13 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts!
So ziemlich alles
Man sollte mal anfangen auch den Menschen zu sehen und vor allem mal kommunizieren.
Hierachie, Konzern, muss man wollen
- Mitarbeiterkultur verbessern
- BackToOffice Strategie überdenken
- weniger Reden, mehr machen.
War mal viel viel besser. Back to Office drückt die Stimmung.
Standard.
Alles was man möchte und in den persönlich cv passt.
In meinem Team mega.
Bis zu einer gewissen Hierachiestufe alles Top, dann stürzt der Kurs ab.
Alte Büros, Back to Office Strategie, eingeschränktes mobiles arbeiten.
Im Team sehr gut, Konzernweit eher überladen. Die wichtigen Sachen kommen nicht an der Basis an.
Immer ständig jeden Tag.
- Vielfältige Aufgaben
- Tolle Kollegen
- Hohe Arbeitslast
- Mangelndes Verständnis für den deutschen Markt
- Nicht ausreichendes Weiterbildungsbudget
- Fehlende Transparenz
- BackToOffice Strategie
- Sinkendes Qualitätsbewusstseins
- Kosteneinsparung um jeden Preis
- Ehrliche und schnelle Kommunikation,
- Vernünftiges Zeitmanagement, Rücksichtnahme auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
- Auseinandersetzung mit aktuellen Trends im Bereich der Attraktivität von Arbeitgebern
- Nachhaltig investieren
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen
- BackToOffice Strategie überdenken
- Förderung des Qualitätsbewusstseins
- Transparenz
- Verständnis für den deutschen Markt
-Weniger Hire and Fire mehr "back to the Roots" ("WE are Bertelsmann Family Vibe")
Sehr hohe Bürokratie, unterbesetzte Teams, Teams werden weiter verkleinert, wachsende Aufgaben bei nicht nachbesetztem Personal belasten das Betriebsklima stark, eine Lücke wird durch nichts ersetzt. Ständige Durchhalteparolen ohne sichtbare Veränderungen oder Ideen.
Stattdessen
- Back to Office?
- 100te Pulse Survey (ohne Sichtbarer Veränderung)
- "Tschakka, wir schaffen das!" - nur wer ist WIR?
Sinkende Qualität (siehe Fehler auf der Website, Fehler auf der Karriereseite, nicht funktionierende Telefonnummern etc.)
Experian in Deutschland eher unbekannt. Bonitätsauskünfte in Deutschland eher negativ.
Eher negative Außenwirkung aufgrund des derzeitigen Arbeitsklimas.
Je nach Vorgesetztem, Aufgabe und Abteilung.
Grundsätzlich können die 40 Stunden fast vollständig flexibel zwischen 6 und 22 Uhr abgeleistet werden. Dies setzt jedoch voraus das hier keine wichtigen Termin sind. Da dies jedoch Global (US/UK/MYS/IND) selten vorkommt schränkt dies etwas ein.
Überstunden wurden lange Zeit bewusst in Kauf genommen, weil Teams verkleinert wurden oder wichtige Projekte Deadlines hatten. Das Zeiterfassungstool war eine Katastrophe!
Die Maßnahme der Überstundenkappung führt nicht zu einer motivierenden Work-Life-Balance.
BackToOffice Strategie führt auch hier zu Abzügen.
Weiterbildungsbudget leider viel zu klein. "Interne" Weiterbildung über ein Onlinetool möglich. Weiterbildungskonzept ist sehr stark ausbaufähig!
Je Aufgabe und Abteilung aber branchenüblich. Gehaltsentwicklung gering.
Urlaubsgeld (gedeckelt)- und Weihnachtsgeld (13.Gehalt) gibt es. Gehaltserhöhung je nach Vorgesetztem oder Vertrag im sehr niedrigen 1 stelligen Prozentbereich.
Es gibt eine BAV.
Standard
Tolle Kolleginnen und Kollegen. Auch über die Teams hinaus eine sehr "freundschaftlicher" Umgang. Braucht man Hilfe bekommt man sie.
Leider sind Reisen zwischen den Standorten aus Kostengründen nicht mehr möglich was den persönlichen Austausch (Face2Face) fast unmöglich macht.
Standard
Je nach Vorgesetztem, Aufgabe und Abteilung gibt es große Unterschiede. Ich war zufrieden. Wobei man sich mehr FÜHRUNG in FÜHRUNGskraft wünschten könnte.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich. Der Arbeitgeber stellt alle erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung.
Eine Kaffeemaschine und Wasserspender stehen kostenlos zur Verfügung. Es gibt einen Parkplatz (derzeit kostenlos).
Sehr positiv ist die Kantine zu erwähnen. Tolle Gerichte nettes personal.
Die Büroeinrichtung (ähnlich einer Arztpraxis) ist veraltet. Höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest. In Büros mit mehr als 6 Personen kann es sehr laut sein. Ein Akkusitkkonzept fehlt leider.
-Netzwerk intern sehr langsam
-BackToOffice Strategie
Es finden regelmäßige Teamsitzungen zu relevanten Themen statt. Die Ergebnisse werden von der Geschäftsführung gesondert kommuniziert. Wer Informationen sucht, findet sie.
Leider werden viele Informationen zu langsam kommuniziert und der Flurfunk ist schneller. Dies führt zu Unsicherheit und trägt nicht zur Vertrauensbildung bei. Es dauert leider zu lange bis Probleme nach oben gereicht werden und verstanden werden.
Mobbing und Diskriminierung werden nicht geduldet. Hier sind mir auch keine Fälle bekannt.
Sehr vielfältige Aufgaben, gesamtes Entwicklungsspektrum, die Transformation führt zu zusätzlichen Aufgabenfeldern, aber auch zu Mehrarbeit.
Tolle und motivierte Kollegen auf der operativen Ebene
Spannendes Marktumfeld mit vielen interessanten Aufgaben
Keine klare Vision wohin sich das Unternehmen im Rahmen des Konzerns weiterentwickeln soll, zudem werden die lokalen Rahmenbedingungen nicht ausreichend einbezogen.
Eine klare Vision für den deutschen Markt umsetzen, nicht nur aufschreiben, und dazu in den DACH Markt nachhaltig investieren und nicht kurzfristig Kosten durch Mitarbeiterabbau rausnehmen.
Work life balance
Entscheider haben zu wenig Wissen aber zu viel Entscheidungsmacht - das führt teils zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen im Personal und Projektprioritäten
- Führungskräften Budgets für Gehaltsanpassungen und Weiterbildungen zur Verfügung stellen
- Prozess der Gehaltserhöhungen anpassen: warum muss das gesamte Management über einzelne Mitarbeiter entscheiden?
- den Fokus wieder mehr auf Kundenbetreuung und -projekte legen: zu viele Ressourcen sind für interne Projekte reserviert
Zu viele Aufgaben mit nicht nachbesetztem Personal drückt die Atmosphäre
Keine Kernarbeitszeiten, Überstunden Konto und Mobile Office ermöglichen es Privatleben und Beruf zu vereinen
Man kann sich für viele Dinge engagieren - aber es ändert nicht viel an der Karriere. Budget für Weiterbildungen nicht existent.
Innerhalb der Fachabteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Anders sieht es in Cross-funktionalen Teams aus
Alles gut
Sehr gemischt... Von sehr gut bis inkompetent ist alles dabei.
Ich habe nie in meinem Leben so eine schlechte technische Ausstattung erhalten. Die Rechner sind sehr bescheiden in Leistung aber auch Konfiguration. Es gab Bemühen, die Lage zu bessern, aber es reicht nicht.
Es wird oft über die Vorgänge im Unternehmen kommuniziert. Dennoch kommen Hintergründe zu Kündigungen seitens des Managements nicht authentisch rüber.
Ich finde die Sozialleistungen top, aber die gehaltliche Entwicklung schwierig. Lieblingssatz des Managements, wenn du eine Erhöhung möchtest: du brauchst mehr Sichtbarkeit.
Mir ist noch nichts negatives aufgefallen
Stark abhängig davon, für welche Abteilung mam arbeitet. Typisch für solche Unternehmen: bringst du Umsatz, kriegst du coole Aufgaben
Gleitzeit und Homeoffice sind super
Teilweise hohe Arbeitslast, man muss sich als engagierter Mitarbeiter zurücknehmen, um seine Gesundheit zu wahren.
80% Homeoffice möglich, Gleitzeit
Flache Hierarchien, wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Viel zu tun, man muss trotz Gleitzeit auf sich selbst aufpassen. Viel Umschwung
Den Betriebsrat
Die Führung
Sich Mal kritisch selbst zu hinterfragen
Unfassbar viele unstrukturierte Meetings
Schnell, Schnell, neue Prioritäten hinter jeder Hecke, 9 Prio 1 Themen gleichzeitig
Nicht leistungsgerecht
Kann nicht wirklich etwas konkretes benennen
Ein paar wenige Fleißige rackern sich für viele Bequeme ab
Vielen Kollegen sind lange dabei
Leider ein Totalausfall
Konservative & Funktional
Gefühlt viel, aber ohne konkret zu werden
Nur Herren in den oberen Reihen
Ja, ab und zu gibt es welche
Die moderne Einstellung des Unternehmens, die offene Kommunikation aber vor allem die Unternehmenskultur. Man hat immer das Gefühl ein Teil des ganzen zu sein und dazuzugehören.
Die Kommunikationskanäle. Es fehlt ein richtiges Intranet.
Loslösen vom Image der Inkasso Firma und dem damit einhergehenden schlechten Ruf der sich in der Region verankert hat. Weiter machen wie bisher.
Bedingt durch die Vergangenheit ist das Image schlechter als es sein sollte. Über die Firma gibt es nur gutes zu sagen und das sollte auch hoffentlich bald nach außen deutlich werden.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit und vor allem flexible Arbeitszeitmodelle
Es gibt noch Potenzial nach oben. Coronabedingt war vieles nicht möglich und kann hoffentlich bald nachgeholt werden.
Das Gehalt ist Ansichtssache. Die Zusatzleistungen sind jedoch mehr als ausreichend. Mal abgesehen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es noch weitere benefits dir das Grundgehalt aufwerten.
Es laufen viele Projekte und Aktionen an denen sich auch die Mitarbeiter beteiligen können.
Zielvereinbarungen erfolgen im Abstimmung mit dem Mitarbeiter, Vorgesetzte berücksichtigen Vorschläge von Mitarbeitern und sind offen für jegliche Art von Kritik
Modernes und zeitgemäße Ausstattung der Räumlichkeiten. Ausstattung für Homeoffice während Corona durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
Offene, zeitnahe und ehrliche Kommunikation über viele Kanäle.
In Teilzeit arbeitende Führungskräfte (Frauen), Quereinsteiger oder Wiedereinsteiger. Jeder bekommt einen Platz und Möglichkeiten aufzusteigen oder sich weiter zu Entwickeln.
Jeder ist in der Gestaltung seines Aufgabenbereiches in vielerlei Hinsicht frei.
Tolle Aufgaben, tolle Möglichkeiten und ja, wir sind erfolgreich.
Home Office hätte man besser unterstützen können...und der muss jetzt sein: Als Techunternehmen sind unsere internen digital events peinlich.
Alte Arvato-Köpfe doch bitte auf Experian polen. Ich glaub, es haben nicht alle verstanden, dass wir nun ein weltweit agiles, fortschrittliches Techunternehmen sind.
Eigentlich zwanglos und gleichzeitig umtriebig; alles in allem also ganz gut, aber Team-Intern viele kleine, nervige Aufreibereien. Dafür einen Stern Abzug
Experian ist weltweit riesig, bekannt und in manchen Bereichen Marktführer.
In Deutschland aber doch eher unbekannt. Das hat sich mit dem JV geändert bzw. wird es noch in den nächsten Jahren.
Gibt es viel zu tun? Ja! Langweilig wird einem nicht.
Aber JEDE Überstunde wird erfasst und wird abgefeiert. Das ist vorbildlich und auf dem Level lange nicht mehr selbstständig.
Plus Ansage von oben, die in der Vergangenheit vorgekommenen Überstunden klar einzugrenzen.
Klare Karrierepfade gibt es nicht, aber Möglichkeiten auch international durchzustarten sind vorhanden.
Gehalt ist ordentlich. Sozialleistungen Standard.
Dank starkem Betriebsrat bekommen alle dasselbe, jedoch bremst das auch an der ein oder anderen Stelle etwas. Außergewöhnliches sollte man nicht erwarten, aber beschweren kann man sich absolut auch nicht.
Experian ist als Digital-Dienstleister schon per se nicht der größte Umweltverschmutzer. Darüber hinaus passiert weder im Guten noch im schlechten viel im Bereich Umwelt, dafür gibt es einige Sozial-Initiativen.
Mittelmäßig. Gibt schon Ellenbogen, aber nichts wirklich außergewöhnliches. Man kann zusammen lachen oder kommt zumindest irgendwie aus.
Absolut keine Vorbehalte. Guter Mix aus Alt und Jung - im Recruiting werden keine Aunahmen gemacht. Wieder: Vorbildlich!
Leider größter Schwachpunkt. Direkte Vorgesetzte, gerade aus dem Joint Venture, haben den Experian-Spirit überhaupt nicht verinnerlicht.
Diese tragen den Muff von Arvato 1:1 in die neue Organisation. Denkt endlich agiler und weniger wie Behördenmitarbeiter. Angestellte sind keine Kinder, die es zu kontrollieren gilt und euer Herrschaftswissen ist auch nicht angebracht.
Gute PCs, Handys möglich.
Räumlichkeiten in Baden-Baden sind annehmbar aber aktuell alle im HO. Da wurde meiner Meinung nach etwas wenig gemacht; man wurde einfach nach Hause geschickt, ohne weitere Prüfung oder Hilfe. Dafür einen Stern Abzug.
Bemerkenswert gut! Fragerunden mit dem obersten Management in Regelmäßigkeit und außer-der-Reihe Infos kommen immer an. Fühle mich gut abgeholt. Abzug dafür, dass eigene Vorgesetzte die Transparenz vom Top-Management nicht wirklich adaptieren. Und für den Intranet-Zwang. Das Tool ist die Hölle!
Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern bis zum mittleren Management. Im höchsten Management ist man männlich und weiß.
Vielseitig, herausfordernd, spannend. Volle Punktzahl
Bezahlung, Sozialleistungen, Betriebsrat, Bonuszahlungen
Teilweise klein geistige Führungskräfte, keine betriebliche Altersvorsorge
Mehr Interdisziplinäre Teams. Führungskräfte in New Work und "neue Art des Führens" schulen bzw. Leute einstellen, die das richtige Mindset für eine Tech-Company schon mitbringen
noch angestaubtes, kleinstädtisches Image
da sehr kleine Teams, wenig Chancen aufzusteigen. Inhaltlich/fachlich jedoch super viel Potential sich zum Experten weiterzuentwickeln
Starker Support, wenns brenzlig wird. Führungskräfte sollen sich noch mehr vom operativen befreien und Mitarbeiter freier führen. Teilweise Hierarchiedenke und Herrschaftswissen / keine 100 %-ige Transparenz
So verdient kununu Geld.