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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Extra & Bold Design die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 5 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Extra & Bold Design
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Extra & Bold Design
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    83%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    83%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    83%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    67%

  • Persönlich und warmherzig sein

    Umgang miteinanderModern

    67%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Erfahrung nach stark von der jeweiligen Auftragslage abhängig. In eher unpersönlichen Meetings, in denen das Quartal oder der Monat zusammengefasst wird, gibt es nur selten Lob von Vorgesetzten. Dieses wirkt häufig wie eine Pflichtaussage, um das Team bei Laune zu halten.

In stressigen Phasen zeigt sich meiner Meinung nach zudem fehlende Führungserfahrung. Es werden gezielt zwei bis drei einzelne Personen hervorgehoben, während das restliche Team ebenfalls stark belastet ist. Das führt zu Missgunst und Unverständnis innerhalb des Teams.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Informationen zu Erfolgen oder Entwicklungen der Firma werden meiner Erfahrung nach nur selten geteilt. Zwar wird versucht, diese zu kommunizieren, jedoch wirken die Informationen häufig abstrakt. Stattdessen wird mehrfach betont, dass persönliche Ziele erreicht wurden.

Zudem werden bei Firmenevents teilweise Informationen geteilt, die den Mitarbeitenden, die nicht anwesend sind, vorenthalten bleiben. Dadurch entsteht schnell Buschfunk, was zu Unsicherheit und Unruhe im Team führen kann.

Dass vor allem das Team mit seiner Arbeit maßgeblich zu diesen Erfolgen beigetragen hat, wird meiner Meinung nach dabei zu wenig berücksichtigt.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kolleg:innenzusammenhalt schwankt stark. Hinzu kommt, dass es unterschiedliche Teams gibt, in denen die Teamleitungen sehr individuell agieren. Je nachdem, in welchem Team man arbeitet, kann man Glück oder Pech haben. Die meiner Erfahrung nach propagierte „offene Fehlerkultur“ existiert so nicht. Offene Fragen oder Fehler werden in einzelnen Gruppen thematisiert, wobei einzelne Teammitglieder dabei an den Pranger gestellt werden, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder das Gespräch zu suchen. Da Gehaltsanpassungen stark an individuelle Performance geknüpft sind, entsteht zusätzlich ein Klima, in dem Fehler vermieden oder auf andere Kolleg:innen geschoben werden. Hauptsache, man selbst bleibt unbehelligt. Dieses Verhalten zeigt sich sowohl innerhalb der Teams als auch auf Führungsebene. In meiner persönlichen Erfahrung habe ich wahrgenommen, dass einige Kolleg:innen, die schon lange im Unternehmen sind, bestimmte Aufgabenbereiche stärker für sich behalten. Dabei hatte ich den Eindruck, dass Wissen nicht immer aktiv weitergegeben wird. Das führte aus meiner Sicht dazu, dass manche Kolleg:innen sich dadurch in ihrer Entwicklung eingeschränkt fühlen können.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meiner Erfahrung nach lassen sich Termine und Kinderbetreuung grundsätzlich individuell gestalten. Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Der Arbeitsbeginn kann zwischen 7 und 9 Uhr liegen, entsprechend endet der Arbeitstag zwischen 16 und 18 Uhr. Termine während der Arbeitszeit sind in der Regel kein Problem und können innerhalb der Teams abgestimmt werden. Auch kurzfristige Termine lassen sich meist gut organisieren. Urlaub ist jedoch stark von der Auftragslage abhängig. Ich habe leider auch bereits erlebt, dass genehmigter Urlaub von Kolleg:innen wieder storniert werden musste, weil sich die Planung im Nachhinein als fehlerhaft herausgestellt hat. Da schätzungsweise 90 % der Mitarbeitenden vollständig aus dem Homeoffice arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag grundsätzlich sehr flexibel gestalten. Es gibt jedoch zwei bis drei Abteilungen, die diese Flexibilität aufgrund ihrer Aufgaben oder internen Strukturen nicht im gleichen Maße nutzen können. Zusätzlich wird in stressigen Phasen erwartet, dass Überstunden geleistet werden.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meiner Erfahrung nach hat bisher keine:r der Teamleitungen eine offizielle Schulung in Führung oder Teammanagement erhalten. Das Unternehmen ist noch jung, und viele Personen in höheren Positionen verfügen über wenig bis keine Führungserfahrung. Viele sind eher „reingerutscht“, was sich in mangelnder Führungskompetenz bemerkbar macht. Häufig wird eher auf die eigene Position geachtet, und es besteht ein starkes Bedürfnis, nicht zur Zielscheibe zu werden. Dies führt teilweise dazu, dass Fehler vertuscht oder nicht offen angesprochen werden. Eigentlich wäre es Aufgabe der Teamleitungen, das Team zu fördern, besser zu machen, den Zusammenhalt zu stärken und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass dies oft negativ bewertet wird. Erfolge oder Initiativen des Teams werden kaum anerkannt, stattdessen liegt der Fokus auf Problemen und Kritik wie das „Haar in der Suppe“ suchen.

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Tolle Atmosphäre, denn hier liegt auch der Fokus der Geschäftsführung und Teamleiter:innen.
Außerdem gibt es Saisonale Events, bei denen auch die Remote Mitarbeiter:innen oft anwesend sind.

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