42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The location
To much to repeat all points again.
Close the company
Not really good eberybody is a one man army
The worst what i ever seen
Best company for every workaholic. You wanna spent your freetime with your family or friends. Why? Spent your freetime with your lovely experteer family after 6pm.
Do your Job and be quiet
Is ok but nothing special
Is ok
The Management say's always. We are one Big family, but a family with brothers sisters like a heartless crew
Is ok
Some from the Management are really friendly, but most of them are to bussy with them Self.
It feels like you will be buried alive
From the Management not relly. Mostly u get new informations when it start's right now or 15min after the start.
Doesn' matter women or man every person is replaceable
Eberyday the same. Nothing new.
A hamster in a spinning wheel has more variety
Team
Viele Ansätze. Das Management ist unerträglich.
Wenn man unter work-life - balance ein Obstkorb, paar after-work party, viel Arbeitsstress und Intrigen vorstellt, dann gibt es viel davon
Wobei ich nur das Zusammenhalt in meinem Team gut fand
Diese Menschen gehören definitiv nicht an der Spitze. Management ist Männerlastig. Das ist bei der Unternehmensführung und Kultur sehr deutlich. Frauen haben sich entweder stark anzupassen oder können weg.
Sehr schlecht bis gar nicht vorhanden.
Es wird einem etwas vorgeschrieben und daran hat man sich zu halten. Flache Hierachie ist ein absolutes Fremdwort für das Management.
Nicht vorhanden
Frequent cakes build a nice environment
They eat too much sugar
no separate waste collection, plastic bottles
multietnical environment, often team events, opportunities to learn, develop and try varies departnments and topics
friendly, flat hierarchy
Experteer is a medium-size company (100-150 employees). This gives one the opportunity to work hands-on on various projects and topics.
many team events
Flache Hierarchien und nettes, internationales Umfeld. Leider größere Mängel in der Unternehmenskultur und im Führungsstil.
Durchwachsen, aber größtenteils positiv. An sich ein interessantes Modell.
Arbeitszeiten sind in Ordnung, und es gibt eine gewisse Flexibilität. Homeoffice wird jedoch nicht gern gesehen.
Entwicklungsmöglichkeiten können sich zwar bieten, wenn Aufgaben intern neu (und billig) besetzt werden, Mitarbeiterentwicklung bzw. - weiterbildung exisitiert nicht.
Unterdurchschnittliches Gehalt, inkl. kaputtem Bonusmodell (willkürlich, und deshalb demotivierend).
Wenn es nicht dem Business dient, ist es uninteressant.
Je nach Team, grundsätzlich jedoch sehr gut.
Ist z.T. etwas unberechenbar und auch von Launen geprägt. Die der Informationsfluß läss zu wünschen übirg. Keine Vorbildsfunktion in Sachen Unternehmenskultur und modernem Führungsstil.
Top-down funktioniert nicht.
Abhänging vom Unternehmensbereich.
+ coole "happy hours" im Tower
+ gute Kollegen
- Miese Mitarbeiterführung
Naja, wenn Kununu-Einträge gefaked werden (siehe Februar Eintrag) spricht das für sich, oder?
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Null
über alle Ebenen
- Flüsterpost
Die Mittagspause geht eine Stunde und teils länger, da keiner sich um keinen kümmert. Laptop mit nach Hause nehmen finde ich sehr gut. Die Lage und die Büros finde ich auch sehr gut!
Soviel Zeit habe ich nicht mehr, um das alles nochmal aufzuarbeiten und zu schreiben. Siehe oben!
Experteer komplett zu machen. Komplett austauschen, neue Produkte, neue Strategie, neuen Namen (Experteer hat einen sehr schlechten Ruf), erfahrene und kompetente Leute hinzuholen.
Sehr viel Flurfunk, worin die Vorgesetzten ebenfalls mit involviert sind. Viel Angstmacherei, Kollegen/innen reden sich gegenseitig schlecht und es herrscht kein Teamwork, sondern jeder für sich und das in Form von "Kampf ums Überleben"
Das ist mit das nächste, große Problem. Ein sehr schlechtes Image. Bei Kunden, intern, beim DHL Boten, gefühlt bei jedem!
Es ist auch möglich später anzufangen aber es wird erwartet, dass man seine 1-2 Stunden pro Tag Überstunden leistet. Homeoffice auch wenn es versprochen wird, gibt es auf keinen Fall. Später als 9 Uhr kommen und es gibt richtig ärger. Vor 18 Uhr gehen wird gar nicht gern gesehen und man muss sich was anhören (auch wenn man schon um 7 Uhr bei der Arbeit war)
Schulungen nicht vorhanden
Seminare nicht vorhanden
Von den Vorgesetzten lernen = unmöglich! Die können das selber nicht.
Ratschläge nicht vorhanden (Mach einfach selber und dann schauen wir mal, wie doll du diesmal Ärger kriegst)
Gehalt ist bei jedem unterschiedlich. Auch wenn man die gleiche Position ausübt. Man muss frech in die Verhandlungen reingehen und sich ein gutes Geld verhandeln. Das Gehalt sollte wirklich gut bis sehr gut sein, da es meiner Meinung nach als Schmerzensgeld dient. Also traut euch was zu und wie schon gesagt, die Vorgesetzten haben da nicht genug Erfahrung, um dies richtig beurteilen zu können!
Sie haben intern, extern (sie haben einen sehr sehr schlechten Ruf mittlerweile) so viele Baustellen und Schwierigkeiten, dass man momentan wirklich keine Zeit an Umwelt- oder Sozialbewusstsein verschwenden kann.
Jeder gegen Jeden und jeder nur für sich. Falls man das Gefühl haben sollte, dass einem geholfen wird oder dass es Zusammenhalt gibt, Vorsicht! Das ist nur eine Falle!
Das spielt keine Rolle. Denn die älteren Kollegen/innen, die dieses Unternehmen hat, sind schon so extrem abgestumpft, dass die gar nicht mehr zuhören. Die sind voll in ihrem eigenen Trott, laufen wie Roboter ihren Aufgaben hinterher und hören und sagen gar nichts mehr!
Die Vorgesetzten sind unglaublich unprofessionell. Sie haben alle tolle Titel aber wirklich keiner versteht sein Handwerk. Können Ihre eigene Aufgaben nicht umsetzen , schaffen es nicht als Autoritätsperson wahrgenommen zu werden und das schlimmste meiner Meinung nach ist, dass die einem nichts, wirklich gar nichts beibringen können. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist hier wirklich sehr schlecht aufgehoben. Also hier haben sie mit am meisten versagt!
Es gibt einen Laptop, den man auch mit nach Hause nehmen darf. Finde ich gut. Homeoffice ist dennoch nicht möglich, es sei denn man ist krank. Dann darf man natürlich von zu Hause arbeiten. Räumlichkeiten und Lage des Unternehmens sind wirklich gut. Einziger Grund, warum man da arbeiten sollte.
Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern kann man nicht beurteilen, da es einfach keine gibt. Man gibt nichts weiter, man hilft niemanden und vor allem keiner ist wirklich qualifiziert. 2 Sterne, da die Kommunikation beim Flurfunk ja hervorragend klappt!
5 Sterne! Sowohl Frauen, als auch Männer werden gleichermaßen schlecht behandelt!
Es ist den ganzen Tag, die gleiche Aufgabe. Fließband Arbeit wäre nichts dagegen. Veränderungen oder Verbesserungsvorschläge kann man gleich der Wand erzählen, das würde den gleichen Effekt hervorrufen. Man darf keine neuen, sinnvollen Aufgaben machen. Man macht 10 Stunden lang genau das gleiche und am Ende kriegt man entweder noch Ärger oder alle sind schlecht drauf, weil keiner Experteer mag. Also auf jeden Fall ein sehr sehr dickes Fell mitbringen.
Die Arbeitsatmosphäre war in der eigenen Abteilung stets gut.
Ich konnte mir die Arbeitszeit in Absprache mit meinem Fachteamleiter und Teamleiterin frei einteilen und auch via Home-Office arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung hätte nicht besser sein können. Auch mit einigen weiteren (vor allem jungen) Kollegen war es eine super Arbeitsatmosphäre!
Stets fair und begründet.
Da ich nur mit meinem Abteilungsleiter, der Teamleiterin, meinem Fachteamleiter und der int. Sales-Abteilung in direktem Kontakt stand, war nichts auszusetzen. Es wurde stets offen über alle Themen geredet.
Das Gehalt war entsprechend der Aufgaben in Ordnung.
Zahlt pünktlich, super Lage.
Das Unternehmen ist nur auf Profit umgesetzt, der Kunde zählt nicht und das Management hat keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Solche Firma kann nur schlecht bleiben, die Geschäftsleitung ist zu überheblich.
Die Firma hat eine schlechte Image, im Markt sowie zwischen den Mitarbeitern.
Man kann keine eigene Meinung haben, die Vorgesetzten hören gerne ihre eigene Stimme.
Experteer finde ich gut, da ich mich hier persönlich entfalten und weiterentwickeln kann. Das Gesamtpaket, dass Experteer seinen Mitarbeitern bietet, ist rundum mehr als zufriedenstellend.
Momentan finde ich keine Gründe die an Experteer verbesserungswürdig wären.
Wie eine große Familie mit jeder Menge Spaß am Arbeitsplatz.
Work-Life-Balance steht bei Experteer hoch im Kurs. Es ist ein mehr als ausgeglichenes Verhältnis, sodass man erholt arbeiten kann.
Die Kollegen sind sehr freundlich und helfen wo sie nur können. Ich habe mich nie alleine gelassen gefühlt.
Durch flache Hierachien herrscht ein sehr angenehmes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Die Vorgesetzten begegnen einem selbst mit viel Respekt und wirken motivierend auf die Mitarbeiter ein.
Es gibt genügent Meetingräume, gut ausgestattete Büros. Keine großen Lärmbelästigungen. Büro ist sehr gut gelegen (Innenstadtlage)
Neben seinen Hauptaufgaben, kann man mit kleinen Projekten sich selbst entfalten und am Unternehmen mitarbeiten. Es kommen häufig neue interessante Projekte von Kollegen, an denen man aktiv mitarbeiten kann.
So verdient kununu Geld.