298 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
moderne Büros, sehr gutes Arbeitsequipment (Laptop, usw.)
Gut
Sehr gut. Durch Gleitarbeitszeit besteht die Möglichkeit individueller Arbeitszeiteinteilung.
Als Zeitarbeiter gibt es leider keine Angebote vom Kundenunternehmen für eine Weiterbildung.
sehr gut. Branchenüblich. Gehalt entspricht dem der Stammbelegschaft bei gleicher Tätigkeit.
gut
Im Kundenunternehmen gute Zusammenarbeit. Egal ob Leiharbeiter oder Stammpersonal.
sehr gut
sehr gut
gute Räumlichkeiten. Helle moderne Büros im Kundenunternehmen.
Personalverantwortliche sind bei Fragen oder Problemen immer erreichbar.
sehr gut
durch Abteilungsübergreifende Prozesse wird man auch in andere Themenbereiche mit eingebunden.
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team zusammen. Es ist immer alles transparent und offen
Durch einen hohen HomeOffice Anteil und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit hat man eine sehr gute Work-Life-Balance
ich kann mich in allen Belangen an meinen Vorgesetzten wenden
die Umstellung zum HomeOffice mit allen Belangen von Laptop, Bildschirmen, etc ging super schnell bei Corona bedingten Maßnahmen letztes Jahr
wir werden regelmäßig in Calls über Ergebnisse, Win and Losses informiert
Das gesamte Paket, hier hat nichts Hand und Fuß. Es gibt keine richtige Organisation und Ansprechpartner zum Lösen vorhandener Probleme. Kein Angebot von Benefits!
Sich wirklich mal um die eigenen Mitarbeiter kümmern und vor Allem Kommunikation lernen und umsetzen.
Zeitarbeitsfirmen gibt es ja viele, aber diese hier zählt definitiv mit zu einer der schlechtesten Firmen die ich bisher hatte.
Weiterbildung ist hier nicht geplant, man bleibt dort, wo man angefangen hat.
Verspricht Dinge, die am Ende doch nicht eingehalten werden. Hier wird man absolut im Stich gelassen.
Absolut schrecklich. Hier weiß der eine verantwortliche Mitarbeiter nicht, was der andere Kollege macht und keiner spricht irgendwas ab.
Zahlung kam viel zu spät, Fehler von den Verantwortlichen werden nicht eingesehen.
Die ersten Jahre war die Atmosphäre richtig gut. Ich habe unzählige Geschäftsführer, Teamleiter, Abteilungsleiter etc. kommen und gehen gesehen. Mit jedem Mal wurde es schlimmer
Das Ansehen bei Kunden und den Kandidaten ist nicht mehr da.
Es wird immer davon gepredigt - aber durchgeführt wurde es (bis vor Corona) NICHT! Im Gegenteil! Wenn man Homeoffice machen wollte, musste man sich "nackig machen" und dies bis ins kleinste Detail begründen! Am Ende hat man dann häufig kein HO gestattet bekommen oder sollte Urlaub machen. Die Meinung der Teamleitung: Wer nicht im Büro sitzt-arbeitet nicht. Überstunden sind erwünscht - aber kommt ja nicht auf die Idee, diese mal "abzubummeln".
Wird nichts mehr angeboten!
Auch hier war zu Beginn alles prima. Man hatte ein tolles, kollegiales Verhältnis und sich geholfen/unterstützt. Dann kam das Konkurrenzdenken. Jeder nur für sich. Zu anderen Kollegen aus Deutschland hat man keinerlei Kontakt, höchstens per Mail oder telefonisch.
Hier ist nichts negatives aufgefallen - allerdings gibt es die kaum.
Schlecht - mehr kann man dazu nicht sagen
Die Arbeitsplätze sind sehr gut. Laptop, Handy - die Ausstattung ist top!
Fehlt! Unter den Kollegen herrscht schweigen über Kandidaten die eventuell auch auf andere Positionen passen könnten.
Gehaltserhöhungen sind praktisch nicht möglich. Sie werden versprochen, aber am Ende fragt man jährlich wann es denn soweit ist.
Bonusmodell und Ziele für das laufende Jahr kamen sehr spät und waren dann unrealistisch hoch. Auch eine enorme Diskrepanz zwischen den Bonusmodellen einzelner Units. Harte Arbeit zahlt sich hier leider nicht aus.
Alles sehr monoton und auf die Dauer langweilig. Man bekommt einen Kunden. Für diesen sucht man immer und immer wieder die gleiche Position. Fehlende Abwechslung ist garantiert.
Versprochenes im Bezug auf Übernahme und langfristige Projekte wurde vollständig eingehalten.
Sehr guter umgang mit Corona Krise
Gehalt könnte mehr sein, war aber deutlich mehr als ich bei anderen Dienstleistern bekommen habe.
s.o.
s.o.
Transparente Karrierewege mit entsprechenden Voraussetzungen schaffen. Bonusmodelle Anfang des Jahres an die Mitarbeiter ausgeben. Kommunikation erst, wenn die Themen auch wirklich safe sind. Bestehenden Mitarbeiterstamm besser bezahlen, anstatt extern einzukaufen. Unrentable Projekte abgeben. Out of the box Tätigkeiten belohnen.
Faire, motivierende Bonusmodelle einführen, für die es sich auch lohnt, Gas zu geben!
Teamatmosphäre war bis Q1 sehr gut. Neue Vorgesetzte haben immer neue Ansätze, hier kann man mitziehen oder sich einigeln. Wer ordentlich mitzieht, hat die Möglichkeit einen tollen Job zu machen.
Praktisch nicht existent. Experis wird neben den Marktgrößen wie Hays, Gulp, Ferchau usw. kaum wahrgenommen und ist viel zu klein, um ein Image am Markt zu haben.
Kandidaten berichten aber selten etwas schlechtes.
In den letzten Monaten stark verbessert. Während und nach Corona ist HomeOffice weitaus unkomplizierter umsetzbar. Für die Arbeitszeiten ist man zu großen Teilen selbst verantwortlich, wer sich reinhängt, kann innerhalb der 8h täglich seine Ziele gut erreichen.
Man kann sich auf interne Stellen bewerben und es gibt ein internes Schulungsportal.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie gar nicht. Es gibt keine Kriterien für einen Senior Titel, es gibt keinen Zwischenschritt zwischen Consultant und Vorgesetzter, es gibt keine Rolle für operative Angestellte, die auch strategisch zu enormen Einsparungen verhelfen. Tolle Ideen werden nicht belohnt oder erwähnt.
Gehaltserhöhungen praktisch nicht möglich. Jedes Jahr "geht es aufgrund der aktuellen Situation" nicht. Entweder geht es der Gruppe nicht gut genug, oder Experis selbst schwächelt. Seit mehreren Jahren gab es keine Anpassung. Durch die ständige Tarifanpassung dürften niedrigqualifizierte externe Mitarbeiter bald mehr verdienen, als interne Mitarbeiter.
Bonusmodell und Ziele für das Jahr 2020 sind Stand heute noch immer nicht bekannt. In den letzten Jahren kamen sie auch sehr spät und waren dann unrealistisch hoch. Enorme Diskrepanz zwischen den Bonusmodellen einzelner Units. So kann der eine Consultant mit einem ungedeckelten Modell einen 5-stelligen Betrag im Quartal extra mit nach Hause nehmen, während für andere nur ein geringer 4-stelliger Betrag für ein Quartal harte Arbeit möglich ist.
Incentives gibt es hier und da mal nach gut dünken des Managements, aber nie von selbst, sondern nur als Challenge innerhalb des Unternehmens.
Es werden lieber teure Senior Consultants eingekauft, die oftmals weniger halten, als sie versprechen, anstatt dem Bestand eine Gehaltserhöhung zu geben.
Es gibt Gutscheine als Essenszulage.
Experis engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten, einzelne Standorte machen darüber hinaus noch mehr.
Übermäßig viele Ausdrucke versucht man zu vermeiden und größtenteils papierlos zu arbeiten.
Hier muss man auch noch mal das Senior Management für die transparente Kommunikation und schnelle Einleitung von Maßnahmen während der Corona Pandemie loben: Das war weltklasse!
Innerhalb der einzelnen Teams gut. Deutschlandweit sehr ausbaufähig. Jeder arbeitet für sich, aber kaum jemand für das Gesamtunternehmen.
Kick-Offs gibt es nicht mehr, weil zu teuer. Persönlicher Austausch mit Kollegen von anderen Standorten so schon seit Jahren kaum noch möglich.
Kollegen mit über 20 Jahren im Unternehmen werden genauso gut behandelt, wie Neulinge.
Wechseln oft durch ständig neue Strategien, Projekte und Fluktuation. Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der eigenen Performance ab.
Ziele sind unrealistisch hoch, Konfliktsituationen werden oftmals abgetan, kleingeredet oder unsachlich kommentiert.
Spitzen Ausstattung mit Laptop, Handy, höhenverstellbaren Tischen, großen Bildschirmen, ergonomischen Sitzen, Klimaanlage und guter Beleuchtung. Ein Ruheraum wäre noch schön, aber das ist auch etwas vermessen.
Vom Senior Management wird mittlerweile öfter kommuniziert. Das mittlere Management und der direkte Vorgesetzt kommuniziert leider oft zu früh, falsch oder gar nicht.
Keine Unterschiede, well done!
Seit mehreren Jahren das gleiche Aufgabengebiet. Trotz der Bitte sich weiterentwickeln zu wollen, kaum Möglichkeiten dazu. Am Ende muss man sich über interne Stellen selbst kümmern oder die Reißleine ziehen. Ein selbstständiger Ausbau des Aufgabengebietes wird ungern gesehen und wenn doch, nicht entsprechend be- und entlohnt.
An unrentablen Projekten wird festgehalten, weil es einen Rahmenvertrag gibt. Das führt zu Frust in der Belegschaft und höherer Fluktuation. Außerdem können die Mitarbeiter in diesen Projekten ihre Ziele nicht erreichen, was dazu führt, dass
Keinerlei Möglichkeit zur Weiterbildung oder Aufstieg. Solange der Kunde sich nicht beschwert, ist alles in Butter, selbst wenn Weiterbildung wegen Einführung neuer Produkte beim Kunden nötig wären, werden diese so lange wir möglich herausgezögert oder gar nicht durchgeführt. Kostet ja Geld.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb des eingesetzten Teams war (zumindest bei mir) groß. Zu anderen Abteilungen und Teams hat man aber keinerlei Kontakt und Berührungspunkte, so dass man als Team quasi komplett autark läuft und nur die Experis Kappe auf dem Kopf hat.
Gute Erreichbarkeit, wenn es wirklich Ernst wird, ist auch jemand da. Ansonsten hört und sieht man niemanden
Die Kommunikation ist mehr als dürftig. Im Prinzip erfährt man so gut wie nichts von Seiten des Arbeitgebers über den eigenen Arbeitgeber. Meetings werden auf Kunden-Druck anberaumt und auch dann nur unregelmäßig ohne wirkliche Ergebnisse durchgeführt
Es wird nach Tarifvertrag gezahlt, Tariferhöhungen werden aber im Arbeitsvertrag explizit ausgeschlossen. D.h. es wird zwar der tariflich festgehaltene Stundensatz gezahlt, hinterher wird ein eventuelles Plus aber wieder an anderer Stelle abgezogen, so dass das vertraglich festgehaltene Gehalt über Jahre unverändert bestehen bleibt, selbst wenn der Tarifvertrag eine Erhöhung des Stundenlohns vorsieht. Ansonsten ist die Vergütung stark vom Kunden abhängig, bei dem man eingesetzt wird. Ebenso wie viele andere Faktoren, wie Arbeitsbedingungen, Work-Life Balance etc.
Kann ich nicht sagen
War beim Kunden eingesetzt
Würde auch nach dem Projekt weiterbeschäftigt
Interne Weiterleitung und Schulungen sind möglich
Es wurde im Nachgang alles klar kommuniziert und erläutert
Kommt auf den Kunden an...
Arbeitgeber hält sich im Hintergrund, ist aber immer da, wenn er gebraucht wird.
hohe Transparenz und enger telefonischer Kontakt, um weitere Vorgehensweisen beim Kunden zu besprechen. Zudem guter Austausch mit dem Kundenunternehmen. Hohe Flexibilität beim Zeitkonto, um den Wunsch des Kundenunternehmens gerecht zu werden.
sehr gute und angenehme Arbeitsatmosphäre, gerade auch in der Zusammenarbeit mit meinem persönlichen Ansprechpartner. "Du"-Kultur seit dem ersten Tag.
Angenehmes kollegiales Verhältnis zu meinem Ansprechpartner. Ich kann immer und jederzeit mit ihm in Kontakt treten und auch bei auftretenden Problemen wird sofort nach einer guten Lösung für beide Seiten gesucht, was für einen guten Zusammenhalt spricht.
Die Kommunkation ist jederzeit transparent und mein Ansprechpartner steht mir immer beratend zur Seite mit hilfreichen Tipps. Es wird das Gefühl vermittelt, dass sowohl das Unternehmen als auch mein persönlicher Berater nur das Beste für mich wollen. Die Interessen des einzelnen Mitarbeiter stehen im Vordergrund und das ist nicht selbstverständlich.
Auch wenn man für einen bestimmten Zeitpunkt nicht beim Kunden eingesetzt werden kann, wird man weiterhin vergütet, obwohl man in dem Sinne keine Gegenleistung erbringt. Zudem Weihnachts- und Urlaubsgeld.
So verdient kununu Geld.