56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles, familiäres und freundliches Team
Mein Gehalt liegt über den hier angegebenen Werten für Verkäufer, und ich bekomme hier mehr Gehalt zum Einstieg als bei meiner früheren Firma nach 9 Jahren
Jeder ist für den anderen da und hilfsbereit
Toller Chef, man hat viele Freiheiten in seiner Abteilung
Gut vernetzt mit telefonen, man erreicht sofort Kollegen
Sehr abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben
Mobbing, Fehlverhalten des Arbeitgebers, Mitarbeitern wird nicht zugehört, Mitarbeitern werden falsche Dinge unterstellt!
Mittlerweile nur noch meine Arbeitskollegen
Die Geschäftsführung, absolut abgehoben und völlig an der Realität am vorbei Leben. Leistungsträger werden mit mehr Arbeit überhäuft, bei gleichbleibender Bezahlung. Nachweispflicht wird Monate lang ignoriert. Gehaltsanpassung mit einer Beförderung? Wofür seid dankbar das Ihr hier seid.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als unnötig abgetan
Rein gar nichts. Ich würde jedem empfehlen NICHT da zu arbeiten!!
Komplett alles. Man muss gefühlt alles mehrfach anfragen. Ich warte seit einem Jahr auf mein Zwischenzeugnis. Ein anderer schon 25 Jahre. Einfach nur peinlich.
Menschlicher werden.
Komische Gruppenbildungen
Joa, man muss nur die Bewertungen lesen.
Welche work-life Balance bei diesen Arbeitszeiten ?
Keine vorhanden. Man wird eh gefühlt nach einem Jahr Gekickt.
Mindestlohn. Selbst bei Benefits musste man gefühlt noch Geld mitbringen
Gibt es nicht
Mit paar hat man sich ganz gut verstanden. Der Rest war solala.
Die älteren Kollegen waren cool.
Man wurde die meiste Zeit ignoriert. Kein Hallo oder Tschüss.
Mies. Bei 40° ohne Klima war hart.
Übelster Busch-Funk
Gleichberechtigung = 0
War okay, aber immer das gleiche.
Interessante Arbeit
Gute Lage
Familiär bei Problemen eines jeden
Siehe Verbesserungsvorschlag oben
Lärm in Büros
Schlechtes Gebäude ohne Lärmschutz
Sicherheitsrisiko
Keine Belüftung, Hitzestau im Sommer, Frischluft fehlt, keine Fenster, nur Oberlichter zum Kippen
Bei Veränderungen alle Mitarbeiter einbeziehen, Regelmäßige Teamsitzungen mit allen
Mehr Kommunizieren
Betriebsrat oder Vertrauensmann wählen
Gegenseitiges Interesse zeigen
Das Betriebsklima ist an für sich gut.
Der Arbeitgeber nimmt viel Rücksicht auf die Mitarbeiter solange die Arbeit gemacht wird.
Die Kollegen halten schon sehr zusammen. Insbesondere die Kollegen außer Haus.
So gut wie immer erreichbar und stehen bei Problemen einem auch zur Seite.
Es kann schnell auf kurzem Wegen jeder mit jedem kommunizieren.
Vielfältige Arbeit.
Familiäres Umfeld, individuelle Jobgestaltung und Förderung von Eigeninitiative, kurze Entscheidungswege, privat nutzbares Firmenauto und Mobiltelefon
Mehr Werbung für gute Fachkräfte, regelmäßige Events mit allen Mitarbeitern, Einführung von KI für Routineaufgaben
Fairness und Vertrauen sind auf jeden Fall vorhanden, auch wenn es mal stressig wird. Erfolge und guten Leistungen werden ebenso besprochen wie Probleme und Kritik.
Am Image wird ständig gearbeitet, da gibt es gute und schlechte Tage.
Mehrarbeit auf der einen Seite kann man mit Freizeit auf der anderen Seite ausgleichen, solange die Aufträge nicht darunter leiden. Urlaub kann nur in Ausnahmefällen kurzfristig beantragt werden.
Jeder wird nach seinen Möglichkeiten gefördert und kann sich entwickeln, es gibt aber keinen vordefinierten Weg. Man muss in der Regel selber aktiv werden.
Gehalt immer pünktlich und marktüblich, wird individuell ausgehandelt.
Mülltrennung, Altgeräterücknahme, Batterierecycling, wer will kann ein Elektroauto fahren...
Es ist jederzeit ein Kollege ansprechbar, direkter geht´s nicht.
Ältere MA bilden werden genauso geschätzt wie alle anderen.
Das Ziel ist die Kunden zufrieden zu stellen und durch Marktpräsenz gute Aufträge zu generieren um zu wachsen. Das ist der Tenor aller Entscheidungen.
Tätigkeit meist bei Kunden, Ausstattung kann individuell zusammengestellt werden, incl. IPAD, IPhone, Notebook, Fluke-Messgerät usw.
Projekte, Aufträge und regelmäßige Tätigkeiten werden besprochen und aufgeteilt, danach ist man dafür zuständig und terminiert in der Regel selber.
Frauen MA bilden werden genauso geschätzt wie alle anderen.
Die Arbeitsabläufe können individuell gestaltet werden, solange der Kunde bekommt, was er beauftragt hat.
Das Nette Kollegium
Pünktliche Bezahlung
Rabatte für Mitarbeiter
Bezahlung und Geschäftsführung.
Mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter. (Nicht nur die, die auf dem Papier am meisten Umsatz machen)
Mehr investieren in Infrastruktur. (Häufiger neue und aktueller Hardware, einheitliche Arbeitsplätze, sprich Monitor, PC, Tastatur überall gleich, bessere Pflege für die Wartung bestehender Hardware, Budget für die Optimierung der IT Infrastruktur)
Mehr Investieren in Mitarbeiter: Eigene Autos, eigene Firmenhandys, Laptops etc.
Mehr Benifits: Kostenloses Wasser oder andere Getränkte außer Kaffee, oder andere Angebote für Mitarbeiter.
GANZ WICHTIG: Realistische Bezahlung der Mitarbeiter.
(Knapp über dem Mindestlohn für einen IT-ler ist nicht realistisch, nicht angemessen und überhaupt nicht gerechtfertigt.)
Gutes Klima
Nachdem man Geselle ist, gehts nicht wirklich weiter.
Sehr durchschnittlich. Man fängt allerdings recht spät an, was dazu führt, dass man Abends lange da bleiben muss. (Den Öffnungszeiten geschuldet) Trotzdem sind die Arbeitszeiten sehr human und man gewöhnt sich daran.
Ich habe in einer Klasse von 26 Leuten am zweitwenigsten verdient. Nur ein anderer aus meiner Klasse lag tatsächlich einen Euro unter meiner Vergütung. Wegen des Geldes arbeitet man ganz sicher nicht dort.
Für das was es ist, wurde sich überdurchschnittlich viel Mühe gegeben. Ausbildung konnte ich auch erfolgreich abschließen.
Leider aber keine Tiefere Einsicht oder Spezialisierte Projekte.
Im allgemeinen machte die Arbeit Spaß.
Für IT sehr oberflächlich. Wenig Tiefergehende Tätigkeiten. Von allem ein bisschen, aber nichts so richtig.
Kunden und entsprechende Projekte von A bis Z
Alle Kollegen waren immer freundlich. Ich wurde niemals als „Aushilfe“ zum fegen benutzt, sondern wie ein Auszubildender behandelt. Gelernt, gearbeitet aber nicht ständig eine billige Arbeitskraft.
Ich habe viele nette Leute kennengelernt in jeder Abteilung, einfach weil ich mich aus dem ganzem Streit und gelästere raus hielt.
Nicht mal Homeoffice anzubieten zu der Zeit. Es gibt dort drinnen Jobs die rein am PC passieren und es wird sich so quergestellt gegen diese Idee dass es traurig ist. Es würde Mitarbeiter entgegen kommen die über 1-2 Stunden pendeln.
Eben so fühlen sich bestimmte Leute vor allem die PC Abteilung gehasst vom Geschäftsführer.
Zuhören, Respektieren und Wahrnehmen.
Nicht wirklich alle regen sich auf...
Was für Work-Life-Balance? Mitarbeiter haben gesagt dass die Kollegen mehr Familie und Beziehung sind da wir den ganzen Tag Vorort waren.
Müll wird einfach in eine Tonne geworfen.
War wie in einem schlechten Film.
Da ich eher neutral war hatte ich aber gutes Verhältnis mit fast jedem.
Privat mega okay. Auf der Arbeit wie im Kindergarten.
Joa wurde für Fehler angekreidet die ich nie getan habe und immer nur nach Plan gearbeitet habe. Daten wurden falsch eingetragen und ich durfte es ausbaden...
Ist halt Mindestlohn. Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld
Habe mit bekommen dass Die Klima Anlage auf dem Minimum lauft nach dem sie repariert wurde. Mitarbeiter dürfen bei 27 Celsius arbeiten da sie nicht weiter runtergeschraubt wird im Sommer... Das es Kunden abhält rein zu gehen und zu bleiben ist egal, so lang man über das schlechten Umsatz jammern kann.
War halt irgendwie immer das gleiche...
Gibt keine
So verdient kununu Geld.