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153 von 489 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gemischte Gefühle

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei EXXETA AG (Karlsruhe / Deutschland) in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen, Gesundheits-und Vorsorgeoptionen, Sozialbewusstsein,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie viel unreflektierte "Macht" bei einzelnen lag, wodurch dann ganze Prozesse und Weiterentwicklungen blockiert wurden, auch um deren Gesicht zu wahren. Die unterstellten Mitarbeiter:innen müssen das dann kompensieren.

Arbeitsatmosphäre

Meistens gut.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit und teils unterbesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurden tolle Gesundheitsleitungen für die MA eingeführt

Karriere/Weiterbildung

Ich hatte nicht das Gefühl, mich inhaltlich weiterentwickeln zu können.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Das Miteinander war, bis auf sehr wenige Ausnahmen die man überall hat, gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen ist sehr jung. Mir ist gegenüber "Älteren" nichts aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Das ist super random, ich habe dort motivierte und gute Führungskräfte kennengelernt, leider hatte ich das Glück nicht und bin gegangen. Zumindest wurde meine direkte FK auch hinauskomplementiert.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische, Obstkorb, Getränke, HO Möglichkeit

Kommunikation

Die Kommunikation, vor allem in unserem Bereich war leider nicht gut. Meine Führungskraft hat Infos einzeln gestreut, meine Kolleg:innen und ich mussten diese dann wie ein Puzzle zusammensetzen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ok, es gab finanziellen Support in Corona,

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, es wäre dem Unternehmen wichtig

Interessante Aufgaben

Weniger. Es gab einiges, das hätte angegangen werden müssen, leider stand zwischen den Bedarfen und der Umsetzung die Führung, die vor sich hin geschoben und blockiert hat.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gut geeignet für Social Justice Warriors und alle die den Kopf einstecken

4,0
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei Exxeta AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel persönliche Flexibilität, Entfaltung. Ausprobieren wird in der Regel belohnt. Man darf viel Initiative zeigen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer hier was werden will, muss als Social Justice Warrior mitspielen. Wehe du trittst dem Falschen auf den Fuß, oder äusserst eine unliebsame, abweichende Meinung - dann ist deine Karriere oder einfach nur fairer Umgang mit dir vorbei.

Verbesserungsvorschläge

Projektvergabe sollte automatisiert, Tool assestiert ablaufen. Fair, egal wer in welcher Abteilung ist. Solange das nicht klappt, liegen Gehälter, Status, Projecte, etc in den Händen weniger Strickzieher im Hintergrund.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm.

Work-Life-Balance

Super. Darauf wird sehr viel Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Ist nicht schlecht, aber jeder ist hier gefühlt für sich. Durch Untergruppen in Abteilungen gibt’s auch Silo Kämpfe. Läuft aber zumindest gesittet vonstatten.

Vorgesetztenverhalten

Allgemein gut. Sehr laissez faire.

Arbeitsbedingungen

Gibt nichts zu meckern

Kommunikation

Die Strukturen für gute Kommunikation sind da, Schulungen und Beweisstück dafür auch, allerdings können manche Menschen ihr Ego nicht beiseitelegen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok. Je nachdem ob dein Vorgesetzter dich mag, gibt’s auch mal mehr als beim Rest der Belegschaft. Seltsamerweise wird hier wenig auf Fairness gelegt. Ich meine das aus Erfahrung, denn dass sie dafür Prozesse und Strukturen haben ist eine andere Sache.

Gleichberechtigung

Wird übertrieben darauf geachtet.


Image

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber, Gehalt OK

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Exxeta AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Viele nette Kollegen
- Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten/Selbstverwirklichung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Eigene Situation hängt stark von der/dem Vorgesetzten ab, an der/dem man hängt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriela Zitsch, Employer Branding
Gabriela ZitschEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Dein Exxeta HR-Team

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Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Mehrfachbewertung

Wird leider jedes Jahr schlechter

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei EXXETA AG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt idR immer die Möglichkeit über verschiedene Projekte neues auszuprobieren. Die Bandbreite an Projekten ist groß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Offene Kritik wird zensiert oder gelöscht. Keine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Strukturen/Vorgehen.

Verbesserungsvorschläge

Faire, Markgerechte Bezahlung, speziell für die Ost-Standorte wäre wünschenswert. Es gibt wirklich keine Begründung, warum jemand in einem ostdeutschen Standort oder komplett Remote im selben Projekt für die selbe Arbeit und den selben Tagessatz beim Kunden bis zu 30% weniger Geld bekommen soll.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro. Nahezu jeder arbeitet an einem anderen Projekt. Wenig zusammenhalt. Teambuilding findet in Events in der Freizeit statt. In der Arbeitszeit muss auf Kundenprojekte gearbeitet werden.

Image

Niemand der ein paar Monate hier gearbeitet hat nimmt das ernst, wie sich die Exxeta nach außen darstellt. Über "people first" kann man nur lachen wenn man den Alltag kennt.

Work-Life-Balance

Man darf Projekte ablehnen, wenn die Arbeitsbedingungen einem nicht passen. Allerdings wird einem nahe gelegt, dass es auch nicht ewig so sein wird. Da ich nie länger ohne Projekt war gabs hier aber nie wirklich heftigen Druck.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden bezahlt. Wirklich eine Karriere sehe ich nicht wenn man nicht gut darin ist Kunden etwas zu verkaufen

Gehalt/Benefits

Egal wie viel Gewinn die Exxeta macht, egal wie viel ich mich im Projekt anstrenge, zum Gehaltsprozess höre ich seit jetzt drei jahren immer das selbe: "Aufgrund der wirtschaftlichen/ungewissen Lage, leider keine Gehaltserhöhung möglich."
Für Absolventen und in den ersten Jahren sind die Gehälter ok aber später steigt man hier offenbar nur wenn man Verkaufsabschlüsse beim Kunden vorweisen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Rüstungsprojekte werden mehr oder weniger heimlich in das Portfolio mit aufgenommen und versucht den Mitarbeitern irgendwie schön zu reden und zu beschwichtigen. Kritische Auseinandersetzungen auf internen Plattformen werden zensiert/gelöscht.

Vorgesetztenverhalten

Ich sehe meinen Vorgesetzten alle paar Tage mal im Büro. Zu tun hab ich mit ihm kaum. Ich habe nicht das Gefühl geführt zu werden sondern verwaltet.

Arbeitsbedingungen

Die Großraumbüros sind sehr laut und das Platzbuchungssystem wird kaum verwendet. Es ist relativ anarchisch. Wenn ich konzentriert arbeiten will bleibe ich zuhause, ins Büro gehe ich um meine Kollegen zu treffen. Produktiv sein fällt mir im Büro schwer aufgrund der Rahmenbedinungen.

Kommunikation

Absprachen werden nicht eingehalten. Versprochene Verbesserungen nicht umgesetzt und tot geschwiegen. Die ganze Kommunikation um den Gehalts und Beförderungsprozess ist ein Witz. Man bekommt mit wenigen Tagen oder Stunden Vorlauf einen Termin für das Jahresgespräch in dem es darum geht ein Protokoll auszufüllen um zu beweisen, dass sich der Vorgesetzte um einen Bemüht. Aus den dort kritisierten Themen ist bei mir noch nie etwas positives hervorgegangen.

Interessante Aufgaben

Abhängig vom Projekt. War bei mir bisher ok.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gabriela Zitsch, Employer Branding
Gabriela ZitschEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein Feedback genommen hast. Wir nehmen deine Rückmeldung sehr ernst und möchten gerne auf einige der genannten Punkte eingehen.

Wir bedauern, dass du das Gefühl hast, offene Kritik werde nicht zugelassen. Transparenz, konstruktiver Austausch und gegenseitiger Respekt sind Basis unseres Miteinanders.

Uns ist es außerdem wichtig, dass Zusagen und Absprachen eingehalten werden. Dass dies in deinem Fall offenbar nicht so war, tut uns leid. Wir nehmen auch deine Kritik an internen Abläufen und Kommunikation ernst und verstehen, dass das zu Frust führt – gerade beim Thema Gehalt und Entwicklung. Wir arbeiten daran, hier offener und verbindlicher zu agieren.

Unser Ziel ist es, einen verantwortungsvollen Beitrag zu leisten, indem wir digitale Systeme und Infrastrukturen robuster und zukunftsfähiger machen. Daher haben wir uns entschieden, unser Branchenportfolio zu erweitern. Damit erschließen wir zusätzliche Wachstumsfelder und minimieren Risiken, um langfristig resilient aufgestellt zu bleiben.

Wir möchten ein Arbeitsumfeld bei Exxeta schaffen, in dem sich alle wertgeschätzt und gehört fühlen. Deine Kritikpunkte helfen uns dabei, uns an den richtigen Stellen weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Dein Exxeta HR-Team

Ich fühle mich eig. wohl, bin aber mit dem Gehalt sehr unzufrieden.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei EXXETA AG (Karlsruhe / Deutschland) in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kolleg*innen und Kultur im Unternehmen, sowie Weiterbildungsangebote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Versuchen, gute Mitarbeitende zu halten und fair zu entlohnen. Ein als schlecht empfundenes Gehalt demotiviert massiv. Ein angemessener Lohn verhindert Unzufriedenheit. Anscheinend ist das im Management noch nicht bekannt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut, viele nette Kolleg*innen und offene Kultur.

Image

Intern wird leider nicht mehr so gut über die Firma geredet.

Work-Life-Balance

Abhängig vom Projekt aber in der Regel top.

Karriere/Weiterbildung

Ein Karrierepfad ist vorhanden. Es gibt sehr viele Weiterbildungsangebote und -möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist etwas unter dem Branchendurchschnitt. Das Hauptproblem ist aber, dass man keinen Fortschritt macht und ständig vertröstet wird. Stattdessen wird unnötiges Geld für Entertainer am Sommerfest ausgegeben oder für das Sponsoring der U19-Mannschaft eines Radrennstalls, zu dem es keinerlei regionale Verbindungen gibt. Aktuell wird das Gehalt eher abgebaut, da nicht mal ein Inflationsausgleich drin ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir noch nichts bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist super

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist noch nichts Negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Vorgesetzten. Bei mir ist es sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man benötigt.

Kommunikation

Auf Team-Ebene gut, darüber hinaus herrscht wenig bis gar keine Transparenz.

Gleichberechtigung

Noch nicht genug Frauen in Führungspositionen. Ansonsten top.

Interessante Aufgaben

Hängt stark von der Auftragslage und dem Projekt ab.

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Gabriela Zitsch, Employer Branding
Gabriela ZitschEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und es freut uns riesig, dass du dich bei Exxeta wohlfühlst!

Viele Grüße
Dein Exxeta HR-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Der perfekte IT-Arbeitsgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Exxeta AG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flache Hierarchie, das Vertrauensarbeitszeitmodell, Flexibilität, Teamevents, Weiterbildungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts negatives

Verbesserungsvorschläge

Nichts wesentliches - vielleicht noch mehr internationale Projekte.

Arbeitsatmosphäre

Super Zusammenhalt, Team-Events und ein positiver Vibe

Work-Life-Balance

Flexibles Vertrauensarbeitszeitmodell, viel Homeoffice-Freiheit, freiem Urlaub und Fokus auf Eigenverantwortung

Karriere/Weiterbildung

Viel Eigenverantwortung, Schulungen und Wachstumschancen in IT-Projekten

Gehalt/Benefits

Marktgerechtes Gehalt, Jobticket und tolle Benefits!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltige Initiativen und faire Werte

Kollegenzusammenhalt

Teams sind super unterstützend, regelgemäße Events und
offener Austausch

Vorgesetztenverhalten

Sind nahbar und geben konstruktives Feedback in regelmäßigen Abständen auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind modern ausgestattet, es gibt ergonomische Arbeitsplätze und technische Infrastruktur unterstützt das Arbeiten. Homeoffice Möglichkeiten werden angeboten.

Kommunikation

Sehr transparent, offen, ehrlich, direkt und regelmäßiges Feedback

Interessante Aufgaben

Vielfältige Challenges in digitalen Transformationen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Enttäuschendes Ende nach einem vielversprechenden Start.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Exxeta in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hängt vom Standort ab. ich hatte das Glück mit sehr netten Kollegen zusammenzuarbeiten die auch der Grund waren warum ich da acht Jahre blieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Außerhalb - nördlich - von Karlsruhe hat man das Gefühl Standort zweiter Klasse zu sein. Ist ein süddeutsches Unternehmen und das merkt man.

Verbesserungsvorschläge

bitte der Garage entwachsen und endlich zum vollwertigen Mittelständler werden.

Arbeitsatmosphäre

An meinem Standort einer der Gründe warum ich solange dageblieben bin waren die dortigen Kollegen. Kontakt zu anderen Standorten war eher sporadisch und temporär, allenfalls in Projekten sah man die Kollegen.

Image

Regional unbekannt. Hält sich aber für besonders.

Work-Life-Balance

Wenn man aufpasst klappt das gut. Es wird sehr gern gesehen wenn man unbezahlte Überstunden macht, z.B. bei Anreisen am Sonntag zum Projekt.

Karriere/Weiterbildung

Ist Projektgeschäft, Weiterbildung und Karriere müssen hinter der Auslastung zurückstehen. Community-Arbeit ist nur in der Freizeit möglich oder ohne Bezahlung.

Gehalt/Benefits

Mittelmaß, aber immer pünktlich gezahlt. Zielvereinbarungsbedingungen sind zu optimistisch gestaltet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier nachhaltig, in der Realtität nicht besser als der Rest. Besonders peinlich: Als IT-nahes Unternehmen keinerlei Bestreben auch im Bereich Software in irgendeiner Weise nachhaltig zu sein. Weiterhin Firmenwagen kein Problem, aber Bahncard muss begründet werden.

Kollegenzusammenhalt

Hängt sehr davon ab wo man stationiert ist bzw. kann das woanders nicht bewerten. An meinem Standort war das sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ungewohntes Terrain für die Firma. Es wird eher nach dem Alter als den Fähigkeiten gefragt - als einer der ersten Rentner dort (der zweite meines Wissens) war das dann auch der einzige Grund für das Ende der Vertragsverlängerung. Jüngere Kollegen bringen bessere Margen?

Vorgesetztenverhalten

Kann nur von meiner Situation reden. Betrifft die "oberhalb" des direkten Vorgesetzten. Zuletzt absolut enttäuschend. Verfolgen eigene Interessen und nicht die der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Einwandfrei.

Kommunikation

Firmeninterne Kommunikation insbesondere top-down ist stark verbesserungswürdig, insbesondere was Vorstandsentscheidungen angeht.

Gleichberechtigung

Theoretisch vorhanden.

Interessante Aufgaben

Selten und eher zufällig. Langweiliges Projektgeschäft mit wenig Abwechslung. Hauptsache es wird fakturiert.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tech-Bude mit Charakter-Kultur

4,3
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2021 im Bereich IT bei Exxeta AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich sehr frei, man darf als Arbeitnehmer vieles tun, was anderswo eher stärker von außen ge-managed wird.

Das spornt an und wenn man sowieso Lust darauf hat, kreativ an neuen Lösungen zu arbeiten, ist das genau das richtige Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der geringen Größe gibt es (nachvollziehbarerweise) keine Kantine o.Ä.

Das ist bei anderen (größeren) Arbeitgebern definitv ein Pluspunkt.

Verbesserungsvorschläge

Zusätzlich zu den Freiflächen im Büro auch noch kleinere abgetrennte Räume einführen -> Die Mischung machts

Arbeitsatmosphäre

Schöne Büros, es gibt Softdrinks, Gaming-Ecken u.v.m

Image

Ich war zur Re-Branding Zeit im Unternehmen, das neue Kommunikationskonzept ist meiner Meinung nach gut gelungen

Work-Life-Balance

Man darf natürlich mehr arbeiten als man müsste; das ist aber optional, man darf auch seiner Freizeit Vorrang geben

Karriere/Weiterbildung

Trainings bspw. zur Anforderungsanalyse sind gut gemacht; Strategieworkshops, etc. auch echt sinnvoll

Kollegenzusammenhalt

Mein Team war hier gut, andere Teams kann ich nicht beurteilen

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros können einfach manchmal echt laut werden. Im Stuttgarter Büro gibt es wenig Rückzugsmöglichkeiten

Kommunikation

Kommunikation der Unternehmensführung ist offen und transparent

Gehalt/Benefits

Beratung macht man nicht primär wegen des Geldes


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriela Zitsch, Employer Branding
Gabriela ZitschEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedanken uns für deine Bewertung und freuen uns, dass du dich bei Exxeta so wohlfühlst!

Eine Kantine wäre manchmal tatsächlich praktisch. Unsere Büros sind aber glücklicherweise so gelegen, dass es viele Mittagessensmöglichkeiten rundherum gibt.

Viele Grüße
Dein Exxeta HR-Team

Mehrfachbewertung

Großes Potenzial mit großartigen Kollegen

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Exxeta in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann viel erreichen und verwirklichen, wenn es zum Unternehmenserfolg beiträgt. I love it.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer was zu meckern, aber für mich passt es sehr gut, wenn sich die Company auch noch weiterentwickelt. KVP

Verbesserungsvorschläge

Höhere Standards in den Querschnittsfunktionen. Serving Departments.
Gleichmacherei ist kein Erfolgsrezept!

Work-Life-Balance

Passt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher wenig schräges dazu gehört. Bin selbst im besten Alter.

Vorgesetztenverhalten

Gut bis sehr gut in der eigenen Linie.

Kommunikation

Leider sehr unterschiedlich

Interessante Aufgaben

Für Macher eine tolle Umgebung. Wer sich ausruhen möchte ist hier falsch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriela Zitsch, Employer Branding
Gabriela ZitschEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und schön zu lesen, dass du bei Exxeta zufrieden bist!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Dein Exxeta HR-Team

Vergütung kompliziert - Money first -> People last, Top-Down vom aller feinsten

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Exxeta AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist unfassbar schwer, das ganze Dilemma von Exxeta hier darzustellen. Die Personen, mit denen ich zu tun hatte, waren eigentlich durchweg alle wirklich super in Ordnung und passen damit überhaupt nicht zu dieser Firma.

Mein Chef und mein Team waren sehr nett und hilfsbereit. Der Chef hat sich auch dafür eingesetzt und immer Gelder für Fortbildung bereitgestellt. Das habe ich leider aus anderen Bereichen schon ganz anders gehört, wo selbst der Besuch von Conventions hätte selbst gezahlt werden müssen.

Die Büros und Ausrüstung sind schick, aber es sind meiner Meinung nach etwas zu viele Standorte auf zu kurze Distanzen, als dass es Sinn machen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstundenabgeltung & variierende Aussagen:
Ich habe zum Ende meiner Zeit bei Exxeta in mehreren Projekten gearbeitet und musste dabei einige Übergaben machen. Es war unmöglich, ohne Überstunden zu bewältigen. Diese waren zwingend und eindeutig notwendig, da sonst die Projekte darunter gelitten hätten und ich auch kein Kameradenschwein sein wollte und meine Kollegen im Stich lassen wollte, weil die Kollegen eben wie bereits erwähnt alle sehr in Ordnung sind. Grundsätzlich ist eine Auszahlung der Überstunden eben nicht vorgesehen, sondern ein Freizeitausgleich, was ich verstehen kann. Nun hatte ich aber noch viel Urlaub übrig und hätte noch einiges über 50 Überstunden gehabt, was mehr als eine weitere Woche Urlaub bedeutet hätte. Das hätte nicht geklappt und Kunden unzufrieden zurückgelassen und wäre somit auch nicht im Interesse von Exxeta. Mein Offboarding musste ich mehrmals anstoßen, da ich wusste, dass diese Situation bei mir eintreten würde. Relativ spät gab es dann einen Videocall mit HR, in dem mir nochmals geschildert wurde, dass eine Auszahlung nicht angedacht ist und ich solle doch Urlaub nehmen, woraufhin ich die Situation erklärte und man sagte ja okay, dann solle mein Chef eine Mail an HR schreiben und man finde eine Lösung. Als Nebeninformation: zu der Zeit hatte ich meine Zielvereinbarung für 2025 noch nicht unterschrieben, weil sie mir nach dem letzten Jahr und diesem Disaster nicht passte und ich wurde mehrfach gedrängt, diese zu unterschreiben. Das hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber wurde erneut darauf hingewiesen. Ich selbst habe mich auch nochmals danach an HR gewendet, weil mein Chef nichts gemacht hatte, da er unter anderem auch mal zwischenzeitlich im Urlaub war oder aus sonst welchen Gründen. Mir waren die Hände gebunden. Kurz bevor ich dann meinen letzten Arbeitstag hatte, schrieb ich nochmals an HR und bat um Klärung, was wir nun mit meinen Überstunden machen. Wenn es 10 Überstunden wäre, hätte ich darüber hinweggesehen, aber bei einer solchen Menge, die 1,5 Wochen Urlaub bedeuten würde oder mehr, wollte ich einen Ausgleich. Als ich meine Hardware dann abgegeben hatte bekam ich die folgende Nachricht von derselben Person, die mir eine Lösung versprach an meine private E-Mail:

"Eine finanzielle Abgeltung der Überstunden ist (wie bereits mit Verweis auf die Guideline besprochen) nicht vorgesehen.
Die Mehrarbeit ist zeitnah nach Aufbau in Rücksprache mit der Führungskraft abzugelten, dies war nicht der Fall."

Es steht noch mehr drin, aber das wäre nun zu vertragsspezifisch. Begründung: der andere Teil bezieht sich auf die Zielvereinbarung und dass ich dadurch schon entschädigt wäre, was rechtlich Humbug ist. Auch nach mehrfacher Erwähnung von § 612 BGB und Versuchen meinerseits, eine einvernehmliche Lösung zu finden, wurde ich ignoriert, sodass mir nun nur der Rechtsweg bleibt und eine Entschädigung einzuklagen, was ich wirklich einen unfassbaren Abgang finde, aber zu meinem Eindruck von dem falschen "People first" Ansatz passt. Einschreiben mit Nachweis werden ignoriert und nicht einmal beantwortet, da man weiß, dass ich als Einzelperson einen erheblichen finanziellen Aufwand für das Arbeitsgericht aufwenden müsste.

Reisen:
Man bekommt kein Frühstück bezahlt mit der Begründung, dass man ja kaum reist. Ich lass das mal so stehen. Wenn ich nach Frankfurt gereist bin, wo unsere Geschäftsstelle im Bankenviertel ist, habe ich auf diesen Reisen noch aus eigener Tasche zahlen müssen, weil die Verpflegungspauschale die Preise bei einem einfachen Bäcker in der Nähe überhaupt nicht abdecken kann. Reisen sollte man auf jeden Fall meiden.

Body-Leasing:
Am Ende des Tages läuft man unter dem Schirm von Exxeta, aber wird einfach auf Projekte geworfen, um die Auslastung hoch zu halten, egal ob es einem gefällt oder nicht. So etwas kommt immer vor und das zeitweise, aber das ist hier der Dauerzustand. Als eine Person mit genügend Berufserfahrung und einer ausreichenden Vita, konnte ich mich dagegen wehren und auch kündigen, aber ein Kollege, der Quereinsteiger war, war auf einem Projekt verdammt, obwohl er auch nicht da sein wollte und das auch kundgetan hat. Dazu gab es aber kein Verständnis.

Top-Down:
Ein weiterer Fall von klassischem Top-Down waren auch Prämien für Ausschreibungen, die je nach Platzierung einen Bonus erhielten. Als Mitarbeiter hat man die Präsentation vorbereitet sowie das gesamte Thema und schlussendlich dann einen gewinnbringenden Platz belegt, auch wenn man selbst nicht auf das Projekt gebracht wurde, und vom Gewinn hat man dann nie mehr etwas gehört oder gesehen. Ich habe noch vor meinem Abgang die dafür zuständige Führungskraft konfrontiert und wurde erst ignoriert und dann wurden Ausreden gefunden. Das Geld wurde sich dann wohl in den Führungsetagen untereinander aufgeteilt. Wir wussten nicht einmal, bis wir es durch ein Update gesehen hatten, dass wir das Projekt überhaupt gewinnen konnten.

Verbesserungsvorschläge

Diese Bewertung wurde mehrfach anwaltlich angezweifelt und offline genommen, bis ich Anpassungen vorgenommen habe. Da sieht man wie kritikfähig das Unternehmen ist und mit welcher Energie versucht wird die Bewertungen positiv zu halten, obwohl diese Bewertung bereits nach wenigen Tagen viel Zustimmung bekommen hat. Das ist auch der Grund warum ich die Bewertung noch negativer gesetzt habe.

Man könnte sicherlich einiges aus einem Unternehmen mit dieser Größe machen, aber dafür muss man ganz oben anfangen und die Gründer müssten das Unternehmen verkaufen. Es braucht neue Entscheidungsträger, die nicht fragwürdige Zielvereinbarungen erstellen oder erstellen lassen, die transparent arbeiten und nicht alles hinter verschlossener Türe. Es gibt zwar "triff den Vorstand"-Tage, aber vermutlich wäre ich bei meinen genannten Mängeln sofort gekündigt worden. Kritikfähigkeit existiert nicht.

Themensupport:
Möchte man bei Exxeta ein Thema aufbauen, dann kann man es eigentlich auch direkt wieder sein lassen. Es gibt keinerlei Support auf den Vertriebskanälen dafür. Akquise muss dann von dem Bereich, der das Thema machen möchte, selbst durchgeführt werden. So funktioniert ein Unternehmen einfach nicht.

Akquise:
Ich habe persönlich gar nichts gegen Akquise, aber wenn man das während seiner Arbeitszeit machen muss und dafür dann teilweise mehrere Arbeitstage reinsteckt und auch nichts dabei rumkommt und man dann letztendlich einfach nur weniger Auslastung und quasi fehlende Stunden hat, macht das überhaupt keinen Sinn. Bei anderen Arbeitgebern hatten wir für die Akquise Buchungsnummern, die ebenfalls in die Auslastung eingerechnet wurden.

Auslastung:
Es ist eben nicht alles einfach nur Personen auf Projekte zu bringen. Ist man einmal auf der Bank, dann wird man eben auch mit möglichen, passenden Projekten bombardiert, auch wenn sie oftmals eigentlich nicht die Skills der einzelnen Person aufgreifen. Es bleibt kaum Zeit für Weiterbildung, außer man macht es in seiner persönlichen Freizeit, was ich extrem schade finde.

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen habe ich zuletzt zu 100% verloren. HR hat mir in meinem Fall kurz vor Austritt bzgl. der Vergütung ausstehender Überstunden dreist ins Gesicht gelogen. Fairness gab es in Bezug auf Gehalt bspw. auch nicht, aber dazu mehr beim Gehalt. Lob von Vorgesetzten gibt es durchaus. Wieder sind es die Menschen, die den Laden zusammenhalten. Alles was die anderen Mitarbeiter angeht und auch die meisten Führungskräfte ist es eine gute Atmosphäre. Alle Rahmenbedingungen, die aber eben durch das Management gegeben werden, schaffen eine negative Arbeitsatmosphäre.

Image

Personen, die über den Tellerrand schauen, sagen, dass sie bei Exxeta nicht glauben, alt zu werden. Die Fluktuation ist nicht umsonst so hoch. Jobanfänger können gut Praxiserfahrung sammeln, aber auf Dauer macht das Unternehmen einfach krank. Führungskräfte möchten Mitarbeitern vielleicht mehr bieten oder ein größeres Team aufbauen, aber werden dann bspw. durch Einstellungsstopps behindert. Interne Unstimmigkeiten, wenn es um die eigene Infrastruktur geht, sind da ein weiteres Beispiel.

Die Krönung folgte bereits kurz vor meinem Austritt, als man merkte, dass die Kununu Bewertungen immer mehr in den Keller gehen und man, wie eine andere Rezension schon erzählt hat, eine E-Mail an alle Mitarbeiter schickte, dass man eine positive Kununu-Bewertung schreiben soll und diese dann als Nachweis an HR schicken soll, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Imagepflege geht anders. Besonders wenn man gegen negative Bewertungen mit Anwälten vorgeht.

Work-Life-Balance

Natürlich muss man sich immer noch an das Projekt anpassen, was vollkommen normal ist, aber sonst kann man sagen, dass auf Familie Rücksicht genommen wird und auch Urlaub meist immer genommen werden kann. Es könnte natürlich wieder Einzelfälle geben, bei denen es nicht so ist, aber im Großen und Ganzen positiv.

Karriere/Weiterbildung

Mein Chef hat sich dafür eingesetzt und immer Gelder für Fortbildung bereitgestellt. Das habe ich leider aus anderen Bereichen schon ganz anders gehört, wo selbst der Besuch von Conventions hätte selbst gezahlt werden müssen. Es werden aber dennoch immer wieder klassische Schulungen angeboten. Dabei richtet es sich aber eher nur an Softwareentwickler, was verständlich ist, da die Firma nun mal zum Großteil aus solchen besteht, und einfach nur Bodyleasing an Kunden durchdrückt.

Gehalt/Benefits

Pünktliche Auszahlung gibt es, aber variable Anteile sind durch unmögliche Zielvereinbarungen eigentlich nur ein Witz und nicht erreichbar. Wenn es Ziele gibt, die mit unter 10% Erreichung abgeschlossen werden, dann hat das Management entweder ein erhebliches Defizit in der Fähigkeit, etwas zu planen, oder man muss Vorsatz unterstellen.

Bei der Frage nach mehr Gehalt wird behauptet, man hätte schon das Maximum auf seiner Stufe, obwohl man von einem Kollegen auf derselben Stufe schwarz auf weiß gesehen hat, dass er mehr verdient. Dieses falsche Spiel zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Mehr dazu unten bei den negativen Punkten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der "Umwelt zur Liebe" fährt man als normaler Angestellter nur Bahn, egal wie doof die Anbindung auch ist, es sei denn, natürlich, man gehört zum Führungspersonal, dann mach was du willst.

Man kann es unter dem Deckmantel des Umweltbewusstseins packen und ich vergebe dementsprechend fairerweise dennoch eine gute Bewertung.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter passen nicht zum Unternehmen. Fast alle sind durchweg nett und es herrscht definitiv Zusammenhalt. Das hatte ich über mehrere Projekte hinweg. Viele Kolleginnen waren in Teilzeit oder mussten bspw. häufiger ihre Kinder abholen. Sowas haben wir trotz aller Termine etc. immer im Team gemanagt, auch bei Deadlines.

Einige sind vielleicht eben auch zu nett und lassen sich dementsprechend viel gefallen. Bis vor kurzem gab es ja auch keinerlei Betriebsrat. Es gab zu meinem Ausscheiden auch immer noch keinen einheitlichen Betriebsrat, sondern immer nur pro Standort und für manche Standorte dann eben gar keinen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht einmal ein einfaches "Danke" oder "gut gemacht" bekommt man zu hören. Stattdessen nur: "Wir hatten doch noch diese Opportunity und diese, warum hat das nicht geklappt?"

Vorgesetztenverhalten

Ich möchte das in diesem Fall nur auf meinen Chef und meinen Bereich beziehen. Hier wurden ganz klar die Erwartungen transparent gemacht und man wurde auch absolut nicht unter Druck gesetzt. Das Verhältnis war zu jeder Zeit gut. Die Gehaltssache ist ein Thema für sich, wo ich aber einen meiner Chefs nicht für verantwortlich machen würde, da ihm sicherlich auferlegt wurde so zu handeln. Top-Down halt.

Arbeitsbedingungen

Hierzu kann man nichts Negatives sagen. Die Büros sind wirklich sehr schick und top gepflegt. Ausrüstung ist auch ausreichend vorhanden. Oftmals zwei Monitore mit einer Docking Station, aber manchmal auch nur einer, aber absolut ausreichend. Auch die Laptops und Firmenhandys sind keine Billigware.

Kommunikation

In meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie eine derart schlechte Kommunikation erlebt. Man merkt, dass Exxeta immer noch inhabergeführt ist, was man bei den Preparation Days ja auch stolz durch die Entstehungsgeschichte mitgeteilt bekommt.

Jedes Quartal gibt es mal ein Company Update, in dem original keine Information gegeben wird. In Q1/2025 gab es dann die Zahlen aus dem letzten Jahr und diese absolute Fehleinschätzung eines für die Boni relevanten Betrags (unter 10% Zielerreichung). Ein Schelm, der da Böses denkt und Absicht unterstellt. Es wurde auch eine Mitarbeitszufriedenheitsstudie in Q4/2024 durchgeführt und dann kurz in Q1/2025 im Company Update die Auswertung gezeigt, aber keinerlei Maßnahmen abgeleitet oder Stellung genommen. Logischerweise waren nicht alle Punkte positiv, aber man hat es natürlich mit Worten wie "solide" kommentiert. Dann brauche ich auch gar keine Umfrage zu machen und die kontinuierlich negativen Kununu Beiträge sagen schon alles.

Gleichberechtigung

Die gibt es meiner Meinung nach zwischen Personen allgemein nicht.

Interessante Aufgaben

Mein Bereich war eher getrennt von der klassischen Wald- und Wiesen-Softwareentwicklung und damit etwas frei gestaltbarer und auch interessanter.

Man hatte dort die Chance mitzugestalten und hat auch auf Wunsch Unterstützung bekommen.

15Hilfreichfinden das hilfreich20Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.