10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles andere! Vor allem die Tatsache, dass alle angehört werden und dass Ideen immer mit offenen Ohren und Interesse aufgenommen werden.
Ganz ehrlich: nichts! Wenn ich das mit anderen vergleiche, dann geht es uns einfach super!
Was die IT anbelangt, so haben wir mittlerweile eine Größe erreicht, wo wir mit der aktuellen Struktur nicht weiterkommen. Aber ich weiß, dass das in der Diskussion ist.
Es ist möglich, 5 Tage die Woche Homeoffice zu machen und auch aus anderen Ländern zu arbeiten. Die Zeiterfassung erfolgt flexibel und auf Vertrauensbasis.
Das Gehalt kann im Vergleich zu anderen Organisationen nicht mithalten. Darüber hinaus ist sehr viel Unruhe in der Organisation, die von der Arbeit ablenkt.
Verpflichtende Führngskräfteschulungen für alle, die diese Rollen übernehmen. Ehrliche Kommunikation von der Geschäftsführung. Offene Kommunikation über systematische Überlastung in der Organisation.
Überstunden sind üblich, es sind alle ständig gestresst. Arbeitsumfeld sehr dynamisch, da man mit Menschen arbeitet. Kollegen weinen, vor Erschöpfung oder Schwierigkeit der Fälle.
Kollegen nehmen nicht richtig Urlaub, weil die auflaufenden Mails nicht bewältigt werden können. Man ist doch „im Notfall erreichbar“. Vertretungen werden nicht zuverlässig durchgeführt. Häufige Abend- und Wochenendarbeit und Bereitschaftsdienste.
Es gibt wenig Führungspositionen zu besetzen. Andere Karrierewege gibt es nicht. Weiterbildungen werden nicht beworben.
Das Gehalt ist niedrig, viel Spielraum ist nicht. Sinnorientiert statt profitorientiert. Sozialleistungen: man bemüht sich.
Greenwashing.
Es wird viel spekuliert, junge Mitarbeitende kennen ihre Arbeitsrechte nicht, da dies ihr erster Arbeitgeber nach der Uni/Ausbildung ist.
Vorgesetzte sind tief ins operative Geschäft eingebunden, sodass für strategische Aufgaben und Personalentwicklung keine Zeit bleibt. Hinter den Kulissen wird über Mitarbeitende hergezogen, teilweise auch von Führungskräften selbst über andere Führungskräfte. Führungskräfte leben Arbeit am späten Abend und am Wochenende vor.
Die Büros sind nicht gut ausgeleuchtet. Die IT-Infrastruktur macht öfter mal Probleme. Es gibt keinen Hausmeister, die Mitarbeitenden kümmern sich um alles. Es gibt keine Personalabteilung, alles wird direkt mit den Führungskräften besprochen.
Emotional von Geschäftsführungsseite und auch nicht strukturiert, vieles bekommt man eher durch Zufall raus.
Das fühlt sich nicht sonderlich fair an.
Es handelt sich oft um Sacharbeitungsaufgaben mit sehr viel Routine. Wer zusätzliche Projekte will, bekommt diese, diese lassen sich aber nicht mit dem Tagesgeschäft vereinbaren.
Gute Kolleg*innen, teils flexibles Arbeiten, wenn man die permanente Erreichbarkeit ignoriert, gute Programme
Gehalt, Kommunikation, Verhalten einiger Führungskräfte, selbst ständig erreichbar sein
Höheres Gehalt, Arbeitsaufteilung auf mehr Mitarbeitende, Weiterbildung insbesondere für Führungskräfte, Vereinheitlichung der Einarbeitung, Verbesserung der Kommunikation
Nach außen hin präsentiert sich der Verein mit einem sehr guten Image und setzt sich wirklich für tolle Programme ein. Der interne Buschfunk spricht jedoch nicht nur positiv über den Verein.
Die grundsätzlich flexiblen Arbeitszeiten sind wenig hilfreich, wenn von Mitarbeitenden im Krankheitsfall sogar 'erwünscht' wird, die E-Mails zu überprüfen und kleinere Aufgaben zu übernehmen. Zudem erfordert das hohe Arbeitspensum häufig, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder am Wochenende erreichbar zu sein, was ein Abschalten oft unmöglich macht.
Das Gehalt ist unterirdisch und steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Jährliche Gehaltserhöhungen sind minimal. Als Einsteiger*in liegt man nur knapp über dem Mindestlohn, und selbst bei Beförderungen hält sich die Erhöhung in Grenzen, trotz zusätzlicher Aufgaben.
Es werden viele Stipendien für verschiedene Personengruppen angeboten. Als Austauschorganisation ist Nachhaltigkeit jedoch nur eingeschränkt möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist grundsätzlich positiv, selbst wenn der Stresspegel steigt. Gegenseitige Unterstützung ist oft vorhanden und trägt zur Teamatmosphäre bei. Frustration und Anspannung sind jedoch oft zu spüren.
Sehr unterschiedlich. Mit einigen lässt sich offen, klar und transparent kommunizieren, während man bei einigen Führungskräften vorsichtig sein muss, was man teilt. Kritik wird oft runtergespielt und leider bekommt man mit, wie hin und wieder über die eigenen Mitarbeitenden hergezogen.
Remotearbeit ist gut, leider häufig IT Ausfälle. Arbeit bleibt teils stundenlang liegen.
Altbau, schlechte Isolierung daher schnell sehr heiß/kalt.
Die Kommunikation unter den Kolleg*innen ist i.d.R. von Offenheit und gegenseitigem Verständnis geprägt. Auf Führungsebene gestaltet sich dies jedoch unterschiedlich: Einige Vorgesetzte sind offen für konstruktive Gespräche, während es bei anderen an transparenter und direkter Kommunikation mangelt. Der Informationsfluss ist häufig uneinheitlich, sodass nicht alle Mitarbeitenden denselben Informationsstand haben.
Es gibt grundsätzlich viele verschiedene Aufgabenbereiche, die teils auch recht interessant sind. Allerdings sind es zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit.
Sehr viel. Ich arbeite sehr gerne hier!
Experiment könnte ruhig noch selbstbewusster auftreten.
Hier wird alles getan, um arbeiten so angenehm wie möglich zu machen. Das Team ist super.
Man kennt uns immer noch zu wenig.
Ich mag den Begriff nicht, denn er suggeriert, dass das 2 unterschiedliche Dinge sind. Aber wenn es darum geht, dass der Arbeitgeber die jeweiligen Lebensumstände berücksichtigt und alles dafür tut, dass der Job zum Leben passt, dann bekommt Experiment hier 5 Sterne.
Bei mir wurde noch keine Anfrage für eine Weiterbildung abgelehnt.
Für die Branche sehr gut.
Das liebe ich an Experiment - die Werte werden gelebt.
Es gibt manchmal Konkurrenz zwischen den einzelnen Teams. Das ist zwar schon viel besser als noch vor 15 Jahren, aber es gibt noch Luft nach oben.
Alle sind willkommen.
Wertschätzend, auf Augenhöhe
Nicht immer kommunizieren alle selbst so, wie sie es von anderen erwarten. Das ist schade. Aber wahrscheinlich normal?
Man hat viel Gestaltungsfreiheit und kann sich die Aufgaben selbst interessant machen.
Gemeinschaftsgefühl, arbeit mit Menschen, ideelle Arbeit.
Gehalt, fehlende Transparenz, öfter schlechte Kommunikation, schlechte Planung von Belastung.
Mehr Gehalt zahlen. Mehr Anreize setzen, wie man mehr verdienen kann und transparent darüber kommunizieren.
Mehr Fortbildungen möglich machen.
Je nach Führungskraft sehr unterschiedlich. Seit letztem Jahr gibt es recht unerfahrene Führungskräfte als Teamleitungen.
Generell ist fehlende Wertschätzung ein großes Problem.
Es gibt sowohl positive Einschätzungen, aber mittlerweile auch verstärkt negative Einschätzungen. Hier ist das Thema finanzielle wertschätzung immer wieder ein großes Thema.
Könnte besser sein, aber auch schlechter. Abendeinsätze für Veranstaltungen, Messen, aber auch Telefonate über die Notfallnummer führen zu Mehrarbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit. Ich finde es hat seinen Reiz.
Naja. Nach der Umstrukturierung gibt es mehr Führungspositionen. Aber generell gibt es wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Wenig Geld für Weiterbildung verfügbar. Viele Anfragen werden abgewiesen, da das Geld nicht da ist. Dafür bietet der Arbeitgeber selber Fortbildungen an, die aber eher dafür da sein sollen, wie man besser mit dem berufsbedingten Stress umgehen soll.
Mangelhaft!
In ausbildungsberufen verdient man mehr. Eigentlich ist das Gehalt ein Witz. Die meisten starten bei 2400-2600 Euro Brutto, gehaltssprünge sind abseits der jährlichen Gehaltsrunde die Ausnahme. 5% Erhöhung bei der jährlichen gehaltsrunde wird schon als viel bezeichnet. Als senior zusätzlich 100 Euro zulage im Monat, als stellvertretende Teamleitung 200 Euro im Monat Zulage. Da kann man sich die gehaltssprünge der kommenden Jahre ausrechnen...
Es wird nach außen hin großen Wert gelegt, Nachhaltigkeit darzustellen. Gefühlt wird das nicht gelebt, sondern man muss, um sich gegenüber anderen Organisationen zu profitieren.
Und an einigen stellen wird sich auch bemüht nachhaltig zu sein, aber niemand kann mir sagen, dass er oder sie ecosia wirklich benutzt und google vorzieht. Generell sind die Nachhaltigkeitsbestrebungen ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Reisen und Flüge machen da wohl einen großen Anteil aus.
Man hat seine Leute. Generell ist die Stimmung im Team in Ordnung. Man merkt allerdings starke Gereiztheit und stress über alle Abteilungen in Druckphasen, wo viel zu tun ist und die Belastung nicht gut von oben gesteuert wird.
Kann ich nicht beurteilen.
Sehr unterschiedlich. Leider mangelt es oft an Kommunikation, Feedback und Wertschätzungen. Über viele Abteilungen hinweg. Oft scheinen die Teamleitungen überfordert zu sein und zu viele Aufgaben zu haben.
Remotearbeit und home Office Möglichkeiten sind super!
Technik und IT leider nicht so. Oft ausfälle der It und man kann Minuten bis Stundenlang nicht arbeiten.
Büros leider nicht gut isoliert, im Winter sehr kalt, im Sommer sehr warm.
Kommunikation wird ganz groß geschrieben von Seiten des Managements. Leider scheint das wohl eine Einbahnstraße zu sein. Gehaltstransparenz gibt es nicht, scheinbare probleme werden von Führungskräften nicht direkt angesprochen, sondern durch micro Management geregelt.
Bis 2023 waren unverhältnismäßig viele Führungspositionen in der Hand von Männern, obwohl der Großteil der Belegschaft Frauen sind. Nach Umstrukturierung ist das Verhältnis nun besser. Es ist schon recht gleichberechtigt.
Viel Sachbearbeitung leider, aber auch viel Kontakt zu netten Menschen, ob eltern, teilnehmende oder Ehrenamtliche. Online Veranstaltungen und Messen mag ich gerne.
- Flache Hierarchien, nettes Miteinander und WERTSCHÄTZUNG!
- Flexibles Arbeiten (Remote bis zu 5 Tage/Woche möglich)
- Viele Zusatzleistungen neben dem Gehalt
- Weiterbildungen
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Ein Job mit Sinn
- Hunde im Büro :-)
- IT und Technik könnte manchmal reibungsloser funktionieren
Absolut wertschätzend und fair! Es herrscht großes Vertrauen und auch ein familiäres Miteinander zu den meisten Kolleg*innen.
SEHR GUT! Kann ich nicht anders sagen. Durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit, kann man sich seine Arbeitszeit wirklich gut und selbstständig einteilen und dadurch auch private Termine mit der Arbeit kombinieren. Ja, es gibt immer Phasen wo mehr los ist, aber Überstunden können dann auch als Freizeitausgleich genommen werden.
Es gibt auch die Möglichkeit jederzeit remote zu arbeiten - auch aus anderen Städten/Ländern.
Jeden Monat wird ein einstündiges Weiterbildungsprogramm angeboten. Außerdem gibt es Online-Angebote und auch regelmäßige Schulungen (gewaltfreie Komm., Health & Safety, Datenschutz....).
Natürlich sind bei ca. 60 Mitarbeitenden die Stellen endlich, aber es gibt immer die Möglichkeit sich individuell weiterzubilden und auch die Möglichkeit Karriere zu machen (Senior-Position über Teamleitung zu Direktor).
Die angebotenen Sozialleistungen finde ich wirklich bemerkenswert. Das habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern so nicht gehabt. Es gibt eine betriebliche AV, Weiterbildungen, kostenloses Deutschland-Ticket, die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen, diverse Mental Health- und Gesundheits-Angebote, Corporate Benefits uvm.
Das Gehalt ist branchenüblich und es gibt neben Urlaubsgeld und Leistungsbonus, auch eine übliche Gehaltsanpassung im Jahr.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Baustein und dass wird auch versucht im Büro umzusetzen. Die Geschäftsstelle ist klimaneutral und es wird seit einigen Jahren auch ein Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Was ich gut finde: Man sagt nicht, dass man perfekt ist, sondern versucht sein bestes zu tun, um Nachhaltigkeit ökologisch, ökonomisch und sozial umzusetzen. Steht auch alles sehr transparent im Bericht oder auch auf der Webseite.
Ich finde, der Zusammenhalt ist sehr gut und wertschätzend. Feedback wird direkt gegeben und auch unterstützt. Es gibt viele gemeinsame Veranstaltungen neben der Arbeit (Krimi-Dinner, Lesezirkel, Spieleabend), welche den Zusammenhalt auch noch mal stärken. Auch regelmäßige Betriebsausflüge und Mitarbeiter-Essen sind Bestandteil der Kultur.
Finde ich grundsätzlich auch gut und vorbildlich. Habe schon ganz andere Chefs erlebt.
Technik und IT sind leider etwas störanfällig, aber die Auststattung ist generell gut und gegeben. Jede*r bekommt einen eigenen Firmenlaptop und auch sonstige Technikaustattung (Headset, zweiter Monitor) kann man auf Anfrage bekommen.
Entscheidungen werden sehr transparent kommuniziert. Man kann auch jederzeit nachfragen. Auch in den Abteilungen gibt es kurze Kommunikationswege.
Ich fühle mich sehr wohl in meinem Arbeitsumfeld und weiß, dass ich mich auf meine Kolleg*innen und Vorgesetzten verlassen kann. Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt und sich gegenseitig unterstützt und gefördert.
Manche Entscheidungen, die für den gesamten Verein getroffen werden, (bzw. der Entscheidungsprozess) könnten noch klarer/offener kommuniziert werden, damit alle sich abgeholt fühlen. Ich merke aber, dass daran schon gearbeitet wird.
Im Vergleich zu anderen Branchen ist das Gehalt überschaubar, aber es ist nun mal eine NGO. Dafür wird anderweitiger Ausgleich ermöglicht (Deutschlandticket, kostenfreie Mental Health Angebote, kostenfreier Kaffee/Tee/Wasser, ....).
Dadurch, dass es ein gemeinnütziger Verein ist, sind die technischen Voraussetzungen manchmal nicht ganz auf dem aktuellsten Stand. Allerdings ist hier in der letzten Zeit viel passiert und wenn man kommuniziert, dass man ein bestimmtes Gerät etc. braucht, um besser arbeiten zu können, wird alles möglich gemacht, um einen damit auszustatten.
Gehaltsentwicklung immer positiv: Jährliche Gehaltsrunden, die sich an der Inflationsrate und am Erfolg orientiert, Bonus als 13. Gehalt, kleines Urlaubsgeld, steuerfreie Sonderzahlungen wo sie rechtlich möglich sind. Zulagen für Funktionen, wie Senior oder Stellvertretung.
Der Mensch steht vor der Zahl! Sowohl in der Beratung mit den Kund*innen als auch mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden.
nichts.
Bitte genau so weitermachen. :)
Wertschätzender Umgang miteinander, zwischen den Mitarbeitenden und zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Offene Fehlerkultur, um gemeinsam wachsen zu können.
Gemeinnützige Austauschorganisation, die dem Anspruch gerecht wird.
In der Branche arbeitet man halt nicht Mo-Fr 9-17 Uhr… die Teilnehmenden sind weltweit stets und ständig unterwegs. Trotzdem ist man angehalten sich jede Arbeitsstunde aufzuschreiben und auch ein Ausgleich über das Jahr hinweg ist vorgesehen. Durch das mobile Arbeiten lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Rest des Lebens vereinbaren.
Inzwischen gibt es mehrere Hierarchiestufen, sodass eine interne Weiterentwicklung möglich ist. Verschiedene externe und interne Weiterbildungen werden angeboten. Man kann sich selbst einbringen und vor allem Vorschläge machen, welche Weiterbildungsangebote man haben möchte.
Es gibt jedes Jahr (!!) eine Gehaltsrunde, nach der man nicht fragen muss. Individuelle Gehaltserhöhungen sind möglich. Zusatzleistungen wie Jobticket, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Sonderzahlungen.
Nachhaltigkeit wird auf allen Ebenen mitgedacht und die Anstrengungen sind groß.
Kolleg*innen untereinander halten stark zusammen, in den Abteilungen herrscht ein starkes Wir-Gefühl.
Das Tätigkeitsfeld ist altersunabhänig und darum für jeden geeignet, ob Berufseinsteiger*in oder kurz vor der Rente.
Die Führungskräfte sind immer bemüht, das Team und jede*n einzelne*n Mitarbeiten nach Stärken und Interessen zu fördern.
Sehr individuelle Lösungen für alle Mitarbeitenden, für das mobile Arbeiten und auch im Büro. Mobiles Arbeiten ist ganz normal im Arbeitsalltag.
Es wird offen kommuniziert, Erfolge und Herausforderungen werden direkt angesprochen. Durch die Vielfalt der Programme und die Komplexität des „Produkts“ geht manchmal was verloren, der Wille ist aber klar da!
Wer das Zeug hat und sich engagiert, kommt weiter. Unabhängig vom Geschlecht.
Durch die Vereinsstruktur ist es viel mehr als eine kommerzielle Schüleraustausch-Organisation.
Die Kollegen sind nett und freundlich.
Die oben genannten Punkte
Es ist wichtig, Kritik ernst zu nehmen und aufzuhören, Situationen schönzureden. Es bedarf einer weniger emotional gesteuerten Kommunikation und echter Veränderungen, sowohl in den Arbeitsbedingungen als auch bei den Gehältern, um dem selbst auferlegten Image eines modernen Arbeitgebers gerecht zu werden.
Wenn man nicht konstant 150% gibt, wird nicht genug Engagement gezeigt. Überstunden sind üblich, und im schlimmsten Fall kann es Probleme geben, wenn man zu viele davon ansammelt.
Das obere Management bezeichnet den Arbeitgeber als hervorragend. Wer eine andere Meinung äußert, wird als Stänkerer betrachtet.
Es werden Angebote wie Yoga und Atemübungen gemacht, die in den Arbeitstag integriert werden sollen, zum Beispiel während der Mittagspause. Wenn man sie nicht nutzt, wird angenommen, dass man den Arbeitgeber nicht zu schätzen weiß, ohne zu berücksichtigen, dass diese Angebote vielleicht nicht für jeden passend sind.
Es gibt 2-3 standardmäßige Schulungen, jedoch keine individuellen Schulungen, um spezifische Fähigkeiten zu fördern.
Die Gehälter liegen oft knapp über dem Mindestlohn, und Gehaltserhöhungen gibt es praktisch nicht. Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich.
Nachhaltigkeit wird betont, aber im Detail handelt es sich eher um Greenwashing . Es wäre ehrlicher, wenn eine Organisationen, die Tausende von Schülern durch die Welt fliegt, zugeben würde, dass sie nicht besonders nachhaltig sein kann. Das wäre zumindest ehrlich.
Der Verein vergibt viele Stipendien, was großartig ist und die Chancengleichheit fördert.
Auch hier gibt es große Unterschiede. Der ständige Druck führt zu Stress, der die Stimmung beeinträchtigt.
Kritik oder negatives Feedback sind unerwünscht. Wenn die Arbeit nicht erledigt wird, wird das Ausmaß der Aufgaben heruntergespielt.
Die Kommunikation variiert stark. Mit einigen Kollegen gibt es offenen Austausch, während bei anderen ein autoritärer Ton herrscht und Wert auf Hierarchie gelegt wird. Viele haben Schwierigkeiten mit konstruktiver Kommunikation.
Kritik wird ignoriert oder klein geredet. Manchmal wird auch deutlich gesagt, daß Widerworte nicht erwünscht sind.
Es handelt sich um Sachbearbeitung, und es gibt so viel davon, dass kaum Raum für kreative Aufgaben bleibt, die positive Veränderungen bewirken könnten.
Der positive Einfluss unseres Vereins ist der einzige Grund der mich hält.
Gehalt, Kommunikationsverweigerung, Vorgesetztenverhalten, …
Weiterbildung für Führungskräfte
Zusätzliche Mitarbeiter in Stoßzeiten
Höhere Gehälter
Bessere Kommunikation
Vereinshistorie spricht für sich
Ja, work-life-Balance heißt hier vor allem Yoga, mittlerweile ergänzt durch skurrile, unbewehrte Konzepte von unbekannten Personalberatern. Die Mitarbeiter sind regelmäßig überlastet und am Ende ihrer Kräfte. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind gut in der Theorie, führen aber auch oft zur Arbeit am Abend/Wochenende.
Kein Budget für Weiterbildungen, die Effekte sind auf allen Ebenen spürbar.
Eine Karriere ist nicht möglich, wohin auch?
Was soll man sagen: gemeinnütziger Verein. Egal mit welchem Abschluss, man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Die Gehaltserhöhungen als Senior / Teamleiter sind lachhaft. Änderungen werden von der Geschäftsführung abgelehnt.
Der Verein hilft durch seine Tätigkeit vielen Schülern internationale Erfahrungen zu sammeln. Leider grenzt die selbstverkündete Nachhaltigkeit an Greenwashing, weil man regelmäßig hunderte Schüler um die Welt fliegt.
Alle sitzen im selben Boot…
Wenige kompetente und ausgebildete Führungskräfte. Direktor wird wer am längsten bleibt, oder es am längsten aushält.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice & schönes Büro
Buschfunk, Buschfunk, Buschfunk.
Auf Mitarbeiter hört man, in dem man unregelmäßig mal eine Umfrage verschickt. Der Mitarbeiterrat wird von der Geschäftsführung als Feind gesehen.
Das interessante an den Aufgaben ist die positive Wirkung für die Teilnehmer. Alles Weitere ist oft klassische Sachbearbeitung, wenige Ausnahmen existieren in höheren Stellen.
So verdient kununu Geld.