Man fühlt sich sehr frei, man darf als Arbeitnehmer vieles tun, was anderswo eher stärker von außen ge-managed wird. Das spornt an und wenn man sowieso Lust darauf hat, kreativ an neuen Lösungen zu arbeiten, ist das genau das richtige Umfeld
Überstundenabgeltung & variierende Aussagen: Ich habe zum Ende meiner Zeit bei Exxeta in mehreren Projekten gearbeitet und musste dabei einige Übergaben machen. Es war unmöglich, ohne Überstunden zu bewältigen. Diese waren zwingend und eindeutig notwendig, da sonst die Projekte darunter gelitten hätten und ich auch kein Kameradenschwein sein wollte und meine Kollegen im Stich lassen wollte, weil die Kollegen eben wie bereits erwähnt alle sehr in Ordnung sind. Grundsätzlich ist eine Auszahlung der Überstunden eben nicht vorgesehen, sondern ein Freizeitausgleich, ...
Es gibt vereinzelt Kolleg:innen, die sich stark auf Probleme konzentrieren, statt an Lösungen mitzuarbeiten. Eine klarere Erwartungshaltung an Eigenverantwortung und Leistung würde dem Teamgefühl und der Produktivität guttun. Wer dauerhaft unzufrieden ist und sich nicht aktiv einbringen möchte, sollte sich selbst hinterfragen, ob das Unternehmen wirklich zu den eigenen Erwartungen passt. Eine offenere Feedbackkultur könnte helfen, Unzufriedenheit frühzeitig zu erkennen – gleichzeitig sollte aber auch klarer kommuniziert werden, dass Veränderung nicht nur eingefordert, sondern auch mitgestaltet werden muss.
- Gewinnspiel für Kununu-Bewertungen: Für mich ist es ein absolutes No-Go und sagt eigentlich alles über die aktuelle Lage aus. Anscheinend sind die echten Bewertungen so schlecht, dass jetzt intern ein Gewinnspiel für Kununu-Bewertungen veranstaltet wird. Man soll einen Screenshot seiner Bewertung einreichen, um teilzunehmen. Das wirkt auf mich wie der verzweifelte Versuch, ein sinkendes Image künstlich zu schönen. - Pures Bodyleasing & KPI-Druck: Für mich fühlt sich das Geschäftsmodell wie reines Bodyleasing an. Alles ist extrem KPI-getrieben, was den ...
- Meiner Meinung nach sollten die Unternehmensziele nicht in einem Vakuum definiert, sondern enger an die aktuelle Wirtschaftslage angepasst werden. Ein konstruktiver Vorschlag wäre, die Ziele quartalsweise auf ihre Realisierbarkeit zu prüfen. - Ich glaube, die Ellbogenmentalität ließe sich durch eine Anpassung der KPIs reduzieren. Derzeit scheint es so, als würden Mitarbeiter in erster Linie zur Kostenentlastung des eigenen Bereichs in Projekte gesetzt. Hier wäre ein System wünschenswert, das den Projekt- und Firmenerfolg über den Abteilungserfolg stellt. - Meiner Ansicht ...
Wenn Versprechnungen gemacht werden (mobiles Arbeiten/Workation möglich) und sogar aktiv damit geworben wird, dann sollte dies auch eingehalten werden. Das ist bei der Art wie man an seine Arbeit in dem Unternehmen kommt, schlicht weg nicht möglich, bzw. liegt nicht in der Hand von Exxeta selbst. Auch gibt es für sowas keine Planungssicherheit. Besser erst gar nicht mit sowas öffentlich werben und nicht Monate Lebenszeit der Menschen klauen und immer weiter hinhalten.
Es wäre hilfreich, den Austausch mit den Vorgesetzten der nächsthöheren Ebene zu stärken, damit Mitarbeiter besser in Entscheidungen eingebunden werden. Außerdem sollte mehr Unterstützung für Weiterbildung und persönliche Entwicklung während laufender Projekte gewährleistet werden.
Diese Bewertung wurde mehrfach anwaltlich angezweifelt und offline genommen, bis ich Anpassungen vorgenommen habe. Da sieht man wie kritikfähig das Unternehmen ist und mit welcher Energie versucht wird die Bewertungen positiv zu halten, obwohl diese Bewertung bereits nach wenigen Tagen viel Zustimmung bekommen hat. Das ist auch der Grund warum ich die Bewertung noch negativer gesetzt habe. Man könnte sicherlich einiges aus einem Unternehmen mit dieser Größe machen, aber dafür muss man ganz oben anfangen und die Gründer müssten das ...
Es gibt sehr viele junge MitarbeiterInnen. Mit Ü40 zählt man schon zum alten Eisen. Das Alter spielt keine Rolle für die Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird.
Eine sehr junge Belegschaft, viele fangen direkt nach der Hochschule an. Auch viele junge Führungskräfte. Ältere Kollegen sind daher eher selten, werden aber fachlich sehr geschätzt.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Exxeta ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 162 Bewertungen).
In meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie eine derart schlechte Kommunikation erlebt. Man merkt, dass Exxeta immer noch inhabergeführt ist, was man bei den Preparation Days ja auch stolz durch die Entstehungsgeschichte mitgeteilt bekommt. Jedes Quartal gibt es mal ein Company Update, in dem original keine Information gegeben wird. In Q1/2025 gab es dann die Zahlen aus dem letzten Jahr und diese absolute Fehleinschätzung eines für die Boni relevanten Betrags (unter 10% Zielerreichung). Ein Schelm, der da Böses denkt ...
Die Kommunikation mit meinen direkten Kollegen und Vorgesetzten war offen und angenehm. Weniger positiv empfand ich den fehlenden Austausch mit den Vorgesetzten der nächsthöheren Ebene – diese habe ich in meiner Zeit bei Exxeta kaum kennengelernt, was direkte Gespräche und Einbindung in Entscheidungen erschwert hat. Bei den Projekten habe ich zudem die Erfahrung gemacht, dass kleinere Themen häufig sofort an den Arbeitgeber herangetragen wurden, ohne zunächst das direkte Gespräch mit mir zu suchen. Dies führte gelegentlich zu einem unsicheren Gefühl ...
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation des Vorstands eine absolute Katastrophe. Man fühlt sich als Mitarbeiter oft komplett im Dunkeln gelassen, und wichtige Entscheidungen kommen – wenn überhaupt – nur über den Flurfunk bei einem an.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 145 Bewertungen).
Meine Führungskraft legt großen Wert auf die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden, sie unterstützt hier proaktiv durch Coaching und ein umfassendes Schulungsangebot. Ob das im gesamten Unternehmen der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
Ist Projektgeschäft, Weiterbildung und Karriere müssen hinter der Auslastung zurückstehen. Community-Arbeit ist nur in der Freizeit möglich oder ohne Bezahlung.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Exxeta wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Exxeta besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Exxeta als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 449 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 256 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Exxeta als eher modern.