42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr verständnisvolle Atmosphäre herrscht, die Komfortzone ist definitiv auf Seite Mitarbeiter. Die Lohnzahlung immer pünktlich, selbst wenn die Finanzlage schwierig. Die persönliche Entwicklung ist absolut frei, es herrscht ein Klima der Wertschätzung jedes einzelnen.
Zugegebener Maßen, es ist nicht alles perfekt. Aber wo ist das schon. Wenn alles perfekt ist, gibts nichts mehr zu tun, und morgen keine Arbeit mehr. Es gilt die Aufgaben anzugehen, und die Nachhaltigkeit aus der Firmenpolitik umzusetzen.
Weiterhin die besten Leute für jede einzelne Stelle zu gewinnen. Strukturiert und konsequent zu Ende arbeiten, statt sich zu verzetteln.
Fair gegenüber allen Kollegen, gute Kommunikation, tolle Arbeitsbedingungen
Für mich hat es aus privaten Gründen nicht mehr gepasst
Weitermachen wie bisher und weniger auf die ewigen Nörgler achten!
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und Kollegen
Kann hier nichts wirkliche schlechtes finden!
Weiter so!
Sehr gut, mit den üblichen Menschlichkeiten
Könnte noch bekannter sein
sehr gut
Gute, könnte natürlich immer mehr sein, gerade in den aktuellen Zeiten mit der hohen Inflation
sehr gut
In meinem Bereich sehr gut
gut
Top! Neue Gebäude
Es wird über alles ausreichend informiert
Jeder wird gefordert und gefördert
Immer ein offenes Ohr! Tolle Lage in Oberndorf
Die immer gleichen meckernden Kollegen ohne selber Ideen mit einzubringen
Mehr Marketing in eigener Sache, "tue Gutes und rede darüber"
wie bereits gesagt
Arbeitgeber sollte eigentlich bekannter sein, da die Bedingungen sehr gut sind!
Wer will der bekommt Weiterbildung. Intern sowieso jederzeit!
Gibt natürlich immer jemanden wo es nicht so klappt
Es wird bei den Tätigkeiten auf alle Rücksicht genommen
Top! Gebäude ist neu und somit auch die Arbeitsbedingungen. Hell und freundliche Bedingungen
Manchmal gerne etwas früher die Kollegen informieren
Man gefordert aber auch gefördert!
Umgang mit Herausforderungen und den Mut neue Wege zu gehen!
Kann nicht wirklich etwas nennen. Mehr Gehalt für alle, aber muss natürlich auch immer bezahlbar bleiben!
Weitermachen wie bisher, auch wenn das Umfeld aktuell schwierig ist!
Wertschätzende Kollegen und Management
Mehr Geld kann man natürlich immer gebrauchen, aber auch das muss bezahlbar bleiben
Aktuell gibt es nicht viel zu verbessern, es sollte ja auch realistisch bleiben
Seit geraumer Zeit wieder sehr gute Bedingungen und ein tolles Team
gut
Wer möchte und fragt, bekommt auch Weiterbildung
Top!
Wieder sehr gut
eh gut, mit dem Blick und der Umsetzung für ein ergonomisches Arbeiten
Top, alle ziehen an einem Strang!
Neue Gebäude, neue Stapler, neue Hebehilfen alles sehr gut!
Top, unter den Kollegen genauso wie zum Management
Unterschiedliche Nationalitäten arbeiten super zusammen
Typische Lageraufgaben mit der entsprechenden Wertschätzung
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern
Die immer gleichen meckernden Kollegen!
Weiter so, dann werden wir noch besser
Ist in meinem Bereich sehr gut
exeron sollte eigentlich bekannter sein
Flexible Arbeitszeiten
Sollte aktiv nachgefragt werden
Zum Gehalt gibt es Zusatzleistungen wie z.B. Weihnachtsgeld Tankkarten, etc
In meinem Bereich sehr gut
In meinem Bereich gut bis hin zur Geschäftsführung
Top Bedingungen, relativ neues Gebäude mit tollen Arbeitsplätzen eingebettet in eine fantastische Landschaft
Ist gut und wird von der Geschäftsführung auch gefördert
Obwohl im tiefen Schwabenländle ist die Vielfalt groß
Wer möchte und sich engagiert, bekommt auch interessnte Aufgaben
Das offene Ohr bei Problemen, auch wenn die Umsetzung der Lösung danach leider oft nicht erfolgt.
Keine Einschätzung dazu, was ein attraktiver Arbeitgeber ausmacht.
Keinen Lösungsansatz für Probleme. Oftmals wird sich hinter Ausreden versteckt wie der Pandemie oder ähnlichem.
Der Arbeitgeber sollte sich vor Augen führen, dass das wichtigste Gut eines Unternehmens die Mitarbeiter sind. Das Unternehmen ist ansonsten nur eine leere Hülle. Ohne die Unterstützung und die Liebe zum Unternehmen, von Seiten der Mitarbeiter kann das Unternehmen nicht leben.
Sozialleistungen, faire Behandlung, Entgegenkommen von Seiten der Geschäftsführung usw. sind heute ein Muss.
Attraktive Arbeitszeiten, attraktive und freie Urlaubsgestaltung sind ein Muss.
Andere Unternehmen gehen einen Schritt voran, während wir teilweise stehen bleiben, teilweise zurück gehen.
Die Atmosphäre ist insgesamt leider schlecht (sowohl unter den Vorgesetzten, als auch bei den Angestellten Mitarbeitern)
Das Image sinkt. Auch im Umkreis kursieren schlechte Gerüchte, welche oftmals tatsächlich einen wahren Hintergrund haben oder gar stimmen.
Es wird weder eine Weiterbildung unterstützt, noch geboten. Eine Freistellung einzelner Tage für eine Weiterbildung gibt es meines Wissens nach ebenfalls nicht.
Das Gehalt ist in Ordnung. Sozialleistungen kennt die Geschäftsführung leider nicht mehr.
Sozial gegenüber den Mitarbeitern ist das Unternehmen leider die letzten Jahre immer weniger.
Teilweise ist der Zusammenhalt sehr gut aber in den meisten Fällen gibt es aufgrund der allgemeinen verhaltenen Lage in der letzten Vergangenheit immer weniger Zusammenhalt.
Teilweise werden die älteren Kollegen nicht so fair behandelt, wie man es aus anderen Unternehmen hört. Das kann ich aber nicht objektiv beurteilen.
Manche Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich und fair, andere hingegen können ihr Verhalten noch etwas an den Vorbildern anpassen.
Die Bedingungen sind mal gut und mal nicht so gut.
Die Büros sind jedoch ordentlich und schön, die MEISTEN (nicht alle) Arbeitsplätze auch ordentlich und gesundheitlich optimal ausgestattet.
Die Aufgabenverteilung in jeglichen Abteilungen ist hingegen schlecht, da die Arbeit unter den Kollegen schlecht aufgeteilt ist. Manche machen alles, während andere nichts machen.
Es wird wenig von oben nach unten kommuniziert und dadurch auch wenig von den Angestellten nach oben zu der Geschäftsführung. Das stört den Arbeitsprozess, da keine Lösungen für Probleme gefunden werden.
Gewisse Personen und gewisse Abteilungen haben jegliche Freiheiten als auch Vorzüge, während andere "leiden müssen".
Die Aufgaben sind meist interessant!
Der Umgang miteinander war ziemlich familiär, jeder kennt jeden
Als es wirtschaftlich etwas schlechter lief, wurde kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr ausbezahlt, Mitteilung darüber kam auch viel zu kurzfristig.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich immer als ziemlich gut, natürlich gab es einige Male Meinungsverschiedenheiten aber die gibt es überall, schlussendlich wurden immer Lösungen gefunden mit denen beide Seiten gute Leben konnten,
Zu meiner Zeit hatte der HSC Service einen ziemlich guten Ruf, das lag aber auch daran das die Mitarbeiter auf die Bedürfnisse des Kunden eingegangen sind und meistens auch mehr geleistet haben als verlangt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist im Service schwierig durchzusetzen. Im HSC-Service war es kaum möglich privaten Hobbies nachzugehen.
Die einzige Möglichkeit wäre der Wechsel in den Telefon-Support gewesen, das kam für mich aber nicht in Frage. Ich hätte mir evtl. eine Erweiterung des Aufgabengebiets gewünscht. Den EDM-Service hätte ich auch gerne übernommen, da es bei einigen Einsätzen auch parallel Probleme mit EDM-Maschinen gab und ich in dem Moment nicht wirklich weiterhelfen konnte.
Vor allem im Service, sei es EDM oder HSC, war der Kollegenzusammenhalt sehr viel verbundener wie in anderen Abteilungen, ich habe selbst oft erlebt wie Kollegen dann Freitag Abend noch mit angepackt haben und einen nicht im Stich gelassen haben.
Ich konnte nicht feststellen das der Umgang zwischen jung und alt unterschiedlich war.
Vom Vorgesetzten wird sehr viel Leistung verlangt und manchmal war es auch schwierig mit einigen Entscheidungen klarzukommen, aber dafür hat der Vorgesetzte auch immer versucht bei der Einsatzplanung auf private Bedürfnisse zu achten, vor allem wenn man Kinder hat schätzt man sowas sehr!
Im Großen und Ganzen ganz gut, die Werkzeugausstattung war nicht immer optimal, und Aussagen wie "das kann man sich vom Kunden leihen" haben nicht wirklich zufriedengestellt. Ich hätte mir auch gerne eine Lösung für das Waschen der Arbeitskleidung gewünscht, da man vor allem im HSC-Service ziemlich verdreckte Klamotten hat die man dann ungerne in der eigenen Waschmaschine wäscht.
Die Kommunikation war über alle Abteilungen hinweg immer sehr gut, alle Mitarbeiter waren immer sehr hilfsbereit.
Wer sich engagiert und überdurchschnittliche Leistungen zeigt wird auch dementsprechend belohnt.
Der Service hat ziemlich viele interessante Aufgaben zu bieten, denn schlussendlich ist man vor Ort der Mann für Alles. Ich kann aber auch verstehen das einige vielleicht ein Problem damit haben eine verdreckte Maschine auszusaugen und zu putzen, ich persönlich hatte damit nie ein Problem, denn sowas gehört in diesem Bereich einfach dazu. Was die Späne angeht kann ich dem "Vorredner" nur zustimmen, auch mich haben die kleinen Späne oft wahnsinnig gemacht.
Eigentlich nichts, außer pünktliche monatliche Bezahlung
Beantragst du ein Arbeitszeugnis, dann bekommste erst mal keines.
Auch nach der Kündigung bekommst du keins. Du musst es beim Arbeitsgericht einklagen.
Orientierungslose Geschäftsführung und auch orientierungslose Vorgesetzte austauschen, was wahrscheinlich nicht vorkommen wird, weil diese Verbindung zu fest in sich verschweißt und nicht mehr aufzutrennen ist.
Für den Service-Man den Geldbeutel mal etwas öffnen.
Beim Fahrzeug fängt es schon an. Hier fährt man Ford mit der einfachsten Ausstattung. Wenn kein Fahrzeug im Pool vorhanden ist, verzichtet die Geschäftsführung freiwillig auf den mit der einfachsten Ausführung gekauften billig Ford-Focus, nur um fort zum Kunden fahren zu können.
Mit dem Werkzeug ist es dasselbe wie mit dem Fahrzeug, man spart sich zu Tode,
hier bekommt man den alten, abgewetzten Werkzeug-Kruscht vom Vorgänger.
In der HSC-Serviceabteilung herrscht auch die höchste Mitarbeiter-Abwanderung, da sollte man vielleicht mal darüber nachdenken, ob man da etwas besser machen könnte.
Vielleicht ist es auch besser, wenn man an der Zufriedenheit der neuen Mitarbeiter optimiert, als an den eigenen und vorallem weltbesten High-Techmaschinen.
Service in der HSC-Abteilung ist hier erheblich anderst als man sich das normal vorstellt. Diese Abteilung ist hier sehr gewöhnungsbedürftig. Ein normal sterblicher Mensch passt hier nicht rein. Hier herrscht ein Vorgesetzter bei dem 100 prozentige Genauigkeit nicht ausreichend ist.
Ist man beim Kunden fertig mit dem Service oder der Reparatur, dann beginnt die Optimierungsphase bei dem alten Hobel. Es reicht bei weitem nicht aus eine normale Wartung oder Reparatur durchzuführen. Derjenige der denkt er ist nun fertig, der hat sich getäuscht. Jetzt werden Maschinenparameter mechanisch als auch elektrisch optimiert bis der Hobel besser ist als jemals zuvor, das ist die Vision.
Ist jemand genauso gestrickt, wie dieser Vorgesetzte, der hier bei der Geschäftsführung auch noch sehr beliebt ist, der kann sich dann in dieser
Truppe richtig wohlfühlen.
Die Arbeitsatmosphäre beim Kunden vor Ort ist entweder Graphit technisch dreckig oder dich stechen den ganzen Tag winzige, Minispäne bis zur Verzweiflung. Wenn du Pech hast, bist du allergisch gegen diese Minispäne, dann haste das große Los gezogen.
Das Image ist wohl Vergangenheit, das gibts eigentlich nicht mehr.
Man behauptet, dass man Weltmarktführer und der Beste auf der Welt ist. Das kann ich hier nicht bestätigen.
Mitarbeierterinnen beim Service werden dich beim Kunden auf die Palme bringen. Du bist beim Kunden, hast ein Problem zu lösen und die terrorisiert dich mit banalen Fragen, wann bist du fertig, wann kann ich dich beim nächsten Kunden anmelden, der nächste Kunde verlangt, dass du am nächsten Tag vorbeikommst, obwohl du das Problem beim aktuellen Kunden noch nicht gelöst hast. Dann wird verlangt, dass du sofort zurück telefonierst wenn du fertig bist, damit man dich gleich zum nächsten durchreichen kann.
Wer solche Spiranzen liebt, der ist hier goldrichtig.
Viel Spaß wünsche ich.
Gibt es wahrscheinlich nur wenn man an der richtigen Stelle den Schleim versprüht.
Bei mir gab es das jedenfalls nicht.
Wer gut verhandelt bekommt wohl gutes Geld. Bei mir war es jedenfalls zu wenig. Sozialleistungen gab es bei mir keine.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld war bei mir jahrelang vertraglich vereinbart. Bekommen hab ich nie was. Es kam vor der Auszahlung immer ein kurzer schrieb, dass man das gerade nicht auszahlen kann, aber nächstes Jahr will man es dann ausbezahlen. Ist dann ein weiteres Jahr vergangen, erfolgt dasselbe Spiel dann wieder.
Mann muss auch noch sagen, dass doch welche da sind, die bekommen jedes Jahr ihr Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ich habe jedenfalls nie was bekommen.
Es gibt hier eine klassische Zweiklassengesellschaft.
Das ist wie bei allen anderen auch der gleiche Lug und Betrug.
Wird man in die Gruppenbildung aufgenommen und akzeptiert, dann kann man wahrscheinlich überleben. Ist das nicht der Fall, dann wird es schwierig.
Und wenn der etwas gewöhnungsbedürftige Vorgesetzte und seine bestimmend wichtige, weibliche Mitarbeiterin, welche sicherlich wichtiger sein wird als Du, auch noch nicht mit Dir auf einer Wellenlänge schwingen, dann wird es richtig schwierig.
Wie bei allen anderen auch
Mein Vorgesetzter war nicht zu empfehlen, nur Stress, Rechtfertigungen,
Chaos, Wichtigtuerei und kein besonders guter Führungsstil
In der Firma selbst ist es sauber.
Die Arbeitskleidung wird in der Firma für nicht dreckig werdende Mitarbeiter kostenlos gewaschen.
Der HSC-Serviceman muss die dreckige Graphitkleidung, welche mit normalem Waschmittel nicht sauber wird, auf eigene Kosten selber waschen. Sparen, sparen ist das Motto hier.
Beim Kunden vor Ort befinden sich nur Kupfer- und Graphitdreck und viele winzige Späne.
Diese Arbeitsumgebung wollen wohl die wenigsten haben.
Kommuniziert wird in der Regel dann, wenn es zu spät ist oder die Hütte brennt bereits lichterloh und man ist dann halt gezwungen über die Sache zu sprechen.
Weibliche Mitarbeiterinnen, spielen sich sich als Vorgesetzte auf und die sind vorallem viel wichtiger war als du vor Ort beim Kunden.
Wichtigste interessante Aufgabe wird immer die optimal, optimierte Maschine sein.
Außer diesem Highlight wirst du nur graphitdreckige Arbeitskleidung antreffen, welche du auch noch selber waschen darfst und zusätzlich werden dich winzige Späne bis zur Verzweiflung stechen, jucken und zwicken.
So verdient kununu Geld.