Es ist, was Du draus machst
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viel Gestaltungsspielraum, motivierte Kollegen und Wertschätzung von Ideen und Eigeninitiative.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die vielen ungenutzten Potenziale.
Verbesserungsvorschläge
Einheitliche Strukturen, Prozesse und Schnittstellen durch digitale Transformation vorantreiben.
Arbeitsatmosphäre
Fühle mich sehr wohl, trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage. Die Kolleg*Innen in meinem Umfeld sind weiterhin alle engagiert und motiviert.
Image
Generell würde ich es positiv bewerten. Zumindest hatte ich bisher überwiegend (Spezialfälle gibt’s immer) das Gefühl, dass die Kunden einem fachlich auf Augenhöhe begegnen und unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Es gibt im Portfolio viele langjährige Projekte mit Folgebeauftragungen und auch immer wieder gezielte initiative Anfragen von Kunden.
Work-Life-Balance
Absolut top - kommt aber sicherlich auch auf den Vorgesetzten an. Generell gibt es die Möglichkeit, 100% Remote zu arbeiten sofern das Projekt und individuelle Randbedingungen es zulassen. Auch Workcation innerhalb der EU ist möglich. Auch die Gestaltung der Arbeitszeit ist bei verantwortungsvollem Umgang und Transparenz gegenüber Projektleiter/Vorgesetzten flexibel gestaltbar, solange die Ergebnisse und Randbedingungen im Projekt stimmen. Überstunden kommen streckenweise schon mal vor (Projektarbeit eben), können und sollen aber auch zeitnah abgebaut werden.
Karriere/Weiterbildung
Leider in den letzten Jahren sehr zurückgefahren. Man bekommt zumindest ein solides Fundament an branchenüblichen Zertifikaten. Der Rest hängt stark von den Projektanforderungen, der eigenen Initiative und dem Einsatz der/des Vorgesetzten ab.
Gehalt/Benefits
Man muss fair bleiben. Benefits sind gut (siehe z.B. Work-Life-Balance). Das Gehaltsniveau ist ausbaufähig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Weder besonders Positives noch besonders Negatives hervorzuheben aus meiner Sicht.
Kollegenzusammenhalt
Ich komme mit so ziemlich allen gut aus, man reicht sich gegenseitig die Hand und kann jederzeit auch Dinge ansprechen, die einem nicht gefallen (konstruktiv versteht sich). Nachrichten, Anrufe und Mails werden immer zeitnah beantwortet. Man hat nicht das Gefühl, dass sich irgendjemand hier „wegduckt“.
Umgang mit älteren Kollegen
Weder besonders Positives noch besonders Negatives hervorzuheben aus meiner Sicht.
Vorgesetztenverhalten
Bisher nur super Erfahrungen gemacht. Aber das ist eben auch wieder personenabhängig. Ich kann so viel sagen: Unter allen Teamleitern, die ich im Unternehmen persönlich kenne, würde ich jederzeit gerne arbeiten. Die Wege sind kurz, die Hierarchien relativ flach für einen Konzern dieser Größe.
Arbeitsbedingungen
Ich bewerte hier nur die Ausstattung, der der Rest schon besprochen wurde - Gemischte Gefühle. Die persönliche IT-Ausstattung ist top. Die meisten Software-Tools für das daily Doing werden aber ohnehin vom Kunden gestellt. Die IT ist absolut top und für die meisten Dinge blitzschnell. Was konzernübergreifende Infrastruktur und Prozesse angeht, gibt es aktuell noch viel ungenutztes Potenzial.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Newsletter, Townhalls - sowohl am Standort als auch online - Q&A‘s mit dem CEO und auch immer mal wieder übergreifende (freiwillige) Informationsveranstaltungen und Vorträge. Einzelne Kommunikationsstile sind verbesserungswürdig aber im Großen und Ganzen fühlt man sich gut informiert.
Gleichberechtigung
Weder besonders Positives noch besonders Negatives hervorzuheben aus meiner Sicht.
Interessante Aufgaben
Da hauptsächlich Kundenprojekte bearbeitet werden und Expleo ein breites Branchenspektrum mit verschiedensten Technologieanforderungen bedient, muss es einem hier nicht langweilig werden. Auf der anderen Seite, fordert das natürlich Neugier, schnelle Auffassungsgabe und stellenweise Flexibilität. Mit dem richtigen Mindset stehen einem hier viele Türen offen.

