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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 489 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Hund erlaubt
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Anzeige
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man fühlt sich sehr frei, man darf als Arbeitnehmer vieles tun, was anderswo eher stärker von außen ge-managed wird.
Das spornt an und wenn man sowieso Lust darauf hat, kreativ an neuen Lösungen zu arbeiten, ist das genau das richtige Umfeld
Hängt vom Standort ab. ich hatte das Glück mit sehr netten Kollegen zusammenzuarbeiten die auch der Grund waren warum ich da acht Jahre blieb.
Die flache Hierarchie, das Vertrauensarbeitszeitmodell, Flexibilität, Teamevents, Weiterbildungen
- Viele nette Kollegen
- Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten/Selbstverwirklichung
Es gibt idR immer die Möglichkeit über verschiedene Projekte neues auszuprobieren. Die Bandbreite an Projekten ist groß.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wer hier was werden will, muss als Social Justice Warrior mitspielen. Wehe du trittst dem Falschen auf den Fuß, oder äusserst eine unliebsame, abweichende Meinung - dann ist deine Karriere oder einfach nur fairer Umgang mit dir vorbei.
Wie viel unreflektierte "Macht" bei einzelnen lag, wodurch dann ganze Prozesse und Weiterentwicklungen blockiert wurden, auch um deren Gesicht zu wahren. Die unterstellten Mitarbeiter:innen müssen das dann kompensieren.
Es gibt immer was zu meckern, aber für mich passt es sehr gut, wenn sich die Company auch noch weiterentwickelt. KVP
Überstundenabgeltung & variierende Aussagen:
Ich habe zum Ende meiner Zeit bei Exxeta in mehreren Projekten gearbeitet und musste dabei einige Übergaben machen. Es war unmöglich, ohne Überstunden zu bewältigen. Diese waren zwingend und eindeutig notwendig, da sonst die Projekte darunter gelitten hätten und ich auch kein Kameradenschwein sein wollte und meine Kollegen im Stich lassen wollte, weil die Kollegen eben wie bereits erwähnt alle sehr in Ordnung sind. Grundsätzlich ist eine Auszahlung der Überstunden eben nicht vorgesehen, sondern ein Freizeitausgleich, ...
Aufgrund der geringen Größe gibt es (nachvollziehbarerweise) keine Kantine o.Ä.
Das ist bei anderen (größeren) Arbeitgebern definitv ein Pluspunkt.
Verbesserungsvorschläge
Wenn Versprechnungen gemacht werden (mobiles Arbeiten/Workation möglich) und sogar aktiv damit geworben wird, dann sollte dies auch eingehalten werden.
Das ist bei der Art wie man an seine Arbeit in dem Unternehmen kommt, schlicht weg nicht möglich, bzw. liegt nicht in der Hand von Exxeta selbst. Auch gibt es für sowas keine Planungssicherheit.
Besser erst gar nicht mit sowas öffentlich werben und nicht Monate Lebenszeit der Menschen klauen und immer weiter hinhalten.
Faire, Markgerechte Bezahlung, speziell für die Ost-Standorte wäre wünschenswert. Es gibt wirklich keine Begründung, warum jemand in einem ostdeutschen Standort oder komplett Remote im selben Projekt für die selbe Arbeit und den selben Tagessatz beim Kunden bis zu 30% weniger Geld bekommen soll.
Versuchen, gute Mitarbeitende zu halten und fair zu entlohnen. Ein als schlecht empfundenes Gehalt demotiviert massiv. Ein angemessener Lohn verhindert Unzufriedenheit. Anscheinend ist das im Management noch nicht bekannt.
Projektvergabe sollte automatisiert, Tool assestiert ablaufen. Fair, egal wer in welcher Abteilung ist. Solange das nicht klappt, liegen Gehälter, Status, Projecte, etc in den Händen weniger Strickzieher im Hintergrund.
Höhere Standards in den Querschnittsfunktionen. Serving Departments.
Gleichmacherei ist kein Erfolgsrezept!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
4,2
Der am besten bewertete Faktor von Exxeta ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 84 Bewertungen).
Bisher wenig schräges dazu gehört. Bin selbst im besten Alter.
Es gibt sehr viele junge MitarbeiterInnen. Mit Ü40 zählt man schon zum alten Eisen. Das Alter spielt keine Rolle für die Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird.
Das Unternehmen ist sehr jung. Mir ist gegenüber "Älteren" nichts aufgefallen.
Es gibt ältere Kollegen die auch geschätzt werden.
Eine sehr junge Belegschaft, viele fangen direkt nach der Hochschule an. Auch viele junge Führungskräfte. Ältere Kollegen sind daher eher selten, werden aber fachlich sehr geschätzt.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Exxeta ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 167 Bewertungen).
Absprachen werden nicht eingehalten. Versprochene Verbesserungen nicht umgesetzt und tot geschwiegen. Die ganze Kommunikation um den Gehalts und Beförderungsprozess ist ein Witz. Man bekommt mit wenigen Tagen oder Stunden Vorlauf einen Termin für das Jahresgespräch in dem es darum geht ein Protokoll auszufüllen um zu beweisen, dass sich der Vorgesetzte um einen Bemüht. Aus den dort kritisierten Themen ist bei mir noch nie etwas positives hervorgegangen.
Die Kommunikation, vor allem in unserem Bereich war leider nicht gut. Meine Führungskraft hat Infos einzeln gestreut, meine Kolleg:innen und ich mussten diese dann wie ein Puzzle zusammensetzen.
Leider werden immer wieder wichtige Themen sehr spät kommuniziert. Aber sie werden kommuniziert
Firmeninterne Kommunikation insbesondere top-down ist stark verbesserungswürdig, insbesondere was Vorstandsentscheidungen angeht.
Auf Team-Ebene gut, darüber hinaus herrscht wenig bis gar keine Transparenz.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 149 Bewertungen).
Meine Führungskraft legt großen Wert auf die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden, sie unterstützt hier proaktiv durch Coaching und ein umfassendes Schulungsangebot. Ob das im gesamten Unternehmen der Fall ist, kann ich nicht beurteilen.
Ist Projektgeschäft, Weiterbildung und Karriere müssen hinter der Auslastung zurückstehen. Community-Arbeit ist nur in der Freizeit möglich oder ohne Bezahlung.
Trainings bspw. zur Anforderungsanalyse sind gut gemacht; Strategieworkshops, etc. auch echt sinnvoll
Ein Karrierepfad ist vorhanden. Es gibt sehr viele Weiterbildungsangebote und -möglichkeiten.
Möglichkeiten und Chancen, die allerdings ergriffen werden müssen. Es wird nichts geschenkt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Exxeta wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Exxeta gleich ab wie der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 68% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Exxeta als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 473 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 281 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Exxeta als eher modern.
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