41 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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41 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es begann bei der Begrüßung im Geschäft durch den Filialleiter (WEDER AUGENKONTAKT NOCH HANDSCHLAG). Anschließend fand die "BEFRAGUNG" mehr oder weniger im Lager/Küche/Aufenthaltsraum/statt wo ständig andere Mitarbeiter entweder zur Schicht durch einen Hintereingang erschienen und ihre Mitbringsel in ihre Schließfächer verwahrten oder Ware verrräumten.
Es fand größtenteils eine Befragung statt d. h. der Filialleiter hat eine große Affinität für Zahlen ( Artikel pro Bon/Conversion Rate etc.) und meine Person musste dann raten was erwartet wird bzw. was ich denke was die aktuellen Zahlen der Filiale sein könnten.
Erklärung Ablauf eines Arbeitsablaufs bezüglich Kundengespräch (4 Phasen) und zwischendurch immer wieder ein ABFRAGEN wann welche Phase wichtig ist.
Übliche Erklärungen der Unternehmenswerte.
Aussage des Filialleiters: Wir verkaufen auf Masse gegenüber Mitbewerbern daher die Preis Unterschiede.
Lieber gleich 3 Brillen verkaufen statt eine teure........
Nach geschlagenen 90 Minuten kam dann doch noch das
Thema Gehaltsvorstellung ( war dann wohl auch der Grund für die Absage weil die Reaktion auf meine Vorstellung Bände sprach).
Alles in allem ist das Vorgehen dieses Unternehmens wohl gängig, für zukünftige Gespräche anderer Bewerber empfehle ich den Ablauf eines Bewerbungsgespräches zu optimieren damit auch dort am Ende des Tages bei den Bewerbern nicht der Eindruck entsteht das es hier nur um die Masse geht.
Nach einem Bewerbungsgespräch sollte es wenigstens eine Reaktion geben, ob positiv oder negativ.
Sich aber gar nicht mehr zu melden hat einen schlechten Beigeschmack.
Schade, der erste Eindruck war gut gewesen.
Erst mündlich Zusage (ich jedoch wegen nichtverhandelbaren Gehalt noch kalkulieren), Infos werden falsch weitergegeben (hätte Zeit), dann Absage
Es wird nur über das Unternehmen erzählt. Bewerberfragen, wird gekonnt ausgewichen.
Das Bewerbungsgespräch lief sehr locker, ich empfand es als sehr positiv. Die Mitarbeiter*innen dort sind sehr nett und Diversität und Lgbtq+ freundlich sind sie auch, was ich toll finde. Es wird offen mit Fragen umgegangen und direkt beantwortet. Alle scheinen sich zu duzen, niemand hält sich für was Besseres und die Mitarbeiter*innen schätzen sich richtig. Die Sauberkeit des Ladens war nahezu steril und die Kunden gehen zufrieden aus dem Laden. Ist ja auch kein Wunder bei so einem freundlichen Team. Ich hoffe nun, dass ich genommen werde, da ich mich absolut wohl gefühlt habe. Und das zum ersten Mal bei einem Job.
Kommunikation stark verbessern, automatische Emails im Bewerbungsprozess an Realität anpassen.
Bezahlt die Mitarbeiter fair! Als ausgebildeter Einzelhandelskaufmann mit über 10 Jahren Erfahrung in der Branche, einem bei 30 Stunden 1800 € anzubieten, ist eine Frechheit! Da sollte man nicht in die Stellenanzeige "attraktive Vergütung" schreiben!
Offene Kommunikation wäre vielleicht mal ein guter Anfang
Ich wünsche mir das Fachkräfte auch so bezahlt werden! Aber es werden Berater/in gesucht. Die werden mit 2200 Brutto eingestellt der / die allerdings alles machen muss Von Begrüßung, Verkauf, Werkstatt, Abgabe,Anpassung bis zur Refraktion das ist für mich ein Optiker!! Kein Berater! Das Ziel von einem Berater ist dan zu ende wen man dem Kunden geholfen hat.
Und wenn man sich als Optiker für die Stelle "Berater/in" bewirbt und sagt mir stehen als AO min 2400 zu mit Beruflicher Erfahrung bekommt man eine Absage. Fachkräfte ist nicht mehr gewollt da es um Geld geht....
Bitte pünktlich sein. Ich musste rund 20 Minuten warten, weil die Ansprechperson sich um einen Kundentermin kümmern musste.
Vorstellungsgespräche sollten in einem Büro oder Konferenzzimmer stattfinden. Es war befremdlich das Bewerbungsgespräch in denselben Räumlichkeiten zu führen, in dem i.d.R. die Sehtests durchgeführt werden.
Die Mitarbeitenden sollten lernen wie man analog zu dem Firmenwerten mit Diskriminierungsvorfällen umgeht. Der Filialleiter wiederholte mehrmals, dass er nie über solche Angelegenheiten nachgedacht habe. Es fiel ihm schwer sich dazu zu äußern. Im Endeffekt müsse er wohl abwägen ob die diskriminierende Person oder die diskriminierte Person aufgrund der zu bietenden Fertigkeiten bleiben soll. Die Firma vertritt allerdings unter anderem Individualität, Respekt, Zusammenhalt und Vertrauen.
Wie viel kosten unsere Brillen?
Sich daran halten, wenn man sagt man gibt Feedback
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