16 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre
Nichts wichtiges
Die qualitative Förderung der vorhandenen Mitarbeiter könnte besser sein.
Stets angenehm
Meist gut
Nichts zu beanstanden
Hier besteht Verbesserungspotential
Ist immer ausbaufähig, aber grundsätzlich gut.
Vorhanden
Bis auf die üblichen Ausnahmen sehr gut
Ich habe nichts Negatives gehört
In den meisten Fällen positiv
Gut!
Meist offen und transparent
Vorhanden
Interessant und abwechslungsreich
Nichts
Keine
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Keine Empfehlung
Mitarbeiterrabatt gab es immer!
Leider konnte ich mir trotz Rabatt durch den Mindestlohn nichts leisten
Ein komplett neues Konzept mit einer Neubesetzung in allen Bereichen
Also hier gibt es weder Fairness noch wird man beachtet
Das Image ist mehr Schein als Sein
Ne echt nicht.. man erwartet dauerhaft Überstunden und jedesmal für jeden einzuspringen. Normal bis 20 Uhr zu arbeiten jeden Tag
Existiert nicht
Gibt es nicht. Wenn du dich weiterbilden möchtest und mehr Geld haben willst, wird lieber auf deine Weiterbildung verzichtet.
1-2 gute Kollegen gibt es, aber die meisten sind alle hinterhältig und jeder denkt an sich selbst
Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Also der Marktleiter hält eher zum Kunden und macht den Mitarbeiter (also seinen Kollegen) vor dem Kunden schlecht. Klare Ziele gibt es nicht Hauptsache Umsatz.
Dafür, dass es Elektro Markt ist, ist die Technik aus dem 19. Jahrhundert
Wenn es Meetings gibt, dann wird man nur fertig gemacht weil die Zahlen nicht stimmen
Von das Gehalt würde ich niemals mehr aus dem Bett aufstehen. Vermögenswirksameleistungen könnt ihr vergessen
Weibliche Personen werden definitiv bevorzugt… in jeder Hinsicht
Teilweise angstgetrieben.
Zu wenig.
Nicht dem Markt angepasst.
Luft nach oben.
Mit manchen gut. Zu wenig echte Kollegialität.
Anscheinend noch nicht erkannt, dass Erfahrung und diese weitergeben zu können wichtig sind.
In meinem Fall sehr schlecht. Keine Offenheit.
Nicht wirklich modern.
Geschlossene Gesellschaft auf der höchsten Ebene.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Hängt von der Abteilung ab.
Work-Life Balance, Kollegenzusammenhalt.
Mehr Wertschätzung und Anerkennung dem Arbeitnehmer. Auch auf finanzieller Ebene. Gemeint sind keine einmal Zahlungen, sondern faire Gehaltsanpassungen.
Klasse Team
Kann optimiert werden und wird optimiert.
Flexibel, Vorgesetzte sind sehr verständnisvoll.
Viele Weiterbildungsangebote wenn man die Zeit hat.
Anpassungen passieren aber bitte angemessener. Immer die aktuelle Inflation vor Augen halten! Im Vergleich zu wenig!
Vorbildlich und sehr engagiert
Gut!
Tadellos
Fair und auf Augenhöhe
Gute Arbeitsbedingungen
Kann optimiert werden aber trotzdem gut.
Top!
Sehr Abwechslungsreich
- Freie Gestaltung der Arbeit
- Umfangreiche Home Office Möglichkeiten
- Parkplätze vorhanden
- Auf private Termine wird Rücksicht genommen
- Einhaltung der Arbeitszeitregelungen wird genau kontrolliert
- Konstruktive Kritik wird so gut wie nicht angenommen
- Bezahlung unterdurchschnittlich, trotz sonderzahlungen
- Persönliche Befindlichkeiten zwischen FKs behindern häufig den täglichen Arbeitsfluss
- Keine Kantine. Nicht mal ein Kiosk. Morgens die Möglichkeit zu haben sich zumindest mit Frühstück versorgen zu können ware ein erster guter Schritt
- Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilung als auch zu den anderen Abteilungen massiv verbessern
- Kleinkriege zwischen Führungskräften beenden, dies kostet enorm Zeit und trägt wertmäßig nichts zur täglichen Arbeit bei
- Bessere Bezahlung unternehmensweit einführen, auch wenn expert das nicht hören möchte, die Bezahlung ist wirklich unterdurchschnittlich. Möchte man gute Mitarbeiter haben, muss man auch mal den ein oder anderen Euro mehr locker machen
- Prüfen ob wirklich alle Führungskräfte einen Dienstwagen benötigen. Der Weg zur Arbeit ist keine Rechtfertigung dafür einen Dienstwagen zu besitzen. Alle anderen Mitarbeiter müssen auch zusehen, wie sie zur Arbeit kommen, obwohl sie viel viel schlechter verdienen
Leider ist die Kommunikation und auch die Zusammenarbeit zu/mit den anderen Abteilungen schlecht. So lange man in seiner täglichen Arbeit nicht auf Personen aus anderen Abteilungen angewiesen ist geht es. Sobald dies der Fall ist kommt man sich allerdings mehr als Störer anstatt als Kollege auf Augenhöhe vor. Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre recht gut.
Eher unauffällig.
Dank Corona war auch bei expert Home Office möglich. Während der Pandemie 100 prozent, danach dann 80. Da gibt es nichts zu meckern. Auf private Termine wird auch stets Rücksicht genommen.
Schulungen müssen mit ins Budget geplant werden. Dies erfolgte eigentlich regelmäßig und wenn man eine Schulung benötigt hat, war dies in der Regel kein Problem.
Um hier noch mal auf den Fuhrpark der Führungskräfte zurück zu kommen: gefühlt jede Führungskraft hat einen Dienstwagen. Ob dieser nötig ist spielt keine Rolle. Leider hat man zunehmend den Eindruck, dass die Autos immer größer werden, aber für inflationsbedingte Gehaltsanpassungen ist dann kein geld mehr da.
Man darf hier über die Jahre keine wunder erwarten. Wenn man regelmäßig mehr Geld haben möchte sollte man sich für eine andere Branche oder einen vernünftigen Tarifvertrag in einem anderen Unternehmen entscheiden.
Mittlerweile gibt es e-ladesäulen auf dem Firmengelände.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war wirklich gut. Man konnte sich jederzeit mit den abteilungsinternen Kollegen austauschen und auch mal "auskotzen".
Viele Kollegen bei expert sind schon seit Jahrzehnten dabei und es wird auch stets auf die ältere Belegschaft Rücksicht genommen.
Das Vorgesetztenverhalten war leider die meiste Zeit unterirdisch. Es wurden hinter dem Rücken der Mitarbeiter Entscheidungen getroffen die mit Lügen gerechtfertigt wurden. Hier ist deutlich mehr Transparenz und Kommunikation, aber vor allem Ehrlichkeit gegenüber der Angestellten dringend nötig.
Geht so. Relativ aktuelle Hardware. Leider wird bei diversen Ausstattungen sehr viel gespart und das merkt man. Schade, dass der Fuhrpark für Führungskräfte wichtiger ist als ordentliche Ausstattung der Mitarbeiter.
Leider werden viele Entscheidungen ohne einbeziehen der Mitarbeiter getroffen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl die Entscheidung zu lasten der Mitarbeiter geht.
Hier hat man eher das Gefühl, dass wenig Frauen in Führungspositionen arbeiten. Allerdings habe ich nie miterlebt, dass Frauen belächelt wurden o.ä.
Die Aufgaben waren gut, man konnte sich sein Arbeitspensum selbstständig einteilen. Bis auf einige Projekte gab es auch nie das Gefühl einer überforderung.
- Freie Gestaltung der Arbeit
- Umfangreiche Home Office Möglichkeiten
- Parkplätze vorhanden
- Auf private Termine wird Rücksicht genommen
- Einhaltung der Arbeitszeitregelungen wird genau kontrolliert
- Konstruktive Kritik wird so gut wie nicht angenommen
- Bezahlung unterdurchschnittlich, trotz sonderzahlungen
- Persönliche Befindlichkeiten zwischen FKs behindern häufig den täglichen Arbeitsfluss
- Keine Kantine. Nicht mal ein Kiosk. Morgens die Möglichkeit zu haben sich zumindest mit Frühstück versorgen zu können ware ein erster guter Schritt
- Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilung als auch zu den anderen Abteilungen massiv verbessern
- Kleinkriege zwischen Führungskräften beenden, dies kostet enorm Zeit und trägt wertmäßig nichts zur täglichen Arbeit bei
- Bessere Bezahlung unternehmensweit einführen, auch wenn expert das nicht hören möchte, die Bezahlung ist wirklich unterdurchschnittlich. Möchte man gute Mitarbeiter haben, muss man auch mal den ein oder anderen Euro mehr locker machen
- Prüfen ob wirklich alle Führungskräfte einen Dienstwagen benötigen. Der Weg zur Arbeit ist keine Rechtfertigung dafür einen Dienstwagen zu besitzen. Alle anderen Mitarbeiter müssen auch zusehen, wie sie zur Arbeit kommen, obwohl sie viel viel schlechter verdienen
Leider ist die Kommunikation und auch die Zusammenarbeit zu/mit den anderen Abteilungen schlecht. So lange man in seiner täglichen Arbeit nicht auf Personen aus anderen Abteilungen angewiesen ist geht es. Sobald dies der Fall ist kommt man sich allerdings mehr als Störer anstatt als Kollege auf Augenhöhe vor. Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre recht gut.
Eher unauffällig.
Dank Corona war auch bei expert Home Office möglich. Während der Pandemie 100 prozent, danach dann 80. Da gibt es nichts zu meckern. Auf private Termine wird auch stets Rücksicht genommen.
Schulungen müssen mit ins Budget geplant werden. Dies erfolgte eigentlich regelmäßig und wenn man eine Schulung benötigt hat, war dies in der Regel kein Problem.
Um hier noch mal auf den Fuhrpark der Führungskräfte zurück zu kommen: gefühlt jede Führungskraft hat einen Dienstwagen. Ob dieser nötig ist spielt keine Rolle. Leider hat man zunehmend den Eindruck, dass die Autos immer größer werden, aber für inflationsbedingte Gehaltsanpassungen ist dann kein geld mehr da.
Man darf hier über die Jahre keine wunder erwarten. Wenn man regelmäßig mehr Geld haben möchte sollte man sich für eine andere Branche oder einen vernünftigen Tarifvertrag in einem anderen Unternehmen entscheiden.
Mittlerweile gibt es e-ladesäulen auf dem Firmengelände.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war wirklich gut. Man konnte sich jederzeit mit den abteilungsinternen Kollegen austauschen und auch mal "auskotzen".
Viele Kollegen bei expert sind schon seit Jahrzehnten dabei und es wird auch stets auf die ältere Belegschaft Rücksicht genommen.
Das Vorgesetztenverhalten war leider die meiste Zeit unterirdisch. Es wurden hinter dem Rücken der Mitarbeiter Entscheidungen getroffen die mit Lügen gerechtfertigt wurden. Hier ist deutlich mehr Transparenz und Kommunikation, aber vor allem Ehrlichkeit gegenüber der Angestellten dringend nötig.
Geht so. Relativ aktuelle Hardware. Leider wird bei diversen Ausstattungen sehr viel gespart und das merkt man. Schade, dass der Fuhrpark für Führungskräfte wichtiger ist als ordentliche Ausstattung der Mitarbeiter.
Leider werden viele Entscheidungen ohne einbeziehen der Mitarbeiter getroffen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl die Entscheidung zu lasten der Mitarbeiter geht.
Hier hat man eher das Gefühl, dass wenig Frauen in Führungspositionen arbeiten. Allerdings habe ich nie miterlebt, dass Frauen belächelt wurden o.ä.
Die Aufgaben waren gut, man konnte sich sein Arbeitspensum selbstständig einteilen. Bis auf einige Projekte gab es auch nie das Gefühl einer überforderung.
Wirtschaftlich gut aufgestellt.
13. Gehälter.
Wertschätzung einzelner Personen.
Chancengleichheit muss verbessert werden
Gehaltsgefüge dringend anpassen
Man muss es selber durchsetzen.
Weiterbildung gut. Aufstiegschancen null.
Da muss was passieren. Es hagelt Kündigungen.
Ein kommen und gehen. Jeder versucht, sich über Wasser zu halten.
Mut jüngeren kann man besser umgehen und handhaben.
Legt nur Wert auf vereinzelte Personen
Unnötige Infos werden mitgeteilt,
Wichtige Informationen zurück gehalten
Zu viele. Oft nicht zu schaffen
Die "offenen Türen" - in der Regel hat man bei jedem Mitarbeiter ein offenes Ohr, egal auf welcher Ebene. Auch den Vorstand kann man mal im Flur treffen und Themen ansprechen. Pünktliche Gehaltszahlung und sicherer Arbeitsplatz. Ich fühle mich hier wohl und komme sehr gerne zur Arbeit.
Teilweise lange und komplizierte Entscheidungswege bei dringenden Anliegen Gehalt ist ausbaufähig. Die Abteilungen sollten mehr als Ganzes, als Team fungieren und nicht immer ihr eigenes Ding machen. Egal ob Logistik, Buchhaltung, Vertrieb, EDV, etc... Das betrifft alle. Ausseshalb der Abteilung geht der Team Gedanke oft verloren.
Wasser für alle Mitarbeiter kostenlos. Nicht nur an heißen Sommertagen. Mobiles Arbeiten auch nach Corona ermöglichen und sogar fördern (wird gefühlt wieder eingeschränkt) - so könnte man Büros und Fest-PCs auch für deutlich mehr Personen nutzen (Büro Sharing). Optimierung oder Kauf von Verwaltungsprogrammen - würde am Ende viel Zeit sparen und somit auch Geld. Mehr Mitarbeiterparkplätze wären gut. Die Cafeteria zu einer richtigen Kantine umfunktionieren. Oder Mikrowellen auch in den Abteilungsküchen zur Verfügung stellen.
Grundsätzlich gut. Sowohl in Bezug auf Vorgesetzte als auch Kollegen. Aber natürlich gibt es auch die ein oder andere Persönlichkeit, die grundsätzlich die Atmosphäre etwas trübt.
Leider schlechter als verdient. Im Großen und Ganzen ist expert ein guter Arbeitgeber. Man hat einen sicheren Arbeitsplatz und bekommt immer pünktlich sein Gehalt. Das Arbeiten ist angenehm. Der Haken ist, dass das Image von Außenstehenden wie Familie oder Freunde wegen des Online Shops oft negativ angesehen wird. Und es fällt auf, dass Kollegen, die gefühlt ihr ganzes Leben hier gearbeitet haben, eher negativ sprechen und nur nörgeln. Vermutlich, weil diese nie gelernt haben wie es bei anderen Unternehmen (bspw. Konkurrenz) läuft. Da ist auch nicht alles rosig.
Man hat seine fixe Mo-Fr Woche, allerdings besteht die Möglichkeit anhand der Gleitzeit ein wenig Flexibilität reinzubringen. Dies variiert aber auch stark pro Abteilung. In meinem Fall ist mein Vorgesetzter da sehr flexibel, sofern die anstehende Arbeit erledigt wird.
Weiterbildung - top! Es gibt einen großen Schulungskatalog, welcher jetzt auch noch erweitert worden ist. Es wäre wünschenswert, wenn expert mehr offen für externe Weiterbildungen wie IHK Schulungen offen wäre und die Mitarbeiter finanziell unterstützt. Da hätten ja beide Seiten etwas von. Vielleicht ist das aber nur ein Problem meiner Abteilung. Die Karrieremöglichkeiten sehe ich eher schwierig - höchstens hat man mal die Chance Gruppenleiter zu werden. Aber die Chance würde ich nicht unbedingt für jeden gleich setzen. Ansonsten kommen eher externe Kollegen dazu oder man muss wirklich sein Leben lang dabei gewesen sein, um intern mal Abteilungsleiter werden zu können.
Drei Sterne für das vergleichsweise magere Gehalt. Vorallem junge Leute gehen hier mit schmalem Geld nach Hause - auch bei mehr Verantwortung. Die Vorgesetzten lassen nur wenig dabei verhandeln und argumentieren immer mit dem Budget. Positiv zu erwähnen sind auf jeden Fall Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und die jährliche Bonuszahlung. Vermögenswirksame Leistungen werden auch unterstützt. Von den Kollegen der Versicherung bekommt man auch gute Mitarbeiterkonditionen.
Würde ich neutral bewerten. Weder positiv noch negativ.
An sich fühlt es sich an wie eine große Familie - aber auch innerhalb einer Familie gibt es Personen, mit denen man weniger zurecht kommt. Daher alles völlig in Ordnung. Im Großen und Ganzen sehr angenehm.
Ältere Kollegen werden eher weniger eingestellt - es sei denn es handelt sich um eine Führungsposition. Ältere Kollegen, welche bereits seit Jahren hier arbeiten, werden sehr wertgeschätzt und unterstützt.
Sehr angenehm - aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Ab und zu wird man beim Informationsfluss vermutlich unbeabsichtigt vergessen. Teilweise auch noch etwas altmodisch eingestellt.
Büros sind an sich gut ausgestattet, allerdings könnte die Technik etwas zeitgemäßer sein.
Hier könnten die Kommunikationswege optimiert werden. Teilweise gehen Informationen bei Vorgesetzten verloren. Das merkt man, wenn andere Bereiche diese Info erhalten haben und der eigene Bereich unbeabsichtigt fehlt. Die Kommunikation mit der internen EDV Abteilung ist ebenfalls ausbaufähig.
Es gibt mittlerweile einige wenige weibliche Führungskräfte (Abteilungsleiter) . In der Regel halten aber Männer im mittleren Alter oder aufwärts die Stellung. Bei den Gruppenleitern tippe ich auf 1/3 Frauen.
In meinem. Fall spannend - variiert aber sicherlich in jeder Abteilung. Jeden Tag warten andere und neue Sachen.
Die einzelnen Abteilungen wie weiße Ware, Controlling usw. funktionieren an sich ganz gut. Aber das Zusammenspiel zwischen den Abteilungen wie Vertrieb und Lager oder Vertrieb und Personal ist oft katastrophal
Selten bei einem Unternehmen mit einem so schlechten Image gearbeitet. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich zuvor noch nie im Einzehalhandel gearbeitet habe, aber ich bekomme so viele Beschwerden von Freunden und Verwandten über den schlechten Service in Läden, den katastrophalen Online-Shop usw. Das kannte ich vorher nicht. Das Image ist bei vielen sehr negativ.
Kernarbeitszeit ist total veraltet. Neue Arbeitszeitenverordnung soll seit Jahren kommen und ist immernoch nicht da. Homeoffice kam vorübergehend in Coronazeiten, aber soll wohl in den meisten Abteilungen wieder stark zurückgefahren werden
Karriere Möglichkeiten hat man kaum.
Aber es gibt viele Weiterbildungen.
Es ist halt ein Handelsunternehmen und die zahlen traditionell eher schlecht. Trotzdem sind die Gehälter häufig so niedrig, dass es Probleme gibt Stellen zu besetzen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind aber toll
Weder engagiert noch schlecht. Würde das als neutral bezeichnen
In der Abteilung sehr gut, aber jeder zweite beschwert sich und sagt, dass er am liebsten woanders arbeiten würde. Das macht es schwer einen Zusammnhalt aufzubauen.
Auch nichts negatives bemerkt
Einige Bereiche haben gute Vorgesetzte. Andere Bereiche sind da absolut katastrophal. Das einige Bereiche nicht die Leistung bringen, die sie sollten kommt nicht von nirgendwo.
Die PCs sind größtenteils so alt... viele haben noch 18 Zoll Monitore oder nur einen Monitor. Beim Arbeiten mit großen Exceln kommen die manchmal schon an ihre Grenzen
Es werden permanent Dinge gesagt oder versprochen, die nicht eingehalten werden. Das Wort von anderen ist nichts wert.
Keine Diskriminierung oder sonstiges bemerkt. Aber sehr divers ist es nicht. Vor allem die Führungsriege. Wenn ich mich nicht irre gibt es auf der Ebene ab Abteilungsleiter oder höher nur eine oder zwei Frauen aus dem Finanzbereich und sonst nur Männer.
Durch die Struktur mit den Gesellschaftern sind viele Aufgaben etwas anspruchsvoller interessant.
So verdient kununu Geld.