19 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang auf Augenhöhe und respektvolles miteinander.
Nichts
Ich kann mir keinen besseren vorstellen
Teamspirit pur
Mobiles Arbeiten möglich / Gleitzeit
Wird gefördert
Überdurchschnittlich
Selten so was tolles erlebt
Es wird nicht differenziert sondern absolut wertgeschätzt
Sehr kompetente und emphatische Vorgesetzte.
Auf Augenhöhe
Kann keinen Unterschied feststellen.
Anspruchsvolle Tätigkeiten und Weiterbildung wird stark gefördert
Gutes soziales Umfeld - Ich persönlich komme sehr gerne zur Arbeit. Ich mag mein Umfeld und meinen Job. Und vor allem meine direkten Kollegen.
Fast alle gehen wertschätzend miteinander um und die GF sieht auch die "kleinen" Arbeitsbienen. Das finde ich sehr wichtig.
Manchmal kommt die "Ober-sticht-Unter-Mentalität" wieder raus - da werden Entscheidungen getroffen ohne die Mitarbeiter VORHER abzuholen. Natürlich muss die GF nicht jede Entscheidung mit der Belegschaft diskutieren - aber transparent drüber berichten. Das geschieht noch nicht immer (ist aber schon gewaltig besser geworden!)
Bitte mehr die einzelnen Fachabteilungen in Entscheidungen einbinden - bzw. VOR Entscheidungen zumindest anhören. Die Fachabteilungen werden immer noch bei wichtigen Entscheidungen übergangen.
Direkt bei mir sehr gut - es gibt aber auch andere Bereiche....
In meinem Bereich gut kombinierbar.
Ich habe bisher sehr hochwertige Schulungen erhalten, die mich selbst vorangebracht haben. Da bin ich sehr dankbar!
Ist (leider) immer noch sehr geteilt - in manchen Abteilungen läuft das schon ganz gut, aber in anderen0 Transpararenz
Darf man sich die Schichten selber einteilen kann, dass Änderungsvorschläge angenommen werden, damit eingezogen wird, sondern als Team Mitglied wichtig ist
Hab nichts auszusetzen
Vielleicht könnt ihr in den Science Center andere Filme laufen neue Filme
Man fühlt sich wohl, alle sind nett und hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Experiment hat einen sehr guten Ruf und ist bei allen Bekannten beliebt
Im Ausgleich es finden oft teamevents statt
Man kann sich intern weiterbilden und auch aussteigen
Der Stundenlohn wurde angepasst und erhöht.
Experiment Hand sehr nachhaltig, deswegen wurden die Papiereintrittsbändern nun Stoff Eintrittsbändern umgewandelt
Die Kollegen die länger da sind helfen den neuen das finde ich toll
Eltern Kollegen werden berücksichtigt und freundlich von allen behandelt
Alle werden geduzt Es ist ein freundschaftliches Miteinander, ohne Barrieren zu Vorgesetzten
Arbeitsbedingungen sind perfekt es werden T-Shirts gestellt. Trink möglichkeiten, Pausenräume etc.
Man sich mit jedem unterhalten und es finden immer interessante Gespräche statt und die Ideen werden gehört
Alle sind gleichberechtigt darauf wird stark geachtet und auch auf die Zufriedenheit der Angestellten mit regelmäßigen Feedbackbögen
Man ist immer in einem anderen Aufgabengebiet tätig es ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben bringen immer neues
Kollegen
Führungsstil von vorgestern , Hierarchie ohne Ende, fehlende Kommunikation
Moderner werden.
nur aufgrund der netten Kollegen auszuhalten
wird sehr gepflegt und darein investiert
sehr gut, weil Arbeit unterfordernd:) man kann sich sehr gut auf seine Freizeit konzentrieren.
nicht möglich
unter Durchschnitt
nur fürs Image, nicht wirklich dran interessiert
unterirdisch. Die oberste Führungsebene besteht nur aus mittelalten Männern mit überholten Ansichten und betreibt Mikromanagement. Keinerlei Übertragung von Verantwortung nach weiter unten.
findet nicht statt - extreme Hierarchie und Geklüngel
nicht vorhanden - siehe reine Männerriege in der Führung. Aufstieg nur als Mann möglich.
könnte man haben, aber aufgrund der obersten Führungsebene nicht möglich.
Ein sozialer Arbeitgeber, der sich im Changeprozess befindet - positive Auswirkungen sind deutlich sichtbar
Der Mensch steht im Vordergrund
Homeoffice, Teilzeit, Pflegezeit, BGM, Gleitzeit - alles vorhanden und möglich
Seminare und Weiterbildung sowohl Inhouse als auch extern oder remote / online möglich
2 Lizenzen pro Jahr frei zur Verfügung für kurze Webinare
Auch die Netzwerkveranstaltungen helfen: After-Work, Lauf-Treffs, Drachenbootrennen, Kleidertauschbörse, Generalproben - es ist eigentlich für jeden was dabei
noch etwas zu hierarchisch aufgestellt - aber eine Veränderung findet gerade statt - sehr positiv!
Hier gibt es noch ein paar Dinge zu tun - aber das Unternehmen befindet sich auf einem richtig guten Weg
Sehr vielfältige Aufgaben, sehr nah am Puls der Zeit
Flexibilität, sehr engagierte Kolleginnen und Kollegen, Freiheit mitzugestalten, gutes Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen, große Hilfsbereitschaft
Neue Geschäftsführung wendet sich etwas von Wissenschaft ab hin zu mehr Marketing/Manegement/PR etc.
Gerade der Laborbereich ist eine Bereicherung. Interessante Themen, sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Mangelnde Wertschätzung, irgendwie nicht willkommen.
Viel Frust!
Früher war es ein tolles Arbeitsklima und Miteinander. Früher, als noch nur die alte experimenta stand. Heute ist es groß, viel Personal, unpersönlich! Das familiäre Klima ist weg.
Oft erfährt man als Letzter, wenn es schon in der Heilbronner Stimme steht.
Schlecht im Vergleich anderer Unternehmen.
Das Konzept Kindern und Jugendlichen Wissen zu vermitteln und die Lust auf MINT Fächer zu zu wecken.
Auf die Unterschicht hören und Verbesserungen schnell umsetzen. Eine Umfrage zur Zufriedenheit bringt nichts, wenn sich dann nichts ändert. Man kann dann nur behaupten, wir haben doch was getan.
Lob vom Vorgesetzten ist selten. Sollte man sich im Kalender eintragen. Praktischerweise muss man dazu nur alle zwei Jahre einen Kalender kaufen.
Man tut alles für das Image. Leider ist das nur die Fassade und nicht viel dahinter.
Man kann eigene Wünsche vorbringen. Manchmal werden diese dann auch berücksichtigt.
Oberflächlich und in der Außenwirkung wird sehr darauf geachtet. Aber nur durch das entfernen von Mülleimern fällt halt nicht weniger Müll an.
Es wird über WEiterbildungen gesprochen, aber Stattfinden tun sie dann doch nicht. Sehr enttäuschend.
Der Kollegenzusammenhalt war gut, leider lässt auch er durch allgemeine Frustration deutlich nach.
Ältete Kollegen werden schon irgendwie akzeptiert.
Die Experimenta würde gut daran tun, wenn sie Vorgesetzte nach Qualifikation und nicht nach: "war gerade da, als wir jemand brauchten" auswählen würden.
Computerausstattung ist mangelhalft. Großraumbüros sind überfüllt. Dank Homeoffice und eigener Hardware kann man überhaupt arbeiten.
Kommunikation von oben nach unten ist ein Fremdwort. Der Flurfunk bringt mehr notwendige Infos.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ist aber im Branchenvergleich für die geleistete Arbeit viel zu gering. Die Personalabteilung feiert sich für Sozialleistungen, schaut aber nicht nach den wirklichen Bedürfnissen.
In der Theorie gibt es sehr sehr viele echt tolle Aufgaben. Man könnte hier aufblühen, wenn Vorgesetzte nicht immer alles gleich im Keim ersticken würden. Schade um die vertane Chance.
Die Idee hinter der Experimenta mit Blick auf den Bildungsauftrag.
Leider geht es nur ums Image und nicht um die Misson!
Flachere Hierarchien, klare Kommunikation. Die Mannschaft wertschätzen und nicht nur auf die Außenwirkung achten. Echte Führungskräfte mit Führungskompetenzen einstellen.
Bedrückend, Ellbogenmentalität. Viel Frust in einzelnen Bereichen aufgrund mangelhafter Führung und schleppenden Entscheidungen.
Nach Außen gut, innen bröckelt es.
Veraltete Ansichten und kein wirkliches NewWork.
welche Karriere?
eher schlecht. Parken, Kaffee usw. muss bezahlt werden. Fehlende Wertschätzung der Mannschaft.
Ist praktisch nur da vorhanden, wo man in der Öffentlichkeit gut da steht.
Wenig Teamgeist, aufgrund von Resignation
Ein Fähnchen im Wind. Keine klare Kommunikation. Man muss die Erwartungen erraten... Absolut Intransparent aufgrund veralteter Bereichsstruktur und Führung.
Altbacken, enge Räume.
Wenig Informationsfluss von oben nach unten. Flurfunk in allen Ecken.
Theoretisch ja. Praktisch bleibt alles wie es ist. Kein Mut und keine Visionen in der Bereichleitung.
Der zentrale Ort in Heilbronn
Siehe Detailantworten.
Flachere Hierarchien einführen. Entscheidungskompetenz nach unten weiter geben. Direkt auch mal ganz unten nachfragen, wie es den Mitarbeitern geht. Mitarbeiter entsprechend ihrem Können und der Kompetenz einsetzen. Leistungsgerecht bezahlen. Bei Führungskräften auch auf Führungskompetenzen achten. Mehr Dinge anpacken, anstatt nur aufs Image nach Außen zu achten.
Lob vom Vorgesetzten muss man sich rot im Kalender eintragen. Der Frust von anderen Kollegen färbt ab. In einigen Abteilungen ist keine gute Stimmung.
Das Image nach Außen hin ist ok.
Nach langem Betteln bekommt man mal einen Tageskurs.
Im Branchenvergleich eher mager.
Oberflächlich wird schon das ein oder andere getan, wirkt aber eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Könnte echt gut sein, aber der Frust arbeitet gegen den Zusammenhalt.
Heute so, morgen so. Konflikten wird aus dem Weg gegangen, bzw. Probleme gut geredet. Wenig Führungskompetenz erkennbar.
Es wird nicht geschaut, was der Mitarbeiter braucht, sondern mit der Gießkanne allen das gleiche verteilt. Sehr enge Großraumbüros, in denen Konzentriertes Arbeiten nicht möglich ist.
Kommunikation? Was ist das? Wie schreibt man das? Quer funktioniert sie einigermaßen. Von oben nach unten kommt wenig durch. Selbst Dinge, die einen direkt betreffen erfährt man in der Presse.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn der Vorgesetzte Fachlich Ahnung hätte und seine Mitarbeiter entsprechend einteilen würde.
So verdient kununu Geld.