25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation, Einarbeitung und Aufgabenverteilung.
Führungskräfte nicht aufgrund langer Zugehörigkeit ernennen, wenn kein Potential und Interesse an Führung besteht.
Obwohl das Unternehmen nur sehr klein ist, interessiert sich die Geschäftsführung leider nicht für die Mitarbeiter.
jährliche Weihnachtsfeiern mit der Konzernleitung in verschiedenen Städten, wo sich ETI befindet und aktiv verkauft, sei es in Frankfurt a.M., Budapest oder Wien etc.
Lange Arbeitszeiten, teilweise auch über den Mittag, da ehemalige Arbeitskollegen bewusst vor und nach den Hauptarbeitszeiten weniger machen und dafür auch noch belohnt wurden.
Kommunikation war nie vorhanden oder man wurde immer wieder vertröstet, genauso mit Lohnerhöhungen.
Talentierte Mitarbeiter/innen fördern und aktiv begleiten in der Karriere, Förderprogramme erstellen, welche die Karriere fort zu begleiten, Chancengleichheit der Geschlechter vor Marge und Sales ohne Gehör in der Chefetage*
Der Kollegenzusammenhalt wird durch Teamevents gefördert. Das Unternehmen ist familienfreundlich. Wiederkehrende Mütter haben die Möglichkeit flexibler (Gleitzeit und Homeoffice) zu arbeiten. Da wird besser auf die Work Life Balance geachtet.
Es braucht dringend eine verantwortliche Person vor Ort, die auch echte Entscheidungen treffen darf.
Es gibt Gleitzeit. Das ist super. Leider nur 2 Mal im Monat Homeoffice. Ich konnte meinen Urlaub immer nehmen wann ich wollte. Das war aber nicht bei allen Kollegen der Fall.
Kaum möglich.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Es gibt keine echten Benefits. Da reicht ein Blick in die Stellenausschreibungen.
Es wurde versucht, Maßnahmen zur Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks im Rahmen der Möglichkeiten umzusetzen.
Das ist, was einen länger dort hält. Die Kollegen sind super.
Ziemlich willkürlich. Viele Entscheidungen habe ich nicht verstanden, weil sie m.M.n. eher aus dem Bauch heraus getroffen wurden. Arbeitsanweisungen kamen oft in der Betreffzeile einer E-Mail. Ich empfand dies als sehr kühl und unfreundlich. Es gibt keine regelmäßigen Feedbackgespräche. Man fühlt sich oft recht alleingelassen.
Veraltete Technik und Büromöbel. So etwas wie betriebliches Gesundheitsmanagement gibt es nicht. Die Räume sind im Sommer viel zu heiß. Die Fenster lassen sich nur mit einem hellen Vorhang abdunkeln. Das reicht bei der Hitze nicht aus.
Kommunikation von oben nach unten braucht dringend Verbesserung. Die Führungskräfte arbeiten 100 % remote. Es gibt quasi keinen Verantwortlichen im Haus. Alles wird per Mail, selten mal per Anruf geklärt. Ab und an sind die Vorgesetzten im Haus, dann ist aber wenig Zeit.
Die Aufgabe waren zwar interessant, aber nicht sehr abwechslungsreich.
Schreitet ein, wenn es ernst wird.
Oft Kommunikationsprobleme
Öfter vor Ort sein und sich das ursprüngliche Problem anschauen.
Viele Grüppchen
Schön, dass es Gleitzeit gibt
Tarifvertrag
Man wird oft runtergemacht und wenn es drauf ankommt, fühlt sich niemand verpflichtet dir etwas beizubringen.
Mit manchen Kollegen war es schön.
Leider nicht viele Aufgaben übernommen, die dich in der Ausbildung weiterbringen
Ich empfinde diese Firma als einen sehr herzlichen Ort an dem ich mich sehr wohl fühle. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, kein Arbeitgeber ist perfekt.
Es gibt Situationen in denen man sich klarere Aussagen wünscht. Aber auch hier muss man sich mitteilen und einfach offen und ehrlich aussprechen was genau das Problem ist, auch wenn es manchmal vielleicht offensichtlich erscheint.
Gerade in Zeiten wie diese merkt man wie Kollegen zusammen halten können. Egal ob man Hilfe braucht oder einfach mal einen kurzen Lacher, die Kollegen in dieser Firma sind für alles zu haben und füreinander da. Man versucht sich immer gegenseitig zu motivieren.
Die muss man sich selbst schaffen, aber ich denke das ist auch völlig normal. Kernzeiten von 9-18 Uhr sind hart, aber in der Tourismus-Branche (und in vielen anderen Büro-Jobs) völlig normal. Überstunden können abgebaut werden, gerne auch mal an Nachmittagen.
Wie überall, gilt auch für diesen Bereich: Kommunikation ist das A und O.
Wenn man darauf wartet bis man endlich mehr Gehalt bekommt und nichts dafür tut, wird es wahrscheinlich auch nie passieren. Ich bin der Meinung, dass wenn man hier seine Arbeit gut und macht, ein bisschen mitdenkt und sich engagiert, die Frage nach einer Gehaltserhöhung oder Sonderleistungen immer berechtigt ist und durchaus gehört wird.
In einem Unternehmen dieser Größe ist es schwierig von heute auf morgen komplett nachhaltig in allen Formen zu handeln. Aber es wird sich Mühe gegeben und ist definitiv ein Thema für die Geschäftsleitung. Nachhaltige Projekte werden unterstützt, Plastik wird so gut es geht vermieden.
Für mich sind die Kollegen in dieser Firma das was einen durch diese Krise bringt! Man hilft einander wo man kann. es gibt immer Ausnahmen, die gibt es überall. An schlechten Tagen gibt es immer jemanden der ein offenes Ohr für einen hat.
Ist hier gar kein Thema, Kollegen jeglichen Alters werden gleich behandelt.
Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Produktive Vorschläge werden dankend angenommen, bei Problemen gibt es immer ein offenes Ohr, man wird Ernst genommen.
Wunderschöne Villa mit Parkplatz für die Mitarbeiter in Mitten Frankfurt. Große, helle, freundliche Büros. Die Büros sind mit Mini Klimaanlagen und großen Stand-Ventilatoren ausgestattet. Es gibt viele, große Fenster die im Sommer zum durchlüften goldwert sind. Hygiene-Maßnahmen wurden getroffen, in jedem Bad steht Desinfektionsmittel, es werden täglich Türklinken, Küchen-ablagen und Sonstiges desinfiziert. Überall wurden Schilder mit Hygiene-Vorschriften und Anweisungen aufgehängt. Die Küche verfügt über Kaffeemaschinen, zwei Mikrowellen und einen schönen Wintergarten für die Mittagspause.
Meine Erfahrung was Kommunikation in dieser Firma betrifft sind super, Kollegen als auch die Geschäftsleitung hören zu bei Problemen und es wird immer versucht eine Lösung zu finden. Es ist wichtig sich mitzuteilen, keiner kann riechen wie es einem geht! Wenn man still ist und nicht anspricht was einen stört kann es auch nicht geändert oder verbessert werden.
Es wird einem viel Vertrauen geschenkt und man lernt nie aus, es gibt jeden Tag etwas Neues das man lernt. Gerade zu Zeiten von Corona gibt es immer wieder neue spannende Aufgaben die dazu kommen, die vorher noch nie so da gewesen sind. Ich kann mich also nicht beschweren!
Parkplaetze
Keine wertschaetzung der MA und keine Kommunikation
Dem Mitarbeiter Chance und Anerkennumg zeigen.
Sehr angespannte und nervige Kollegen
Schlecht.
Es gibt zwar Gleitzeit aber man muss selbst auch in der Buchhaltung bis 18 Uhr da sein. Mo und Fr darf kein Gleittsc genommen werden.
Nicht möglich bzw. man wird vertröstet
Schlecht. Insbesondere merkt man das, wenn man die Zahlen kennt!!
Häufig vieles noch auf Papier
Immer ich bezogen
Gut
Häufig sehr desinteressiert
Kein Klima, keine Heizung... Keine anständigen PC.
Spielt alles hinter den Kulissen
Unterschiedliche Gehälter
Es finden regelmäßige Teamevents wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern statt. Das fördert den Zusammenhalt. Auch jetzt in der Krise hat noch niemand seinen Job verloren. Das rechne ich der Firma hoch an.
-
Vielleicht in manchen Dingen klarer/besser kommunizieren?
Es besteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und auch die Abteilungsleiter:innen und die Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr.
Ich denke das kommt auch darauf an wen man fragt.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Das gilt auch für die Work-Life-Balance. Bei ETI gibt es das Gleitzeitmodell, was ich persönlich sehr schätze. So kann jeder nach seinen Bedürfnissen Morgens kommen und Abends/Nachmittags das Haus verlassen. Positiv ist auch, dass man so problemlos Arzttermine wahrnehmen kann. Urlaub kann in der Regel immer und ohne Probleme genommen werden. Ich bin noch nie auf meinem Urlaub sitzen geblieben. Sollte man einmal Überstunden machen, so kann man diese auch wieder abbauen.
Es gibt Feedbackgespräche und man hat auch die Möglichkeit zur Weiterbildung, wenn es denn die Mitarbeiter in ihrer Abteilung voran bringt. Wie schon gesagt, es ist alles eine Frage der Kommunikation und Verhandlungsgeschick. Fragen muss man schon selbst.
Auch Aufstiegschancen sind gegeben. Die Leiter nach oben ist nur nicht besonders hoch, deshalb gibt es wenige höhere Positionen. Das weiß man aber, wenn man bei ETI anfängt. Da wird nichts verheimlicht und niemand getäuscht.
Ist, wie in jedem Unternehmen, Verhandlungssache.
Auf Einwegplastik wird verzichtet. Mülltrennung und ein sparsamer Umgang mit Ressourcen wird hier groß geschrieben.
Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben. Ist aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, habe ich gehört. Ich kann mich nicht beschweren.
Ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen ist hier eine Selbstverständlichkeit.
Hier kann ich wieder nur für mich sprechen. Bisher konnte ich bei Problemen jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen und ich wurde auch immer mit offenen Ohren empfangen. Es wurde Hilfestellung gegeben oder Lösungen für Probleme gesucht.
Man mag vielleicht nicht immer zu 100% mit den Entscheidungen übereinstimmen, aber das finde ich ganz normal.
Kaffee, Milch und Wasser gibt es umsonst. Die Büroräume sind hell und geräumig. Bisher habe ich noch kein:e Kolleg:in gesehen, die mit nur einem Monitor auskommen musste. Verstehe hier einige Aussagen nicht.
Im Sommer kann es tatsächlich etwas heiß werden, aber die Büros wurden mit mehreren Ventilatoren ausgestattet. Man muss es die paar heißen Tage einfach ertragen. Die Heizungen im Winter funktionieren. Und wenn einmal etwas ausfällt, dann wird sich da sofort drum gekümmert.
Man ist wirklich direkt in der Frankfurter City mit einem schönen Park gleich vor der Tür. Kollegen die mit dem Auto kommen, können auf dem Firmengelände parken. Das ist unschlagbar.
Kommunikation geht immer besser. Das habe ich aber in noch keinem Unternehmen anders erlebt. Letztendlich liegt es auch immer bei jedem selbst etwas daran zu verbessern, wenn es nicht so läuft wie man es sich vorstellt.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.
Hier kann ich mich wirklich gar nicht beschweren. Meine Aufgaben sind sehr divers und machen mir Spaß. Ideen und Meinungen werden auch von den Vorgesetzten immer gerne entgegengenommen.
Es wird noch auf Kündigungen verzichtet
Es werden keine Neuigkeiten kommuniziert und seit Monaten bekommt man kein Backup wie es weiter geht.
85% sind komplett in Kurzarbeit.
War einmal gut aber durch zahlreiche Abgänge ist diese immer schlechter geworden
Leider überhaupt nicht mehr gut
Weiterbildung gegen null. Karriere direkt null. Entweder funktioniert es nie weiter zu kommen oder aber man will es dort gar nicht
Sozialleistungen gibt es quasi keine und Boni&Co nur für die Lieblinge. Leider wird es abgestritten anstelle von offener Umgang mit dem Thema
Das Unternehmen legt viel wert auf Mülltrennung und Umweltschutz
In den einzelnen Abteilungen gut
Kommt drauf an. Ältere Kollegen (Alter) haben keine Probleme. Aber auf Dienstjahre wird oft keine Rücksicht genommen
Da sage ich einfach mal: kein Kommentar.....
Im Winter sind die Heizungen oft defekt und im Sommer geht man ein. Es gibt keine Klimaanlage. Es wurden nun neue PCs aufgestellt aber auch hier müssen manche Leute 1 Monat und manche mehrere Jahre warten. Thema Gleichberechtigung
Es wird zwischen den Abteilungen und von den Vorgesetzten wenig kommuniziert. Und wenn oft sehr widersprüchlich
Es gibt Bereiche und Kollegen die sind klare Lieblinge der GF und diese werde stark Bevorteilt. Der Rest sind mehr Statisten als alles andere
Immer das selbe und für neue Ideen ist die GF taub
GLEICHBERECHTIGUNG
für ALLE
Und wieder wurde Weihnachtsgeld nur an die Lieblinge ausgezahlt
Sehr schlechte Stimmung untereinander
Keine gleichberechtigung eher bevorzugung einiger weniger Mitarbeiter
Demotivierend
Die Lage ist sehr zentral in Frankfurt gelegen! Das ist wirklich ein großer Pluspunkt. Zudem gibt es einen kostenfreien Parkplatz.
Das ergibt sich alles aus den Details unten den einzelnen Punkten oben stehend.
Vorgesetzte dringend kritisch hinterfragen. Angestellten sollte ein offenes Ohr geschenkt werden und nicht alles persönlich genommen werden. Bitte auch mal an die Arbeitskräfte denken, die schon lange im Unternehmen sind und nicht alle neuen Pudern und bevorzugen.
Die Atmosphäre war früher gut - seit längerer Zeit unterirdisch schlecht. Man war froh, wenn man das Büro verlassen konnte.
Ist nicht vorhanden. Trotz Gleitzeit muss das Büro jeden Tag bis 18 Uhr besetzt sein! Je nachdem wie viele Kollegen in der Abteilung sitzen, ist man jeden Tag von 9-18 Uhr im Büro.
Auch auf Rückfrage nach Weiterbildungsmaßnahmen wurde alles abgesagt.
Sehr ungerechte Gehaltsvergabe - alle neu eingestellten Mitarbeiter erhalten deutlich mehr Gehalt als langjährige Angestellte. Mehr dazu ist unter dem Punkt "Gleichberechtigung" zu finden!
Es wird sehr viel unnötig ausgedruckt, da die Mitarbeiter nur einen Bildschirm am Arbeitsplatz haben.
Leider überhaupt nicht mehr vorhanden! Jeder ist seiner selbst am nächsten... Das ist wirklich extrem geworden. Vorne rum auf "Best Friend" tun und hinten rum wird direkt gelästert oder man wird sogar von Vorgesetzen an die Geschäftsführung verpetzt. Einfach viele sehr hinterhältige Menschen arbeiten hier.
Auch wenn man lange im Unternehmen ist und Abteilungsleiter das Unternehmen verlassen, werden neue Mitarbeiter eingestellt anstatt alten die Chance auf einen Aufstieg zu geben.
Hier werden Menschen mit fehlenden Kompetenzen eingestellt. Man muss sich erniedrigen lassen und der Ton indem mit einem geredet wird ist sehr laut und nicht angebracht. Vertrauliche Angelegenheiten muss man mit den Vorgesetzten nicht besprechen. Diese werden hinten rum als lächerlich dargestellt und nicht beachtet.
Im Sommer eine kaum auszuhaltende Hitze in den Büroräumen. Die Temperatur liegt in den Büros bei 30-34 Grad. Im Winter springen die Heizungen nicht an und man friert. Die Arbeitskraft wird im allgemeinen null wertgeschätzt.
Es ist so gut wie keine vorhanden. Hier kann man froh sein, wenn man über den Flurfunk Informationen mitbekommt. Von Abteilungsleitern oder ähnlichen wird nichts kommuniziert. Es gibt von der Geschäftsführung nur Kommunikation bei negativen Änderungen für den Arbeitnehmer.
+++ES GIBT KEINE!+++
Mitarbeiter die zu den Lieblingen der Geschäftsführung zählen, erhalten Weihnachtsgeld und Bonuszahlungen! Alle anderen gehen jedes Jahr leer aus.
Azubis bekommen nach der Ausbildung mehr Gehalt als Angestellte die mehrere Jahre im Unternehmen sind. Die Liste könnte man unendlich weiterführen...
Meine Aufgaben waren Interessant und haben Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.