Nicht-Betroffenen das große Wort.
Arbeit an sich ist super, leider zuviel Bürokratie. Bei jedem möglichen Problem ist das Patentrezept eine neue Liste oder Logbuch.
Super Arbeitsklima, kompetentes Fachpersonal, herausragende Arbeitsbedingungen. Sehr gute soziale Leistungen
So verdient kununu Geld.