10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nur noch meine Arbeitskollegen
Die Geschäftsführung, absolut abgehoben und völlig an der Realität am vorbei Leben. Leistungsträger werden mit mehr Arbeit überhäuft, bei gleichbleibender Bezahlung. Nachweispflicht wird Monate lang ignoriert. Gehaltsanpassung mit einer Beförderung? Wofür seid dankbar das Ihr hier seid.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als unnötig abgetan
Interessante Arbeit
Gute Lage
Familiär bei Problemen eines jeden
Siehe Verbesserungsvorschlag oben
Lärm in Büros
Schlechtes Gebäude ohne Lärmschutz
Sicherheitsrisiko
Keine Belüftung, Hitzestau im Sommer, Frischluft fehlt, keine Fenster, nur Oberlichter zum Kippen
Bei Veränderungen alle Mitarbeiter einbeziehen, Regelmäßige Teamsitzungen mit allen
Mehr Kommunizieren
Betriebsrat oder Vertrauensmann wählen
Gegenseitiges Interesse zeigen
Familiäres Umfeld, individuelle Jobgestaltung und Förderung von Eigeninitiative, kurze Entscheidungswege, privat nutzbares Firmenauto und Mobiltelefon
Mehr Werbung für gute Fachkräfte, regelmäßige Events mit allen Mitarbeitern, Einführung von KI für Routineaufgaben
Fairness und Vertrauen sind auf jeden Fall vorhanden, auch wenn es mal stressig wird. Erfolge und guten Leistungen werden ebenso besprochen wie Probleme und Kritik.
Am Image wird ständig gearbeitet, da gibt es gute und schlechte Tage.
Mehrarbeit auf der einen Seite kann man mit Freizeit auf der anderen Seite ausgleichen, solange die Aufträge nicht darunter leiden. Urlaub kann nur in Ausnahmefällen kurzfristig beantragt werden.
Jeder wird nach seinen Möglichkeiten gefördert und kann sich entwickeln, es gibt aber keinen vordefinierten Weg. Man muss in der Regel selber aktiv werden.
Gehalt immer pünktlich und marktüblich, wird individuell ausgehandelt.
Mülltrennung, Altgeräterücknahme, Batterierecycling, wer will kann ein Elektroauto fahren...
Es ist jederzeit ein Kollege ansprechbar, direkter geht´s nicht.
Ältere MA bilden werden genauso geschätzt wie alle anderen.
Das Ziel ist die Kunden zufrieden zu stellen und durch Marktpräsenz gute Aufträge zu generieren um zu wachsen. Das ist der Tenor aller Entscheidungen.
Tätigkeit meist bei Kunden, Ausstattung kann individuell zusammengestellt werden, incl. IPAD, IPhone, Notebook, Fluke-Messgerät usw.
Projekte, Aufträge und regelmäßige Tätigkeiten werden besprochen und aufgeteilt, danach ist man dafür zuständig und terminiert in der Regel selber.
Frauen MA bilden werden genauso geschätzt wie alle anderen.
Die Arbeitsabläufe können individuell gestaltet werden, solange der Kunde bekommt, was er beauftragt hat.
Das Nette Kollegium
Pünktliche Bezahlung
Rabatte für Mitarbeiter
Bezahlung und Geschäftsführung.
Mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter. (Nicht nur die, die auf dem Papier am meisten Umsatz machen)
Mehr investieren in Infrastruktur. (Häufiger neue und aktueller Hardware, einheitliche Arbeitsplätze, sprich Monitor, PC, Tastatur überall gleich, bessere Pflege für die Wartung bestehender Hardware, Budget für die Optimierung der IT Infrastruktur)
Mehr Investieren in Mitarbeiter: Eigene Autos, eigene Firmenhandys, Laptops etc.
Mehr Benifits: Kostenloses Wasser oder andere Getränkte außer Kaffee, oder andere Angebote für Mitarbeiter.
GANZ WICHTIG: Realistische Bezahlung der Mitarbeiter.
(Knapp über dem Mindestlohn für einen IT-ler ist nicht realistisch, nicht angemessen und überhaupt nicht gerechtfertigt.)
Gutes Klima
Nachdem man Geselle ist, gehts nicht wirklich weiter.
Sehr durchschnittlich. Man fängt allerdings recht spät an, was dazu führt, dass man Abends lange da bleiben muss. (Den Öffnungszeiten geschuldet) Trotzdem sind die Arbeitszeiten sehr human und man gewöhnt sich daran.
Ich habe in einer Klasse von 26 Leuten am zweitwenigsten verdient. Nur ein anderer aus meiner Klasse lag tatsächlich einen Euro unter meiner Vergütung. Wegen des Geldes arbeitet man ganz sicher nicht dort.
Für das was es ist, wurde sich überdurchschnittlich viel Mühe gegeben. Ausbildung konnte ich auch erfolgreich abschließen.
Leider aber keine Tiefere Einsicht oder Spezialisierte Projekte.
Im allgemeinen machte die Arbeit Spaß.
Für IT sehr oberflächlich. Wenig Tiefergehende Tätigkeiten. Von allem ein bisschen, aber nichts so richtig.
Kunden und entsprechende Projekte von A bis Z
Alle Kollegen waren immer freundlich. Ich wurde niemals als „Aushilfe“ zum fegen benutzt, sondern wie ein Auszubildender behandelt. Gelernt, gearbeitet aber nicht ständig eine billige Arbeitskraft.
Nichts sorry
Alles
Alles …
Mittlerweile? Weiß ich nicht fällt mir Nix ein
Schicht, Gehalt, keine benefits Nix,
Keine kooperativen Ideen von der Leitung,
Neue Führungskraft…
Gehalt anpassen
Richtige Schichten einführen..
Früh und spätschicht haben eine Stunde unterschied.
Einfach mal den Leute mehr Gehalt biete und BENEFITS WIE WEIHNACHTSGELD URLAUBSGELD, BETEILIGUNG AN EINEM BAUSPARVERTRAG EVTL.
Stressig man wird unter Druck gesetzt alles gleichzeitig zu machen…
Hatte mal ein gutes Image mittlerweile eine reine Katastrophe es wird sich nicht um die MAs gesorgt sonder nur ums Geld Geld Geld…keine Struktur nix GARNIX
Jeden Tag eine std mehr arbeiten… keine Freizeit man bekommt nur schwer mal etwas freie Zeit….
Ja wenn du Glück hast wirst für DAS GLEICHE GELD Leiter einer Abteilung…
Gehalt? Für die heutigen Verhältnisse viel zu wenig da bekommen Leute mehr Geld die Bürgergeld beziehen mehr … das einzige was der Chef meint ist ihr wollt mehr Geld ? Ihr müsst euch nur bücken und es von der Straße aufheben. Wir sollen doch mehr Versicherungen machen…. Geht’s noch ?
Alles wird optisch in 3 Müllsäcken getrennt und am Ende werden alles 3 Säcke zusammen in einen gemacht und es wird in nen Restmüll Container geworfen
An sich guter Zusammenhalt
Jeder wird gleich blöd behandelt egal wie alt du bist du musst dich überlasten
Kein Plan wie sie Sachen lösen sollen.
Orientierungslos….
Neue Rechner nach gefühlt 100 Jahren… naja tablets hängen permanent haben in der Software oftmals Fehler somit ich doch wieder auf den pc zurückgreifen muss
Zwischen Führung und Mitarbeitern garnicht man wird angebrüllt für unnötige Gründen…
Der Marktleiter haut als rassistische Witze raus und findet diese lustig aber die Mitarbeiter nicht….
Es war mal interessant… aber wenn eine Teilzeitkraft im Service ist und zu wenig Personal im Verkauf ist, ist man immer das “Mädchen” für alles…
Das familiäre Betriebsklima, sowie der Umgang miteinander. Bei Fehlern wird man nicht sofort blöd angemacht, sondern es wird normal mit einem geredet und gemeinsam eine Lösung gefunden.
Ich kann mir meine Zeit weitestgehend frei einteilen und auch meinen Arbeitsort wählen. Keine Office Pflicht. Viel Freiraum und meine Anliegen werden meist schnell gelöst. Man hat Zeit sich mit dem Unternehmen und Arbeitprozessen vertraut zu machen. Vorschläge zur Verbesserung werden sofort angenommen und auch zügig umgesetzt.
Sehr steile Lernkurve macht den Einstieg schwer. Kein echtes HR oder Kollegen die sich explizit und alleine um das Thema New Work kümmern.
Breiter aufstellen um nicht zu sehr von einem Partner abhängig zu sein, Prozesse weiter schärfen, onboarding ausbauen, image stärken und internistische besser fördern.
Weitestgehend unbekanntes Unternehmen, mit gesundem Wachstum an Mitarbeitern. Es muss dringend am Markenauftritt gearbeitet werden um das Image zu stärken. Ist erkannt worden und daran wird gearbeitet.
Arbeitseinteilung bis auf paar gesetzte Meetings frei möglich.
Voll zufrieden, Entwicklungsplan vorhanden und auf Wunsch können diverse Weiterbildung wahrgenommen werden.
Durch Homeoffice leider nicht so groß
Auch wenn nicht immer erreichbar, man wird angehört und direkt Maßnahmen ergriffen.
Bisher sehr altes Büro, das neue Büro wird gerade bezogen und verspricht ein modernes Arbeitsumfeld. Wurden keine Kosten und Mühen gescheut.
Immer pünktlich das Gehalt gezahlt bekommen und über Anpassung kann man immer reden.
Denke ja, leider mangelt es an Frauen in der IT
Das Arbeiten im Expert Octomedia macht mir als Arbeitnehmer Spaß gehe gern dort hin
Entspannte Mitarbeiter sorgen für das gute Verhältnis
Spaßige entspannte Kollegen mit denen der Arbeitstag Spaß macht
Sehr zuverlässig sehr nett
Wenn Fragen offen sind wird geholfen
Immer abwechslungsreiche Aufgaben vor allem mit den Kunden
Man arbeitet nicht so eintönig, wie im Lebensmittel-Einzelhandel. Wer möchte, kann die Regale mach Absprache selbst gestalten.
Mindestlohn für Fachwissen, welches man sich größtenteils in der Freizeit aneignen muss.
Keine Schulungen, es sei denn, der Angestellte informiert sich selbstständig und zahlt diese selbst.
Viel. Generell sollte man lieber ein faireres Provisionsmodell aufstellen, da einige Mitarbeiter aus anderen Abteilungen mit mehreren hundert Euro mehr wegkommen.
Allgemein sollten mal Gespräche mit Mitarbeitern geführt werden, wie man den Betrieb im Gesamten verbessern kann, da einige Mitarbeiter mehr unternehmerisches Verständnis haben, als die meisten "hohen Tiere".
Ehrlichkeit und Direktheit gleich null, man erfährt alles über etliche Ecken und Gerüchte sind schnell gestreut. Allerdings sind die Kollegen immer da, wenn man mal Hilfe benötigt.
Es werden realistische Ziele gesetzt. Sollte man diese einmal nicht erreichen, kann man mit Konsequenzen rechnen. Bei Entscheidungen wird man nicht mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.