16 Mitarbeiter:innen, die bei expert Handels eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.
Ich würde es niemanden wirklich empfehlen...
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels GmbH abgeschlossen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Komisch platzierte Arbeitszeiten -Kein Verantwortungsbewusstsein, wenn ein Azubi um hilfe bittet -Jemand der z.b besser verkauft/Besseres Verhältnis hat soll keinen Urlaubsvorteil bekommen, als ein Azubi der nur an bestimmten Berreiche Urlaub nehmen ,,Kann´´ -Zu viele Ziele aufeinmal Setzen
Verbesserungsvorschläge
Ich höre oft wie gut die Nr.1 Filale abschneidet und wie viel wir dahinter stehen. Es gibt wenig: Das schaffen wir, Wir sind auf einem Guten weg.
Das man allmein jeden Morgen eine Absprachen bekammen, wie wir alle Abschneiden klingt jetzt weniger wie: Yea Motivation! sondern eher wie ein ,,Mach das mal besser, wir sollen nicht so weit hinten stehen!´´
Zuviele veränderungs Ziele Gesetz aber schweiften oft zu den gewohnten dingen zurück, anstatt ein kleines Ziel zu erreichen und danach was neues anzufangen.
Karrierechancen
In den meisten Fällen wollt Ihr das nicht. Ich bekam MEHEREN Mitarbeitern das die mehr Verantwortung bekommen + mehr Gehalt. Die Personen wollten entweder nicht mehr bleiben, weil die Kombination von ,,Wesentlich mehr Arbeitszeiten, Entscheidungsrecht, manchmal auch Schlüssel zum Auf & Zu machen was frühere/Spätere Schichten erzeugt´´ es gegenüber dem Normalen Mitarbeiter Gehalt nicht so wirklich einen Unterschied gab. (Habt ja gesehen, wie viel Ausbilder ich hatte)
Arbeitszeiten
Schichtbeginn: Eure Zeiten müssen SUBER flexibel sein! Bei mir gab es kein ,,Diese Woche kommst du zur späts-und nächste Früh schicht´´ Es war immer ein: Mo: 9 Uhr, Di: 11, Mi: 10, Fr 9 Uhr, Sa:11 und nächste Woche wurde es wieder neu Sortiert, was 9,10,11 Uhr ist. Wecker wurden Täglich umgeändert und man konnte nie wirklich planen ob man nächste Woche Zeit hat oder nicht.
Pausenzeiten: Es wurden sehr oft Leute von Ihrer Pause rausgeholt, ich hab sogar sehr oft Leute gesehen: Wo Abteilungsleiter dich Angerufen haben, das du deine Pause Abrichst. Alle Mitarbeiter bevorzugen es Nachmittags pause zumachen und nicht vormittags. Aber es gibt immer diskussionen das die Azubis doch Vormittags gehen sollen.
Ausbildungsvergütung
Recht Frech... Azubi: Auszubildene bekommen bei ALLEM weniger, Außer Ratenzahlungen. Ihr macht eine Versicherung? = Hälfte der Provision Ihr Verkauft ein Produkt im allgemeinen? = Ihr bekommt nichts Sie haben einen Performance-Cup wo Fillalen ein Ziel erreichen können, wenn das nicht gut genug abscheindet bekommt man ein ,,X% Provisionsabzug´´ Mein Lehrer sagte, es sei nie eine Gute Idee eine Ausbildung in einem Provisionsverkauf zu absolvieren, weil Ihr nicht nur weniger bekommt, sondern eher es egal finden, was du verkaufst solange, Ihr Verträge/Versicherungen Provisionszahlen erreicht. Ich habe Azubi Klassenkameraden gehabt (im Lebensmittel Handel) die haben im ersten Lehrjahr 300 Euro mehr verdient... Das ist halt der unterschied von einem Fest-Tarif & Provisionverkauf.
Mitarbeiter Ich hab von MEHEREN Mitarbeitern gehört das die Mindestlohn bekommen und dann von den ,,Hochrangingen´´ gesagt bekommen: ,,Ihr könnt euch euer Gehalt selber gestalten mit dem Verkauf´´ (Jeder Verkaufte Artikel ist Brutto und wird am ende auch versteuert ins Netto) Provisionen wird auch noch %gekürzt, wenn ihr euer Perfomance Cup ziel nicht erreicht.
Die Ausbilder
Die ersten fünf Monate meiner Ausbildung waren chaotisch. Ich wusste gar nicht, wer mein Ausbilder war, da er anscheinend kurz vor meinem Start woanders hinging.
Dann hatte ich einen Ausbilder, der zwar offiziell für meine Abteilung zuständig war, aber eigentlich immer in einer anderen Abteilung arbeitete und verkaufte. (Er verließ die Firma nach ein paar Monaten, so Richtung Mitte meines ersten Ausbildungsjahres)
Anschließend bekam ich einen neuen Ausbilder, der aber schon Richtung meines zweiten Ausbildungsjahres die Filiale wechselte. Mein neuer Ausbilder sagte mir dann, ich solle einfach auf meinen Abteilungsleiter hören. [Und als ich meinen Abteilungsleiter gefragt habe, kam oft die Antwort: ,,So war das bei mir aber nicht so...´´ ODER ein ,,Das ist über 10 Jahre Her, das weiß ich nicht mehr´´
Spaßfaktor
Es ist Abhänging von deinem ,,Team´´ Man muss sich aber recht oft alles gefallen lassen
Aufgaben/Tätigkeiten
Es wird sehr eintönend.
Die Technische Ausstatung für einen ,,Elektromarkt´´ ist recht... Traurig. Die PCs sind langsam, Sie benutzen zu dem auch noch Alte Ipads mit einer Verkaufsapp die Langsamer oder nicht so genau wie der PC funktioniert.
Wer für Kunden Alte Rechungen hausfinden soll, muss man schon 5-10 Minuten mal warten und hoffen das der PC nicht abstürtz.
Respekt
Kunden: Kunden werden Respektlos, wenn Sie im Namenschild Auszubildener sehen und fragen recht oft: Kann ich Jemanden haben der mehr Ahnung hat? Wenn aber der Kunde sieht das der Mitarbeiter mich fragt für Features und Funktionen: Dann staunen aber alle Sprachlos [Es kam oft vor das ein Mitarbeiter mich für ,,Neue´´ Funktionen oder was das Alte Model weniger kann gefragt hat und dan z.b zum Kunden ging]
Führungskraft: Führungskräfte habe mich recht oft ,,Allein´´ gelassen, bei Sittuationen, wo auch der Abteilungsleiter mir mehr helfen konnte. Er sagte er komme gleich (kam nach 40-50 Minuten)
Mitarbeiter: Haben meist mitgefühl und versuchen etwas dagegen zuhelfen, kam aber auch eine Sittuation wo Sie die Azubis die Schuld gaben.
Urlaub: Es gibt Sittuationen, wo ich mein Urlaub nicht bekam, weil manche besser befreundet oder ein Verhältnis mit dem Chef besaß. Die Person hatte keine Kinder, und hatte seinen Urlaub in Ferien reingelegt und Azubi können hauptsächlich nur Ihr Urlaub nur in Ferien Reinlegen, weil man kein Urlaub in Berufschultagen haben kann. Ich bekam ein:,,Wir müssen alle Urlaube von allen Mitarbeitern respektieren´´ und beendete mit mir die Konversation.
Ich kann jedem stark davon abraten hier zu arbeiten!
1,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels GmbH in Langenhagen absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit ist nicht besonders fordernd oder anstrengend
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles. -Es werden nur Azubis und Praktikanten eingestellt um Geld zu sparen -Jegliche gezeigte persönliche Schwäche wird vom Chef schamlos ausgenutzt -Als Azubi ist man kein Mensch -Man bekommt prozentualen Provisionsabzug wenn man nicht gut genug in einem imaginären, innerbetrieblichen Performance-Cup abschneidet??? -Drei mal dürft ihr raten wohin das abgezogene Provisionsgeld hingeht;) -Die eigentliche „Möglichkeit“ dein Gehalt zu erweitern ist in Wahrheit eher ein Soll den man erreichen muss, denn sonst kann man damit rechnen knapp wöchentlich mindestens ein Einzelgespräch beim Chef zu haben. -Rein zwischenmenschlich gesehen, habe ich selten ein toxischeres Umfeld erlebt -Arbeitspläne werden ständig geändert, dementsprechend kann man nichts planen, sich kaum etwas vornehmen oder Termine machen. Und so weiter….
Verbesserungsvorschläge
Eigentlich alles
Arbeitsatmosphäre
Schwankt stark, mal so mal so
Karrierechancen
Keine Ahnung, ist mir relativ egal. Ich bleibe nur über meine Leiche nach der Ausbildung in diesem Betrieb.
Arbeitszeiten
Von wegen“flexible Arbeitszeiten“ Man fängt entweder um 9Uhr oder 10Uhr an und arbeitet dann bis 18Uhr bzw 19 Uhr -jegliche
Ausbildungsvergütung
Unterirdisch
Die Ausbilder
Mal so mal so -kaum eine der „Führungskräfte“ übernimmt tatsächlich Verantwortung für irgendwas -manchmal versteht man sich gut -wollen alle Autoritätspersonen sein ohne Verantwortung zu übernehmen
Spaßfaktor
Man muss sich alles gefallen lassen -kann Spaß machen wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet
Aufgaben/Tätigkeiten
Nicht sonderlich fordernd
Variation
Man macht jeden Tag dasselbe
Respekt
Kunden und Führungskräfte sind gleichermaßen respektlos gegenüber Azubis -Man ist eben nur eine billige Arbeitskraft und kein Mensch
Ein freundlicher Markt wo es immer etwas zu tun gibt.
3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels GmbH in Rinteln absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es gut, dass mein Chef so ein lockerer Typ ist und trotz seiner Position auch immer gerne im Verkauf mithilft anstatt wie viele andere seiner Position nur im Büro herumsitzt den ganzen Tag
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es schlecht dass trotz der lockeren Atmosphäre ab und an mal keiner da ist um einem zu helfen, was aber auch wahrscheinlich an der niedrigen Mitarbeiterzahl liegt
Verbesserungsvorschläge
Ich würde es mir wünschen wenn mein Betrieb in einer urbaneren Gegend angesiedelt wäre damit wir mehr Kunden bekommen würden und ich auch leichter mit Bus und Bahn kommen könnte.
Dazu würde ich mir etwas mehr Gehalt wünschen auch wenn das Sache der Zentrale und nicht meines Arbeitgebers ist
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre auf meiner Arbeit ist immer Recht entspannt
Karrierechancen
Die Karrierechancen bei Expert sind sehr hoch. Z.B Handelsfachwirt oder Abteilungs-/ sowie Marktleiter
Arbeitszeiten
9 Stunden ist zwar manchmal etwas lang auch wenn es Arbeitgeber gibt wo man bis zu 10 Stunden arbeitet
Ausbildungsvergütung
Nur 600€ Netto finde ich schon etwas wenig dafür dass wir sowohl Beraten als auch Ware täglich checken.
Die Ausbilder
Super nette Ausbilder könnte nicht besser sein
Spaßfaktor
Auch wenn es manchmal anstrengend ist macht es mir j den Tag Spaß hierher zu kommen
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind obwohl sie sich meistens nie groß variieren immer Recht entspannend
Anscheinend hat sich all die Jahre nichts geändert.
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Handelsfachwirt im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels GmbH in Langenhagen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man lernt fürs Leben was man nie wieder machen will.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ist denke ich mal im Vorfeld ausführlich beschrieben worden. Ich kann von dem Arbeitgeber aufgrund meiner Erfahrungen nur abraten.
Verbesserungsvorschläge
Die besten Verkäufer, die Jahre oder Jahrzehnte ohne Ende verkauft haben und Familie, Freizeit, Freunde hinten anstellen, können irgendwann das Glück haben befördert zu werden. Wenn allerdings der beste Verkäufer befördert wird, habe ich erstmal nur den besten Verkäufer, nicht zwangsläufig die beste Führungskraft. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.
Ich schaue ab und an mal bei Kununu in die Bewertungen, auch hier bei meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb. Wenn ich die aktuellsten Bewertungen lese, hat sich anscheinend nichts geändert, was traurig ist.
Während meiner 3 Jahre bei expert im Verkauf sind über 30 Mitarbeiter gekommen und gegangen. Anscheinend ist der Zustand nach wie vor eine Katastrophe.
Karrierechancen
Wenn du dein privatleben aufgibst kannst du tatsächlich aufsteigen, mehr Verantwortung übernehmen und anstatt eines völlig lächerlichen Lohns einen halbwegs lächerlichen Lohn beziehen.
Arbeitszeiten
Erfinder des Wortes „Vollschicht“
Ausbildungsvergütung
Tatsächlich war ich mit dem Ausbildungslohn zufrieden, allerdings gibt’s hierfür auch eine Begründung, die wenig mit dem Arbeitgeber selbst zutun hatte. Meine duale Ausbildung lief folgendermaßen ab: zuerst anderthalb Jahre den Einzelhandelskaufmann und dann noch einmal anderthalb Jahre die Fortbildung zum Handelsfachwirt. Nach der bestandenen Prüfung zum Einzelhandelskaufmann musste mir der Arbeitgeber jetzt den vollen Lohn für einen Einzelhandelskaufmann zahlen. Das Ganze wurde mehr oder weniger rechtlich durchgedrückt, sodass ich hier Glück hatte. Gewollt war das vom Arbeitgeber nicht. Ich bezog also noch während meiner Fortbildung einen Einzelhandelskaufmann-Lohn. Für den Zustand einer Fortbildung war das völlig okay, wenn man darüber nachdenkt, dass das allerdings auch ein normal Vollzeit arbeitender Einzelhandelskaufmann verdient hat, der keine Schulungsblöcke hatte, wird einem wirklich warm. Also der Lohn insgesamt eine absolute Frechheit, ich hatte einfach Glück. Soweit ich weiß gibt es auch seitdem nicht mehr wirklich die Ausbildung zum Handelsfachwirt.
Die Ausbilder
Vom Vorgesetzten selbst habe ich quasi nichts gelernt, außer wie man am besten nicht führen sollte. Die Kollegen haben mir allerdings ganz gut Dinge beigebracht. Ein Konzept gab es allerdings nicht
Spaßfaktor
Auch hier wieder allerhöchstens der Galgenhumor gemeinsam mit den Kollegen. Die Arbeit selbst war zermürbend und anstrengend, sog. „Vollschichten“ waren an der Tagesordnung. Die freie Übersetzung für „den ganzen Tag auf Arbeit sein fürn Hungerlohn“
Aufgaben/Tätigkeiten
Als angehender Handelsfachwirt sollte ich eigentlich lernen wie der Markt läuft, was hinter den Kulissen passieren usw. Am Ende war’s 24/7 ausliefern und verkaufen. Völlig unterfordernd.
Variation
Ausliefern, verkaufen, Geräte putzen oder das Lager machen, was hättest du gern? Mal dem ML über die Schulter schauen, administrativ arbeiten oder gucken wie ein Bewerbungsgespräch abläuft? Keine Chance.
Respekt
Es gab regelmäßig Konflikte zwischen mir und dem direkten Vorgesetzten, der ständig mit irgendwelchen Verkaufsfloskeln um sich warf wie ein Staubsaugervertreter. Sehr unangenehm. Der Respekt unter den Kollegen war top, aber ich bewerte hier das Vorgesetztenverhalten.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels GmbH in Langenhagen absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles. Geht nicht dorthin.
Verbesserungsvorschläge
Weniger billige unausgebildete Mitarbeiter und Azubis
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel bei expert Handels GmbH in Langenhagen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Berufsschule die 1-2 mal in der Woche stattgefunden hat
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man wird nicht ernst genommen Hauptsache Umsatz machen und verkaufen der Rest ist nicht wichtig egal um welchen Preis
Verbesserungsvorschläge
Vernünftige und kompetente Leute einstellen, angemessenere Bezahlung an die Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Könnte um einiges angemessener sein auch unter den Kollegen. Es werden branchenfremde Leute eingestellt die sich nicht anpassen und einem auf der Nase rum tanzen , aber Hauptsache die Kosten kaum etwas
Karrierechancen
Leere Versprechen und leere Worte.
Arbeitszeiten
9-20 Uhr dazwischen also nicht viel Spielraum
Ausbildungsvergütung
Mittlerer Durchschnitt
Die Ausbilder
Nicht wirklich vorhanden gewesen
Spaßfaktor
Dauernde Dienstplanänderungen, Kollegen fallen aus , man soll Schichten übernehmen und Überstunden machen ohne einen Ausgleich hierfür.
Variation
In der Ausbildung wird einem nicht wirklich was gezeigt oder beigebracht , Ausrede immer die selbe „es fehlt die Zeit dazu“
Respekt
Wenn man sich nicht alles gefallen lässt klappt das einigermaßen mit dem Umgang
Guter Arbeitsklima, nur leider Lohn und Arbeitszeiten gehen garnicht.
3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Handels Betriebs GmbH Ost in Langenhagen absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Basierend auf 16 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird expert Handels durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. 51 der Bewertenden würden expert Handels als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 16 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 16 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich expert Handels als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.