18 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die damit verbundene Möglichkeit, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auch das kollegiale Miteinander, die verschiedenen Benefits und die grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre schätze ich sehr. Insgesamt bietet der Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen und einige flexible Gestaltungsmöglichkeiten.
Teilweise fehlt es an konsequenter Umsetzung und entsprechender Leistung in bestimmten Bereichen. Entscheidungen und Verbesserungen könnten schneller und zielgerichteter umgesetzt werden. Dadurch entsteht manchmal der Eindruck, dass vorhandenes Potenzial nicht vollständig genutzt wird. Hier sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Ein wichtiger Punkt wäre aus meiner Sicht, die Führungsqualität weiter zu stärken. Führungskräfte sollten stärker auf eine wertschätzende Kommunikation achten, Mitarbeitende regelmäßig motivieren und gute Leistungen auch entsprechend anerkennen. Zudem wäre es hilfreich, Mitarbeitende stärker einzubeziehen, ihre Ideen aufzugreifen und gemeinsam konkrete Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen. Dadurch könnten Motivation, Zufriedenheit und langfristige Bindung an das Unternehmen weiter verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Der Umgang miteinander ist respektvoll und die Zusammenarbeit funktioniert in der Regel gut. Auch bei höherem Arbeitsaufkommen bleibt der Umgang professionell. Insgesamt fühle ich mich im Arbeitsumfeld wohl und schätze das gute Miteinander.
Das Image des Unternehmens ist meiner Wahrnehmung nach insgesamt gut. Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und macht einen positiven Eindruck. Auch im Umfeld wird das Unternehmen meiner Erfahrung nach überwiegend positiv wahrgenommen. Insgesamt halte ich das externe Image für einen klaren Pluspunkt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut mit dem Privatleben vereinbar und es gibt ausreichend Möglichkeiten, Beruf und Freizeit miteinander in Einklang zu bringen. Insgesamt bin ich mit der Balance zwischen Arbeit und Privatleben zufrieden.
Bei Karriere und Weiterbildung sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Seit einiger Zeit wird stärker auf Einsparungen geachtet, wodurch Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise in den Hintergrund rücken. Persönlich hatte ich bisher wenig Möglichkeiten bzw. Zeit, mich intensiver mit Weiterbildungsangeboten oder meiner weiteren Entwicklung zu beschäftigen. Hier wären mehr Unterstützung, Zeit und konkrete Möglichkeiten wünschenswert.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht eher durchschnittlich. Leider gab es bisher keine Gehaltserhöhung, was angesichts der Entwicklung und des persönlichen Einsatzes etwas enttäuschend ist. Bei den Benefits gibt es hingegen verschiedene Angebote, sodass insgesamt einige zusätzliche Leistungen vorhanden sind. Hier wäre insbesondere beim Thema Gehaltsentwicklung noch Verbesserungspotenzia
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt gut. Mülltrennung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen werden berücksichtigt. Positiv finde ich auch, dass verschiedene Ideen und Verbesserungsvorschläge gesammelt und eingebracht werden können. Insgesamt ist ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich bei Fragen oder Problemen auf die Kollegen verlassen. Auch in stressigen Situationen ist die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung vorhanden. Insgesamt herrscht ein angenehmes und kollegiales Miteinander.
Im Umgang mit älteren Kollegen habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Der Umgang ist respektvoll und kollegial, und unterschiedliche Altersgruppen werden meiner Erfahrung nach gut in das Team integriert. Insgesamt bin ich mit dem Umgang sehr zufrieden.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt in Ordnung, allerdings fehlt es teilweise an Wertschätzung. Gute Leistungen und zusätzliches Engagement könnten aus meiner Sicht häufiger anerkannt werden. Auch die Kommunikation und Abstimmung könnten an einigen Stellen klarer und regelmäßiger erfolgen. Insgesamt besteht hier noch Verbesserungspotenzial.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich insgesamt zufrieden. Die Rahmenbedingungen sind gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten. Natürlich gibt es an einzelnen Stellen noch Verbesserungspotenzial, insgesamt sind die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht aber gut.
Die Kommunikation ist insgesamt in Ordnung, könnte aber an einigen Stellen noch verbessert werden. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben, wodurch es gelegentlich zu Missverständnissen kommt. Zudem bleibt für manche Projekte leider zu wenig Zeit, obwohl hier noch Verbesserungspotenzial besteht. Eine klarere und frühzeitigere Kommunikation sowie mehr Zeit für die Umsetzung von Projekten wären wünschenswert.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Die Arbeitsbereiche und teilweise auch die Entscheidungsstrukturen wirken eher männerdominiert. Zudem fällt auf, dass jüngere Mitarbeitende vergleichsweise schnell wieder gehen. Hier wären aus meiner Sicht mehr Vielfalt, Chancengleichheit und eine stärkere Förderung unterschiedlicher Altersgruppen wünschenswert.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Je nach Saison gibt es unterschiedliche Schwerpunkte und immer wieder neue Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag vielseitig bleibt. In ruhigeren Phasen sind die Aufgaben teilweise weniger abwechslungsreich, insgesamt bietet die Tätigkeit aber gute Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Die Sanitäranlagen wurden immerhin vor Kurzem neu gemacht, nachdem die Decke schon teilweise runter kam.
Diskriminierende Vorurteile gegenüber Bewerbern und Mitarbeitern, grenzüberschreitendes Mikromanagement, veraltete IT-Hardware und verstaubte Büros. Zudem das komplette Streichen von Weiterbildungen und Gehaltserhöhungen trotz gegenteiliger Zusagen.
Führungskräfte dringend in moderner Mitarbeiterführung, Antidiskriminierung und professioneller Kommunikation schulen und ggf. Aussortieren.
Zugesagte Gehaltsanpassungen und Weiterbildungen einhalten.
Azubis als Fachkräfte von morgen ausbilden und wertschätzen, statt sie auszunutzen. (Damit spreche ich eine Führungskraft an, ohne den Namen zu nennen…)
In zeitgemäße IT-Ausstattung und ergonomische/moderne Büroräume investieren. Für alle… nicht nur für die Vorstands Etage oder der MaBu etc.
Toxisch, veraltet und von Vorurteilen geprägt. Es herrscht ein Klima der Kontrolle und des Lästerns hinter dem Rücken. Man fühlt sich weder wertgeschätzt noch wohl am Arbeitsplatz.
Entspricht nach innen überhaupt nicht den Versprechungen nach außen.
Da kann man ein Lob aussprechen, man wird privat nach der Arbeit nicht belästigt und hat Flexible Arbeitszeiten, die allerdings zu Rahmenarbeitszeiten eingehalten werden müssen.
Kompletter Stillstand. Fort- und Weiterbildungen wurden offiziell komplett gestrichen. Einstellungsstopps sorgen dafür, dass keine Perspektive vorhanden ist.
Unterdurchschnittlich und nicht marktgerecht. Gehaltserhöhungen wurden pauschal gestrichen. Kritik am Gehaltsniveau wird nicht akzeptiert.
Dazu brauche ich mal nicht viel sagen, denn wie in jedem anderen unternehmen gilt: Mails nicht ausdrucken etc. Alles Standard und nichts besonderes.
Unter den normalen Angestellten leidet die Stimmung massiv unter den Rahmenbedingungen. Es wird viel übereinander gelästert und die Unzufriedenheit im gesamten Team ist spürbar.
Eingefahrene Muster. Wer sich dem alten System anpasst, wird geduldet, Wirkliche Wertschätzung oder moderne Ansätze gibt es für niemanden.
Führung nach „alter Schule“ im negativsten Sinne. Führungskräfte agieren unsachlich, grenzüberschreitend (Mikromanagement) und treffen Entscheidungen nach persönlichen Vorurteilen statt nach Leistung. Azubis werden eher als billige Arbeitskräfte genutzt und unter Druck gesetzt, anstatt gefördert zu werden.
Stark veraltet. Die Büros der IT sind muffig und alt, die Technik und Arbeitsgeräte sind veraltet („Schrott“). Die Klimatisierung besteht aus Uralt-Ventilatoren im Sommer. Immerhin wurden die Toiletten vor Kurzem saniert, das ist aber auch das Einzige.
Sehr schlecht. Es gibt keine klaren Absprachen oder transparenten Prozesse. Wichtige Entscheidungen (wie das Streichen von Budgets oder Zusagen) werden nicht offen kommuniziert.
Mangelhaft. Es werden abwertende und diskriminierende Bemerkungen über Herkunft, Aussehen (z. B. gepflegte/alternative Stile) oder die Orientierung von Bewerbern und Mitarbeitern geäußert. Toleranz und Vielfalt existieren hier nicht.
Monoton und ohne Weiterentwicklung. Immer die gleichen Abläufe, kein Raum für Innovationen oder technische Fortschritte.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre
Nichts wichtiges
Die qualitative Förderung der vorhandenen Mitarbeiter könnte besser sein.
Stets angenehm
Meist gut
Nichts zu beanstanden
Hier besteht Verbesserungspotential
Ist immer ausbaufähig, aber grundsätzlich gut.
Vorhanden
Bis auf die üblichen Ausnahmen sehr gut
Ich habe nichts Negatives gehört
In den meisten Fällen positiv
Gut!
Meist offen und transparent
Vorhanden
Interessant und abwechslungsreich
Nichts
Keine
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Mitarbeiterrabatt gab es immer!
Leider konnte ich mir trotz Rabatt durch den Mindestlohn nichts leisten
Ein komplett neues Konzept mit einer Neubesetzung in allen Bereichen
Also hier gibt es weder Fairness noch wird man beachtet
Das Image ist mehr Schein als Sein
Ne echt nicht.. man erwartet dauerhaft Überstunden und jedesmal für jeden einzuspringen. Normal bis 20 Uhr zu arbeiten jeden Tag
Existiert nicht
Gibt es nicht. Wenn du dich weiterbilden möchtest und mehr Geld haben willst, wird lieber auf deine Weiterbildung verzichtet.
1-2 gute Kollegen gibt es, aber die meisten sind alle hinterhältig und jeder denkt an sich selbst
Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Also der Marktleiter hält eher zum Kunden und macht den Mitarbeiter (also seinen Kollegen) vor dem Kunden schlecht. Klare Ziele gibt es nicht Hauptsache Umsatz.
Dafür, dass es Elektro Markt ist, ist die Technik aus dem 19. Jahrhundert
Wenn es Meetings gibt, dann wird man nur fertig gemacht weil die Zahlen nicht stimmen
Von das Gehalt würde ich niemals mehr aus dem Bett aufstehen. Vermögenswirksameleistungen könnt ihr vergessen
Weibliche Personen werden definitiv bevorzugt… in jeder Hinsicht
Teilweise angstgetrieben.
Zu wenig.
Nicht dem Markt angepasst.
Luft nach oben.
Mit manchen gut. Zu wenig echte Kollegialität.
Anscheinend noch nicht erkannt, dass Erfahrung und diese weitergeben zu können wichtig sind.
In meinem Fall sehr schlecht. Keine Offenheit.
Nicht wirklich modern.
Geschlossene Gesellschaft auf der höchsten Ebene.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Hängt von der Abteilung ab.
Work-Life Balance, Kollegenzusammenhalt.
Mehr Wertschätzung und Anerkennung dem Arbeitnehmer. Auch auf finanzieller Ebene. Gemeint sind keine einmal Zahlungen, sondern faire Gehaltsanpassungen.
Klasse Team
Kann optimiert werden und wird optimiert.
Flexibel, Vorgesetzte sind sehr verständnisvoll.
Viele Weiterbildungsangebote wenn man die Zeit hat.
Anpassungen passieren aber bitte angemessener. Immer die aktuelle Inflation vor Augen halten! Im Vergleich zu wenig!
Vorbildlich und sehr engagiert
Gut!
Tadellos
Fair und auf Augenhöhe
Gute Arbeitsbedingungen
Kann optimiert werden aber trotzdem gut.
Top!
Sehr Abwechslungsreich
- Freie Gestaltung der Arbeit
- Umfangreiche Home Office Möglichkeiten
- Parkplätze vorhanden
- Auf private Termine wird Rücksicht genommen
- Einhaltung der Arbeitszeitregelungen wird genau kontrolliert
- Konstruktive Kritik wird so gut wie nicht angenommen
- Bezahlung unterdurchschnittlich, trotz sonderzahlungen
- Persönliche Befindlichkeiten zwischen FKs behindern häufig den täglichen Arbeitsfluss
- Keine Kantine. Nicht mal ein Kiosk. Morgens die Möglichkeit zu haben sich zumindest mit Frühstück versorgen zu können ware ein erster guter Schritt
- Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilung als auch zu den anderen Abteilungen massiv verbessern
- Kleinkriege zwischen Führungskräften beenden, dies kostet enorm Zeit und trägt wertmäßig nichts zur täglichen Arbeit bei
- Bessere Bezahlung unternehmensweit einführen, auch wenn expert das nicht hören möchte, die Bezahlung ist wirklich unterdurchschnittlich. Möchte man gute Mitarbeiter haben, muss man auch mal den ein oder anderen Euro mehr locker machen
- Prüfen ob wirklich alle Führungskräfte einen Dienstwagen benötigen. Der Weg zur Arbeit ist keine Rechtfertigung dafür einen Dienstwagen zu besitzen. Alle anderen Mitarbeiter müssen auch zusehen, wie sie zur Arbeit kommen, obwohl sie viel viel schlechter verdienen
Leider ist die Kommunikation und auch die Zusammenarbeit zu/mit den anderen Abteilungen schlecht. So lange man in seiner täglichen Arbeit nicht auf Personen aus anderen Abteilungen angewiesen ist geht es. Sobald dies der Fall ist kommt man sich allerdings mehr als Störer anstatt als Kollege auf Augenhöhe vor. Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre recht gut.
Eher unauffällig.
Dank Corona war auch bei expert Home Office möglich. Während der Pandemie 100 prozent, danach dann 80. Da gibt es nichts zu meckern. Auf private Termine wird auch stets Rücksicht genommen.
Schulungen müssen mit ins Budget geplant werden. Dies erfolgte eigentlich regelmäßig und wenn man eine Schulung benötigt hat, war dies in der Regel kein Problem.
Um hier noch mal auf den Fuhrpark der Führungskräfte zurück zu kommen: gefühlt jede Führungskraft hat einen Dienstwagen. Ob dieser nötig ist spielt keine Rolle. Leider hat man zunehmend den Eindruck, dass die Autos immer größer werden, aber für inflationsbedingte Gehaltsanpassungen ist dann kein geld mehr da.
Man darf hier über die Jahre keine wunder erwarten. Wenn man regelmäßig mehr Geld haben möchte sollte man sich für eine andere Branche oder einen vernünftigen Tarifvertrag in einem anderen Unternehmen entscheiden.
Mittlerweile gibt es e-ladesäulen auf dem Firmengelände.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war wirklich gut. Man konnte sich jederzeit mit den abteilungsinternen Kollegen austauschen und auch mal "auskotzen".
Viele Kollegen bei expert sind schon seit Jahrzehnten dabei und es wird auch stets auf die ältere Belegschaft Rücksicht genommen.
Das Vorgesetztenverhalten war leider die meiste Zeit unterirdisch. Es wurden hinter dem Rücken der Mitarbeiter Entscheidungen getroffen die mit Lügen gerechtfertigt wurden. Hier ist deutlich mehr Transparenz und Kommunikation, aber vor allem Ehrlichkeit gegenüber der Angestellten dringend nötig.
Geht so. Relativ aktuelle Hardware. Leider wird bei diversen Ausstattungen sehr viel gespart und das merkt man. Schade, dass der Fuhrpark für Führungskräfte wichtiger ist als ordentliche Ausstattung der Mitarbeiter.
Leider werden viele Entscheidungen ohne einbeziehen der Mitarbeiter getroffen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl die Entscheidung zu lasten der Mitarbeiter geht.
Hier hat man eher das Gefühl, dass wenig Frauen in Führungspositionen arbeiten. Allerdings habe ich nie miterlebt, dass Frauen belächelt wurden o.ä.
Die Aufgaben waren gut, man konnte sich sein Arbeitspensum selbstständig einteilen. Bis auf einige Projekte gab es auch nie das Gefühl einer überforderung.
- Freie Gestaltung der Arbeit
- Umfangreiche Home Office Möglichkeiten
- Parkplätze vorhanden
- Auf private Termine wird Rücksicht genommen
- Einhaltung der Arbeitszeitregelungen wird genau kontrolliert
- Konstruktive Kritik wird so gut wie nicht angenommen
- Bezahlung unterdurchschnittlich, trotz sonderzahlungen
- Persönliche Befindlichkeiten zwischen FKs behindern häufig den täglichen Arbeitsfluss
- Keine Kantine. Nicht mal ein Kiosk. Morgens die Möglichkeit zu haben sich zumindest mit Frühstück versorgen zu können ware ein erster guter Schritt
- Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilung als auch zu den anderen Abteilungen massiv verbessern
- Kleinkriege zwischen Führungskräften beenden, dies kostet enorm Zeit und trägt wertmäßig nichts zur täglichen Arbeit bei
- Bessere Bezahlung unternehmensweit einführen, auch wenn expert das nicht hören möchte, die Bezahlung ist wirklich unterdurchschnittlich. Möchte man gute Mitarbeiter haben, muss man auch mal den ein oder anderen Euro mehr locker machen
- Prüfen ob wirklich alle Führungskräfte einen Dienstwagen benötigen. Der Weg zur Arbeit ist keine Rechtfertigung dafür einen Dienstwagen zu besitzen. Alle anderen Mitarbeiter müssen auch zusehen, wie sie zur Arbeit kommen, obwohl sie viel viel schlechter verdienen
Leider ist die Kommunikation und auch die Zusammenarbeit zu/mit den anderen Abteilungen schlecht. So lange man in seiner täglichen Arbeit nicht auf Personen aus anderen Abteilungen angewiesen ist geht es. Sobald dies der Fall ist kommt man sich allerdings mehr als Störer anstatt als Kollege auf Augenhöhe vor. Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre recht gut.
Eher unauffällig.
Dank Corona war auch bei expert Home Office möglich. Während der Pandemie 100 prozent, danach dann 80. Da gibt es nichts zu meckern. Auf private Termine wird auch stets Rücksicht genommen.
Schulungen müssen mit ins Budget geplant werden. Dies erfolgte eigentlich regelmäßig und wenn man eine Schulung benötigt hat, war dies in der Regel kein Problem.
Um hier noch mal auf den Fuhrpark der Führungskräfte zurück zu kommen: gefühlt jede Führungskraft hat einen Dienstwagen. Ob dieser nötig ist spielt keine Rolle. Leider hat man zunehmend den Eindruck, dass die Autos immer größer werden, aber für inflationsbedingte Gehaltsanpassungen ist dann kein geld mehr da.
Man darf hier über die Jahre keine wunder erwarten. Wenn man regelmäßig mehr Geld haben möchte sollte man sich für eine andere Branche oder einen vernünftigen Tarifvertrag in einem anderen Unternehmen entscheiden.
Mittlerweile gibt es e-ladesäulen auf dem Firmengelände.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war wirklich gut. Man konnte sich jederzeit mit den abteilungsinternen Kollegen austauschen und auch mal "auskotzen".
Viele Kollegen bei expert sind schon seit Jahrzehnten dabei und es wird auch stets auf die ältere Belegschaft Rücksicht genommen.
Das Vorgesetztenverhalten war leider die meiste Zeit unterirdisch. Es wurden hinter dem Rücken der Mitarbeiter Entscheidungen getroffen die mit Lügen gerechtfertigt wurden. Hier ist deutlich mehr Transparenz und Kommunikation, aber vor allem Ehrlichkeit gegenüber der Angestellten dringend nötig.
Geht so. Relativ aktuelle Hardware. Leider wird bei diversen Ausstattungen sehr viel gespart und das merkt man. Schade, dass der Fuhrpark für Führungskräfte wichtiger ist als ordentliche Ausstattung der Mitarbeiter.
Leider werden viele Entscheidungen ohne einbeziehen der Mitarbeiter getroffen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl die Entscheidung zu lasten der Mitarbeiter geht.
Hier hat man eher das Gefühl, dass wenig Frauen in Führungspositionen arbeiten. Allerdings habe ich nie miterlebt, dass Frauen belächelt wurden o.ä.
Die Aufgaben waren gut, man konnte sich sein Arbeitspensum selbstständig einteilen. Bis auf einige Projekte gab es auch nie das Gefühl einer überforderung.
Wirtschaftlich gut aufgestellt.
13. Gehälter.
Wertschätzung einzelner Personen.
Chancengleichheit muss verbessert werden
Gehaltsgefüge dringend anpassen
Man muss es selber durchsetzen.
Weiterbildung gut. Aufstiegschancen null.
Da muss was passieren. Es hagelt Kündigungen.
Ein kommen und gehen. Jeder versucht, sich über Wasser zu halten.
Mut jüngeren kann man besser umgehen und handhaben.
Legt nur Wert auf vereinzelte Personen
Unnötige Infos werden mitgeteilt,
Wichtige Informationen zurück gehalten
Zu viele. Oft nicht zu schaffen
So verdient kununu Geld.