28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir nichts ein, was ich zu diesem Thema sagen könnte.
Mitarbeiterführung und Transparenz. Auch meine Kununu Bewertung wurde durch einen Rechtsanwalt angefochten und es wurde angezweifelt das ich dort gearbeitet habe. Dies hat System in diesem Unternehmen und wird von Zeit zu Zeit mit allen Negativbewertungen gemacht. Zeitgleich werden die Mitarbeiter motiviert, unwahre, positive Bewertungen inflationär zu geben.
Mit Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern umgehen. Eine offene Feedback-Kultur und wertschätzende Gespräche fördern Vertrauen und Leistungsbereitschaft. Werte vorgeben und vor allem selbst leben.
Im Unternehmen herrscht keine Feedback-Kultur. Mitarbeiter müssen sich selbst bei ihren Vorgesetzten Feedback einholen, das jedoch oft widersprüchlich ist. So kann ein Mitarbeiter beispielsweise von seinem direkten Vorgesetzten in mehreren Gesprächen gelobt und seine Leistung als sehr positiv bewertet werden. Dieses Feedback kippt der Vorgesetzte allerdings wieder, sobald einer der Geschäftsführer persönlich anderer Meinung ist. Diese Inkonsistenz trägt zu einer Atmosphäre der Missgunst, Angst und Unsicherheit bei.
Hier wird leider nicht transparent agiert. Negative Google-Bewertungen werden gelöscht, und das gleiche Verfahren wird zunächst auch bei kununu-Bewertungen angewandt. Nur wenn der Mitarbeiter hartnäckig bleibt und kununu alle notwendigen Nachweise erbringt, kann die Bewertung nicht mehr angefochten werden. Darüber hinaus werden Mitarbeiter in vielen Märkten bei Eingang einer negativen kununu-Bewertung angehalten, eine positive Bewertung zu verfassen.
Der Arbeitsvertrag sieht eine 42-Stunden-Woche vor, doch in der Praxis arbeitete ich in der Regel etwa 50 Stunden pro Woche ohne Pausen. Es wurde erwartet, dass ich E-Mails auch in meiner Freizeit bearbeite.
Mir wurden keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung oder ähnlichem angeboten. Die einzigen Schulungen, die angeboten werden, werden vom Versicherungsdienstleister (deren Versicherungen vertrieben werden sollen) durchgeführt.
Das Gehalt ist nicht einheitlich geregelt und variiert je nach Position und Berufserfahrung. Ein wesentlicher Bestandteil des Gehalts ist ein Prämienmodell. Für Verkäufer basiert dieses Modell auf einem Malus-System, das es ihnen je nach Markt erschwert, ein angemessenes Gehalt zu erzielen. Es gibt keinen Tarifvertrag. Auch für Einkäufer und Marktleiter sind die Ziele aus den Prämienmodellen teilweise kaum erreichbar.
Es gibt keine Nachhaltigkeitsstrategie. Papier und Styropor werden recycelt und weiterverkauft, während der restliche Müll ungetrennt entsorgt wird.
Innerhalb eines Marktes herrscht meist ein relativ guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Vertrieb und Einkauf arbeiten jedoch schlecht miteinander zusammen, was durch die regelmäßige Intervention der Vertriebsleitung noch verstärkt wird. Diese sucht ständig nach Fehlern im Einkauf und trägt so nicht gerade zu einem kollegialen Umgang bei.
Jederzeit einwandfrei.
Ich kann den Aussagen meiner Vorredner nur zustimmen. In den Anfangsjahren der Zugehörigkeit war die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten professionell und effektiv. Mit der Expansion des Unternehmens verschlechterte sich die Situation jedoch drastisch.
Der Geschmack des Erfolgs machte sich breit, und der Profit wurde über alles gestellt, auch auf Kosten der Mitarbeiter und gegen geltende Rechte. So werden beispielsweise Fluchtwege mit Ware blockiert, das Arbeitszeitgesetz ignoriert und Mitarbeiter ohne gültige Fahrerlaubnis aufgefordert, sich bei Fahrten mit Gabelstaplern „nicht erwischen“ zu lassen.
Besonders inakzeptabel ist, dass mehrere Mitarbeiter, die nachweislich Garantieverträge unlauter an Kunden verkauft haben, weiterhin im Unternehmen beschäftigt bleiben, da man nicht auf die Provisionszahlungen des Versicherers verzichten möchte.
Darüber hinaus hält sich das Unternehmen nicht an Versprechungen und Absprachen. Ich kann auch eine Situation bestätigen, die von einem Vorredner beschrieben wurde: Auch mir gegenüber war das Verhalten und der Umgang absolut ungerechtfertigt und unfair. Es wurde versucht, psychischen Druck aufzubauen.
Die Computer in den Filialen sind veraltet und einige Drucker funktionieren nicht richtig. Entgegen der Stellenanzeigen werden iPads nicht jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, sondern mehreren Mitarbeitern gleichzeitig. Die Lüftung und Klimaanlage werden nur sparsam genutzt, was im Sommer zu extrem hohen Temperaturen und im Winter zu einer vollständigen Abkühlung des Ladens führt.
Die eigene Meinung wird nur akzeptiert, wenn sie mit der der Geschäftsführung übereinstimmt. Andersdenkende werden so lange „kaputtgeredet“, bis sie klein beigeben oder ein Mitglied der Geschäftsführung sein Vorhaben letztendlich durchsetzt.
Die persönliche Einstellung zum Vorgesetzten spielt eine entscheidende Rolle. Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt und für gleiche Aufgaben unterschiedlich entlohnt.
Die Arbeitsbelastung steigt stetig an, vor allem aufgrund der hohen Fluktuation, die dazu führt, dass weniger Mitarbeiter mehr Aufgaben bewältigen müssen.
Arbeitszeit jeden Tag von 9:30 Uhr bis 19 Uhr, samstags bis 18 Uhr und ein freier Tag in der Woche
Ich habe mir diese Rückmeldung nicht leicht gemacht. Es arbeiten dort nach wie vor viele engagierte und tolle Menschen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe und heute noch persönliche Freundschaften pflege. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass zentrale Werte und Prinzipien, die mich ursprünglich zu diesem Unternehmen geführt haben, mit dem zunehmenden Erfolg nach und nach verloren gegangen sind.
Ich habe häufig erlebt, dass personelle Veränderungen intern vorbereitet wurden, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubinden. In einzelnen Fällen kam es vor, dass Mitarbeitende ohne Kenntnis über die Hintergründe ihre eigenen Nachfolger einarbeiteten. Aus meiner Sicht war diese Vorgehensweise nicht immer nachvollziehbar. Langfristig blieben solche Prozesse selten unbemerkt – und gelegentlich konnten sie auch nicht umgesetzt werden.
Aus meiner Sicht sollten Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung aktiv gelebt und als zentrale Werte im Unternehmen verankert sein. Gerade in Zeiten des Wandels sind diese Faktoren entscheidend für Motivation, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung. Meine Bewertung wurde von Kununu offline gestellt, da expert Gröblinghoff über einen Anwalt angezweifelt hat, dass ich dort tätig war. Den Nachweis habe ich gerne zur Verfügung gestellt. Ich empfehle nicht negative Bewertungen zu löschen, sondern daraus zu lernen um Talente in Zukunft zu halten.
Es wurde oft stundenlang nicht gesprochen um seine Kollegen im Großraumbüro nicht zu stören. Auf Wünsche der Kollegen seitens Trennwände wurde nicht eingegangen. Ich hatte immer das Gefühl, dass man kontrolliert wird. Kollegen die sich super verstanden wurden im neuen Büro auseinander gesetzt.
Ich wurde ebenfalls gefragt ob ich nicht mal eine positive Kununu Bewertung schreiben möchte, genau wie viele meiner ehemaligen Kollegen. Das liest man auch schnell hier raus.
Ich habe den Eindruck, dass einige kritische Stimmen hier nicht mehr sichtbar sind – schade, denn auch konstruktive Kritik gehört zur Weiterentwicklung dazu.
Ich habe mindestens 45-50 Stunden und in der Regel ohne Pause gearbeitet. Bis spät abends noch auf E-Mails reagiert und war auch im Urlaub immer erreichbar.
Diese hohe Einsatzbereitschaft wurde meiner Wahrnehmung nach nicht besonders gewürdigt, sondern als selbstverständlich angesehen. Die Möglichkeit zum Homeoffice bestand nur in Ausnahmefällen, etwa bei Krankheit oder familiären Notfällen.
Weiterbildungsangebote wurden mir während meiner Beschäftigungszeit nicht aktiv unterbreitet. Verantwortung wurde mir regelmäßig übertragen und auch entsprechend vergütet. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass zusätzliches Engagement in erster Linie zu einer höheren Arbeitsbelastung führte – nicht zwingend zu einer nachhaltigen Entwicklungsperspektive.
Die Gehaltsverhandlungen lagen vollständig in der Verantwortung jedes Einzelnen. Der hohe variable Prämienanteil wurde meiner Einschätzung nach teilweise als Druckmittel eingesetzt, was ich persönlich als kritisch empfand. Viele der Zielvorgaben waren – insbesondere unter den damaligen Marktbedingungen – schwer realistisch zu erreichen. Verglichen mit ähnlichen Positionen in der Branche hätte ich mir ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Grundgehalt und variabler Vergütung gewünscht.
Die gesetzlichen Vorgaben im Bereich Umwelt- und Sozialstandards werden eingehalten. Darüber hinausgehende freiwillige Maßnahmen oder eine klar erkennbare Nachhaltigkeitsstrategie waren jedoch aus meiner Sicht nicht erkennbar
Sehr stark und unterschätzt. Egal ob auf der Marktleiter oder Einkäufer Ebene halten die Kollegen doch schon gut zusammen. Hier arbeitet in allen Ebenen tolles Personal!
Hier wurde nie ein Unterschied gemacht solange die Arbeitsleistung erbracht wurde. Auch im Verkauf konnte hier bis ins hohe Alter gearbeitet werden.
In diese Bewertung lasse ich meine gesamte langjährige berufliche Erfahrung bei expert Gröblinghoff einfließen. Über die ersten Jahre hinweg habe ich sehr gerne mit meinen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Mit dem zunehmenden Wachstum und der Professionalisierung des Unternehmens hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Fokus auf das Personal verloren ging – was sich aus meiner Sicht auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelte.
Im Laufe meiner Tätigkeit kam es häufig vor, dass mein direkter Vorgesetzter vereinbarte Termine kurzfristig verschob, deutlich überzog, versäumte oder erst sehr spät absagte. Das erschwerte die Planbarkeit und Zusammenarbeit erheblich.
Gegen Ende meiner Tätigkeit kam es zu einer für mich sehr belastenden Situation: Ich empfand das Verhalten mir gegenüber als nicht fair und habe in dieser Phase erheblichen Druck wahrgenommen. Diese Erfahrung war letztlich auch der Auslöser für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen – was viele Mitarbeitenden und Geschäftspartner*innen überrascht hat, da ich zuvor lange und engagiert hinter dem Unternehmen stand. Im Nachhinein betrachtet hätte ich diese Entscheidung bereits deutlich früher treffen sollen.
Die Arbeitsumgebung war geprägt von einem Großraumbüro ohne Rückzugs- oder Aufenthaltsmöglichkeiten. Es gab keine Homeoffice-Regelung, und die Küche befand sich direkt vor dem Büro der Geschäftsführung. Die allgemeine Stimmung empfand ich häufig als angespannt, und die Sauberkeit der Büroräume ließ aus meiner Sicht zu wünschen übrig.
Zusätzlich waren sämtliche Besprechungsräume vollständig aus Glas, was für mich das Gefühl von fehlender Vertraulichkeit und wenig Diskretion verstärkte.
Positiv hervorzuheben ist, dass auf funktionsfähiges Arbeitsmaterial geachtet wurde – insbesondere bei den Notebooks. Firmenhandys wurden nur auf Nachfrage zur Verfügung gestellt und waren häufig technisch veraltet.
Sämtliche Ambitionen wurden nicht gewünscht. Stattdessen wurde einem seine Meinung vorgegeben.
Aus meiner Sicht wurde nicht immer einheitlich und gleichberechtigt mit allen Mitarbeitenden umgegangen. Die Behandlung schien teils von der betreuten Warengruppe oder dem persönlichen Auftreten der Marktleitung nach außen abzuhängen. Den Umgang im Alltag empfand ich stellenweise als wenig professionell. Ein Betriebsrat, der aus meiner Sicht gerade in wachsenden Unternehmen eine wichtige Rolle für die Mitarbeitenden spielen kann, war leider nicht vorhanden.
Die angebotenen Produkte waren interessant und der Austausch mit Industriepartnern erfolgte auf einem partnerschaftlich respektvollen Niveau. Die Aufgabenbereiche selbst waren inhaltlich gut strukturiert und leicht erlernbar. Allerdings hat das stetig steigende Arbeitsvolumen im Laufe der Zeit zu einer erheblichen Belastung geführt, was sich spürbar auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat.
Wenn man dafür geschaffen ist kann man natürlich hier viel Geld verdienen, Ich habe auch tolle Kollegen getroffen Die einen gegenseitig unterstützen
Ich verstehe das Ziele erreicht werden müssen Aber ich hatte oft das Gefühl dass die Zahlen oft wichtiger als Personal waren
Ich schlage auf jeden Fall bessere Kommunikation vor untereinander
Soweit okay
Soweit in Ordnung
Die Tage sind lang und selten an einem Samstag frei gehabt für mich persönlich war das leider nichts
Hauptsächlich geht es halt um regelmäßiges verkaufen
Ohne regelmäßige provisions Ausschüttung kein gut bezahlter Job
Ne
Gibt auch tolle Kollegen die helfen
Kann ich nichts zu sagen
Freundliches Auftreten an sich also korrekt
Passt soweit
Untereinander und von Chef leider nicht so gut
Naja geht so
Bei mir war es sehr eintönig Aber grundsätzlich geht es natürlich um verkaufen und beraten und jeder weiß ja im Vorfeld worin der Arbeitsalltag besteht
Hilfsbereit und auch bereit mit anzupacken. Find ich cool
Man kommt leider nich wirklich zu wort um seinen eigenen standpunkt hervorzubringen
Bessere kommunikation untereinander
Mit den richtigen kollegen schon geil und unterhaltsam
Grade ältere kunden werden leider "gedrängt" wertgarantien abzuschließen so lange bis sie es kaufen
Jeden samstag arbeiten bockt nicht
Jeder is für jeden da. Zumindest meistens
Is gut
Menschlich gesehen cooler typ aber ein bisschen zu fixiert was zahlen angeht
An sich gut aber jede woche samstag arbeiten macht kein spaß.
Is ausbaufähig
Bisschen mehr geht immer aber man kann sich was von leisten.
Alles super bodenständig
Man muss halt den verkauf mögen
Flache hierarchie, kurze Entscheidungswege. Hilfsbereite Kolleg:innen und guter Teamzusammenhalt. Mittlerweile ein faires und respektvolles miteinander.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten. Zu wenig Personal in manchen Abteilungen.
Die Atmosphäre ist sehr bodenständig, entspannt, locker und sehr oft spaßig.
Bei einer 40std Woche, bleibt kaum Freizeit. Aber sowas weiß man ja, wenn man Vollzeit arbeitet.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Man kann selbst bestimmen, wie viel man verdient, durch gute Provision. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Hat sich in den letzten Wochen deutlich verbessert und so soll es auch bleiben
Funktioniert genau so gut, wie mit Jungen Kollegen
Marktleiter nimmt deine Probleme ernst, und handelt demnach auch sofort. Bei unruhe im Laden, versucht er das schnell zu regeln. Setzt sich bei Mobbing fair ein.
Sehr lockeres und spaßiges miteinander
wenn mal ein Wunsch für Homeoffice oder extra frei anstand immer problemlos bewilligt
im privaten Umfeld immer stärker beachtet
Kernarbeitszeit wichtig, Rest passt
in den ganzen Jahren würde ich nur einen Mitarbeiter nennen können, der/die nicht immer fair war
immer fair
nicht alles wird kommuniziert, aber das für mich wesentliche immer
an die Aufgaben angepasst
Man kommt morgens gerne zur Arbeit! Selbstverständlich kann es im Einzelhandel auch mal stressig werden, aber es gibt genug Rückhalt aus dem Team.
Ich fühle mich damit wohl, zu kommunizieren, wo ich arbeite.
Das Unternehmen hat in meinem Umfeld einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit ist branchentypisch und könnte natürlich besser sein, man weiß aber, worauf man sich einlässt.
Die Urlaubsplanung ist sehr flexibel. Sollte spontan ein Wunsch bestehen, lässt sich dieser in der Regel problemlos umsetzen.
Die Mehrheit des Teams hat einen tollen Zusammenhalt und man hat viel Spaß während der Arbeit.
Es wird sich gegenseitig unterstützt und die regelmäßigen Firmenevents machen immer großen Spaß, vor allem wegen dem Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Filialen.
Natürlich gibt es einzelne Kollegen, mit denen man nicht so gut zusammenarbeiten kann, aber das hat man wohl in jedem Unternehmen.
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden nicht benachteiligt. Es wird auf die körperlichen Einschränkungen geachtet und das Unternehmen sieht langjährige Kolleginnen und Kollegen als Gewinn.
Im Unternehmen sind alle „per du“ was für sehr flache Hierarchien sorgt. Man findet immer ein offenes Ohr und es wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingegangen, sofern möglich. Hier wird jeder als Mensch wahrgenommen und nicht als Personalnummer.
Insbesondere der Marktleiter als 1. Ansprechpartner hat stets ein offenes Ohr und schafft es immer wieder, das gesamte Team abzuholen.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen wird nicht beim Arbeitsmaterial gespart. So werden Verkäufe über iPads abgewickelt und es gibt genügend Arbeitsplätze/Computer.
Es wird kostenfrei gekühltes Sprudelwasser und Kaffee zur Verfügung gestellt.
Die Mitarbeiterküche ist gut ausgestattet.
Hier kann ich nichts bemängeln. Sowohl Informationen, die die tägliche Arbeit betreffen, als auch betriebliche Vorgänge werden immer adäquat kommuniziert.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in denen wichtige Informationen vermittelt werden.
Im Unternehmen bekommt jeder die gleichen Möglichkeiten. Bemessen wird nur an der Qualität der Arbeit.
Sehr Familiär.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist insgesamt sehr positiv. Die Zusammenarbeit im Team ist von Respekt, Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Besonders schätze ich den Teamgeist und die Unterstützung, die man jederzeit von Kollegen und Vorgesetzten erfährt. Die Kommunikation läuft meist reibungslos und es herrscht eine gute Balance zwischen Eigenverantwortung und Teamarbeit.
Allerdings gibt es vereinzelt Mitarbeiter, die versuchen, die Marktleitung in einem negativen Licht darzustellen. Diese wenigen Ausnahmen trüben zwar in geringem Maße das Gesamtbild, jedoch wird dies von der überwiegenden Mehrheit der Kollegen nicht geteilt. Es ist klar, dass die Marktleitung stets das Wohl des Unternehmens und der Mitarbeiter im Blick hat, und solche negativen Äußerungen werden oft schnell durch den offenen Austausch und die gute Führungspraxis ausgeräumt.
Insgesamt überwiegt die positive Atmosphäre, und ich fühle mich in meinem Arbeitsumfeld sehr wohl.
Einzelhandel halt... Da gibt es nicht viel zu sagen
Man wird gefördert, und hat regelmäßig Schulungen.
Grund Gehalt könnte höher sein aber durch das Prämien-und Provisions System ist keine Grenze gesetzt.
Solaranlage, Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Das Team arbeitet Hand in Hand, unterstützt sich gegenseitig und ist immer für einander da.
Mit wenigen Ausnahmen von vereinzelten Mitarbeitern.
Im Unternehmen arbeiten jüngere als auch ältere Kollegen.
Die Markleitung und auch die Abteilungsleitungen sind sehr fair, kompetent und unterstützen das Team stets. Sie sind ansprechbar, geben klare Richtlinien und fördern die persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Kritik wird konstruktiv geäußert, und Anerkennung für gute Arbeit ist immer selbstverständlich.
Klimaanlagen ,Heizung, kostenlos Kaffe, Wasser in den meisten Fällen gibt es zu Verkaufsaktion Tagen essen von der Markt-Leitung spendiert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist hervorragend. Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, um alle auf dem gleichen Stand zu halten. Auch in schwierigen Situationen wird offen und konstruktiv kommuniziert, was sehr geschätzt wird.
Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen
Abwechslungsreich
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Typisch Handel halt.
Grundgehalt geht in Ordnung, man muss halt Leistung zeigen.
Mülltrennung wird durchgeführt ubd der Partner Wertgarantie hilft den Kunden das Sie mehr von Ihren Geräten haben.
An der Anteilungsübergreifenden arbeit wird noch gearbeitet aber der zusammenhalt stimmt.
Älter Kollegen werden unterstützt
Wie gesagt in Neuss bei uns ist ein neuer Marktleiter, klar das bringt viele viele Veränderungen mit sich aber er hat immer ein offenes Ohr.
Ein typischer expert halt, mit viel Elektronik
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr, der neue Chef im Laden geht die Mitarbeiter Bedürfnisse Sachen offen an.
Alle Arten von Kollegen sind vorhanden von alt bis jung.
Jeden Tag neue Kunden neue Fälle die zu bewältigen sind, es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.