16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierachie, Konzern, muss man wollen
- Mitarbeiterkultur verbessern
- BackToOffice Strategie überdenken
- weniger Reden, mehr machen.
War mal viel viel besser. Back to Office drückt die Stimmung.
Standard.
Alles was man möchte und in den persönlich cv passt.
In meinem Team mega.
Bis zu einer gewissen Hierachiestufe alles Top, dann stürzt der Kurs ab.
Alte Büros, Back to Office Strategie, eingeschränktes mobiles arbeiten.
Im Team sehr gut, Konzernweit eher überladen. Die wichtigen Sachen kommen nicht an der Basis an.
Immer ständig jeden Tag.
- Den Betriebsrat, der immer mit Rat und Tat zur Seite stand
- Sehr gute Gleitzeitregelung
- Kostenloses Parkhaus mit ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt mit den direkte Teammitglieder hat sehr gut funktioniert. Der Umgang von höhergestellten Kollegen innerhalb des Teams hätte angenehmer sein können. Absprachen sollten auch von Vorgesetzten konstant eingehalten werden.
Das Betriebsklima innerhalb des Unternehmens hat sich immer weiter verschlechtert.
Bekanntheitsgrad in Deutschland gering
War in Ordnung, flexible Arbeitszeiten waren vorhanden und es gab bis zu drei Tage mobiles Arbeiten.
War so gut wie nicht vorhanden
In Ordnung
Mit Kollegen auf gleicher Ebene sehr gut, leider wurde der Zusammenhalt oftmals durch das Vorgesetztenverhalten/ Verhalten der höhergestellte Kollegen innerhalb der Abteilung gestört, da jeder nur auf den eigenen Vorteil konzertiert war. Dinge wurden im Nachhinein oft anders hingestellt, als vorab kommuniziert. Hier wäre mehr Verbindlichkeit und sachdienliche Kommunikation sehr hilfreich gewesen.
Vorbildlicher Umgang mit älteren Kollegen
Es war oft klar erkennbar, dass die eigenen Projekte und das eigene Standing wichtiger waren, als das was im Team vor sich ging. Es ist in vielen Situationen aufgefallen, dass die Vorgesetzte keine Einschätzung darüber hatte, welche Themen im Tagesgeschäft des Teams anfallen und mit welchen Herausforderungen das Team konfrontiert ist.
Leider hat auch die konstruktive Kritik gefehlt - oftmals hat man Kritik leider nur "hinten rum" durch Dritte erfahren. Viele schwierige Situationen hätten durch ehrliche Feedbackgespräche und konstruktive Kritik vermieden und ein positiveres Arbeitsumfeld geschaffen werden können.
Als IT-Unternehmen erwartet man eine zumindest ausreichende technische Ausstattung, die es hier leider nicht gab. Laptops, sowie Ausstattung waren für den täglichen Gebrauch nicht ausreichend.
Der Support des technischen Team hat sich über die laufende Zeit sehr positiv entwickelt.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens war in Ordnung. Es gab regelmäßige unternehmensweite Meetings.
Im Team kamen häufig keine Informationen durch die höhergestellten Kollegen an, gleichzeitig wurde aber vorausgesetzt, dass diese im Tagesgeschäft vorliegen. Oft hat man diese nur mühsam durch Dritte erhalten, dadurch ist leider viel Konfliktpotenzial entstanden.
Idealerweise sollten hier alle Informationen bei allen Teammitglieder gleichermaßen ankommen.
Nichts negatives erlebt
Die Aufgaben und Projekte bei experian waren immer interessant und abwechslungsreich
- Vielfältige Aufgaben
- Tolle Kollegen
- Hohe Arbeitslast
- Mangelndes Verständnis für den deutschen Markt
- Nicht ausreichendes Weiterbildungsbudget
- Fehlende Transparenz
- BackToOffice Strategie
- Sinkendes Qualitätsbewusstseins
- Kosteneinsparung um jeden Preis
- Ehrliche und schnelle Kommunikation,
- Vernünftiges Zeitmanagement, Rücksichtnahme auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
- Auseinandersetzung mit aktuellen Trends im Bereich der Attraktivität von Arbeitgebern
- Nachhaltig investieren
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen
- BackToOffice Strategie überdenken
- Förderung des Qualitätsbewusstseins
- Transparenz
- Verständnis für den deutschen Markt
-Weniger Hire and Fire mehr "back to the Roots" ("WE are Bertelsmann Family Vibe")
Sehr hohe Bürokratie, unterbesetzte Teams, Teams werden weiter verkleinert, wachsende Aufgaben bei nicht nachbesetztem Personal belasten das Betriebsklima stark, eine Lücke wird durch nichts ersetzt. Ständige Durchhalteparolen ohne sichtbare Veränderungen oder Ideen.
Stattdessen
- Back to Office?
- 100te Pulse Survey (ohne Sichtbarer Veränderung)
- "Tschakka, wir schaffen das!" - nur wer ist WIR?
Sinkende Qualität (siehe Fehler auf der Website, Fehler auf der Karriereseite, nicht funktionierende Telefonnummern etc.)
Experian in Deutschland eher unbekannt. Bonitätsauskünfte in Deutschland eher negativ.
Eher negative Außenwirkung aufgrund des derzeitigen Arbeitsklimas.
Je nach Vorgesetztem, Aufgabe und Abteilung.
Grundsätzlich können die 40 Stunden fast vollständig flexibel zwischen 6 und 22 Uhr abgeleistet werden. Dies setzt jedoch voraus das hier keine wichtigen Termin sind. Da dies jedoch Global (US/UK/MYS/IND) selten vorkommt schränkt dies etwas ein.
Überstunden wurden lange Zeit bewusst in Kauf genommen, weil Teams verkleinert wurden oder wichtige Projekte Deadlines hatten. Das Zeiterfassungstool war eine Katastrophe!
Die Maßnahme der Überstundenkappung führt nicht zu einer motivierenden Work-Life-Balance.
BackToOffice Strategie führt auch hier zu Abzügen.
Weiterbildungsbudget leider viel zu klein. "Interne" Weiterbildung über ein Onlinetool möglich. Weiterbildungskonzept ist sehr stark ausbaufähig!
Je Aufgabe und Abteilung aber branchenüblich. Gehaltsentwicklung gering.
Urlaubsgeld (gedeckelt)- und Weihnachtsgeld (13.Gehalt) gibt es. Gehaltserhöhung je nach Vorgesetztem oder Vertrag im sehr niedrigen 1 stelligen Prozentbereich.
Es gibt eine BAV.
Standard
Tolle Kolleginnen und Kollegen. Auch über die Teams hinaus eine sehr "freundschaftlicher" Umgang. Braucht man Hilfe bekommt man sie.
Leider sind Reisen zwischen den Standorten aus Kostengründen nicht mehr möglich was den persönlichen Austausch (Face2Face) fast unmöglich macht.
Standard
Je nach Vorgesetztem, Aufgabe und Abteilung gibt es große Unterschiede. Ich war zufrieden. Wobei man sich mehr FÜHRUNG in FÜHRUNGskraft wünschten könnte.
Die Arbeitsbedingungen sind durchschnittlich. Der Arbeitgeber stellt alle erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung.
Eine Kaffeemaschine und Wasserspender stehen kostenlos zur Verfügung. Es gibt einen Parkplatz (derzeit kostenlos).
Sehr positiv ist die Kantine zu erwähnen. Tolle Gerichte nettes personal.
Die Büroeinrichtung (ähnlich einer Arztpraxis) ist veraltet. Höhenverstellbare Tische nur mit ärztlichem Attest. In Büros mit mehr als 6 Personen kann es sehr laut sein. Ein Akkusitkkonzept fehlt leider.
-Netzwerk intern sehr langsam
-BackToOffice Strategie
Es finden regelmäßige Teamsitzungen zu relevanten Themen statt. Die Ergebnisse werden von der Geschäftsführung gesondert kommuniziert. Wer Informationen sucht, findet sie.
Leider werden viele Informationen zu langsam kommuniziert und der Flurfunk ist schneller. Dies führt zu Unsicherheit und trägt nicht zur Vertrauensbildung bei. Es dauert leider zu lange bis Probleme nach oben gereicht werden und verstanden werden.
Mobbing und Diskriminierung werden nicht geduldet. Hier sind mir auch keine Fälle bekannt.
Sehr vielfältige Aufgaben, gesamtes Entwicklungsspektrum, die Transformation führt zu zusätzlichen Aufgabenfeldern, aber auch zu Mehrarbeit.
Besseres eingehen auf / Verständnis für den deutschen Markt
Bürokratie, dysfunktionale Prozesse, mangelnde „Wärme“ seitens Shareholder und Angst um den Arbeitsplatz drücken die Stimmung
Mangel an vernünftigen Prozessen muss durch Mehrarbeit kompensiert werden
Industrietypisch
Im angelsächsischen Stil viele Social Responsiblity Initiativen. Besser wäre aber eine angenehme Atmosphäre für die eigenen Mitarbeiter zu schaffen
Ist hier ein fairer Arbeitgeber
Individuell unterschiedlich. Teils mangelnde Empathie und Ignorieren von gegeben Zusagen
Dysfunctionale Prozesse, zu viel Bürokratie, Mangel an Empathie und Einsatz von „bullying“ speziell seitens der oberen Konzernebenen
Im Konzern scheint die Meinung zu herrschen, dass Mitarbeiter in Landesorganisationen nur so viel wissen sollten, dass man soeben sinnvoll die Wünsche des Konzerns erfüllen kann
Ist hier ein fairer Arbeitgeber
Wären interessanter , wenn der lokalen Organisation mehr Vertrauen entgegengebracht würde und man nicht zu viel Zeit mit dysfunktionalen Prozessen und überbordender Bürokratie verbringen müsste
Im Prinzip super Kollegen.
Die immer mehr werdende Arbeit muss von immer weniger Mitarbeitern erledigt werden.
Interne Fortbildung theoretisch möglich.
Die haben noch nix vom Fachkräftemangel gehört.
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind normal.
Die Vorgesetzten halten i.d.R. zu den MA .
Schlecht konfig. Laptops, lahmes Netzwerk, Gängelei.
Unter Kollegen sehr gut. Vom Senior Management nach unten eher schlecht.
Wenig Innovation.
Work life balance
Entscheider haben zu wenig Wissen aber zu viel Entscheidungsmacht - das führt teils zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen im Personal und Projektprioritäten
- Führungskräften Budgets für Gehaltsanpassungen und Weiterbildungen zur Verfügung stellen
- Prozess der Gehaltserhöhungen anpassen: warum muss das gesamte Management über einzelne Mitarbeiter entscheiden?
- den Fokus wieder mehr auf Kundenbetreuung und -projekte legen: zu viele Ressourcen sind für interne Projekte reserviert
Zu viele Aufgaben mit nicht nachbesetztem Personal drückt die Atmosphäre
Keine Kernarbeitszeiten, Überstunden Konto und Mobile Office ermöglichen es Privatleben und Beruf zu vereinen
Man kann sich für viele Dinge engagieren - aber es ändert nicht viel an der Karriere. Budget für Weiterbildungen nicht existent.
Innerhalb der Fachabteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Anders sieht es in Cross-funktionalen Teams aus
Alles gut
Sehr gemischt... Von sehr gut bis inkompetent ist alles dabei.
Ich habe nie in meinem Leben so eine schlechte technische Ausstattung erhalten. Die Rechner sind sehr bescheiden in Leistung aber auch Konfiguration. Es gab Bemühen, die Lage zu bessern, aber es reicht nicht.
Es wird oft über die Vorgänge im Unternehmen kommuniziert. Dennoch kommen Hintergründe zu Kündigungen seitens des Managements nicht authentisch rüber.
Ich finde die Sozialleistungen top, aber die gehaltliche Entwicklung schwierig. Lieblingssatz des Managements, wenn du eine Erhöhung möchtest: du brauchst mehr Sichtbarkeit.
Mir ist noch nichts negatives aufgefallen
Stark abhängig davon, für welche Abteilung mam arbeitet. Typisch für solche Unternehmen: bringst du Umsatz, kriegst du coole Aufgaben
mehr Mut - ihr habt noch viele tolle Leute. Hört endlich auf sie!
*** Es kann nur noch besser werden...oder?!?!***
Die Stimmung ist schlecht - und das nicht erst seit gestern. Es gibt keinen Bereich, der nicht unter der Aufgabenlast und ständig wechselnden Rahmenbedingungen leidet. Die regelmäßig durchgeführten Pulse Surveys zeichnen ein katastrophales Bild. Das Senior Management reagiert darauf mit einer Mischung aus Trotz und Hilflosigkeit. Hinzu kommt ein massiver Kosten- und Umsatzdruck, der teils absurde Ausmaße angenommen hat (Verbot von Standortreisen, Konferenzen, Fortbildungen etc.). Die Tatsache, dass viele Senior Manager in den letzten Monaten das Handtuch geworfen haben, verstärkt die Unsicherheit.
*** Experian?...was machen die? ***
Aktuell unbekannt in Deutschland. Im letzten Jahr wurde viel Zeit und Geld in Marketing investiert. Ob das erfolgreich ist, wird sich zeigen.
***Zu viele Aufgaben für zu wenige Leute***
Überstunden wurden lange Zeit wissentlich in Kauf genommen. Als das Problem nicht mehr zu ignorieren war, wurde die Kappung der Überstunden beschlossen.
Ständig wechselnde Prioritäten, gepaart mit falschen Vorstellung die Aufwände betreffend, tragen ihren Teil dazu bei. Hinzu kommt, dass viele Leute in den letzten Monaten das Unternehmen verlassen haben. Aus Kostengründen wurden die Stellen nicht nachbesetzt. Die Zahl der Aufgaben ist natürlich gleich geblieben...
*** Intransparenz und falsche Schwerpunkte ***
Es gibt keine strukturierten Entwicklungsprozesse; gerade für junge, motivierte Mitarbeitern fehlt es an Perspektiven (die finden sie dann oft in anderen Unternehmen). Beförderungen werden anhand intransparenter Kriterien vergeben. Weiterbildung passiert in der Regel nur auf Eigeninitiative.
*** Jeder kriegt was er (nicht) verdient ***
Das Gehaltsgefälle ist sehr groß. Die Betriebszugehörigkeit spielt dabei eine maßgebliche Rolle. Die Leistungsträger werden oftmals nicht entsprechend gewürdigt - insbesondere wenn sie nicht schon mindestens 15 Jahre dabei sind.
Die Gehälter waren lange Zeit marktüblich. In den letzten Jahren hat Experian DACH allerdings den Anschluss verloren. Viele gute Leute, arbeiten mittlerweile wo anders (auch wegen des Gehalts).
*** Viel Show, aber fehlende Konsequenz ***
Für Posts auf LinkedIn oder Artikel in der Presse lässt man sich schnell begeistern. In puncto Dienstreisen oder Firmenflotte ist noch viel Luft nach oben. (Mehr Bahnverkehr, weniger Auto & Flugzeug)
***Seit Corona nicht mehr vorhanden***
Es gibt viele tolle Kollegen, die füreinander durchs Feuer gehen. Leider gibt es aber mindestens ebenso viele Mitarbeiter, die auf Kosten anderer versuchen Karriere zu machen bzw. ihre Freizeit optimieren. Seit der Pandemie hat der Zusammenhalt deutlich nachgelassen. Gemeinsame Tage im Büro sind eine Seltenheit geworden. Reisen zwischen den Standorten sind aus Kostengründen verboten. Viele Kollegen habe sich in den letzten drei Jahren nur virtuell gesehen.
***Vorgesetzte - keine Führungskräfte"
Zu viele Führungskräfte, die in den letzten Jahren unvorbereitet "nach oben gefallen" sind. Einigen geht es dabei nur um ihre Karriere und Macht. Dadurch fehlt es oft an den nötigen Skills um Mitarbeiter und Teams nachhaltig glücklich und erfolgreich zu machen. Ein Kollege hat es neulich schön auf den Punkt gebracht: Bei Experian DACH haben wir keine Führungskräfte, wir haben Vorgesetzte.
*** Für einen Tech-Konzern nicht angemessen ***
Technische Probleme sind ein Dauerbrenner. Die internationalen Sicherheitsregeln des Mutterschiffs sind ein großes Hemmnis bei der alltäglichen Arbeit. Die Büroräume sind in die Jahre gekommen. Und bei der Ausstattung der Mitarbeiter wird oftmals an den falschen Stelle gespart.
Da man sich selbst als Tech-Konzern versteht, ist hier echt noch Luft nach oben.
***Der Anfang ist gemacht***
Hier ist die letzten Monate viel passiert. Beeindruckend was ein, zwei Experten im Unternehmen bewirken können. Es gibt regelmäßige All-Hands Meetings, Q&As mit dem Management und Updates über das Intranet. Leider erfolgt die Kommunikation an vielen Stellen noch einseitig von oben nach unten. Es dauert zu lange bis Probleme in den obersten Etagen ankommen und verstanden werden. Alles in allem ist noch nicht alles perfekt eingespielt, aber die Kommunikation ist definitiv einer der wenigen Lichtblicke der letzten Monate.
*** Man(n)ager sind oft noch männlich, weiß und 45+***
Wahrscheinlich nicht schlimmer als in anderen Firmen. Wir machen kleine Schritte in die richtige Richtung. Der Weg ist aber noch weit.
***Spannend Projekte an jeder Stelle***
Wer will, kann sich in vielen tollen und spannenden Projekten einbringen. Transformation & Innovation in ganz vielen Bereichen. Wem es bei Experian DACH langweilig wird, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Arbeitnehmer ernst nehmen. Zuhören und Kritik annehmen.
Es wird wenig gelacht, absolut nichts zusammen unternommen. In Vollversammlungen wird jeder für einfach alles gelobt, aber im direkten Gespräch gibts das nicht.
Kennt Ihr jemanden der jemanden kennt der Experian kennt?
Massivste Überstunden, sodass sogar neue Regeln eigeführt wurden, die dann aber einfach umgangen werden. Es läuft halt nicht, da muss das hinten anstehen. Es ist unfassbar, wie manche Führungskräfte Mitarbeiter sehenden Auges verheizen.
Wüsste von keinem der groß Karriere da macht oder gefördert wird.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen nicht vorhanden und es gibt zwischen den Standorten große Unterschiede.
Neutrale 3 Sterne.
Man hat wie immer seine Freunde, aber eigentlich wird Zusammenhart null gefördert. Gibt nichts von Unternehmensseite um ein Wir-Gefühl herauf zu beschwören. Die Vergabe von Titeln ist unklar. Es gibt sehr harte Ellenbogen.
Tadellos.
Micro-Managing. Ganz schlimm.
Führungskräfte überschätzen sich, fördern null und Feedback gibts nur, weil es die Konzernmutter verlangt. Hat aber absolut keinen Einfluss auf irgendwas.
Man wurde im HO alleine gelassen, die Geräte haben lange Zeit nicht funktioniert. Im Büro ist es spartanisch eingerichtet aber die Wandfarbe ist nett.
Ok. Es gibt Q&As und viele Termine wo man abgeholt wird. Leider wird alles derart schön geredet, dass man die wahren Worte finden muss. Jahresziele nicht erreicht? Egal, nimmt man halt ne andere Quatschzahl auf die man sich feiern kann...Alles nur Schein
Unter Angestellten ist alles toll. Im höheren Management wird es weißer und männlicher.
Durchaus. Spannender Zweig, viele verschiedene Aufgaben und Bereiche. Größtes Plus.
Es wird sich wirklich proaktiv um die Mitarbeiter gekümmert. gerade z.B. im Krankheitsfall.
Du-Kommunikation wird auf allen Ebenen durchgeführt, gutes Betriebsklima
Aussenwirkung sollte noch stärker verbessert werden, hat immer noch einen negativen Touch als „böse Auskunftei (wie Schufa)“.
Home-Office in fast allen Bereichen mit maximal 80% Homeoffice und 20% Präsenz im Office wird angeboten. Jetzt in der Corona-Situation wird 100% Homeoffice sogar von der Geschäftsleitung empfohlen.
Gehalt und Sozialleistung ist branchenüblich, in der Coronazeit gibt es online Entspannungs/Fitnessangebote während und in der Arbeitszeit! Betriebliches Gesundheitsmanagement wird aktiv betrieben.
Im Team sehr gut, unter den Teams wird das auch gefördert durch bereichsübergreifende Termine der Teams untereinander.
Positiv, es sind auch Kollegen mit locker über 10 Jahren vorhanden und werden wertgeschätzt.
Kritik wird angenommen, es wird Wert auf gutes Betriebsklima gelegt. Es wird bei Problemen zielführend gearbeitet.
Angenehme Büros, technische Ausstattung ist sehr Up to Date.
Offene Kommunikation auch durch die Führung, regelmäßig wird von der Geschäftsleitung informiert. Es können alle Fragen gestellt werden. Lob wird auch ausgesprochen!
Auch Frauen in Führungspositionen
Projektteilnahmen sind möglich
Den Betriebsrat
Die Führung
Sich Mal kritisch selbst zu hinterfragen
Unfassbar viele unstrukturierte Meetings
Schnell, Schnell, neue Prioritäten hinter jeder Hecke, 9 Prio 1 Themen gleichzeitig
Nicht leistungsgerecht
Kann nicht wirklich etwas konkretes benennen
Ein paar wenige Fleißige rackern sich für viele Bequeme ab
Vielen Kollegen sind lange dabei
Leider ein Totalausfall
Konservative & Funktional
Gefühlt viel, aber ohne konkret zu werden
Nur Herren in den oberen Reihen
Ja, ab und zu gibt es welche
So verdient kununu Geld.