15 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Arbeitszeiten sind einigermaßen flexibel
- Homeoffice (coronabedingt) auch möglich
- nach den zahllosen Entlassungen wurde weiter an den zuständigen Personen festgehalten
- das mittlere Management hat keinerlei Führungserfahrung, das merkt man in nahezu jeder Abteilung
- Kritik ist da um umgesetzt zu werden, nicht ignoriert
- Erfahrende Leute in Führungspositionen holen
Die Arbeitsatmosphäre ist eher durchwachsen. Die Vertriebsziele waren durch Kurzarbeit ausgesetzt, sodass man den Sinn hinter der Arbeit oft hinterfragt hat. Gefühlt hat sich die Vertriebsleitung gerade in den schlechten Zeiten oft nicht kommunikativ gezeigt. Es gab wenig Lob trotz Mehrarbeit in Kurzarbeit. Die Stimmung im allgemeinen ähnelt einer Untergangsstimmung. Viele Kollegen schauen sich parallel schon nach neuen Optionen um. Seit Corona gab es 2 große Kündigungswellen auf Grund von ausbleibenden grünen Zahlen.
Früher mal gut - heute (zurecht) miserabel. Täglich Beschwerdemails von Kunden da Gelder nicht mehr zurückgezahlt werden und Informationen zum Projekt falsch oder nicht kommuniziert werden. Sowohl In der Branche kein gutes Image sowie auch beim Kunden. Rezensionen können alle gegoogelt werden. Portale wie Finanzfluss oder Trustpilot sagen alles.
Vor der Kurzarbeit war eine gesunde work-life-balance definitive möglich. In Kurzarbeit wurde Druck gemacht man solle doch auch jetzt das volle Pensum abrufen obwohl man teilweise bei 40% Kurzarbeit war. Provisionen wurden auch gestrichen bzw. ein nicht für alle guter Durchschnitt ausgezahlt. Keiner hat was dagegen mehr zu arbeiten wenn man auch fair entlohnt wird- so aber nicht!!!
Es gibt keine Chance auf Weiterbildung im Sinne einer anerkannten Qualifikation.
Einen Karriereplan oder ähnliches ist ebenfalls nicht vorhanden. Man bleibt da wo man ist. Daher nur ein Stern.
Stark davon abhängig wie du am Anfang verhandelt hast. Leider werden Zusagen wie Gehaltsanpassungen nicht eingehalten mit der Aussage, dass man ja "genug" verdiene. Das dies vielleicht an den hohen Umsätzen und Erfolg meiner Arbeit zusammen hängt und die Firma davon auch profitiert wird vernachlässigt. Schade. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Der Urlaubsanspruch war lange auf das gesetzliche Minimum beschränkt wurde dann aber leicht angehoben. Trotzdem unterhalb der Norm in der Finanzbranche.
Innerhalb des Teams gibt es hier nicht auszusetzen.
in der gesamten Firma manchmal schwierig. Oft haben Abteilungen gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Diejenigen wurden aber gut behandelt.
Kritik wurde leider oft nicht Ernst genommen und man fühlte sich direkt angegriffen. Eine gesunde Selbstreflexion hätte hier mal gut getan. Sobald man sich in der Kurzarbeit negativ über die Umstände geäußert hat, wurde man im Einzelgespräch darauf hingewiesen, dass dieses Verhalten Auswirkungen auf eine mögliche Kündigungswelle hat und keiner im Job sicher sei. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde mit der Angst einiger Leute gespielt, welche wirklich am Arbeitsplatz hängen.
Das einzig positive ist die Dachterrasse und die Lage des Büros.
Es gibt Kollegen, welche zu dritt in einem viel zu kleinen Raum, arbeiten müssen. Zusätzlich stand noch ein Hundezwinger im Raum Inkl. Hund. Die Geruchssituation war schon grenzwertig genauso wie das Benehmen des Hundes. Ein ständiges Bellen sowie "Hundesitting" gehören zur Tagesordnung. Auf Grund des kleinen Büros war ein Gespräch mit Kunden nur möglich wenn die Kollegen nicht auch gleichzeitig telefoniert haben. Das dies praktisch unmöglich zu vermeiden ist liegt auf der Hand.
Wöchentliches All-Hands Meeting ist eine gute Idee in Corona Zeiten. So wurde man über Kündigungen und Streichungen abgeholt. Es gab auch eine offene, anonyme Frageoption an den Vorstand. Die Beantwortung der kritischen Fragen war oft jedoch mangelhaft und hat nicht dazu beigetragen, dass man sich gut abgeholt fühlt. Im Vertriebsteam gab es tägliche Meetings, welche oft auch eher als Zeitverschwendung im Team angesehen wurde. Oft artete es aus in eine Runde in der sich jeder beschwert über die Zustände. Bei wirklich wichtigen Themen gab es meistens ohnehin nochmal ein gesondertes Meeting.
Die Aufgaben ändern sich mit der Zeit nicht wirklich. Man hat Widervorlagen und Listen welche abtelefoniert werden sollen. Zum Teil 10x innerhalb kurzer Zeit. Das hier schnell Langeweile aufkommt ist wenig verwunderlich. Bei Projektstarts mussten massenhaft Mails einzeln (!!!!) losgeschickt werden, da man jahrelang es nicht geschafft hat ein Tool zu entwickeln.
- mega starkes Geschäftsmodell
- super Team
- Arbeitsumfeld / Büro
- Das Gründungsteam / Der Vorstand (+ nach Merger) hat das Herz am rechten Fleck
- schon mehrere Bekannte zu Exporo geholt
Es gibt ein paar Leute, die sich hängen lassen und nicht mit ziehen, wie überall. Diese bremsen aber die anderen aus.
Noch schnellere und saubere interne Kommunikation, Flüchtigkeitsfehler abstellen.
Sehr gute, kollegiale Beziehungen. Teilweise sogar freundschaftlich. Mega Büro und viele Team Events.
Exporo tut echt viel für seine Kunden. Natürlich ist die Welt nicht immer nur grün und grade im Bereich der Finanzdienstleistung gibt es auch immer unzufriedene Kunden. Ich kann aber manche Berichterstattungen nicht verstehen, die sind einfach falsch recherchiert an einigen Stellen.
Man bekommt hier alle Freiheiten, die man braucht. Spontan mal einen Tag Urlaub, später anfangen oder früher gehen, weil privat etwas ansteht ist immer möglich - Vertrauensarbeitszeiten. Man muss sich aber klar sein, dass man dafür auch mal die extra Meile geht, nur fair.
Jeder hat Aufstiegsmöglichkeiten, wer leistet wird gefördert.
Gehalt absolut fair. Betriebliche Altersvorsorge, HVV Proficard, 10€ pro Woche Hello Fresh Guthaben für Mittagessen (2-3 Mahlzeiten) usw.
Kann hier nichts negatives sagen. Es gab auch ein paar Spendenaktionen.
In meinem Team hervorragend! In anderen Teams kann ich es nicht so gut bewerten, würde sagen bei knapp 200 Mitarbeitern gibt es bestimmt auch Reibereien hier und da.
Durch die Verbindung von "alter Welt" und "neuer Welt" kommen Branchen wie Immobilien und Finanzdienstleistungen zusammen. Ein guter mix aus erfahrenen Experten und hungrigen Berufseinsteigern.
Sehr fair und immer ein offenes Ohr.
Das beste Büro in dem ich bisher gearbeitet habe mit 2 80 qm Dachterrassen mit Blick auf die Elbphilarmonie. Hervorragende Arbeitsmittel: Hochfahrbare Schreibtische, Macbooks, Sennheiser Headsets etc.
Es gibt sehr regelmäßigen Austausch über Dailys und Weeklys in allen Teams. Informationen werden über Slack meist schnell geteilt. Leichte Abzüge für logischerweise knapper Kommunikation von relativ spontan geplanten Aktionen.
Wir haben Frauen in wichtigen leitenden Positionen, insgesamt zwar mehr Männer aber ich nehme es nicht so wahr als wenn Frauen einen Nachteil hätten.
Mein Job ist Vertrieb, abwechslungsreich wird es vorallem durch die Menschen mit denen man in Kontakt ist.
Innovativ, flexibel
Zuverlässigkeit
Besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten achten, sofern dies nicht inzwischen getan wird.
Das Arbeitspensum ist hoch, trotzdem findet sich immer wieder mal Zeit, um mit Kollegen einen Kaffee zu trinken.
Modernes und junges Unternehmen, dass die "Start-Up"-Mentatlität aufrecht erhalten will. Bis jetzt keine gescheiterten Projekte, damit ist Exporo deutlich erfolgreicher als die Mitbewerber.
Überstunden werden erwartet (lt. Vertrag im zumutbaren Rahmen), es gibt Vertrauensarbeitszeit, keine Stechuhr. Wie man seine Arbeit schafft, muss man selbst wissen, Stichwort:" Eigenverantwortung
Alles Verhandlungssache. Es gibt Werkstudenten, Bachelor-Absolventen, Master-Anwärter etc.. Eine direkte Förderung pauschal gibt es nicht, jedoch viel "Learning by doing" in Rahmen der täglichen Arbeit. Durch die sich immer weiter entwickelnden Prozesse wird es nicht langweilig.
Gutes Geld für gute Arbeit, keine Geschenke.
Der Betrieb ist angehalten, möglichst wenig Papiermüll zu produzieren. Die Arbeitsprozesse sind so gestaltet, dass fast alles nur noch in Datenform abgelegt wird. Zu Messen wird, sofern machbar, in Fahrgemeinschaften angereist. Eine Zusammenarbeit mit dem HVV bzgl. ProfiCard für alle, die wollen, war geplant.
Das Alter spielt eigentlich keine Rolle, das Team ist durchmischt, vom Werkstudenten bis zum "bald-Rentner" ist alles mit an Bord.
Mindestens einer der Vorstände ist eigentlich immer ansprechbar, die Verantwortlichkeiten klar aufgeteilt. Zusagen werden größtenteils eingehalten, jedoch müssen immer Prioritäten eingehalten werden.
Großraumbüro, also ziemlich laut, wenn viel los ist. Feste Arbeitsplätze, offene Kommunikation, sensible Bereiche sind separat.
Schnelles Wachstum birgt immer das Risiko, das Informationen nicht rechtzeitig dort ankommen, wo sie benötigt werden.
Der Vorstand besteht aus den Unternehmensgründern, alle sind männlich. Abgesehen davon herrscht eine ausgeglichene Verteilung, so dass eigentlich keine typischen "Rollenbilder" gefördert werden. Weibliche Programmierer und männliche Assistenten sind gleichermaßen vorhanden.
Aufgrund des sich immer weiter entwickelnden Unternehmens ergeben sich immer wieder neue Aufgabenfelder. Eigeninitiative ist ausdrücklich gewünscht, Projekte werden gemeinsam erarbeitet und es findet sich immer wieder die Gelegenheit, in andere Fachbereiche Einblick zu erhalten.
Tolles Team, innovative Produkte, Mitarbeiterrabatt.
Absprachen und Zusagen sollten eingehalten werden.
Öfter Mitarbeitergespräche führen.
Wer keine Überstunden scheut und mit sofortiger Übernahme von Eigenverantwortung und Projektarbeit klar kommt, der ist hier gut aufgehoben. Das Team ist freundlich und meist hilfsbereit, die Vorstände quasi jederzeit persönlich ansprechbar.
Das Image ist eher modern, innovativ und zuverlässig.
Überstunden "in erwartebarem Maße" sind eigentlich immer gegeben. Es gibt immer was zu tun und Erfolge werden gerne mit dem ganzen Team geteilt. Wer jedoch Wert auf sein Privatleben legt, wird schnell feststellen, dass die Arbeitszeiten und die Arbeitslast die eigenen Grenzen austesten. Wer nicht mithalten kann, muss irgendwann gehen.
Je nach Absprache ist es möglich, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu erhalten, jedoch darf die eigentliche Arbeit nicht darunter leiden. Die Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens ist möglich und die Strukturen ändern sich mit dem Wachstum.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Wer gut verhandelt, wird auch gut bezahlt, wer schlecht verhandelt, eben nicht. Leistung spielt erst im 2. Jahr und später eine Rolle.
Das Unternehmen entwickelt sich beständig weiter und damit auch die zusätzlichen Leistungen wie Fahrgeldzuschuss, BAV und so weiter.
Auf Anfrage werden Verträge und Infomaterial auch mal papierhaft versendet, ansonsten gilt: So viel wie möglich papierfrei! Ausdrucken nur, wenn nicht anders möglich.
Es wird dazu angehalten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen und für Touren zu Messen und Events gibt es Fahrgemeinschaften.
Hier kommt es stark auf das persönliche Verhältnis an. Wer gut miteinander kann, der unterstützt auch gerne - wo das nicht der Fall ist, lässt leider auch die Professionalität zu wünschen übrig.
Im Schnitt ist das Team eher jung, ältere Kollegen gibt es wenige. Jedoch wird deren Erfahrung meist wertgeschätzt und sie sind vollständig ins Team integriert. Jedoch wird großer Wert darauf gelegt, dass "jeder seinen Teil beitragen" muss, wer also zu wenig Leistung bringt, den schützt auch das Alter nicht.
X Vorstände, X Meinungen. Die Zuständigkeiten sind zwar weitgehend geklärt, jedoch stellen gerade bereichsübergreifende Projekte die eigenen Nerven gerne mal vor eine Zerreissprobe.
Vor dem Umzug: Katastrophal! Nach dem Umzug an die neue Adresse: Ordentlich, deutlich entspannter, offen.
Das offene Gespräch mit Kollegen und Vorgesetzten ist jederzeit möglich, Teammeetings runden das Ganze ab. Der Austausch über Slack ist auch gern gesehen.
Das Team ist sehr divers und Ausgrenzung aufgrund von Religion, Herkunft o.ä. gibt es nicht. Wer negativ auffällt, hat schnell ein klärendes Gespräch mit einem Vorgesetzten. Der Humor bleibt dabei jedoch nicht auf der Strecke.
Die Arbeit an den einzelnen Projekten ist durchaus spannend und abwechslungsreich. Jedes Projekt ist anders, auch wenn alle auf Immobilien bezogen sind. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und wächst sowohl mit der Erfahrung als auch mit seinen Kunden.
Viel Spielraum zum entfalten der eigenen Fähigkeiten. Keine starren, behindernden Vorgaben, sondern eine Unternehmenskultur in der das Ziel und das Miteinander im Vordergrund stehen.
Aktuell gibt es tatsächlich nichts zu bemängeln.
Eine ein geschworene Gemeinschaft die Neuankömmlinge herzlich aufnimmt.
Es zählen Wissen und Fähigkeiten, dass Alter spielt keine Rolle.
Das Verhalten ist stets fair und offen.
Es wird viel dafür getan, dass alle sich möglichst wohl fühlen.