21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da könnte ich jetzt einen großen Text schreiben. Die Arbeitsatmosphäre ist toll, die Kollegen wie eine Familie, Vorgesetze lassen nur selten den Boss raushängen.
Wie schon erwähnt das Prämiensystem in der aktuellen Form.
Das Prämiensystem sollte mal überarbeitet werden. Ich habe bemerkt, dass manche Prämienziele stark Standortabhängig sind und deshalb je nach Standort nur sehr schwer erreicht werden können. Natürlich soll das Prämiensystem ein Ansporn für den Mitarbeiter sein, kann aber in der aktuellen Form auch sehr schnell als Bestrafungssystem angesehen werden.
Natürlich gibt es Höhen und Tiefen. Die Vorgesetzten sind mehr wie normale Kollegen, mit denen man auch mal rumblödeln kann. Die Geschäftsführung war aus meiner bisherigen Beobachtung immer Fair gegenüber der Mitarbeitern. Natürlich gabs auch schonmal ein Donnerwetter, wenn Verkaufszahlen zu niedrig waren oder jemand Mist gebaut hat.
Es gibt immer mal einen unzufriedenen Mitarbeiter, dem irgendwas nicht passt. Dies ist aber eher selten.
Das ist etwas schwieriger, da es bei den Arbeitszeiten eigentlich schwer ist, diese Balance umzusetzen. Die Arbeitszeiten sind i.d.R. von 09:15 - 19 Uhr, wobei man einen Werktag in der Woche frei hat. Wenn man dann auch noch etwas entfernter wohnt, ist man locker 12 Stunden täglich unterwegs.
Da ich mittlerweile schon so einige Schulungen und Fortbildungen hatte, würde ich schon behaupten, dass sich die Firma um die Weiterbildung der Mitarbeiter kümmert. Die meisten laufen Online ab, einige aber auch vor Ort.
Das Grundgehalt liegt etwas über dem Mindestlohn, da ein Prämiensystem verwendet wird, bei dem das Prämienguthaben in Bruttoform auf das Grundgehalt drauf gerechnet wird. Das Prämiensystem hat allerdings auch negative Aspekte.
Ich finde es oft sogar übertrieben. Paketklebeband aus Papier, altes Verpackungsmaterial muss als erstes wieder verwendet werden usw.
Ich mag die Leute sehr, mit denen ich zusammen arbeite. Alle sind kollegial und sehr nett, wodurch die Arbeit auch oft Spaß machen kann.
Ich kann mit einem dicken Daumen nach oben sagen, dass man mit älteren Kollegen sehr hilfsbereit umgeht. Die brauchen häufig nicht mal um Hilfe bitten, denn wenn einer der jüngeren Kollegen sieht, dass ein älterer Kollege ein schweres Gerät rausgeben muss, helfen die sofort.
Da kann ich nichts schlechtes sagen. Sowie der Filialleiter, als auch sein Stellvertreter sind absolut Top Menschen, mit denen ich gerne arbeite. Beim letzten Betriebsfest war ich sogar sehr beeindruckt von den oberen Gröblinghoff Bossen, denn diese haben sich am Eingang positioniert und jedem Mitarbeiter persönlich die Hand geschüttelt und für den Einsatz in der Firma gedankt. Absolut Top !
Naja, in einem Elektronikfachmarkt sind Themen wie Lärmpegel, Beleuchtung oder Belüftung eher relativ. Der Lärmpegel ist eigentlich immer recht hoch durch die ganzen Multimediageräte, was auch auf die Beleuchtung zutrifft. Das gehört nunmal dazu. Die Belüftung könnte häufiger eingeschaltet werden, vor allem an warmen Tagen, da die ganzen Geräte die Filiale nochmal zusätzlich aufheizen. Die Arbeitsgeräte sind ausreichend für die geforderten Aufgaben.
Der Filialleiter führt regelmäßig vor der Arbeit ein kleines Meeting durch, bei dem er Zahlen, Fakten und Leistungen lobt oder kritisiert, sodass die Mitarbeiter auf dem laufenden bleiben.
Bisher habe ich nicht erlebt, dass irgendwo Geschlechter differenziert werden.
Die Mitarbeiter sind in Abteilungen aufgeteilt, in denen eigentlich immer das gleiche abläuft. Kunden beraten, Ware einräumen / verkaufen / versenden, hier und da schonmal Umbauten von Bereichen vornehmen.
Menschliche Führungsebene, es werden nur Maßnahmen weiter verfolgt, die sinnhaft und zielführend sind, Fleiß zahlt sich aus
auch wenn man es kaum glaubt, nichts!
bessere Verzahnung der Einkaufsplanung mit den vorhandenen Verkaufsflächen. Zuviel Ware führt manchmal zu unnötigem Aktionismus.
harmonisches Team in dem man gefordert aber auch gefördert wird
Expert halt - passt!
Urlaubs- wie Freizeitplanung werden in 99% der Fälle eingehalten. Ebenso wie die Pausen. Mehrstunden fallen wirklich nur in Ausnahmefällen an. Diese werden dann schnellstmöglich wieder mit Freizeitausgleich vergütet.
kurze Wege des Aufstiegs mit kurzen Entscheidungswegen. Vom Azubi direkt zum Abteilungsleiter ist - entsprechendes Engagement und Fähigkeiten vorausgesetzt - hat es gegeben und ist möglich.
Wenn man das leistungsorientierte Bezahlmodell "annimmt", ist die Verdienstmöglichkeit deutlich höher als bei anderen Unternehmen mit einem Fix-Gehalt.
Verpackungsmüll wird getrennt und recycelt. Engagement mit Kooperationen mit Bildungsträger und anderen sozialen Einrichtungen vorhanden.
keine "Gehacke" oder Missgunst untereinander - hat man selten
Werden hier sehr geschätzt
Immer fair und höflich
in 2021 eröffneter Markt - alles quasi neu. Von den Sanitäranlagen, dem Sozialraum mit Küche und kostenlosen Wasserspender sowie TOP-funktionierender Klimaanlage (auch im Sozialraum). Arbeitskleidung wird in ausreichendem Maße ebenso gestellt.
Von der Unternehmensleitung bis hin zur Marktleitung und Abteilungsleitung findet jederzeit situationsgerechte und höfliche Kommunikation statt - so soll es sein!
Der Teamgedanke wird hier wirklich gelebt. Egal ob Azubi, "normaler" Verkäufer, Lagerist, Kassen- und Service-Mitarbeiter, Abteilungs- oder Marktleitung - hier fühlt man sich wie ein Team.
Durch den hohen Beratungsanteil und die unterschiedlichen Produkte ist es keine stupide Arbeit. Jeder Tag ist anders - klar, die Kernaufgaben bleiben gleich, aber das ist in jedem Beruf so.
Meine Kollegen
Langen arbeitszeiten
Mehr Grundgehalt
10-19 Uhr kaum zeit für Familie oder Freunde
Das er wenn man fragen wegen was hat er tatsächlich hilfsbereit ist und es erklärt und wenn es ein Fehler in der lohnabrechnung gibt dann kümmert er sich relativ schnell drum
Das er nur auf die Zahlen gut, damit meine ich wie viel hat er Verkauf, wie viel er und er, wie viele Garantien hat er geschrieben und und und
Der Arbeitgeber ist nett, aber wenn man nicht verkauft oder wenig Dienstleistung macht dann kann er anders sein und ist zu einem auch nicht mehr wirklich nett bis da was passiert und das finde ich schade
Ja werde von fast allen ernst genommen und reden mit mir wie normale Angestellte und nicht als wäre ich ein pack esel
Weiß ich ehrlich gesagt nicht genau aber so wie ich es gehört hab eher nicht außer du bist ein super super Verkäufer
Ich finde die abartig aber das ist halt ein fachladen, finde es vllt gut das ich erst 9:30 arbeite, aber die arbeit endet erst 19 Uhr wo wiederum der ganze Tag weg ist und das gefällt mir ganz und garnicht
Also ich finde es ehrlich gesagt super, da ich ja Azubi bin kriege ich ungefähr netto 850, aber da es Provision gibt kann man ordentlich dazu verdienen wenn man gut verkauft und Dienstleistungen macht und das motiviert einen Azubi natürlich
Wir verstehen uns super gut und reden nicht wie Arbeitskollegen sondern als wären wir Jahre lang befreundet, liegt vllt daran das wir beide selbe Herkunft haben.
Also wenn man Lust auf die Arbeit hat dann vergeht die Zeit schnell und kann Spaß machen, aber meistens ist die Arbeit immer eintönig.
Man muss jeden Tag so gut wie das selbe machen, Produkte reservieren lassen, beraten, verkaufen, einpacken und und und, und das jeden Tag
Ne ganz selten ist da Variation wie Schaufenster mal umräumen
Ja Respekt wird da ganz groß geschrieben, außer paar Mitarbeiter die es auf einen abgesehen haben.
- Attraktive Mitarbeiterrabatte
- Zusammenhalt im Team war bis auf wenige Ausnahmen 1A
- Sehr hohe Fluktuation
- Manchmal kam man sich überwacht vor sodass man bloß nicht zu lange mit den Kollegen aus der Abteilung gesprochen hat
Attraktivere Rahmenbedingungen schaffen. Mal ehrlich: Eine 42-Stunden-Woche bei einem Verkäufergehalt lockt keine guten Verkäufer an. Wenn man den Einzelhandel mag bietet der Elektronik-Einzelhandel tolle Möglichkeiten. Es gibt auch andere Möglichkeiten als das Gehalt um bei potenziellen Mitarbeitern zu punkten.
Anfangs okay, später nach Wechsel der Führung allerdings zunehmend schlechter
Durch Gespräche mit Freunden und auch Kunden hat man herausgehört, dass die Filiale keinen besonders guten Ruf genießt. Kunden wurden durch kundenunfreundliches Verhalten vergrault und nehmen lieber den weiteren Weg zur Konkurrenz auf sich, statt vor Ort zu kaufen. Wenn man von Freunden gefragt wurde wo man arbeitet kamen meist nur negative Kommentare. Es wurden seitens der Führung aber Maßnahmen ergriffen um dem entgegenzusteuern.
Einzelhandel - mehr muss man hier eigentlich nicht schreiben.
Arbeitszeiten von 9:30 Uhr bis 19 Uhr mit einer Stunde Pause. Man weiß bei dem Beruf allerdings vorher auf was man sich einlässt.
Den dritten Stern gibt es weil kurzfristige Änderungen im Arbeitsplan sowie Tausch des freien Tages bei mir nie ein Problem waren.
Wer Lust hat und Kompetenz mitbringt kann sich bei Gröblinghoff weiterentwickeln. So ist zumindest mein persönlicher Eindruck. Durch mehrere Filialen kann man auch an anderen Standorten eingesetzt werden sodass man eventuell schneller in eine Führungsposition kommt.
Man unterscheidet wie im Einzelhandel üblich in Fixum und Provision. Für sein Gehalt ist jeder selbst zuständig, daher möchte ich hier nicht groß drauf eingehen. Das Provisionsmodell halte ich allerdings für überholt und demotivierend. Erreicht man seine Ziele nicht oder nur teilweise muss man mit prozentualen Abzügen rechnen. Fairerweise sei die Anmerkung erlaubt dass zumindest ein Teil der vorgegebenen Ziele in einer gut laufenden Filiale ziemlich sicher zu erreichen sind.
Bei Auslieferungen wurde die Rechnung / der Lieferschein jeweils in mehrfacher Ausführung ausgedruckt. Hier könnte man eventuell mal Papier einsparen. Ansonsten wie im Einzelhandel üblich.
Aus meiner Sicht wirklich gut. Schwarze Schafe, bei denen man in der Kommunikation etwas aufpassen muss, findet man überall.
Keine negativen Vorfälle bekannt
Ich persönlich hatte kaum Probleme mit meinem Vorgesetzen. Ich hatte meine Freiheiten und konnte im Rahmen der Möglichkeiten vernünftig arbeiten. Manchmal könnte man hier und da etwas empathischer reagieren und nicht auf Krampf die eigene Idee durchsetzen wollen, die augenscheinlich nicht die Beste ist. Von Kollegen sind mir Vorfälle bekannt zu denen ich aber keine Bewertung abgeben möchte.
Der Verkaufsraum hat seine Abnutzungserscheinungen. Auch der Pausenraum wirkte nicht sehr einladend. Dies lag aber zum Teil auch an einzelnen Mitarbeitern.
Ich persönlich kann über die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten nicht klagen. Ich habe jederzeit alle für mich relevanten Infos erhalten
Keine negativen Vorfälle bekannt
Das große Plus dieses Berufes. Man hat jeden Tag verschiedene Kunden-Charaktere mit anderen Ansprüchen und Wünschen. Ich habe diesen Job immer gerne gemacht. Wer Ideen hat wie der Umsatz/Absatz gesteigert werden kann, darf diese meist umsetzen.
Ich bin rundum zufrieden!!!
Nichts
Über regelmäßigere Betriebsfeiern würden wir Mitarbeiter uns glaube ich alle freuen.
Tolles Team Geschäftsführung immer sehr höflich und entgegenkommend bei Angelegenheiten auch wenn diese mal kurzfristig sind.
Auf Wünsche bei privaten Angelegenheiten wird immer das Möglichste getan um dem Mitarbeiter diese zu ermöglichen. Arbeitszeiten sind nun mal im Einzelhandel einnehmend damit muss man rechnen wenn man sich für diesen Beruf entscheidet.
Wer seinen Job beherrscht und sich anstrengt verdient ein überdurchschnittliches Gehalt. Wer wenig verdient ist auch falsch in dem Beruf.
Flache Hierarchie gute Leistungen werden nicht nur mit gutem Gehalt sondern auch mit Lob seitens der Geschäftsführung belohnt.
Unter den Kollegen manchmal etwas schwierig da viele Generationen auf einander treffen trotzdem immer lösungsorientiert.
Flexible einfache Planung der Arbeitszeit wenn in der Familie etwas passiert zb. Krankenhausaufenthalt oder ähnliches.
Gehalt, Vorgesetzenverhalten seit kurzem, Vertrauen verloren.
Menschlich bleiben.
Sehr guter Kollegialer Zusammenhalt, schön familiär.
Gehalt wird individuell ausgehandelt, Provisions System vorhanden aber oft nagativ für Angestellte verändert, kaum Anreiz oder Motivation.
In der Regel top!
Das Arbeitsklima, die Chance mehr zu verdienen als seinen festen Arbeitslohn, die Chancen sich weiter zu bilden.
An sich kann man über alle Probleme reden und man wird nicht hängen gelassen.
Ebenso finde ich gut das trotz klarer Rangordnung und Struktur alle per "Du" sind.
Lediglich den Punkt das es keine Möglichkeit auf Stunden Reduzierung oder Teilzeit gibt.
Ansonsten kann ich nichts schlechtes aus eigener Erfahrung sagen
Allein erziehenden bessere Chancen gewähren.
Leider gibt es nur das Volleit Arbeitsmodell und kein alternativ Modell wie im Einzelhandel üblich.
Interessante Aufgaben, Kollegen, Schulungen/ Seminare
Kein Tarifvertrag. 42std. Woche. Homeoffice nicht möglich, dabei wäre das so einfach einzurichten.
Interne Ausstattung verbessern, Computer, Internet W-Lan, Sozialräume sowie Sanitäranlagen benötigen dringend ein Update
Corona Pandemie bedingt angespannt.
Einzelhandel regulär 42std. Woche - Work Life Balance kaum möglich
interne Weiterbildung gern gesehen und auch erwünscht durch Online Schulungen / Akademie
Hauptgrund warum ich nicht mehr bei Expert Gröblinghoff beschäftigt bin.
Provisionsmodell bei niedrigem Grundgehalt
Zahlt Kurzabeitergeld.vermögenswirksame leistungenwerden angeboten
Mülltrennung ist hier das A und O
Altgeräte werden angenommen und fachmännisch entsorgt
die, die ich persönlich pandemie bedingt kennenlernen durfte machen alle einen tollen Job und sind sehr hilfsbereit, unterstützen sich Gegenseitig.
Kollegen die bisher andere Aufgaben im Unternehmen hatten werden nicht aussortiert sondern, ins Unternehmen neu intrigiert - Top!
Alle tun ihr Bestes um den Erfolg weiter zu pushen - Lob vom vorgesetzten was in der Branche nicht unbedingt üblich ist gibt es beinahe Täglich
Kritik wird offen Kommuniziert, Hilfestellung angeboten
Am meißten ist für mich beschämend aber die Tatsache der Internet Verbindung die durch kurzfristige verbesserung zwar erhöht werden kann aber nicht dauerhalft ist. Dadruch ist hier schnelles Arbeiten mit Warenwirtschaftssystemen kaum möglich
Computer sowie Bildschrime sind alt und marode, Tabletts mit denen man arbeitet funktionieren dank des schlechten W-lan emfangs nicht im ganzen Markt funktionieren sehr eingeschrängt oder manchmal gar nicht. - was ein Arbeiten dann unmöglich macht.
Lichtkonzept wer hat sich das Ausgedacht ?! ich als Brillenträger habe da so meine Schwierigkeiten am Computerbildschrim was zu erkennen.
funktioniert hier super, alle Abteiungen haben durch die interne Kommunikation den gleichen Wissensstandard, informationen werden im täglichen Morgen Meeting ausgetauscht
auch Frauen müssen hier schwere Sachen tragen
Wer Technik liebt wird hier Glücklich
Es werden auf Wünsche des Mitarbeiters eingegangen auch wenn es nicht immer möglich ist, versucht man einiges zu tun um es umzusetzten.
Öffnungszeiten / Leider der Branche zu verschulden
So bleiben wie es ist!
Auf wünsche und Bedürfnisse wird eingegangen
Aufgrund der Öffungszeiten im Handel nicht immer Vereinbar
Natürlich machbar! Kommt auf die Situation an und auf seine persönliche Ziele
Gehalt ist der Leistung gut angepasst, wie bei jedem Job kann es natürlich mehr Geld sein. Ich bin mit der Vergütung zufrieden.
Guter zusammenhalt! Selbstverständlich kommt es selten zu Meinungsverschiedenheiten.
Vorbildlich! Immer ein bitte und Danke dabei! Persönliche Ansprache mit Vornamen und Handschlag! Vorgesetzte sowie Inhaber sind für einen Smaltalk zu haben.
Gutes Licht und Klima ist vorhanden, je nach Temperatur ist es ein wenig warm aufgrund der Elektrogeräte die wärme abstrahlen.
Es wird klar über ein Anliegen gesprochen egal ob gut oder schlecht! Bei negativem Feedback ist das Unternehmen nicht nachtragend
So verdient kununu Geld.