15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird gelebt, was man sich auf die Fahnen schreibt. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist an den einzelnen Menschen interessiert. Ideen finden immer Platz.
Reich wird man hier nicht, aber dann ist man auch im falschen Job, wenn das das Ziel ist.
sehr freundschaftlich
flexibel, in beide Richtungen
Bestmöglich innerhalb der Struktur, viele Zusatzleistungen wie Gutscheine, D-Ticket, BahnCard, Jobrad, usw
nachhaltigste Austauschorganisation
sehr gut
sehr fair, unterstützend, auf Augenhöhe, wertschätzend
sehr angenehm, das Office ist gemütlich und schön, Homeoffice immer möglich
sehr wertschätzend und kollegial
Gleichberechtigung ist da, das Team darf gerne noch diverser werden, aber das ist ein Prozess.
meistens ja
Die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, die den Verein sehr prägen, und die Offenheit gegenüber Neuerungen.
Ich arbeite schon lange hier und komme immer gerne ins Büro. Ich finde, man merkt, dass alle gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Insgesamt auch gut und man muss sich selbst einfach gut organisieren. Die Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice immer möglich, Urlaub wird immer versucht, möglich zu machen. Und auch mit Familie ist der Job sehr gut zu vereinbaren. Aber der Job bringt natürlich auch einfach manchmal stressige Zeiten mit sich, da wir mit Ehrenamtlichen arbeiten und Menschen auf der ganzen Welt in ihren Programmen unterstützen. Deshalb arbeite ich aber ja auch hier :)
Weiterbildung ist möglich und es gibt auch interne Angeboten.
Super! Ich fühle mich sehr wohl.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer*innen eingestellt und sehr geschätzt. Allerdings ist das Interesse an den Jobs hier vor allem bei jüngeren Arbeitnehmer*innen vorhanden, aber es gibt durchaus viele Mitarbeiter*innen, die schon sehr lange hier arbeiten und sehr geschätzt werden.
Die Technik könnte etwas besser sein, aber insgesamt kann man gut arbeiten. Jeder bekommt Ausstattung fürs Homeoffice, wenn das gewünscht ist.
Insgesamt sehr gut. Es wird Wert auf Transparenz gelegt und wenn man seine Probleme anspricht, wird auch geholfen - man muss dafür natürlich auch selbst bereit sein, offen zu kommunizieren.
Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Auch mit Familie ist es möglich, Führungspositionen in Teilzeit auszuüben.
Ja, ich liebe meinen Job, auch nach vielen Jahren hier. Ich habe viel Kontakt zu Ehrenamtlichen und auch Teilnehmenden. Und auch der Gestaltungsspielraum meiner Aufgaben ist vorhanden. Die Aufgaben varriieren aber natürlich je nach Abteilung etwas.
Alles andere! Vor allem die Tatsache, dass alle angehört werden und dass Ideen immer mit offenen Ohren und Interesse aufgenommen werden.
Ganz ehrlich: nichts! Wenn ich das mit anderen vergleiche, dann geht es uns einfach super!
Was die IT anbelangt, so haben wir mittlerweile eine Größe erreicht, wo wir mit der aktuellen Struktur nicht weiterkommen. Aber ich weiß, dass das in der Diskussion ist.
Es ist möglich, 5 Tage die Woche Homeoffice zu machen und auch aus anderen Ländern zu arbeiten. Die Zeiterfassung erfolgt flexibel und auf Vertrauensbasis.
Das Gehalt kann im Vergleich zu anderen Organisationen nicht mithalten. Darüber hinaus ist sehr viel Unruhe in der Organisation, die von der Arbeit ablenkt.
Verpflichtende Führngskräfteschulungen für alle, die diese Rollen übernehmen. Ehrliche Kommunikation von der Geschäftsführung. Offene Kommunikation über systematische Überlastung in der Organisation.
Überstunden sind üblich, es sind alle ständig gestresst. Arbeitsumfeld sehr dynamisch, da man mit Menschen arbeitet. Kollegen weinen, vor Erschöpfung oder Schwierigkeit der Fälle.
Kollegen nehmen nicht richtig Urlaub, weil die auflaufenden Mails nicht bewältigt werden können. Man ist doch „im Notfall erreichbar“. Vertretungen werden nicht zuverlässig durchgeführt. Häufige Abend- und Wochenendarbeit und Bereitschaftsdienste.
Es gibt wenig Führungspositionen zu besetzen. Andere Karrierewege gibt es nicht. Weiterbildungen werden nicht beworben.
Das Gehalt ist niedrig, viel Spielraum ist nicht. Sinnorientiert statt profitorientiert. Sozialleistungen: man bemüht sich.
Greenwashing.
Es wird viel spekuliert, junge Mitarbeitende kennen ihre Arbeitsrechte nicht, da dies ihr erster Arbeitgeber nach der Uni/Ausbildung ist.
Vorgesetzte sind tief ins operative Geschäft eingebunden, sodass für strategische Aufgaben und Personalentwicklung keine Zeit bleibt. Hinter den Kulissen wird über Mitarbeitende hergezogen, teilweise auch von Führungskräften selbst über andere Führungskräfte. Führungskräfte leben Arbeit am späten Abend und am Wochenende vor.
Die Büros sind nicht gut ausgeleuchtet. Die IT-Infrastruktur macht öfter mal Probleme. Es gibt keinen Hausmeister, die Mitarbeitenden kümmern sich um alles. Es gibt keine Personalabteilung, alles wird direkt mit den Führungskräften besprochen.
Emotional von Geschäftsführungsseite und auch nicht strukturiert, vieles bekommt man eher durch Zufall raus.
Das fühlt sich nicht sonderlich fair an.
Es handelt sich oft um Sacharbeitungsaufgaben mit sehr viel Routine. Wer zusätzliche Projekte will, bekommt diese, diese lassen sich aber nicht mit dem Tagesgeschäft vereinbaren.
Gute Kolleg*innen, teils flexibles Arbeiten, wenn man die permanente Erreichbarkeit ignoriert, gute Programme
Gehalt, Kommunikation, Verhalten einiger Führungskräfte, selbst ständig erreichbar sein
Höheres Gehalt, Arbeitsaufteilung auf mehr Mitarbeitende, Weiterbildung insbesondere für Führungskräfte, Vereinheitlichung der Einarbeitung, Verbesserung der Kommunikation
Nach außen hin präsentiert sich der Verein mit einem sehr guten Image und setzt sich wirklich für tolle Programme ein. Der interne Buschfunk spricht jedoch nicht nur positiv über den Verein.
Die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeiten sind wenig hilfreich, wenn von Mitarbeitenden im Krankheitsfall sogar 'erwünscht' wird, die E-Mails zu überprüfen und kleinere Aufgaben zu übernehmen. Zudem erfordert das hohe Arbeitspensum häufig, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder am Wochenende erreichbar zu sein, was ein Abschalten oft unmöglich macht.
Das Gehalt ist unterirdisch und steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Jährliche Gehaltserhöhungen sind minimal. Als Einsteiger*in liegt man nur knapp über dem Mindestlohn, und selbst bei Beförderungen hält sich die Erhöhung in Grenzen, trotz zusätzlicher Aufgaben.
Es werden viele Stipendien für verschiedene Personengruppen angeboten. Als Austauschorganisation ist Nachhaltigkeit jedoch nur eingeschränkt möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist grundsätzlich positiv, selbst wenn der Stresspegel steigt. Gegenseitige Unterstützung ist oft vorhanden und trägt zur Teamatmosphäre bei. Frustration und Anspannung sind jedoch oft zu spüren.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen lässt sich offen, klar und transparent kommunizieren, während man bei einigen Führungskräften vorsichtig sein muss, was man teilt. Kritik wird oft runtergespielt und leider bekommt man mit, wie hin und wieder über die eigenen Mitarbeitenden hergezogen.
Remotearbeit ist gut, leider häufig IT Ausfälle. Arbeit bleibt teils stundenlang liegen.
Altbau, schlechte Isolierung daher schnell sehr heiß/kalt.
Die Kommunikation unter den Kolleg*innen ist i.d.R. von Offenheit und gegenseitigem Verständnis geprägt. Auf Führungsebene gestaltet sich dies jedoch unterschiedlich: Einige Vorgesetzte sind offen für konstruktive Gespräche, während es bei anderen an transparenter und direkter Kommunikation mangelt. Der Informationsfluss ist häufig uneinheitlich, sodass nicht alle Mitarbeitenden denselben Informationsstand haben.
Es gibt grundsätzlich viele verschiedene Aufgabenbereiche, die teils auch recht interessant sind. Allerdings sind es zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit.
Vereins- und Ehrenamtsstruktur, der kontinuierliche Drive sich zu verbessern, kein Festhalten am Status Quo und Offenheit für Ideen und Innovationen.
Es wird Wert auf den gemeinsamen Austausch, Räume für das miteinander Austausch und Lernen und regelmäßige Feedbackgespräche gelegt.
Die Rahmenbedingungen eines Vereins und die Ansprüche der Mitarbeitenden vor allem im Hinblick auf Gehalt und weiteren Vergütungsaspekten stimmen nicht immer überein. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, ein bevorzugter Arbeitgeber zu sein und sich kontinuierlich in dieser Hinsicht zu verbessern.
Es wird Rücksicht genommen auf familiäre und persönliche Herausforderungen sowohl bei der räumlichen als auch bei der zeitlichen Umsetzung der Arbeit. Die Arbeit im internationalen Kontext und die Arbeit mit Ehrenamtlichen bringt Arbeit am Wochenende und abends mit sich.
Die Struktur der Organisation gibt nur eine begrenzte Zahl an Leitungs- und Führungsstellen mit sich. Dieses sind z.T. schon seit längerer Zeit besetzt. Es werden und wurden aber neue Möglichkeiten geschaffen, damit Arbeitnehmer*innen, die sich hervortun und die Organisation voranbringen geschätzt und behalten werden.
Gehälter und weitere Leistungen sind in der Branche überdurschnittlich und werden durch weitere Angebote verbessert. Gehälter werden regelmäßig und pünktlich gezahlt und beinhalten auch BahnCard (wenn notwendig), Deutschlandticket und Urlaubsgeld.
Der Verein ist der erste Verein im Bereich langfristigem Austausch, der nach dem DNK zertifiziert ist und sich um die Ausgestaltung eines nachhaltigen Arbeitsumfelds sowie - soweit möglich - der Austauschprogramme kümmert.
In den verschiedenen Abteilungen gibt es unterschiedliche Anforderungen an die tägliche Arbeit. Der Austausch ist nicht immer gegeben, so dass das gegenseitige Verständnis und die Übernahme von Aufgaben noch ausgeprägter sein könnten.
Das Arbeitsfeld bringt eine größeres Interesse von jungen Arbeitnehmer*innen mit sich. Ältere Mitarbeiter*innen werden wegen ihres Erfahrungsschatzes geschätzt und nach eigener PRäferenz und Kompetenzen bestmöglich eingesetzt.
Die Kolleg*innen erhalten regelmäßiges Feedback in Gesprächen. Alle Mitarbeitenden können Mitglied werden und sich auch über diesen Weg an den (ehrentamtlichen) Strukturen beteiligen.
Alle Mitarbeitenden erhalten Laptops für die Nutzung im mobilen Office und können in regelmäßigen Abständen weitere technische Ausrüstungen für das mobile Office bestellen.
Es gibt regelmäßige Kommunikation zu grundlegenden Entscheidungen, regelmäßige Teamrunden und Möglichkeiten zur Information über die Tätigkeiten der Kolleg*innen.
In der gesamten Organisation gibt es ein großes Bewusstsein um die gleichberechtige Ausgestaltung von Führungsaufgaben zwischen Männern und Frauen. Die Ausübung von Führung in Teilzeit wird von weiblichen und männlichen Führungskräften gelebt.
Die Aufgaben variieren stark nach Abteilung. Innerhalb der Abteilungen ist es möglich, Aufgabenpräferenzen zu übernehmen. Einige Tätigkeiten sind aber in allen Aufgaben festgelegt. Über Teilnahme an AGs und speziellen Projekten kann der Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet werden.
Die Kolleg*innen sind wirklich nett.
Die angeblich flexiblen Arbeitszeiten klingen auf den ersten Blick gut, doch in der Praxis bedeutet das oft, dass man ständig erreichbar sein muss und auch zu unpassenden Zeiten noch E-Mails checkt oder arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend angespannt, da man von einer herausfordernden Situation zur nächsten hetzt, ohne Raum für Pausen oder Erholung.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich schwierig, da das Arbeitspensum dauerhaft hoch ist und man ständig mit belastenden Situationen konfrontiert wird, die ein Abschalten fast unmöglich machen. Es wird zudem erwartet, dass man selbst bei Krankheit regelmäßig in die E-Mails schaut und Aufgaben übernimmt.
Individuelle Fortbildungen sind so gut wie nicht realisierbar, und es erfordert unnötig viel Mühe und Widerstand, eine genehmigt zu bekommen
Wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, sind die Gehälter vergleichsweise niedrig und steigen im Laufe der Jahre kaum an. In vielen Ausbildungsberufen beginnt man mit einem ähnlichen Einkommen und kann sich schneller verbessern. Dennoch wird für die Arbeit im Programm ein abgeschlossenes Studium vorausgesetzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr uneinheitlich. Während mit einigen eine klare Kommunikation möglich ist, muss man bei vielen vorsichtig agieren, um ihr Ego nicht zu verletzen, was einen offenen Austausch erschwert. Zudem bekommt man mit, dass über Mitarbeitende hinter ihrem Rücken gesprochen wird, und bei Fehlern wird oft nachträglich intensiv darauf herumgeritten, sodass man schnell zum Sündenbock gemacht wird.
Die Kommunikation unter den Kolleg*innen funktioniert in der Regel gut, jedoch ist der Austausch mit den Führungskräften äußerst problematisch, da ein offener Dialog kaum stattfindet.
Die Aufgaben sind an sich interessant, aber es gibt deutlich zu viele, um sie in der vorhandenen Arbeitszeit bewältigen zu können. Eine richtige Einarbeitung findet kaum statt, stattdessen wird man ins kalte Wasser geworfen und lernt hauptsächlich durch trial and error.
Sehr viel. Ich arbeite sehr gerne hier!
Experiment könnte ruhig noch selbstbewusster auftreten.
Hier wird alles getan, um arbeiten so angenehm wie möglich zu machen. Das Team ist super.
Man kennt uns immer noch zu wenig.
Ich mag den Begriff nicht, denn er suggeriert, dass das 2 unterschiedliche Dinge sind. Aber wenn es darum geht, dass der Arbeitgeber die jeweiligen Lebensumstände berücksichtigt und alles dafür tut, dass der Job zum Leben passt, dann bekommt Experiment hier 5 Sterne.
Bei mir wurde noch keine Anfrage für eine Weiterbildung abgelehnt.
Für die Branche sehr gut.
Das liebe ich an Experiment - die Werte werden gelebt.
Es gibt manchmal Konkurrenz zwischen den einzelnen Teams. Das ist zwar schon viel besser als noch vor 15 Jahren, aber es gibt noch Luft nach oben.
Alle sind willkommen.
Wertschätzend, auf Augenhöhe
Nicht immer kommunizieren alle selbst so, wie sie es von anderen erwarten. Das ist schade. Aber wahrscheinlich normal?
Man hat viel Gestaltungsfreiheit und kann sich die Aufgaben selbst interessant machen.
Gemeinschaftsgefühl, arbeit mit Menschen, ideelle Arbeit.
Gehalt, fehlende Transparenz, öfter schlechte Kommunikation, schlechte Planung von Belastung.
Mehr Gehalt zahlen. Mehr Anreize setzen, wie man mehr verdienen kann und transparent darüber kommunizieren.
Mehr Fortbildungen möglich machen.
Je nach Führungskraft sehr unterschiedlich. Seit letztem Jahr gibt es recht unerfahrene Führungskräfte als Teamleitungen.
Generell ist fehlende Wertschätzung ein großes Problem.
Es gibt sowohl positive Einschätzungen, aber mittlerweile auch verstärkt negative Einschätzungen. Hier ist das Thema finanzielle wertschätzung immer wieder ein großes Thema.
Könnte besser sein, aber auch schlechter. Abendeinsätze für Veranstaltungen, Messen, aber auch Telefonate über die Notfallnummer führen zu Mehrarbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit. Ich finde es hat seinen Reiz.
Naja. Nach der Umstrukturierung gibt es mehr Führungspositionen. Aber generell gibt es wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Wenig Geld für Weiterbildung verfügbar. Viele Anfragen werden abgewiesen, da das Geld nicht da ist. Dafür bietet der Arbeitgeber selber Fortbildungen an, die aber eher dafür da sein sollen, wie man besser mit dem berufsbedingten Stress umgehen soll.
Mangelhaft!
In ausbildungsberufen verdient man mehr. Eigentlich ist das Gehalt ein Witz. Die meisten starten bei 2400-2600 Euro Brutto, gehaltssprünge sind abseits der jährlichen Gehaltsrunde die Ausnahme. 5% Erhöhung bei der jährlichen gehaltsrunde wird schon als viel bezeichnet. Als senior zusätzlich 100 Euro zulage im Monat, als stellvertretende Teamleitung 200 Euro im Monat Zulage. Da kann man sich die gehaltssprünge der kommenden Jahre ausrechnen...
Es wird nach außen hin großen Wert gelegt, Nachhaltigkeit darzustellen. Gefühlt wird das nicht gelebt, sondern man muss, um sich gegenüber anderen Organisationen zu profitieren.
Und an einigen stellen wird sich auch bemüht nachhaltig zu sein, aber niemand kann mir sagen, dass er oder sie ecosia wirklich benutzt und google vorzieht. Generell sind die Nachhaltigkeitsbestrebungen ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Reisen und Flüge machen da wohl einen großen Anteil aus.
Man hat seine Leute. Generell ist die Stimmung im Team in Ordnung. Man merkt allerdings starke Gereiztheit und stress über alle Abteilungen in Druckphasen, wo viel zu tun ist und die Belastung nicht gut von oben gesteuert wird.
Kann ich nicht beurteilen.
Sehr unterschiedlich. Leider mangelt es oft an Kommunikation, Feedback und Wertschätzungen. Über viele Abteilungen hinweg. Oft scheinen die Teamleitungen überfordert zu sein und zu viele Aufgaben zu haben.
Remotearbeit und home Office Möglichkeiten sind super!
Technik und IT leider nicht so. Oft ausfälle der It und man kann Minuten bis Stundenlang nicht arbeiten.
Büros leider nicht gut isoliert, im Winter sehr kalt, im Sommer sehr warm.
Kommunikation wird ganz groß geschrieben von Seiten des Managements. Leider scheint das wohl eine Einbahnstraße zu sein. Gehaltstransparenz gibt es nicht, scheinbare probleme werden von Führungskräften nicht direkt angesprochen, sondern durch micro Management geregelt.
Bis 2023 waren unverhältnismäßig viele Führungspositionen in der Hand von Männern, obwohl der Großteil der Belegschaft Frauen sind. Nach Umstrukturierung ist das Verhältnis nun besser. Es ist schon recht gleichberechtigt.
Viel Sachbearbeitung leider, aber auch viel Kontakt zu netten Menschen, ob eltern, teilnehmende oder Ehrenamtliche. Online Veranstaltungen und Messen mag ich gerne.
- Flache Hierarchien, nettes Miteinander und WERTSCHÄTZUNG!
- Flexibles Arbeiten (Remote bis zu 5 Tage/Woche möglich)
- Viele Zusatzleistungen neben dem Gehalt
- Weiterbildungen
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Ein Job mit Sinn
- Hunde im Büro :-)
- IT und Technik könnte manchmal reibungsloser funktionieren
Absolut wertschätzend und fair! Es herrscht großes Vertrauen und auch ein familiäres Miteinander zu den meisten Kolleg*innen.
SEHR GUT! Kann ich nicht anders sagen. Durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit, kann man sich seine Arbeitszeit wirklich gut und selbstständig einteilen und dadurch auch private Termine mit der Arbeit kombinieren. Ja, es gibt immer Phasen wo mehr los ist, aber Überstunden können dann auch als Freizeitausgleich genommen werden.
Es gibt auch die Möglichkeit jederzeit remote zu arbeiten - auch aus anderen Städten/Ländern.
Jeden Monat wird ein einstündiges Weiterbildungsprogramm angeboten. Außerdem gibt es Online-Angebote und auch regelmäßige Schulungen (gewaltfreie Komm., Health & Safety, Datenschutz....).
Natürlich sind bei ca. 60 Mitarbeitenden die Stellen endlich, aber es gibt immer die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und auch die Möglichkeit Karriere zu machen (Senior-Position über Teamleitung zu Direktor).
Die angebotenen Sozialleistungen finde ich wirklich bemerkenswert. Das habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern so nicht gehabt. Es gibt eine betriebliche AV, Weiterbildungen, kostenloses Deutschland-Ticket, die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen, diverse Mental Health- und Gesundheits-Angebote, Corporate Benefits uvm.
Das Gehalt ist branchenüblich und es gibt neben Urlaubsgeld und Leistungsbonus, auch eine übliche Gehaltsanpassung im Jahr.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Baustein und dass wird auch versucht im Büro umzusetzen. Die Geschäftsstelle ist klimaneutral und es wird seit einigen Jahren auch ein Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Was ich gut finde: Man sagt nicht, dass man perfekt ist, sondern versucht sein bestes zu tun, um Nachhaltigkeit ökologisch, ökonomisch und sozial umzusetzen. Steht auch alles sehr transparent im Bericht oder auch auf der Webseite.
Ich finde, der Zusammenhalt ist sehr gut und wertschätzend. Feedback wird direkt gegeben und auch unterstützt. Es gibt viele gemeinsame Veranstaltungen neben der Arbeit (Krimi-Dinner, Lesezirkel, Spieleabend), welche den Zusammenhalt auch noch mal stärken. Auch regelmäßige Betriebsausflüge und Mitarbeiter-Essen sind Bestandteil der Kultur.
Finde ich grundsätzlich auch gut und vorbildlich. Habe schon ganz andere Chefs erlebt.
Technik und IT sind leider etwas störanfällig, aber die Auststattung ist generell gut und gegeben. Jede*r bekommt einen eigenen Firmenlaptop und auch sonstige Technikaustattung (Headset, zweiter Monitor) kann man auf Anfrage bekommen.
Entscheidungen werden sehr transparent kommuniziert. Man kann auch jederzeit nachfragen. Auch in den Abteilungen gibt es kurze Kommunikationswege.
So verdient kununu Geld.