19 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr in Know-How stecken und Mitarbeiter fördern anstatt sie nach kurzer Zeit gegen billiges Personal auszutauschen, Überstunden bezahlen, Arbeitszeiterfassungssytem einführen, neuen Mitarbeitern weniger Druck abverlangen, Empathie im Unternehmen fehlt komplett, bessere Grund-Löhne zahlen anstatt mit lächerlicher 5% Provision bei Vertragsabschluss zu locken
sehr stark kontrolliert und transparent sowie fordernd.
Dennoch freundlich und korrekt.
Freizeit findet schließlich nur am Wochenende statt. Unter der Woche keine Möglichkeit abzuschalten. Unverhältnismäßige unbezahlte Überstunden.
Durch Außen-Vertrieb Tätigkeit:
Firmenwagen mit 1% Regel und Tankkarte on top.
Dafür keine Sozialleistungen und niedriges Grundgehalt
Werben mit Green-Jobs statt dessen sind viele Jobs alles andere als "Green".
Der Zusammenhalt mit Kollegen ist gut.
„Junges dynamisches Team“
Schlechte Anweisungen und Schuldzuweisungen anstatt Lösungsorientiertes Vorgesetzen-Verhalten.
mehr als schlecht. Hoher Druck zu hohem sozialem Preis.
enge Abstimmungen und Kontrolle der Vorgesetzten.
Abwechslungsreiche abfordernde Aufgaben.
Ich habe Schulungen im Fabrik und Labor gehabt wo ich mich vollständig vorbereiten kann und das Produkt Funktionalität lernen kann.
Soweit habe ich alles liebsten erlebt. Nur das Renovierung von unseren Arbeitsraum hat circa 3 Monate gedauert. Aber mich flexibel Arbeitsplatz und homeoffice kann man bestimmt bequem arbeiten.
Wir müssen einer Simulierbar Test Umgebung einbauen für Integrationstest.
Das Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich, proactiv, innovative und kreativ. Mann lernt jeden was neues.
Ich arbeite für Konecranes als CW Software Entwickler und es ist einer Finnischen Unternehmen. Die Marke ist belegen in allen Produktkategorien für Häfen und Containerterminals die Plätze 1 bis 3 auf dem Markt.
Mit Schulungen, Team events, E-learning, Wellness Pass hat mann die Möglichkeit sich mit Umfassende ganzheitliche Entwicklung zu befassen.
Ich kann mich weiter Software Architektur einarbeiten und als gute Programmierer vorstellen. Ich lerne auch immer neun Themen wie Unity, Cybersecurity über E-learnings.
Gehalt für die Anfangsphase ist gut und nach Probezeit habe ich die Möglichkeit für einer Erhöhung. Kann man auch VWL Vertag unterschreiben.
Unseren Produkt war vorher mit Diesel antrieb aber jetzt ist mit Batterie operiert und deshalb sind wir umweltfreundlich. Im unseren Arbeitsweise nutzen wir sehr wenig Papierkram.
Alle Kollegen bilanziert die Aufgaben und hilft Ihnen immerhin
Eine Kollege ist 63 Jahr alt und der hat mich Ihre technische Erfahrung mir vielen neu themen erklärt und empfehlen gegeben.
Meiner Teamleiter, Manager und Senoir hat in die Induktion Phase viel geholfen und mir Zeit gegeben mich weiterzuentwickeln.
Wir haben unseren raum renoviert bekommen und die Arbeitsrechner ist relative neu für die Software Code Programmierung.
Alle Kollegen und Geschäftsleitung sind nett Menschen. Wir machen offene absprache für die Arbeitspaket und macht effectiv Planung.
Meiner ganz Entwicklungs Team hat immer Gleichberechtigung als Arbeitskraft.
Die Aufgaben sind mehrfacher und können sich mit SQL, C++,C#, Datenbank, Simulation, Kunden Live Support, Hotline beschäftigen.
Ich habe mich jederzeit sehr willkommen und wertgeschätzt gefühlt. Es herscht eine offene Duz-Kultur und eine gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe, die ich sehr genossen habe.
Excellence hat mir von Beginn an mit den flexiblen Arbeitszeiten sehr viele Möglichkeiten geboten, meine Arbeit zeitlich so zu erledigen, wie es mir am besten passte. Das weiß ich sehr zu schätzen!
Engineers, save the earth!
Ich habe mich jederzeit sehr wohl gefühlt und aus Kolleg:innen sind Freunde geworden!
Jederzeit für einen da wenn man sie braucht und gleichzeitig ein hohes Maß an Vertrauen und Selbstständigkeit. Ein Vorstand, wie man sich ihn wünscht!
Mit modernen Büros, Apple Hardware und cloudbasiertem Arbeiten bietet Excellence hier alles, was man sich heutzutage wünscht und ermöglicht ein reibungsloses arbeiten von überall.
Die Kolleg:innen und die Vorgesetzten sind jederzeit für einen da und haben immer ein offenes Ohr. Es gab immer ein schnelles Feedback und eine entsprechende Umsetzung. Gleichzeitig wurde mir von Anfang an ein großes Maß an Eigenständigkeit und Vertrauen entgegengebracht, dass ich sehr genossen habe.
Ich konnte in den zwei Jahren das gesamte Feld des Marketings mit all seinen Facetten kennenlernen und habe viel dazugelernt. Hier wurde es nie langweilig oder eintönig!
Sehr gut.
Wer aktiv fragt, wird hier immer ein offenes Ohr finden
Hier könnte noch mehr digitalisiert werden.
Alles cloudbasiert. Arbeiten von überall mit Smartphone und Laptop möglich
Vielfältig, spannend, dynamisch, herausfordernd
Neuwertige Arbeits- und Betriebsmittel sowie, je nach Position, einen Dienstwagen mitsamt Stellplatz. Die Zusammenarbeit mit einer Gewerkschaft. Vertrauensarbeitszeit sowie Wasser- und Kaffeeflatrate, in den wirklich schönen und zentral gelegenen Büroräumen.
Die Geringschätzung und Abwertung der MitarbeiterInnen. Die viel zu positive Außendarstellung, die einer näheren Betrachtung kaum standhält. Das kontinuierliche Anfechten von authentischen Meinungen auf kununu und deren interne Diffamierung. Das geringe bis kaum vorhandene Reflexionsvermögen auf oberster Führungsebene.
In vier Worten: Mehr Fokus und Wertschätzung!
Hier mein 10-Punkte-Plan
1. Das Herausarbeiten eines USP`s, um sich von den Wettbewerbern abzuheben.
2. Fokus auf einige profitable Branchen legen, anstatt alles abdecken zu wollen.
3. 180 anstatt 360°-Ansatz im Vertrieb.
4. Admin deutlich verschlanken.
5. Mehr Geld in die MitarbeiterInnen anstatt in die Imagepflege stecken.
6. Account ManagerInnen und Recruiter gleichstellen.
7. Interne Anreizsysteme überarbeiten.
8. Mikromanagement abschaffen und Gestaltungsspielräume eröffnen.
9. Transparente und ehrliche Kommunikation.
10. Der wichtigste Punkt: WERTSCHÄTZUNG!
Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht kaum bis gar nicht von Vertrauen und Fairness geprägt. Im Falle eines kompetenten Niederlassungsleiters/ einer kompetenten Niederlassungsleiterin kann der vom Vorstand ausgehende Druck zumindest teilweise abgefangen und etwas abgeschwächt werden. Kompetente MitarbeiterInnen (mit oder ohne Führungsverantwortung) verlassen das Unternehmen nach einer gewissen Zeit. Dies hat sicherlich auch jedes Mal individuelle Gründe, deutet in seiner Häufigkeit jedoch aus meiner Sicht auf systematische Ursachen hin.
Eine andere Welt findet man m.E. allerdings auf der Vorstandsebene. Diese wertet MitarbeiterInnen ab und das sogar in Anwesenheit der/des Betroffenen. Insbesondere über ehemalige MitarbeiterInnen wurde abschätzig gesprochen. Ein Schelm, der hier denkt, dass diese Abwertungen nur von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenken soll. Der zunehmend spürbare Druck, immer mehr mit immer weniger MitarbeiterInnen zu leisten, führt(e) meiner Meinung nach zu einer wenig wertschätzenden Kultur des "Top-Down". Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gestaltet sich meiner Meinung nach anders.
Wie sich auch aus meiner Überschrift ableiten lässt, m.E. "mehr Schein als Sein". Die Vorstandsebene versucht aus meiner Sicht mit aller Macht, ein gutes Image aufrecht zu erhalten, was es gar nicht (mehr) gibt. Bewertungen wurden meiner Beobachtung nach immer wieder angefochten. Ein ausgewogenes, realistisches Bild von der Firma kann sich die Allgemeinheit also nur schwer machen.
Auch ich kann an dieser Stelle bestätigen, dass durchschnittliche kununu-Bewertungen (damals auf den Umgang der Firma mit Homeoffice in Coronazeiten bezogen) intern diffamiert wurden. Einige MitarbeiterInnen erhielten darüber hinaus E-Mails mit der Aufforderung kununu-Bewertungen doch gleich ganz zu unterlassen. Das Image auf kununu scheint aus meiner Sicht, insbesondere der Vorstandsebene, immens wichtig zu sein. Ich wünsche mir deshalb nicht nur, dass dieses immerwährende Anfechten der Bewertungen ein Ende hat, sondern, dass die Firma diese eher als Chance zu Veränderungen begreift und die Größe besitzt, Verantwortung zu übernehmen und vielleicht einfach einmal zu reflektieren.
Die ganz einfache Frage lautet doch: Kann es denn wirklich immer nur an den anderen liegen?
Dies ist ein wirklich schwieriges Thema, da aus meiner Sicht sehr ambivalent zugeht, insbesondere was das Thema Arbeitszeiten betrifft. Wirklich gut finde ich den unternehmensinternen Ansatz von Vertrauensarbeitszeit und auch das Vorhandensein von Arbeitszeitkonten. Leider wurden letztere - zumindest in unserer Niederlassung - nur für Projektmitarbeiter, nicht aber für interne MitarbeiterInnen geführt. Es herrschte m.E. ein unausgesprochener Druck nach Mehrarbeit und "Wenigurlaub" bzw. "Urlaubshinauszögerung". Dieser unterschwellige Druck wurde durch "Nebenkommentare" des Vorstandes meiner Meinung nach auch noch befeuert.
Auch die immer wiederkehrende Mehrarbeit von KollegInnen (auf Mitarbeiter- und auf Führungskraftebene) trug zu einer Gruppendynamik bei, in der Mehrarbeit eher die Norm, denn die Ausnahme bildete. Der Wegfall von Schlüsselpositionen (durch Weggang, Kündigung oder anderen Beweggründen) fiel zuungunsten der noch vorhandenen MitarbeiterInnen aus. Diese mussten aus meiner Sicht fortan (ungefragt!) mehr arbeiten, um diesen Wegfall zu kompensieren. Auch andere Positionen sind m.E. in letzter Zeit nicht nachbesetzt worden, was die Arbeitslast zusätzlich erhöhte.
In Puncto Weiterbildung: De facto für interne MitarbeiterInnen nur die "Pflichtschulungen" möglich. Recruiter haben meiner Kenntnis nach gar keine Möglichkeiten. Account ManagerInnen erhalten Vertriebsschulungen, von deren Effektivität & Sinnhaftigkeit meines Wissens nach nicht alle überzeugt waren. NiederlassungsleiterInnen erhalten Führungsschulungen. Das war`s jedoch auch schon. Externe Mitarbeiter haben - so wie ich es mitbekam - ab und an Schulungen erhalten.
Bei der hohen internen Mitarbeiterfluktuation kommt es - so meine Vermutung - gar nicht soweit, eine weitere Schulung in Anspruch nehmen zu können. Die hohe Arbeitslast ließe dafür m.E. auch gar keinen zeitlichen Spielraum. Wer in Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, hätte außerdem ein Interesse daran, die MitarbeiterInnen mittel- und langfristig zu binden, das konnte ich bis zu meinem Weggang leider nicht erkennen, egal auf welcher Hierarchieebene.
Karriere: Für Recruiter nur in Richtung Vertrieb. Für Vertriebler nach außen so dargestellte Aufstiegschancen. Jedoch: Wen soll man als Teamlead leiten, wenn es kein Team gibt (weil alle kündigen oder gekündigt werden?). Als Niederlassungsleiter, Regionalleiter?
Ich finde das Gehalt im Branchenvergleich eher durchschnittlich. Positiv anzumerken seien hier jedoch jährliche Bonuszahlungen, die allerdings erst nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ausgezahlt werden. Auch vermögenswirksame Leistungen werden von der Excellence AG angeboten. Aus Sicht eines Berufsanfängers kann das schon ok sein, allerdings befinden wir uns in einem Arbeitnehmermarkt bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen in den Städten! Eine Korrektur nach oben halte ich für unausweichlich.
Das Provisionierungsmodell wälzt Geschäftsrisiken aus meiner Sicht auf den Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin ab. Teilweise wurde sich bei Gehalt und Provisionen verrechnet, sodass man ab und zu das Gefühl hatte, seinem rechtmäßig zustehenden Geld "hinterherrennen" zu müssen. Die aus meiner Sicht nachteiligen (steuerlichen) Auswirkungen vom Kurzarbeitergeld (KUG) wurden zudem nicht klar kommuniziert. Ganz im Gegenteil, hier wurde - wie auch schon in der vorherigen Bewertung erwähnt - meines Erachtens bewusst "unter den Teppich gekehrt". Recruiter haben gehaltlich sowie "hierarchisch" keinerlei Aufstiegschancen (außer sie gehen in den Vertrieb).
Es wird versucht, papierlos zu arbeiten. Auch der Fokus auf "Green Jobs" und das Finden eines USPs im Bereich Nachhaltigkeit seien hier positiv anzumerken.
Verbesserungsvorschläge:
Konsequent wäre es, Hybrid- oder Elektroautos als Firmenfahrzeuge anzubieten bzw. diese speziell zu fördern. Auch der Hebel "Jobrad" könnte hier zu einem "grüneren" Image - wenn denn gewollt - beitragen.
In unserer Niederlassung war der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht großartig. Wir sind so gut es ging, ehrlich und direkt miteinander umgegangen. Wir haben darüber hinaus immer versucht, uns mit anderen Kollegen/Kolleginnen aus den anderen Niederlassungen auszutauschen und zu vernetzen. Durch die teilweise hohe Mitarbeiter- sowie Niederlassungsleiterfluktuationen wurde dieser einmal aufgebaute Zusammenhalt leider geschwächt.
Meiner persönlichen Meinung nach, ist ein wirklicher Zusammenhalt zwischen den Kollegen/ Kolleginnen vom Vorstand auch nicht erwünscht. Was wiederum mit der nicht vorhandenen Wertschätzung zu tun hat. Mich erinnerte das ein Wenig an den machiavellistischen Ansatz "divide et impera" (zu Deutsch: Teile und herrsche).
An dieser Stelle sei lediglich erwähnt, dass das Unternehmen scheinbar einen Hang zur Einstellung von "Rookies" (zu Deutsch: Berufsanfänger) entwickelt hat. Diese sind - so meine Vermutung - einfach billiger und formbarer.
Bei Projektmitarbeitern gibt es - so zumindest meine Erfahrung - keine Altersbeschränkung. Ganz im Gegenteil, hier sind häufig auch erfahrene, ältere KollegInnen gefragt und bei KundInnen gern gesehen!
Ein wirklich konstruktiver Umgang mit Konflikten ist durch die fehlende Reflexion, insbesondere auf Vorstandsebene, aus meiner Sicht nur unzureichend bis gar nicht möglich. Herausforderungen werden entweder "schön- oder kleingeredet", im schlimmsten Fall einfach ganz ignoriert. Die Erwartungen verändern sich aus meiner Sicht mit Beginn der Tätigkeit schlagartig. Die noch im Bewerbungsgespräch abgesteckten Tätigkeitsfelder sowie deren Ausgestaltung halten dem Realitätscheck kaum stand. Die Einbeziehung aller Ebenen in die Entscheidungen, (MitarbeiterInnen mit und ohne Führungsaufgaben) erfolgte m.E. nur unzureichend (Stichwort: "Geheimniskrämerei").
Eine klare Formulierung der Ziele ist durch ein internes KPI-System durchaus gegeben. Allerdings ist die Erreichung dieser Ziele meiner Meinung nach, insbesondere aufgrund der hohen administrativen Belastung, schier unmöglich. Und wenn überhaupt, dann nur durch Mehrarbeit (Stichwort: Überstunden ohne Zeiterfassung sowie Urlaubshinauszögerung). Von daher würde ich die ambitionierte Zielsetzung, die ja per se erst einmal nicht schlecht ist, aufgrund der schwindenden MitarbeiterInnenzahl als immer schwieriger zu erreichen einschätzen.
Das muss man der Excellence lassen, einfach nur Klasse! Das lässt sich im Vergleich zu anderen Ingenieurdienstleistern wirklich sehen. Sehr zentral gelegene und adrett eingerichtete Büroräume (und das - soweit ich es mitbekommen habe - fast an jedem Standort). Die Hardware-Ausstattung ist ebenso ausgezeichnet (Apple sowie neustes iPhone). Die Account ManagerInnen und Niederlassungsleiter fahren allesamt einen Firmenwagen, den Sie bei Zielerreichung selbst konfigurieren und sogar aussuchen können.
Dennoch blieb bei mir immer ein Bisschen der Beigeschmack von "mehr Schein als Sein" da. Denn schließlich, so meine persönliche Meinung, sind tolle Laptops, Autos, Handys & Büroräume eben nicht alles.
Verbesserungsmöglichkeiten: Neben Hardware gibt es auch noch Software, mit der es sich leichter arbeiten ließe (eine funktionierende IT-Admin wäre an dieser Stelle auch sehr hilfreich). Vielleicht könnte man, nur so ein Gedanke, auch weniger repräsentative Büroräume beziehen und stattdessen in MitarbeiterInnen und deren Weiterbildung investieren. Im Sommer ist es leider unerträglich heiß in den Büroräumen, Lösungen wurden bis zu meinem Ausscheiden nicht gefunden.
Die von eher Misstrauen geprägte Arbeitsatmosphäre schlägt sich teilweise leider auch in der (internen) Kommunikation nieder.
Positiv: Die NiederlassungsleiterInnen nehmen an regelmäßigen Meetings teil, in denen es um die erzielten Ergebnisse und zukünftigen Ziele geht.
Mittel: MitarbeiterInnen erfahren von wichtigen Unternehmensentscheidungen m.E. fast ausschließlich vom jeweiligen Niederlassungsleiter/ von der jeweiligen Niederlassungsleiterin.
Negativ: Wichtige Entscheidungen werden scheinbar nur im "engen, auserlesenen Kreis" besprochen. Man hatte häufiger das Gefühl, dass einem Informationen bewusst vorenthalten wurden. Es herrschte im Allgemeinen so eine Art "Geheimniskrämerei".
Die Kommunikation zu dringlichen Themen empfand ich mehrmals als unzureichend und zu überstürzt. Auch die standortübergreifende Kommunikation im Sinne vom "Best Practice-Ansatz" ist aus meiner Sicht ausbaufähig gewesen. Bei einem guten Verhältnis zwischen Team und Niederlassungsleiter/ Niederlassungsleiterin war eine vertrauensvolle Kommunikation aus meiner Sicht durchaus möglich.
Ein absolutes Plus, hier sind auch Frauen in Führungspositionen, bis hin zum Vorstand, tätig. Auch WiedereinsteigerInnen kriegen eine faire Chance. Kleine Anmerkung und ein Stern Abzug: Sowohl die Frauen als auch die Männer im Unternehmen sollten meiner Ansicht nach weniger nach Aussehen, sondern mehr nach Kompetenz ausgewählt, eingestellt und befördert werden.
Wie bereits erwähnt, hat die Arbeitsbelastung aus meiner Sicht in letzter Zeit deutlich zugenommen. Schlüsselpositionen wurden bis zu meinem Ausscheiden nicht nachbesetzt, die Firma verliert einen kompetenten Mitarbeiter nach dem anderen (sowohl auf MitarbeiterInnen- als auch auf NiederlassungsleiterInnenebene). Die noch Verbliebenen müssen daher - so meine Meinung - alles (ungefragt!) auffangen. Verlierer sind aus meiner Sicht die Fleißigen, deren Mehraufwand als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wurde.
Eine Einarbeitung erfolgte nicht und wenn dann nur rudimentär. Ein Umstand, der u.a. durch die ungleich verteilte, hohe Arbeitslast beeinflusst wird. Bei unliebsamen Aufgaben wurde gerne "Verantwortungspinpong", im Sinne von Rückdelegationen, gespielt. Dies hängt aus meiner Sicht schlicht und ergreifend mit der Unterbesetzung zusammen.
Der Gestaltungsspielraum ist je nach Position und Standort vermutlich unterschiedlich. Auch an unserem Standort war der administrative Aufwand nahezu erdrückend, Raum für die wirkliche Arbeit und Entfaltung gab es aus meiner Sicht nur ungenügend. Die durchaus existenten, interessanten Aufgaben gerieten so systematisch aus dem Fokus.
Kollegial, gute Stimmung, man wird nicht mit Kollegen verglichen die mehrere Jahre im Unternehmen sind, sondern erhält eine faire und realistische Chance.
Aus meiner Sicht war Work-Life-Balance gegeben und gern gesehen.
Weiterbildungen/Schulungen jederzeit gegeben.
Papierloses Arbeiten, Green Jobs, Fuhrpark mit E-Antrieb.
Guter Zusammenhalt. Niederlassungsübergreifend. Auch bei Kollegen die ausgetreten sind, wird nicht hinter deren Rücken hergezogen.
Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten, ebenfalls auf Vorstandsebene ist aus meiner Sicht jederzeit sehr gut möglich gewesen.
Offene, konstruktive Kommunikation.
Jederzeit! Überall!
Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben.
Neuwertige Arbeits- und Betriebsmittel. Die Zusammenarbeit mit einer Gewerkschaft. Vertrauensarbeitszeit sowie Wasser- und Kaffeeflatrate in den wirklich schönen und zentral gelegenen Büroräumen.
Die Geringschätzung und Abwertung der MitarbeiterInnen. Die viel zu positive Außendarstellung, die einer näheren Betrachtung kaum standhält. Das Löschen von authentischen Meinungen auf Kununu und deren interne Diffamierung.
Die Internen Mitarbeiter nicht vergessen.
Man hat hier leider immer sehr viel Druck bekommen und mit Kollegen verglichen die mehrere Jahre bei der Firma Excellence AG beschäftigt waren/sind.
Fakt ist: Zu gut. Zumindest hier auf Kununu. Schlechte Bewertungen werden gelöscht. Des Weiteren kam mir als "Ex-Mitarbeiterin" zu hören, das hier der Kontakt gesucht wird, wenn man hier eine negative Bewertung hinterlässt.
Dies ist ein wirklich schwieriges Thema. Aus meiner Sicht war Work-Life-Balance gegeben, aber laut meiner Empfindung nicht gern gesehen worden.
Für Recruiter sehr wenig, was ziemlich schade ist.
Für Account Manager im Vetrieb: Firmenwagen konfigurieren, Gehaltserhöhung, neuer Stellentitel beim Erreichen von Zielen. Des Weiteren erhalten die Account Manager extra Schulungen!
Gehälter werden immer super pünktlich gezahlt. Ich war relativ zufrieden, weiß aber, dass einige sich da eher ungerecht behandelt fühlen und sich mehr wünschen. Mehr geht natürlich immer, ich finde es in Ordnung.
Weitestgehend papierloses Arbeiten. Es wird mehr und mehr auf "Green Jobs" gesetzt und versucht im Bereich Nachhaltigkeit den Schwerpunkt zu setzen.
In unserer Niederlassung war der Kollegenzusammenhalt aus meiner Sicht gut! Leider musste ich mit bedauern feststellen, dass nach meinem Austritt hinter meinem Rücken hergezogen wurde. Deshalb hier die zwei Sterne, da ich das ziemlich schade und eig. auch total respektlos finde.
Oft heißt es bei über 60 Jährigen Bewerbern direkt "zu alt". Excellence muss sich da natürlich nach den Kundenwünschen und -anforderungen richten, deshalb schwierig zu bewerten.
Ein wirklich konstruktiver Umgang mit Konflikten ist durch die fehlende Reflexion, insbesondere auf Vorstandsebene, aus meiner Sicht nur unzureichend bis gar nicht möglich.
TIPP: Vielleicht beim nächsten Mal auf die Mitarbeiter zugehen und mit denen offen und ehrlich sprechen, dann fühlt man sich nicht so überrumpelt.
Sehr gut. Für die interne Mannschaft gibt es die neueste Technik (iPhone 12 zum Beispiel) und Macbooks. Die Büroräume sind hochmodern ausgestattet, hell, groß und offen.
Ein absolutes Plus, hier sind auch Frauen in Führungspositionen, bis hin zum Vorstand, tätig.
Definitiv ausbaufähig! Am Anfang waren die Aufgaben Interessant, aber mit der Zeit hat es weniger Spaß gemacht, da man immer die selben To-Do's hatte. Ich denke auf längere Zeit würde es aus meiner Sicht ziemlich langweilig werden.
Ich bin holistisch betrachtet äußerst zufrieden mit praktisch sämtlichen Touchpoints, die ich als Mitarbeiter von Excellence hatte. Um ein paar Dinge besonders hervorzuheben:
+Die Teams und die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte
+Das Vertrauen und die Wertschätzung von allen Teams bis hoch in den Vorstand, die mir bis zum letzten Tag geschenkt wurden
+Die Flexibilität und Freiheit, die mir gewährt wurden
+Die Möglichkeit selbst wichtigste strategische Projekte maßgeblich mitgestalten zu dürfen
+Die enorm abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben
+Die gesamte technische Ausstattung und das Cloud-Setup von Excellence
+Die inspirierenden, modernen und zentral gelegenen Büros
+Annehmlichkeiten, wie kostenloses Obst und Getränke
Neben Verbesserungen der Gehaltssituation hauptsächlich kleinere Dinge, wie eine klare interne Vorgabe zu Nachhaltigkeit bei der Fahrzeugwahl oder die angesprochenen Karrierepfade zur Inspiration der Teams.
Die Atmosphäre und das Auftreten von KollegInnen mir gegenüber habe ich bei Excellence als durchweg familiär und wertschätzend wahrgenommen. Mit praktisch sämtlichen Personen war der Austausch äußerst freundschaftlich, sodass es sich nicht nach reinen Arbeitsinteraktionen anfühlte. Ich bin mit diversen KollegInnen auch nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen noch privat befreundet und kann über die Teams an allen Standorten wirklich nur das Beste sagen.
Das Feedback des Vorstandes mir gegenüber wirkte auf mich stets offen und ehrlich: es gab Lob wie Änderungswünsche, die stets begründet wurden. Als ich bei Excellence angefangen habe war ich 23 Jahre alt, kam frisch von der Uni und habe direkt unter der Vorstandsebene gearbeitet, weshalb ich erwartet hatte, dass meine Meinung kein allzu großes Gewicht haben wird. Als ich dann angefangen habe, war ich überrascht einen Austausch so sehr auf Augenhöhe zu erleben, bei dem meine Ideen und Meinungen stets Gehör fanden, ich aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden wurde und Projekte (u.A. den gesamten Relaunch) steuern durfte. Mir wurde durchweg sehr viel Vertrauen geschenkt, was ich enorm angenehm empfunden habe.
Das Image von Excellence ist soweit ich das beurteilen kann sehr gut. Natürlich ist es kein Weltkonzern wie Apple, aber es ist ein Unternehmen, das an sinnvollen Projekten arbeitet und durch seine Projekte die Welt ein Stück besser macht. Auch KundInnen bzw. ProjektpartnerInnen bleiben uns treu, was sicherlich für Excellence spricht. Von DienstleisterInnen wurde mir persönlich gegenüber auch nur sehr positiv über Excellence gesprochen, was ich als authentisches Feedback wahrgenommen habe (Letztere haben natürlich einen gewissen Interessenkonflikt).
In Sachen Work-Life Balance schenkt Excellence viel Freiheit. Mir wurde vom Vorstand zu Beginn wortwörtlich gesagt, es sei nicht relevant wie lange ich im Büro sei, sondern lediglich, dass die Aufgaben gut erfüllt werden. Als 1-Personen Team und gerade während Projektspitzen sollte man sich natürlich bewusst sein, dass die Work-Life Balance zu großen Teilen an einem selbst liegt: wer schnell und fokussiert arbeitet, wird belohnt, und umgekehrt. Bei mir fielen zu Projektspitzen durchaus auch Überstunden an, was jedoch vermutlich an meinem Naturell liegt und auch von Niemandem im Unternehmen in irgendeiner Form "vorgegeben" oder gewünscht wurde.
Auch in Sachen Urlaub herrschte große Flexibilität, so waren Urlaubstage auch wenige Stunden vorher problemlos beantragbar. Ich bekam zudem ca. 5 Wochen Urlaub am Stück gewährt, was natürlich ideal für Reisen etc. ist. Abwesenheiten innerhalb eines Tages (Behördengänge, Wohnungsbesichtigungen, etc.) waren kein Problem und mussten nicht offiziell nachgearbeitet werden.
Es gibt regelmäßige Schulungen für die Sales Teams und mir gegenüber wurde gesagt Weiterbildung werde pauschal immer unterstützt. Mir wurden auch Seminare und Messebesuche in Aussicht gestellt, die ich jedoch aufgrund von Corona natürlich leider nicht wahrnehmen konnte, aber dafür kann Excellence nichts. Wenn ich bei manchen Dingen (zB komplexere Designaufgaben) selbst kein Experte war, wurde unterstützt, indem externe DienstleisterInnen hereingeholt werden durften.
Einen Verbesserungsvorschlag habe ich jedoch: einen gewissen Karrierepfad für die jeweiligen Funktionen aufbauen. So ist es beispielsweise der Fall, dass man im Marketing oder im Recruiting aktuell nicht wirklich befördert werden kann, da es keine nachfolgende Position gibt. Es wäre für mich inspirierend gewesen, wenn ich wüsste, dass ich nach gewissen im Voraus kommunizierten Leistungen befördert werden könnte, bspw. zum Marketing Manager --> Senior Marketing Manager --> Marketing Lead --> Marketing Director --> ...
Das Gehalt ist mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Natürlich denkt jeder Mitarbeiter, er oder sie sei unterbezahlt, aber in Anbetracht sowohl der oben genanten Aufgaben und der damit einhergehenden Verantwortung als auch dem Umstand, dass ich immerhin einen 1er M.Sc. von einer technischen Universität habe, fiel das Gehalt verglichen mit FreundInnen von mir in m.E. "leichteren" Jobs durchaus dürftig aus. Auch das Weihnachtsgeld gibt es nur, wenn man seit dem 01.01. des Jahres beschäftigt ist (was ich erst im Nachhinein herausgefunden habe). Ich habe jedoch zum ~25.01. angefangen und bin daher leider leer ausgegangen. Ein Vorteil ist jedoch, dass bspw. die Verwendung des Arbeitscomputers, Handys und Dienstwagens (wenn vorhanden) auch ausdrücklich und uneingeschränkt privat erlaubt ist. Das ist natürlich sehr praktisch bei der oben angesprochenen Ausstattung durch Excellence und eine gewisse Form von "indirekter Entlohnung".
Im Großen und Ganzen ist auch dieser Punkt sehr positiv zu bewerten: Excellence fokussiert sich seit dem Relaunch auf Green Jobs = nachhaltige Projekte und arbeitet aktiv an Projekten wie der Energiewende (zB in Form von Windparks usw.) mit. Die Teams operieren weitestgehend papierlos und sind vollständig digitalisiert. Einziger Kritikpunkt: der oben angesprochene Fuhrpark. So elegant die Autos auch sein mögen, sind solche "Schlachtschiffe" natürlich wenig umweltfreundlich. Allerdings muss fairerweise auch gesagt werden, dass die Autos oft von den Teams selbst (anstatt vom Management) geordert werden und die zuletzt georderten Autos oft Hybridwagen und E-Autos waren, sprich Excellence ist auf dem richtigen Weg (natürlich sind E-Autos beim aktuellen Strommix etc. noch kein Allheilmittel, es ist jedoch eine Investition in eine Zukunftstechnologie und bei den Wegen, die Sales Teams mitunter zurücklegen, amortisieren sich auch die Emissionen mit der Zeit gegenüber Verbrennern). Auch in Sachen Sozialbewusstsein ist Excellence offen für jeden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist im Großen und Ganzen hervorragend. Als 1-Personen Team im Einzelbüro ist man naturbedingt etwas isoliert, bei Excellence war dies jedoch aufgrund der äußerst offenen Teams nie wirklich der Fall. Bei sämtlichen Gemeinschaftsaktivitäten wurde vom Team stets größte Sorge getragen, dass ich nicht außen vor gelassen wurde, egal ob bei Diskussionen im Büro, beim Mittagessen und in den Pausen, oder bei Freizeitaktivitäten wie bspw. gemeinsamem Bouldern. Selbst während der Isolationsphasen aufgrund von Corona wurde stets bspw. von den Sales Teams darauf geachtet, dass ich nicht außen vor gelassen werde. Ein Kollege / Freund aus dem Sales Team hat mich (Bahnfahrer) sogar über Monate (!) freiwillig mit dem Auto abgeholt und zur Arbeit sowie nachhause gebracht, damit ich während Corona nicht mit der Bahn fahren brauche, obwohl dies für ihn ein Umweg war. Sowohl fachlich als auch privat ist das Miteinander im Team meiner Meinung nach etwas, das im Allgemeinen seinesgleichen sucht.
Auch hier gab es keinerlei mir bekannte Probleme oder Diskriminierungen innerhalb der Teams. Es wurde sogar insbesondere darauf geachtet, dass ältere Mitarbeiter nach abgeschlossenen Projekten rasch wieder untergebracht wurden.
Das Vorgesetztenverhalten war mit gegenüber stets ehrlich, offen und wertschätzend. Ansprüche und Aufgaben wurden im Allgemeinen klar kommuniziert und deren Ausarbeitung zog anschließend nachvollziehbares Feedback nach sich, sowohl in Form von Lob als auch in Form von Verbesserungsvorschlägen. Ich wurde in wichtigste strategische Entscheidungen eingebunden und konnte etwaige Rückfragen zu jeder Zeit schnell beantwortet bekommen. Schlecht oder unangemessen behandelt wurde ich m.E. zu keinem Zeitpunkt. Bis zu meinem letzten Tag und auch in der Übergangsphase davor wurde ich stets sehr wertschätzend behandelt und final äußerst freundschaftlich verabschiedet.
Auch hier könnten die Rahmenbedingungen nicht besser sein. Ich hatte ein sehr geräumiges Einzelbüro mit modernster und eleganter Ausstattung in der Airport-City = moderner Technologiepark am Flughafen von Düsseldorf. Als Computer bekam ich ein 15 Zoll MacBook Pro mit toller Ausstattung, einen iMac Bildschirm und ein iPhone 12 mit 5G Telekom-Vertrag. Wenn ich Meetings hatte, bekam ich unproblematisch einen Dienstwagen der gehobenen Klasse (Audi + VW) sowie der Luxusklasse (Mercedes G-Klasse) gestellt. Während des ersten Lockdowns bekam ich sogar eine Mercedes G-Klasse zur uneingeschränkten Verfügung gestellt, obwohl ich nichtmal danach gefragt habe und auch nicht ins Büro musste. Die Büros haben eine wunderbare Aussicht und mitten in der Airport-City mit direktem Blick auf die Start- und Landebahn zu arbeiten, empfand ich als inspirierend und kosmopolitisch (vom Fluglärm hat man übrigens nichts mitbekommen). Im Sommer war es angenehm kühl, im Winter genauso angenehm warm. Mehr geht nicht.
Die Kommunikation war mir gegenüber von allen Seiten durchweg sehr freundschaftlich und wertschätzend. Auch Informationen musste ich nicht hinterherlaufen: alles liegt transparent in der Cloud und bei Rückfragen helfen die Teams gerne und schnell weiter.
Bei Excellence habe ich keinerlei Unterschiede in der Behandlung von Geschlechtern und/oder Ethnien etc. wahrgenommen. Vorstandsvorsitzende von Excellence ist eine Frau mit Migrationshintergrund und auch die Teams waren divers und weltoffen.
Besser geht es wirklich nicht: ich war gesamtverantwortlich für das gesamte Marketing eines internationalen Unternehmens mit zahlreichen Standorten. Als solches waren sowohl strategische Top-Level Aufgaben, als auch deren konkrete Planung, Präzisierung und Umsetzung auf der Mikroebene meine Aufgaben. Entsprechend konnte ich mich in sämtliche Bereiche des Marketings (und darüber hinaus) einbringen, konnte sowohl die strategische Direktion des Unternehmens als auch deren konkrete Umsetzung mitgestalten. Die Aufgaben, von Performance Marketing über Social Media Marketing, IT-Themen und Designaufgaben sowie Employer Branding und die Koordination von Dienstleistern könnten nicht abwechslungsreicher sein.
Da mir enorme Freiheit gewährt wurde, war es auch erfüllend an den Aufgaben zu arbeiten, weil meine Ideen und Vorschläge wirklich umgesetzt wurden. Auf diese Weise konnte ich sowohl eine Idee strategisch planen, als auch diese dann genau wie ich es mir vorgestellt habe umsetzen. So arbeitet man permanent an Aufgaben, hinter denen man selbst steht und deren Sinn man versteht. Aufgrund der schieren Vielfalt ist es auch die bestmögliche Umgebung, um sich selbst weiterzuentwickeln.
Ich halte mich grundsätzlich bei solchen Portalen zurück. Nun muss ich mich aber doch mal äußern.
Wer meint ein ehrliches Feedback geben zu können, hätte dies vorher persönlich Aug und Aug erledigen sollen. Nur so kann eine Verbesserung erzeugt werden. Ich habe in der Vergangenheit bei jeder meiner Kündigungen den obersten Vorgesetzten persönlich meine negative Kritik mitgeteilt und hoffe, dass ist bei den negativen Äußerungen hier auch geschehen.
Ich bin selbst seit mehreren Jahren bei der Excellence beschäftigt und habe einen sehr guten Einblick in alle Niederlassungen und zum Vorstand.
Dem Vorstand ist jeder einzelne Mitarbeiter wichtig, bei Excellence ist man nicht nur eine Nummer.
Ebenso ist allen Niederlassungsleitern ihr Team wichtig. Überall herrscht eine sehr offene, freundlich und professionelle Atmosphäre. Alle neuen Kollegen werden mit offenen Armen aufgenommen und gezielt eingearbeitet.
Es ist schade wenn Personen, denen es an Berufs- und Lebenserfahrung fehlt, meinen, alles müsste immer noch so laufen wie zu Zeiten, als Mami und Papi alle Probleme zur Seite geräumt haben.
Ich kann beim besten Willen nichts schlechtes sagen.
Ein Vorstand gibt die Unternehmenskultur vor, diese ist bei Unternehmensgründung klar definiert und wird bei Einführungsveranstaltungen für Vertriebsmitarbeiter, Recruiter und Verwaltungsmitarbeiter klar vom Vorstand kommuniziert und vorgelebt.. Wenn einzelne Mitarbeiter jedoch andere Wege gehen, kann eine Führungskraft nur begrenzt einwirken.
Excellence hat ein sehr familiäres Klima, JEDER kann mit Problemen zu seinem Vorgesetzten gehen oder ggf. direkt den Vorstand ansprechen. Die Personen, die sich hier negativ geäußert haben werden sich in wenigen Jahren dafür schämen, wenn sie erst einmal in anderen Unternehmen bestehen mussten. In anderen Unternehmen, in denen man eine Nummer ist und schnell in die Intrigen verschiedener Abteilungen und Kollegen gerät. Und wo es niemanden gibt, der einem auch bei persönlichen Problemen und Nöten zuhört.
Die Excellence AG hat versucht, durch die Kurzarbeit jeden Mitarbeiter so lange wie möglich zu beschäftigen. Die Alternativ für jeden wäre die sofortige Entlassung gewesen. Ich bin sehr froh, dass ich heute noch meinen Arbeitsplatz habe!
Wie bereits beschrieben erlebe ich überall eine herzliche Arbeitsatmosphäre. Der einzelne Mitarbeiter ist jedoch immer für sich selbst verantwortlich.
Soweit ich dies beurteilen kann ist das Image seht gut, was ich berechtigt finde.
Wie überall ist man angestellt um zu arbeiten und kann nicht erwarten, dass das Unternehmen einen das Privatleben schön gestaltet. Die Kennzahlen sind jedoch nicht überzogen, bei privaten Problemen kann jeder jederzeit mit Entgegenkommen rechnen, das Umfeld ist sehr familiär. In Coronazeiten wurde alles Unternehmensmögliche getan, um die Mitarbeiter zu schützen.
Jeder Mitarbeiter kann Weiterbildungsbedarf ansprechen, dieser wird geprüft und bei Sinnhaftigkeit für die Tätigkeit genehmigt. Ein Vertriebler bekommt mehrere Vertriebsschulungen und eine sehr gute Einarbeitung. Die Fluktuation ist in der Branche normal und zusätzlich eben dieser guten Ausbildung geschuldet. Nach einige Jahren Firmenzugehörigkeit sind die Vertriebler auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt begehrt.
Gehälter sind tariflich festgelegt und wie überall ist jeder seines Glückes eigener Schmied.
Das Bewusstsein wird umwelttechnisch gerade stark erweitert. Es werden immer mehr Hybridfahrzeuge angeschafft. Da es sich um gemietete Büroräume handelt wird gerade geprüft, wo weitere Möglichkeiten bestehen, diese sind aber durch die Begebenheiten automatisch eingeschränkt.
Das Sozialbewusstsein ist seht hoch, geprägt durch den Vorstand.
Grundsätzlich kann ich auch in meinem privaten Umfeld beobachten, dass die Leute unzufriedener mit ihrem Leben werden. Da nur noch der Beruf als Ausgleich da ist, werden nun alle Probleme auf die Arbeit projiziert. Das ist unfair! Wenn die Kollegen deshalb untereinander missgünstig werden, sollte dies offen angesprochen werden. Ein Vorstand kann nichts dafür, wenn Neid und Lästereien in Teams vorhanden sind. Alle sind erwachsen und sollten sich selbst hinterfragen.
Schlechte Bewertungen in der Mehrzahl sind nicht gelöscht worden. Es ist eine Bewertung gelöscht worden, die inhaltlich einfach falsche Fakten beschrieb. Wer die interne Kommunikation inhaltlich nicht in der Lage ist zu verstehen, soll nachfragen und keine Unwahrheiten verbreiten!
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als positiv, einzelne „Quertreiber“ gibt es aber in jedem Unternehmen und habe ich schon weit schlimmer erlebt.
Es wird kein Unterschied gemacht sondern geprüft, wer die passende Kompetenz hat.
Wer sich in diesem Unternehmen vom Vorgesetzten unter Druck gesetzt fühlt, hat noch nie wahren Druck im Arbeitsleben erlebt (geht ja auch nicht, wenn man aufgrund seines Alters noch keine großen weiteren Erfahrung sammeln konnte...) Ich habe jeweils mehrere Jahre in verschiedenen Unternehmen gearbeitet. Auch immer nah am Vertrieb. Eine konsequente Kennzahlenverfolgung ist kein Druck, vor allem, wenn die Kennzahlen realistisch festgelegt wurden. Erwartungen in eine volle und motivierte Arbeitsleistung sind auch normal, wenn man sein Gehalt immer pünktlich bekommt.
Sehr gut, einheitliche Ausstattung innerhalb der Niederlassungen was Hard- und Software betrifft, alle Büroräume sind modern. Die Benefits sind abhängig von der ausgeübten Tätigkeit.
Ich informiere mich täglich durch die Tageszeitung und die Nachrichten. Daher war mir bekannt, dass das Kurzarbeitergeld mit der Steuerrückzahlung verrechnet wird, übrigens genauso, wie der Kinderbonus. Es ist nicht Aufgabe eines Unternehmens darüber zu informieren, dies kennt sich nicht mit den einzelnen Begebenheiten seiner Angestellten aus wie ein Steuerberater. Im Leben und im Job muss man selbst aktiv werden und sich Informationen besorgen. Für Rückfragen ist aber jeder immer ansprechbar.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind tätigkeitsabhängig, jede Tätigkeit ist jedoch für sich genommen äußerst interessant und vielfältig
Die Excellence AG existiert: Weil es den Vorstand gibt!
Alle Benefits gibt es: Weil es den Vorstand gibt!
Fehlerkultur / Dutzkultur / schnelles Feedback und nahezu unheimlich Performance bei der Erreichbarkeit auf allen Ebenen - gerade in schwierigen Alltags-Situationen - gibt es: weil es den Vorstand gibt!
...und dieser es so implementiert hat.
Die Frage ist, wie die "einzelnen" Mitarbeiter damit umgehen, in wie fern sie es nutzen - wollen und können.
Die letzten beiden Bewertungen zu lesen lassen mein Herz bluten, denn anstatt das eigene Unbehagen zu kommunizieren während man noch an Board ist, wird anonym und öffentlich diffamiert, nachdem man das Unternehmen verlassen hat; mit dem Vermerk, dass das Unternehmen ja jetzt daraus lernen kann.
Schlimm ist, dass damit dem gesamten Unternehmen geschadet wird und vor allem den ehemaligen Arbeitskollegen, die man ja hier so sehr gelobt hat und die sich die ganze Zeit einsetzen das Unternehmen nach vorne und durch die Pandemie zu bringen. Und die Höhe ist, sich am Ende über die steuerliche Betrachtung der Kurzarbeit zu beschweren anstatt anzuerkennen, wie Excellence in Summe durch diese Pandemie gekommen ist.
Hier mal eine Anregung an Kununu, denn als Mitarbeiter würde ich gerne diese letzten beiden Beiträge direkt kommentieren können. So bleibt einem Unternehmen kaum etwas anders übrig, als diese Bewertungen herausnehmen zu lassen, da sie nicht der Wahrheit entsprechen. Und obwohl diese Bewertungen ganz klar rufschädigend sind und nicht der Wahrheit entsprechen, werden sie stehen gelassen.
Offene Arbeitsatmosphäre, offene Wertschätzung, agiles Arbeiten, Vertrauensarbeitszeiten, gemeinsame Erfolge feiern (sofern Corona das endlich wieder zulässt) machen es für mich schwer verständlich eine andere Bewertung als 5 Sterne zu verteilen. Ich habe schon ganz andere Arbeitsorganisationen erlebt, in denen Feedback im Keim erstickt wurde, hier fragt man offiziell danach!
Das Image ist wie es ist... Excellence tut alles für seine Mitarbeiter.
Leider gehört auch hier "auf der Arbeit" auch die "Arbeit" dazu. Ein Sachverhalt, mit dem sich die Menschen in der Regel sehr unterschiedlich arrangieren. ;-)
Nach Monaten der Pandemie finde ich es schön, endlich wieder in die Büros zurückzukehren. Die Mitarbeiter sind versorgt mit ausreichend Selbsttests, um sich bereits zuhause zu testen. Darüber hinaus gibt es überall Masken im Überfluss und genügend Desinfektionsmittel. HomeOffice (realisiert seit Unternehmensgründung in 2013) war immer eine Option und wird immer eine Option bleiben. Unser Geschäft lebt aber vom Miteinander und dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Für jeden Mitarbeiter gibt es im Unternehmen ein Weiterbildungsbudget. Jährlich werden mit allen Mitarbeitern persönliche Entwicklungs- und Feedbackgespräche geführt. Feedback in beide Richtungen - Mitarbeiter und Vorgesetzter. Hierbei werden auch immer Potenziale beim Mitarbeiter besprochen und auch Schulungen budgetiert. Wenn man als Mitarbeiter Wert darauf legt weitergebildet zu werden, muss man das dann aber auch proaktiv ansprechen.
Karriere im Recruiting gibt es (noch) nicht. Diese Berufsgruppe wird seit 2019 erst professionell aufgebaut. Das ist aber auch klar kommuniziert. Die Karriere im Vertrieb ist ganz klar von den persönlichen Erfolgen bestimmt - persönliche Erfolge, an denen man auch direkt beteiligt ist. Wie so oft im Leben, liegt die Karriere in den eigenen Händen.
hier geht immer mehr, daher niemals 5 Sterne :-)
Aber wer sich unterbezahlt fühlt, würde hier auch nicht anfangen. Gehälter sind mehr als fair und verd.di als Tarifvertragspartner sind genug Mitarbeiterinteressen vertreten (Sonderurlaubstage, Bildungsurlaubstage, 30 Tage Urlaub pro Jahr + jeweils 0,5 Tage an Heiligabend und Sylvester, vermögenswirksame Leistungen, bAV, Sonderzahlung im November... ich glaube hier kommt niemand zu kurz.
Auch hier kann ich die Kritik des Vorgängers nicht verstehen. Diverse Kollegen fahren bereits Hybride E-Fahrzeuge. Leider ist für den Vertrieb die Infrastruktur in Deutschland noch nicht so gut, dass man 100% regenerativ fahren kann, dennoch darf jeder Mitarbeiter im Vertrieb sich ein entsprechendes Fahrzeug konfigurieren.
Paperless Office leben wir bereits seit Jahren und die gesamte Ausrichtung unseres Unternehmens geht in Richtung Green Jobs und Sustainability, um mehr an den weltverbessernden Themen teilnehmen zu können. Hier sind wir meines Erachtens Vorreiter.
Ich wüsste nicht, wann mir hier mal jemand in den Rücken gefallen ist. Man kann sich nahezu blind aufeinander verlassen.
Immer wieder gerne, auch für die internen Vertriebspositionen. Leider sind die Bewerbungen hier nicht in dem Umfang wie wir uns das wünschen. Also motiviert gerne auch erfahrene Menschen aus eurem Umfeld sich bei uns auf die Positionen in der Administration und in den Niederlassungen zu bewerben.
Die Türen stehen immer offen. Feedback wird proaktiv nachgefragt. Das jemand vorgesetzter ist merkt man eigentlich erst, wenn entsprechende Entscheidungen getroffen werden müssen. Ansonsten arbeiten alle in ihren Rollen - gemeinsam, miteinander!
Fantastisch!!! Cloud Basiert, DSGVO Konform, komplette Apple Infrastruktur... man kann theoretisch überall arbeiten wo man eine Internetverbindung aufbauen kann (und falls nötig über einen gewissen Zeitraum auch offline).
Die Kommunikation - gerade in einer angespannten Unternehmenssituation wie während der Pandemie - birgt in nahezu allen Unternehmen intensive Risiken. Daher ist es um so wichtige, dass wir Mitarbeiter untereinander offen mit unseren Fehlern umgehen und auf Missstände hinweise, diese aber auch nach oben kommunizieren. Ansonsten ändert sich nichts. Kommunikation ist leider keine Einbahnstraße.
Gleichberechtigung und vor allem Chancengleichheit werden groß geschrieben.
Das Aufgabenumfeld ist klar für jeden. Sowohl Recruiter - denen in der aktuellen Unternehmenssituation noch nie eine Karriereleiter versprochen wurde - die für die einzelnen Teams an den einzelnen Standorten unfassbar spannende Bewerber und Mitarbeiter für tolle neue Projekte und Aufträge gewinnen, als auch Vertriebsmitarbeiter, die gleichzeitig auch ihre Projektmitarbeiter in den Aufträgen führen, werden in unserer Branche täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Dennoch gilt es den Fokus nicht zu verlieren und mehr aktiv als reaktiv zu arbeiten. Das kann sich jeder mehr oder weniger selbst einteilen. Wichtig bleibt dabei natürlich die Kernaufgabe und der einzelne Erfolg. Die Einblicke, die wir in der Industrie sammeln sind aber unvergleichlich und nahezu unbezahlbar.
So verdient kununu Geld.