11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt, und die Lohnabrechnungen erfolgen mittlerweile digital, was zudem einen umweltfreundlicheren Ansatz darstellt.
Es wird als wenig angemessen empfunden, dass langjährige Mitarbeitende nach fünf Jahren Betriebszugehörigkeit lediglich mit einer Merci-Schokolade und einem 40-Euro-Tankgutschein zum Jubiläum geehrt werden. Angesichts der teils hohen Belastung im Sicherheitsdienst, insbesondere bei wiederholten krankheitsbedingten Ausfällen von Kolleginnen und Kollegen und den daraus resultierenden zusätzlichen Schichten, erscheint diese Form der Anerkennung unzureichend.
Im Bereich der Dienstkleidung entsteht insbesondere bei Aushilfs- und Teilzeitkräften teilweise der Eindruck einer ungleichen Behandlung. Bei Beschädigungen wird in der Regel lediglich ein Ersatzteil bereitgestellt, das wiederum kurzfristig erneut verschleißen kann. Gleichzeitig wird erwartet, dass die Dienstkleidung durchgehend getragen wird. Ist dies aufgrund fehlender oder defekter Kleidung nicht möglich, muss vorübergehend private Kleidung genutzt werden. Die Lieferung von Ersatzkleidung kann nach Bestellung im Büro zudem zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit kann es zu Problemen hinsichtlich der Einhaltung der Vorgaben kommen, die gegebenenfalls arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist besonders positiv, wenn man Teil eines engagierten Teams ist, in dem alle auf demselben Niveau arbeiten. Fehlt jedoch einzelnen Teammitgliedern die persönliche Zielorientierung, kann sich dies negativ auf die gesamte Teamdynamik auswirken.
Das Unternehmen zählt in der Region zu den führenden Anbietern hinsichtlich seines Images sowie der Qualität der erbrachten Dienstleistungen für die Kunden.
Die reguläre Arbeitszeit im Werkschutz beträgt in der Regel 180 Stunden pro Monat. Aufgrund häufiger krankheitsbedingter Ausfälle einzelner Kolleginnen und Kollegen kann es jedoch zu deutlich mehr Arbeitsstunden kommen. Die Vorgesetzten sind oftmals bereits stark ausgelastet, sodass zusätzliche Schichten von den übrigen Mitarbeitenden übernommen werden müssen.
Die angebotenen Weiterbildungen umfassen in der Regel Erste-Hilfe-Schulungen, Brandschutzhelfer-Ausbildungen sowie die IHK-Unterrichtung nach §34a.
Das Gehalt ist tariflich geregelt und hängt zudem von der eigenen Einsatzbereitschaft sowie dem persönlichen Engagement ab. Wer motiviert arbeitet und sich entsprechend einbringt, kann ein sehr zufriedenstellendes Einkommen erzielen.
Es wird häufig über Kolleginnen und Kollegen gesprochen, obwohl teilweise dieselben Fehler selbst gemacht werden. Besonders auffällig ist, dass gerade diejenigen, die den geringsten Beitrag leisten, andere am stärksten kritisieren.
Auch ältere Mitarbeitende sowie Rentnerinnen und Rentner erhalten hier vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Dank flexibler Arbeitszeiten wirkt die Mehrheit in ihrem Arbeitsumfeld zufrieden.
Die Objektleiter handeln fair, sind jederzeit ansprechbar und kümmern sich zuverlässig um auftretende Probleme. Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, ohne Bevorzugungen einzelner Personen. Zudem gelten für alle dieselben Erwartungen und Konsequenzen.
Die Arbeitsbedingungen sind im Allgemeinen gut, hängen jedoch teilweise vom jeweiligen Kundenobjekt ab. Bestimmte Ausstattungen, wie beispielsweise eine Klimaanlage im Sommer, wären wünschenswert, werden jedoch nicht von allen Kunden als notwendige Investition angesehen.
Es finden vierteljährliche Meetings statt, in denen Wissen aufgefrischt und alle relevanten Updates zum Objekt vermittelt werden. Zudem informieren die Objektleiter die Mitarbeitenden zuverlässig über Änderungen im Unternehmen sowie in den eingesetzten Objekten.
Unabhängig von Alter oder Geschlecht werden alle Mitarbeitenden gleich und respektvoll behandelt.
In diesem Unternehmen gibt es zahlreiche Einsatzbereiche im Sicherheitsdienst, darunter beispielsweise Revierfahrten, Werkschutz oder Veranstaltungsschutz, wodurch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.
Ein lockerer Umgang miteinander ohne den Respekt fehlen zu lassen
Die Firma genießt eine hohes Ansehen in der Sicherheitsbranche.
Da Schichtarbeit und spontane Einsätze nicht selten sind, nicht so gut, dafür ist die Freitzeit gut planbar
Wer arbeiten möchte und Leistung bringt, verantwortlich und zuverlässig ist, dem stehen weitere Möglichkeiten offen.
Tarifgebunden, das Entgelt wird aber nach Betriebzugehörigkeit und Aufgaben freiwillig angehoben.
Wo es möglich ist wird auf Nachhaltigkeit gesetzt und Neuerung im täglichen Arbeitsumfeld umgesetzt. Mitarbeiter finden Gehör und Lösungen werden zusammen entwickelt.
Gesundes Miteinander, jeder hilft gerne seinem Kollegen, das gemeinsame Ziel führt zusammen
Ob jung oder alt, es kommt nur darauf an, dass man körperlich und mental seine Aufgabe in der Sicherheit sieht. Es wird, soweit möglich, immer Rücksicht genommen. Man weiß, Erfahrung kann man nicht ersetzten
Repektvoll bis hin zu kollegial. Der Mitarbeiter verdient das Geld, der Vorgesetzte bildet den Rahmen
Es kommt auf den Einsatzort an, die Firma sorgt für gute Arbeitsbedingungen und tut alles, dafür, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen
Lob und Kritik werden offen angesprochen ohne persönlich zu werden
Es ist in diesem Job nicht von Wichtigkeit, welchem Geschlecht, welcher Religion etc. man angehört. Wichtig ist das gemeinsame Ziel
Der Sicherheitsdienst an sich ist interessant, man weiß nie, was auf einen zukommen kann. Die Herausforderung liegt im richtigen Reagieren auf mögliche Vorkommnisse
Bis jetzt alles
Bis jetzt nix,…..
Noch nix,…..
Immer erst zum 15. und nur nach Tarif da ist noch viel Luft nach Oben,….
An stressigen Tagen wird der Ton unter Umständen etwas rauer. Ansonsten hat man seine Ruhe, solange der Job erledigt wird.
Die wenigsten (Ex)Mitarbeiter bewerten ihrer Leistungen Objektiv. Wenn man in der Lage ist, seinen Job nach Dienstanweisung erledigen zu können, spricht gut von seinem Arbeitgeber. Oft mal such Menschen die nicht in der Lage sind, die Schuld bei anderen.
Wenn man seinen Job macht, ist das Image super.
Wenn man das Vertragssoll erfüllt, muss man 173 Stunden arbeiten. Wenn diese erfüllt werden hat man genügend Freizeit. Klar als Dienstleister kann es dazu kommen, das wenn jemand krank wird man entsprechend einspringen muss. Dieser Umstand wird aber ab Minute 1 Kommuniziert.
Mitarbeiter werden bezüglich ihres Einsatzgebietes weitergebildet um eine entsprechend gute Arbeitsqualität erwarten zu können.
Leistungsbezogene Bezahlung. Wer viel kann, muss viel machen und bekommt dies entsprechend vergütet.
Es gibt einigen Kollegen, die gut mit einander Harmonieren. Es gibt Ausnahmen, vor allem, wenn sich Kollegen nur im absoluten Minimum ihrer Leistungsfähigkeit bewegen. Das "Team" muss schwächere Kollegen tragen und das sorgt manchmal für schlechtere Stimmung, weil oftmals der Auslösende Kollege seine "schlechte" Leistung nicht einsieht.
Jeder wird nach seinen Möglichkeiten eingesetzt. Im Idealfall hat man eine gemischte Gruppe, die sich gegenseitig ergänzen kann und junge Kollege etwas lernen können.
Jeder Mensch hat seine eigene Art. Daher ist das schwierig eine Pauschale Aussage zu treffen. Wir haben Vorgesetzte die einen super Job machen, mit denen man sehr gut klar kommt. Wir haben aber auch Vorgesetzte die etwas schwieriger sind.
Klar, die Kommunikation könnte besser sein, alle wichtigen Information kommen an den zuständigen Stellen an.
Es wird nicht zwischen Menschen unterschieden, alle werden gleich behandelt
Die Aufgaben sind umfangreich und es gibt immer was neues
Die Arbeitsatmosphäre ist, wie in jedem Unternehmen, mal gut mal weniger gut. Aber es wird großen Wert darauf gelegt, dass Beanstandungen und auch Ideen immer besprochen werden und Lösungsvorschläge sind immer willkommen. Es wird hier eng mit jedem Mitarbeiter zusammen gearbeitet.
Es eine Tatsache, dass wir qualitativ eine der Top Firmen sind. Das wissen meine Kollegen und ich und wir sind Stolz darauf.
Meiner Ansicht nach ist dies ein Punkt, den man nicht allgemein beantworten kann. Die einen sehen es sicherlich anders als ich, denn ich vertrete die Meinung, dass es normal ist, dass man auf der Arbeit mehr Zeit verbringt als zuhause. Aber wie gesagt, dass ist allein meine Meinung.
Wenn Interesse an Weiterbildungen hat, wird durch das Unternehmen gefördert. Ich selbst habe mehrere Schulungen genossen, die nicht zu der "Grundausstattung" eines Sicherheitsmitarbeiters gehören. Ich habe für die Zeiten der Schulungen eine Freistellung bekommen und die Kosten wurden teilweise durch das Unternehmen getragen. Ich bin sehr zufrieden!
Ich kann hier nichts negatives sagen. Übertarifliche Bezahlung, alle Zuschläge usw.
Sozial angergiert sich das Unternehmen in Form von Spenden bei regionalen Kliniken u. Hilfsorganisationen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist, ach wenn viele meinen, dass es nicht so ist, erstaunlich gut. Neue Kollegen werden unterstützt, Kollegen die schon lange dabei sind, nehmen sich auch nach dem Dienst Zeit um mögliche Fragen zu beantworten. Ich bin mit meinem Team sehr zufrieden. Es macht Spaß mit meinen Kollegen zusammenzuarbeiten. Der Zusammenhalt ist teilweise Bereichsübergreifend und ist wirklich ein sehr positiver Punkt in diesem Unternehmen.
Die Gleichberechtigung umfasst auch das Alter eines Mitarbeiters. Es spielt keine Rolle ob ein Mitarbeiter "alt" o. "jung" ist. Es zählt alleine die geleistete Arbeit.
Als ich in diesem Unternehmen angefangen habe, war das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Untergebenen zwar besser als es heute ist, aber das liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass das Unternehmen seit her um einiges gewachsen ist. Trotz dem Wandel und der Expansion muss ich sagen, dass ich mit allen Problemen, auch privater Natur, bis zur Geschäftsführung gehen kann und mir alle meine Vorgesetzten jeder Zeit zur Seite stehen.
Das Thema der Arbeitsbedingungen ist oftmals Sache des Kunden. Da wir in den Objekten arbeiten kann das Unternehmen wenig Einfluss darauf ausüben. Die Arbeitsmaterialien sind dahingehen alle Top! Der Revierdienst u. auch der Werkschutz hat erstklassige Technik die den Mitarbeitern zu Seite gestellt wird.
Top.
Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht, welche Religion, welche Hautfarbe o.Ä. ein Mitarbeiter hat. Jeder der sich einbringt und engagiert hat die selben Chancen. Hierzu reicht ein Blick auf die Homepage. Es ist allerdings Tatsache, dass leider nur wenig Frauen in der Sicherheitsbranche arbeiten wollen.
Wer Eigenengagement einbringt und sich für das Unternehmen einsetzt wird durch das Unternehmen gefördert. Somit kann es unter Umständen dazu kommen, dass einem neue Aufgaben zugeteilt werden.
So verdient kununu Geld.