8 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Team an Mitarbeitern
Kein Homeoffice zur Familien Zeit,
Abteilungsleiter/chefs sollten mehr Wertschätzung aufbringen für ihr Mitarbeiter, denn diese führen das Unternehmen zum Erfolg
Angenehm
Ok
Zu viel Arbeit zu viele Überstunden
Anfangs viele Angebote für Weiterbildungen dann leider keine mehr
In Ordnung aber manchmal für die Leistung die man erbringt zuwenig
Vorhanden
Bei 80% unglaublich guter Zusammenhalt
Wunderbar
Leider zur damaligen Zeit ungenügend
Zufrieden
Leider zur damaligen Zeit sehr schlecht
Meistens
Abwechslungsreich und abteilungsübergreifend
Das Hotel bietet eine gute Grundlage, um fachlich und persönlich viel zu lernen. Zudem gibt es regelmäßig Schulungen, die abwechslungsreich gestaltet sind und zusätzlich motivieren, sich weiterzuentwickeln
Mobbing wird aus meiner Sicht leider nicht konsequent ernst genommen. Obwohl die Abteilungsleitung und HR informiert waren, wurde über Monate hinweg nichts unternommen. Im Gespräch wurde mir sogar geraten, „einfach darüber zu stehen“ – mit dem Hinweis, das liege vielleicht daran, dass man noch zu jung sei. Von einem professionellen Umgang mit solchen Themen hätte ich deutlich mehr erwartet
Die interne und abteilungsübergreifende Kommunikation ist ausbaufähig. Zudem entsteht der Eindruck, dass manche Führungskräfte eher persönliche Sympathien als eine faire und professionelle Führung in den Vordergrund stellen. Dass unter Kolleginnen und Kollegen mal geredet wird, lässt sich wohl nie ganz vermeiden – von Führungskräften erwarte ich jedoch Neutralität, Professionalität und dass sie nicht selbst am Lästern über Mitarbeitende teilnehmen
Als eines der renommiertesten Hotels in Köln genießt das Haus einen hervorragenden Ruf. Die Erfahrung dort ist ein echter Pluspunkt im Lebenslauf und kann für die weitere berufliche Laufbahn viele Türen öffnen.
Es werden attraktive Benefits angeboten, darunter das Deutschlandticket, Urban Sports Club sowie Massagen während der Arbeitszeit. Das Gehalt könnte im Vergleich zu anderen Hotels durchaus attraktiver sein. Häufig hat man den Eindruck, dass der gute Ruf des Hauses als Argument für die Vergütung dient – schließlich ist der Name im Lebenslauf später einiges wert.
Die Führungskultur hat aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Manche Führungskräfte scheinen sich nahezu alles erlauben zu können – von respektlosem Verhalten und öffentlichen Bloßstellungen bis hin zu lautstarkem Lästern über Mitarbeitende. In Stresssituationen werden teilweise sogar Stifte durch den Raum geworfen und Mitarbeitende mit abwertenden Worten bedacht. Besonders befremdlich ist zudem, dass sich manche offenbar daran stören, wenn ein Azubi einen Anzug trägt – als würde ein gepflegtes Auftreten die Hierarchie infrage stellen.
Die Büros sind teilweise deutlich in die Jahre gekommen und könnten modernisiert werden.
Die Arbeit in einem renommierten Haus ist abwechslungsreich und bietet viele spannende Aufgaben. Durch die unterschiedlichen Herausforderungen bleibt der Arbeitsalltag vielseitig und interessant
Bekannt, solidarisch, korrekt, gute Weiterbildungs Möglichkeiten
Beim stress wird der Ton unter einander laut und ab und zu rücksichtslos
Im stresssituationen ruhigerer Ton .
Die Atmosphäre ist immer genügend ruhig um die Aufgaben pünktlich zu erledigen
Starker image, bekannte Adresse
4tage die Woche ist schon sehr gut.
Gute Weiterbildung Möglichkeiten
Gehalt ist korrekt
Sehr schlauer Umgang mit umwelt
Kollegen halten zusammen für ein gut laufender Job
Der Umgang mit ältere kollegen ist gleich wie mit anderen, respektvoll und freundlich.
Vorgesetzter sind immer hilfsbereit und pünktlich
Kompakter küche, Equipment ist on top
Es wird alles auch mehrmals übergesprochen
Sehr korrekte Gleichberechtigung
Es gibt täglich neue Aufgaben und events
4 Tage Woche
Das beste Haus am Platz und im deutschsprachigen Raum sehr angesehen. Mit der Mitgliedschaft bei den Leading Hotels of the World und Selektion Deutscher Luxushotel auch sehr gut für den eigenen Lebenslauf.
Es werden viele Programme und Zertifizierungen vorangetrieben
Eine große Stärke des Hauses sind die langjährigen und somit älteren Mitarbeiter
Sehr erfahrene Vorgesetze von denen man viel lernen konnte.
Familiärer Umgang und Zusammenhalt wird gelebt. Während der Hochphase Corona waren wir als Mitarbeiter immer gut über die aktuellen Geschehnisse im Hotel informiert und auch das Handling der Kurzarbeit klappt sehr gut.
Noch mehr vegetarische Speiseangebote in der Kantine.
Das Excelsior ist Kölns erste Adresse.
Es wird darauf geachtet, dass trotz der Arbeitszeiten und des Aufgabenpensums ein Privatleben stattfinden kann.
Wenn der Wunsch nach Weiterbildung da ist, wird diese auch gefördert.
Neben dem Gehalt gibt es viele gute Sozialleistungen.
Viele der Kollegen sind bereit auch abteilungsübergreifend mitzuhelfen.
Viele Vorgesetzte verhalten sich sehr vorbildlich.
Kein langweiliger Arbeitsalltag, jeden Tag neue Herausforderungen.
Uniformen sollten zeitgemäßer gestaltet sein.
Die Kantine ist nun schon was in die Jahre gekommen. Aber dafür ist das Essen dort wirklich besser geworden.
Im Unterschied zu den Hotelketten, für die ich früher gearbeitet habe, spürt man hier, dass man im Familienbesitz ist. Die Familie besucht das Hotel in regelmäßigen Abständen und möchte auch alle Mitarbeiter kennen lernen. Der Besitzer geht durch die Abteilungen und schüttelt Hände. Das Ganze sehr sympathisch, authentisch und ehrlich. Im empfinde, dass sich das aber auch durch alle Abteilungen zieht.
Es gibt leider zu viele "Excelsiors" in dieser Welt somit werden wir auch mal mit welchen verglichen, die nicht so gut sind.
Hier wurde in letzter Zeit auch einiges bewegt. Zeiterfassung für Überstunden etc. Schichtdienstumgestaltung.
Wenn du dich bemühst, wirst du auch gefördert.
Es gibt ein vergünstigtes Jobticket, Vermögenswirksame Leistungen und die Möglichkeit der Entgeldumwandlung
In Sachen Umwelt ist noch Luft nach oben. Ansonsten wird viel für die Kinderkrebsforschung gemacht. Des Weiteren gibt regelmäßig Gesundheitstage, an denen alle Mitarbeiter sich kostenlos beraten lassen können. Für uns Eltern ist die Zusammenarbeit mit den Fröbel Kindergärten ganz gut. Das hilft viel, wenn man schnell einen Platz bekommt
In Köln würde man sagen "Man kennt sich und hilft sich"
Im Excelsior gibt es da eine gute Mischung zwischen jung und "alten" Mitarbeitern. Es gibt Mitarbeiter, die kurz vor der Rente stehen und doch jeden Tag die Treppen rauf und runter flitzen. Dies wird auch gewürdigt. Zum Beispiel werden alle Rentner/innen zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt - das zieht sich z.B. durch alle Meetings vom Azubimeeting bis hin zu den Abteilungsleitern.
Klar über 150 Jahre Geschichte merkt man schon in der einen oder anderen Ecke. Das sind zum Teil lange Wege.
In einem Unternehmen mit fast 200 Mitarbeitern ist das nicht immer einfach. Aber es wurden Infotafeln für jeden Bereich bei der Kantine geschaffen. Aber lesen muss man halt immer noch selber...
Da gibt es hier keine Themen.
Manchmal muss man es sich wieder mal vor Augen führen, was allein im letzten Jahr alles verändert, umgebaut oder neu eröffnet wurde. Es wurde ein Zimmerflügel renoviert, neue TV Geräte angeschafft, neue Telefone, ein neues innovatives Gastrokonzept (Poké Makai) ist entstanden. Das macht schon auch Spaß zu sehen was voran geht. Man kann als Mitarbeiter sich auch gut einbringen (es gibt ein Quality Komitee) und wird auch um seine Meinung gefragt.
Den größten Teil der Führungsetage:
- Direktor: ganz toller Mensch! Kann konstruktive Kritik äußern, lobt aber auch dann, wenn man überdurchschnittlich geleistet hat (und auch nur dann, was ich sehr gut finde!!)
- Personalleiterin: streng, aber fair. Steht jedem Mitarbeiter in allen Lebenslagen zur Seite. Oft ist das bei anderen nur Gerede, bei ihr ist es die Wahrheit
- ehem. FO Managerin: noch nie so viel von einem Vorgesetzten gelernt!!
- teilweise Beförderung von MA, die nicht aufgrund der Qualifikation sondern des Personalmangels stattfinden
- Umgang mit mir persönlich nach meinem Ausscheiden im Betrieb (nach dem Weggang eines Mitarbeiters sollte man sich immer noch um die Belange kümmern, der MA könnte doch vielleicht irgendwann zurück kommen wollen)
- Kantine hübscher gestalten
- neue Arbeitskleidung
- Karrieremöglichkeiten verbessern (neue/andere Positionen schaffen, um dem MA das Gefühl zu geben, dass man seine Arbeit schätzt und ihn trotz fehlender Vakanz befördern kann, zB Junior-/Senior Stellen schaffen)
Wer offen und kommunikativ ist findet nach einer Weile seinen Platz. Bei mir hat es ca. ein halbes Jahr gedauert, bis auch Kollegen anderer Abteilungen auf mich zugekommen sind (und ich bin eine sehr extrovertierte Person). Ab dann ist die Atmosphäre aber super ;) jede Abteilung ist halt irgendwie ein Klüngel ;)
Das beste Haus am Platz!
Der Ruf des Excelsior ist natürlich exzellent.
Hotellerie und Privatleben sind schwer kombinierbar, vorallem da überall Personalmangel herrscht. Plus je höher die Position desto höher die Verantwortung. Ich hatte oft das Gefühl für zu viele Dinge verantwortlich zu sein. Das hätte man im Executive Team besser organisieren können um den Druck bei den MA zu reduzieren
Viele langjährige Mitarbeiter in Führungspositionen. Aufstiegsmöglichkeiten daher eher schwierig (bpsw. Barchef, dem jahrelang seine Position nicht streitig gemacht werden konnte... Will ich als dessen Stellvertreter mehr, muss ich mir einen anderen Job suchen.)
Weiterbildung sollte mehr auf den Mitarbeiter angepasst werden. Das meiste ist Standard. (AEVO, Sprachschulungen für Azubis, ...)
Gehalt ist ja generell nicht berauschend in Hotels. Allerdings sollte man sich überlegen, ob man gute Mitarbeiter durch mehr Benefits und besseres Gehalt daran hindert zu gehen. Tarifverträge sind nur ein paar Blatt Papier.
In meiner Abteilung ein guter Zusammenhalt.
Abteilungsabhängig... Abteilungsleiter und Stellvertreter untereinander könnten definitiv besser zusammen agieren.
Eher ein generelles Problem in der Branche: Personalmangel!
Je nach Abteilung und Position... ich habe relativ viel direktes Feedback erhalten, das war förderlich
Im Bezug auf Herkunft und Bildung: Top! Im Excelsior kann man American style noch vom Tellerwäscher zum "Millionär" werden, wenn man fleißig ist.
Im Bezug auf Geschlecht: ebenfalls top! Egal ob Mann oder Frau, machst du deinen Job super wirst du entsprechend entlohnt und gewürdigt.
Spannend sind eher noch bekannte Gäste und VIPs und dass man diese ein bisschen kennen lernt, abseits der Presse und Medien. Ansonsten ist der Hoteljob generell nicht sehr abwechslungsreich, sofern man nicht peut a peut aufsteigt und andere Aufgaben übernimmt.
Zentrale Lage
Schlechte Organisation, alles wird auf dem letzten Moment geschafft
Mehr Ehrlichkeit, mehr Gehalt
Druck, Stress, Team Work existiert fast nicht
Noch nie habe ich mich wie ein Servant gefüllt ... jetzt weiss ich wie es ist
Nach der Arbeit ist man normalerweise so ausgebrannt, dass über Privatleben kann man vergessen
Wird sehr gerne dem Mittarbeiter angeboten, so dass sie länger bleiben. So hat man über 60% aller Mittarbeiter in Führung in Supervisor position
Niedrig
Sehr mangelhaft