4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die gerne auch mal hinter einen stehen. Edenred ist ein netter Bonus zum Gehalt. Bei privaten familären Problemen wird den Personen ermöglicht die Arbeit zu verlassen oder früher Feierabend zu machen.
Die Kommunikations im gesamten Unternehmen, sei es zwischen Mitarbeitern, Arbeitgebern oder Vorgesetzten. Ich vermisste oft das "duzen", das Unternehmen ist in der Hinsicht zu "altmodisch", selbst einige Handelspartner waren eher per Du als gewisse Vorgesetzte.
Eine offenere Kommunikation zwischen den Mitarbeiter fördern. Zudem das Zwischenmenschliche mehr intervenieren bzw. überhaupt fördern. Sich an Tarife orientieren, niemand muss Mitglied eines Verbundes sein um Tarifgerecht zu zahlen als "Minimum". Die Kollegialschaft mehr fördern, sei es durch Firmen Events oder Teambuildung Optionen.
Der Arbeitsflow ist recht gut. Es gibt gute und schlechte Phasen, mal ist viel zu tun sei es Kunden Beratung, den Laden neu zu ordnen, da die Kunden alles gekauft haben oder wenig zu tun, da die Kundschaft das Wetter draußen genießt.
Natürlich gibt es wie im jeden Unternehmen Differenzen, leider fehlt mir oft das Zwischenmenschliche. So wirkt es, als wären wir für den Arbeitgeber nur "Zahnräder" die funktionieren sollen. Schön wäre es, wenn Chef nach seinen Urlaub sich nach seinen Mitarbeiter erkundet wie die Lage ist oder wenn der Mitarbeiter aus dem Urlaub kommt, die einfache Frage ob der Urlaub schön war. Das sind nur einige Beispiele wo ich noch etliche weitere geben kann. Die Mitarbeiter sprechen zudem schlecht über das Vorgehen der Vorgesetzten/Arbeitgeber. Als Beispiel der Mitarbeiter bestellt 10 Einheiten einer Ware, nach keiner Woche sind diese weg, bekommt jedoch Ärger von sein Vorgesetzten, dass nur maximal 3-5 bestellt werden dürfen. Mir persönlich fehlt die kaufmännische Logik dahinter, da das Produkt eindeutig nachgefragt wurde.
Das ist sehr individuell, es gibt Mitarbeiter die haben 3 Tage Woche, 4 Tage Woche oder eben 5 Tage Woche. Grundsätzlich wird gewünscht von Anfang bis Ende der Ladenöffnungszeiten da zu sein. Darum gibt es eben für die Mehrheit die 2, 3, 4 oder 5 Tage-Woche, je nach Stundenzahl (24, 32 oder 40). Nur wenige haben als Teilzeit nur Vormittags/Nachmittags Dienst.
Damit habe ich mich nur im Bewerbungsgespräch auseinandergesetzt. Leider wurde bis zum Ende meiner Mitarbeit kein einziges Mal nachgefragt ob ich eine Weiterbildung machen will. Alternativ gab es auch keine Allgemeine Aushänge was der Arbeitgeber als Weiterbildung anbietet.
Gehalt kommt gerade so pünktlich (29-31 des Monats). Es gibt KEINEN jährlichen Inflationsausgleich (2%), also Erhöhung des Gehalts, wie ich ihn aus anderen Unternehmen kenne. Sozialleistungen wären wünschenswert oder ein Jobticket. Die meisten Kollegen bekommen 0,50-1€ mehr über den Mindestlohn (Stand 2025), zumindest die mit mir gesprochen haben. Was ich für die Masse an Arbeit zu wenig empfinde. (Gut Inflation, Mietpreise, spielen natürlich alles mit rein in meiner Wertung)
Es wird auf Mülltrennung geachtet und großteils des "Müll" wird möglichst zur Wiederverwertung genutzt.
Die Mitarbeiter haben zwar unterschiedliche Ansichten und doch arbeiten sie in guten Teams zusammen. Manchmal gibt es dann einzelne Reibereien, aufgrund von generationsbedingten/kulturbedingte Unterschiede. Meistens bleibt es jedoch im Rahmen des Harmonischen.
Alle langlebingen Kollegen waren einst in der Ausbildung und Großteils nun Abteilungsleiter. Es wirkt jedoch so, dass die älteren Kollegen es sich gerne mal bequem machen und die anderen arbeiten lassen statt selbst mitanzupacken. Ein für mich sehr fragwürdiges Verhalten, was jede passiv-aggressive Person starkes Futter gibt und somit zu einer gefährlichen Spannung kommt zwischen Mitarbeiter und/oder Abteilungsleitern.
Im Laufe der Zeit habe ich einige Reibereien zwischen Abteilungsleitern und den Mitarbeiter mitbekommen, was teilweise sogar der Kündigungsgrund für einige Ex-Kollegen waren. Je nach Abteilung gibt es auch keine Probleme oder nur geringfügige Reibereien. Alles etwas fragwürdig in manchen Abteilungen. Ein Vorgesetzer hat sich sogar die Provisions eines Mitarbeiters geschnappt, da dieser "frei" hatte.
Abgesehen das es manchmal zu warm/kalt im Laden selbst ist, ist alles soweit in Ordnung. Das Lager normal kühl, für ein Lager halt. Der Pausenraum meist gemütlich warm. Die Verkaufsfläche hat eine Klimaanlage, was jedoch zu bemängeln ist, denn befürchte ich, dass viele Kollegen dadurch krank werden. In keinem Unternehmen hatte ich so viele Krankheitsfälle mitbekommen wie in diesem hier. Selbst ich war betroffen, dabei habe ich ein starkes Immunsystem, es sei denn nach Corona-Pandemie wurde es schlimmer mit den Krankheitsfällen im Unternehmen, das kann ich leider nicht konkret beurteilen.
Die Kommunikation ist leider ungenügend. Das habe ich schon in vielen Unternehmen erlebt, das meistens die Kommunikation innerhalb der Mitarbeiter fehlt. Ob Informationen nicht erfragt wurden oder eben einfach nicht mitgeteilt ist hier die Quelle der Probleme. Zudem fehlt hier sogar die Kommunikation vom Chef zu einzelnen Mitarbeiter, es gibt keine regelmäßigen und persönliche Feedbackgespräche.
Trotzdem sehe ich Bemühung in allen Mitarbeitern die Kommunikation möglichst gut zu machen, sodass sich der nächste Mitarbeiter wegen fehlenden Infos nicht ärgert. Leider reicht es meistens nicht aus, nach dem Motto "irgendwas ist immer".
Es gibt im Geschäft politisch links als auch rechts(extreme) Kollegen, jedoch in einen angemessen Maß und Argumente haben beide Seiten. Jedoch sollte sich diese Kollegen auseinanderhalten, denn da kommt es gerne mal zu Konflikten. Am Ende habe ich jedoch auch das Gefühl im Laufe der Zeit bekommen, dass eine gewisse Ungerechtigkeit zwischen Chef, Abteilungsleiter und Mitarbeiter herrscht. Sei es das der Mitarbeiter die Arbeit macht, der Abteilungsleiter dafür den "Bonus" kassiert und dann noch vom Chef gelobt wird, obwohl der Mitarbeiter der Veranwortliche für die "gute" Arbeit war.
Der Laden ist absichtlich unterbesetzt. So müssen z.B. Kollegen aus anderen Abteilungen aushelfen bei schwerer Ware oder eben bei Kundenberatung mithelfen. Ansonsten ist die Ausgestaltung auf der Flache ziemlich top. In meinen Fall die Warenpräsentation, die ich selbst individuell einordnen kann, mit den Ziel das es den Kunden anspricht und z.B. die Ware leichter findet. Leider wurde ich im Laufe der Zeit in einer Abteilung gewechselt, wo die Verantwortung an mir nicht übertragen wurde und Chef selbst Anweisungen gab zum Verfahren. Jeder kann sich denken, wer am Ende die Schuld in die Schuhe bekam, die ausführenden Personen und nicht der Auftraggeber.
Das er immer ein offenes Ohr hat
Noch nichts negatives festgestellt
Der Chef ist sehr flexibel. Dies gilt sowohl für Arbeitnehmer mit Kindern - als auch ohne. Wenn man dringend mal früher gehen muss oder aber ein Termin ansteht, kommt er einem IMMER entgegen!
Einige Kollegen sind schon seit 40 Jahren dabei. Es wird sehr respektvoll miteinander umgegangen.
Dies gilt für die Mitarbeiter, manchmal im Stress gehen Sachen unter
Mir gefällt was ich an Aufgaben habe. Uns wird auch viel vertrauen mit unseren Aufgaben entgegen gebracht.
Lüftungsanlage im Laden sehr nervig
ist hier einfach schlecht, leider
war mal deutlich besser
finde ich nicht gut, was Kündigungen angeht etc
Kommt auf die Launen an
im kleineren Kreise, wichtige Informationen kommrn einfach oft zu spät
immer das Gleiche
Die Hilfsbereitschaft und das er an die Auszubildenden glaubt
Nichts
Die Arbeitszeit
Von 8:50- 18:30 Uhr ist zu lang