4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nur noch meine Arbeitskollegen
Die Geschäftsführung, absolut abgehoben und völlig an der Realität am vorbei Leben. Leistungsträger werden mit mehr Arbeit überhäuft, bei gleichbleibender Bezahlung. Nachweispflicht wird Monate lang ignoriert. Gehaltsanpassung mit einer Beförderung? Wofür seid dankbar das Ihr hier seid.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als unnötig abgetan
Das Nette Kollegium
Pünktliche Bezahlung
Rabatte für Mitarbeiter
Bezahlung und Geschäftsführung.
Mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter. (Nicht nur die, die auf dem Papier am meisten Umsatz machen)
Mehr investieren in Infrastruktur. (Häufiger neue und aktueller Hardware, einheitliche Arbeitsplätze, sprich Monitor, PC, Tastatur überall gleich, bessere Pflege für die Wartung bestehender Hardware, Budget für die Optimierung der IT Infrastruktur)
Mehr Investieren in Mitarbeiter: Eigene Autos, eigene Firmenhandys, Laptops etc.
Mehr Benifits: Kostenloses Wasser oder andere Getränkte außer Kaffee, oder andere Angebote für Mitarbeiter.
GANZ WICHTIG: Realistische Bezahlung der Mitarbeiter.
(Knapp über dem Mindestlohn für einen IT-ler ist nicht realistisch, nicht angemessen und überhaupt nicht gerechtfertigt.)
Gutes Klima
Nachdem man Geselle ist, gehts nicht wirklich weiter.
Sehr durchschnittlich. Man fängt allerdings recht spät an, was dazu führt, dass man Abends lange da bleiben muss. (Den Öffnungszeiten geschuldet) Trotzdem sind die Arbeitszeiten sehr human und man gewöhnt sich daran.
Ich habe in einer Klasse von 26 Leuten am zweitwenigsten verdient. Nur ein anderer aus meiner Klasse lag tatsächlich einen Euro unter meiner Vergütung. Wegen des Geldes arbeitet man ganz sicher nicht dort.
Für das was es ist, wurde sich überdurchschnittlich viel Mühe gegeben. Ausbildung konnte ich auch erfolgreich abschließen.
Leider aber keine Tiefere Einsicht oder Spezialisierte Projekte.
Im allgemeinen machte die Arbeit Spaß.
Für IT sehr oberflächlich. Wenig Tiefergehende Tätigkeiten. Von allem ein bisschen, aber nichts so richtig.
Kunden und entsprechende Projekte von A bis Z
Alle Kollegen waren immer freundlich. Ich wurde niemals als „Aushilfe“ zum fegen benutzt, sondern wie ein Auszubildender behandelt. Gelernt, gearbeitet aber nicht ständig eine billige Arbeitskraft.
Ich kann mir meine Zeit weitestgehend frei einteilen und auch meinen Arbeitsort wählen. Keine Office Pflicht. Viel Freiraum und meine Anliegen werden meist schnell gelöst. Man hat Zeit sich mit dem Unternehmen und Arbeitprozessen vertraut zu machen. Vorschläge zur Verbesserung werden sofort angenommen und auch zügig umgesetzt.
Sehr steile Lernkurve macht den Einstieg schwer. Kein echtes HR oder Kollegen die sich explizit und alleine um das Thema New Work kümmern.
Breiter aufstellen um nicht zu sehr von einem Partner abhängig zu sein, Prozesse weiter schärfen, onboarding ausbauen, image stärken und internistische besser fördern.
Weitestgehend unbekanntes Unternehmen, mit gesundem Wachstum an Mitarbeitern. Es muss dringend am Markenauftritt gearbeitet werden um das Image zu stärken. Ist erkannt worden und daran wird gearbeitet.
Arbeitseinteilung bis auf paar gesetzte Meetings frei möglich.
Voll zufrieden, Entwicklungsplan vorhanden und auf Wunsch können diverse Weiterbildung wahrgenommen werden.
Durch Homeoffice leider nicht so groß
Auch wenn nicht immer erreichbar, man wird angehört und direkt Maßnahmen ergriffen.
Bisher sehr altes Büro, das neue Büro wird gerade bezogen und verspricht ein modernes Arbeitsumfeld. Wurden keine Kosten und Mühen gescheut.
Immer pünktlich das Gehalt gezahlt bekommen und über Anpassung kann man immer reden.
Denke ja, leider mangelt es an Frauen in der IT
Man arbeitet nicht so eintönig, wie im Lebensmittel-Einzelhandel. Wer möchte, kann die Regale mach Absprache selbst gestalten.
Mindestlohn für Fachwissen, welches man sich größtenteils in der Freizeit aneignen muss.
Keine Schulungen, es sei denn, der Angestellte informiert sich selbstständig und zahlt diese selbst.
Viel. Generell sollte man lieber ein faireres Provisionsmodell aufstellen, da einige Mitarbeiter aus anderen Abteilungen mit mehreren hundert Euro mehr wegkommen.
Allgemein sollten mal Gespräche mit Mitarbeitern geführt werden, wie man den Betrieb im Gesamten verbessern kann, da einige Mitarbeiter mehr unternehmerisches Verständnis haben, als die meisten "hohen Tiere".
Ehrlichkeit und Direktheit gleich null, man erfährt alles über etliche Ecken und Gerüchte sind schnell gestreut. Allerdings sind die Kollegen immer da, wenn man mal Hilfe benötigt.
Es werden realistische Ziele gesetzt. Sollte man diese einmal nicht erreichen, kann man mit Konsequenzen rechnen. Bei Entscheidungen wird man nicht mit einbezogen.