39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht arbeiten und bekommt dafür sein Gehalt immer pünktlich. Das sollte aber selbstverständlich sein in meinen Augen und nicht als gut hervorgehoben werden. Was Besseres kann ich nicht zu diesem Unternehmen sagen.
Siehe meine anderen genannten Punkte.
Man sollte Menschen so behandeln wie man selbst behandelt werden möchte. Seid respektvoll und hört + redet mit euren Mitarbeiter/-innen. Wir leben im Jahr 2026! und Ihr seid nicht die einzigen am Markt und im direkten Vergleich verliert ihr jeden der oben genannten Gesichtspunkte.
Wie kann man in so vielen Lebenslagen immer mit einem Fuß auf teilweise unfairen und unprofessionellen Abwegen voranschreiten!? Seid fair und nett zu euren Mitarbeitern, denn diese sind euer Kapital!
In diesem Unternehmen/Standort wird seitens der Geschäftsführung nichts zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen. Eine positive Atmosphäre entsteht, wenn dann nur durch die einzelnen Mitarbeiter insofern diese gut gelaunt sind und sich untereinander gut verstehen. Das Ganze wird sehr stark getrübt durch problematische Arbeitsabläufe. Die einfachsten Dinge klappen nicht auf Anhieb und sind mit Schwierigkeiten verbunden.
Vor und nach meinem Dasein ist das Image berechtigterweise schlecht. Es ist aber auch kein Wunder bei den Dingen, die man gehört und erlebt hat. Ich empfehle diese Firma an diesem Standort zu meiden, denn früher oder später wird man enttäuscht sein und verstehen, warum das Image schlecht ist. Achtung diese teilweise vorhandenen 5 Sterne Bewertungen sind nicht echt! Es werden Mitarbeiter/-innen dazu gedrängt eine positive Bewertung abzugeben!
Vorrangig wird der gesetzliche Mindesturlaub von 25 Tagen gegeben, am besten 45 Std. Wochen oder mehr, viele oder fast jeden Samstag arbeiten = für die heutige Zeit absolut unattraktiv.
Mit überragendem Fleiß kommt man ein Stück weit voran aber ohne zu kämpfen und immer den Mund aufzumachen wird in diesem Unternehmen einem nichts geschenkt, sprich man wird nicht automatisch gewertschätzt.
Am liebsten bezahlt das Unternehmen den Mindestlohn. Alles andere muss man sich erbetteln und erarbeiten + immer wieder Druck ausüben und mit Kündigung drohen, sonst verhungert man in dieser Firma. Schriftliche Abmachungen gibt es nicht und mündliche werden nicht gehalten. Beispielsweise Gehaltskürzungen, die absolut unberechtigt sind, werden nach Lust und Laune vollzogen. Beispielsweise sagt der Geschäftsführer zum Lageristen „wenn nicht schneller läufst bekommst ab Morgen 2 € weniger pro Stunde“ Das ist ernstgemeint und kein Spaß denn sowas ist vorgekommen. Sorry was ist das für ein Unternehmen sehr grausam!
In diesem Punkt kann man mehr Sterne vergeben, jedoch beurteile ich das Gesamte und da ist eine Sternebewertung von 2 angebracht. Kleine Gruppen, die miteinander täglich zu tun haben, harmonieren aber darüber hinaus wird nicht zusammengehalten, sondern eher fällt man sich in den Rücken.
Ich persönlich finde das Verhalten der Vorgesetzten vor Ort absolut miserabel. Diese Meinung bilde ich aus Erfahrung anderer Mitarbeiter/-innen und aus eigener Erfahrung. Früher oder später wird man enttäuscht und geht verärgert nach Hause. Dann denkt man sich "warum tue ich mir das an" Die Geschäftsführung lebt das Motto "es steht jeden Tag jemand neues vor der Tür" Daher ist es nicht schlimm, wenn ich mit den Mitarbeitern schlecht umgehe.
Teilweise ok aber eher schlecht. Verbesserungspotenzial sicher vorhanden
Kommunikation ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Wichtige Angelegenheiten werden, wenn überhaupt kurz vor knapp zwischen Tür und Angel einem an den Kopf geworfen. In der heutigen Zeit und bei einem mittlerweile so großen Unternehmen braucht es Professionalität. Das Denken und Arbeiten wie vor 20 Jahren bringt keinen Erfolg, sondern Misserfolg.
Ich habe da in meiner Zeit keine Gleichberechtigung erlebt, eher das Gegenteil.
Schnell und gut
Nicht gut
Pünklich sein
Wo
Hallo x
Xmxjjd
Zahlung immer Regelmäßig. Familienunternehmen und kein Großkonzern. Ist für die Zukunft gut Aufgestellt..
Es gibt bei jedem Arbeitgeber mal etwas zu bemängeln, sollte aber auch Hand und Fuß haben, daher alles gut
Tolles Team. Man arbeitet Hand in Hand auch Niederlassungsbergreifend zusammen.
Wirklich super
Man wird in Entscheidungen mit eingebunden. Kurze Wege.
Die Kommunikation funktioniert gut könnte aber noch besser werden.
Immer wieder etwas neues. Man lernt nie aus.
Alles
Nichts
Gibt es keine
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, geprägt von Fairness und Vertrauen.
Ist top.
Ist sehr gut. Probleme werden klar angesprochen und es wird zusammen an Lösungen gearbeitet. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Kommunikation ist gut.
Durchweg eigendlich gut, man lernt zusammen zu leiden. Oder wie es so schön heißt: "Geteiltes Leid ist halbes Leid".
Der König regiert, die Soldaten folgen. Generäle, Offiziere und Hauptmänner gibt es nicht. Der König zeigt durch entschlossenes Unternehmerdenken wo der Weg hinführt. Es gibt zwei Stufen im Unternehmen. Geschäftsleitung, sprich König und Mitarbeiter. Auch wenn viele meinen Sie hätte etwas zu melden, ist dies nicht der Fall......auch ein Niederlassungsleiter ist nur ein Soldat.
Langweillig wird dem Mitarbeiter in der Regel nie.
Keinerlei Wohlfühlatmosphäre, Strenge Hierarchie vom Geschäftsführer
Wer nicht ständig und jederzeit erreichbar ist, dem wird Faulheit unterstellt
Gehalt im Rahmen, wiegt alles Andere aber bei weitem nicht auf
nicht vorhanden
Kann man nur gemeinsam aushalten
Es geht dem GF nur um die eigenen Interessen
Ganz schlimm, wie ein Patriarch
Arbeitsschutz ist ein Fremdwort
Wenig Kommunikation und wenn, dann wird gelogen
Nicht mehr oder weniger als in vergleichbaren anderen Unternehmen
Fält mir nix ein.das Arbe
Das Arbeitsklima. Geseitiges ausspielen der Arbeitnehmer.
Umgang mit den Mitarbeitern
Bildung der Führungskräfte
Manche Kollegen.
Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Betriebliche Altersvorsorge wird nicht übernommen, es wird versucht einem eine neue zu vermitteln.
Versprechen einhalten!
Erlich sein!
Am besten die Fa. verkaufen, an jemanden der es kann.
Kommt auf die Niederlassung an
Im technischen Bereich ist dem Kunden bewusst, dass man hier nichts erwarten darf.
Wenn ein Image da ist, dann immer nur über die einzelne Person die den Kunden betreut.
Intern macht jeder sein Ding, da mit Hilfe nicht gerechnet werden kann.
Wenn man Aufgaben an eine weitere Person in Wehr weiter gibt, ist eigentlich mit 90% Sicherheit klar, dass es schief geht.
Gibt es nicht.
Man versucht mit wenig Aufwand das Maximale raus zu holen.
Gehalt ist gut, allerdings wird bei der Einstellung versucht gewisse Dinge nicht in den Arbeitsvertrag zu schreiben, wenn man darauf anspricht wird um Vertrauen gebeten. Bitte an keine Versprechungen glauben!
Spesen nur im seltensten Fall, soweit ich das beurteilen kann.
Ist eigentlich ok, man muss nur aufpassen mit wem man Informationen teilt, es gibt Angestellte die das geheime Mikrofon der Geschäftsleitung sind.
Ist glaub ich Ok, allerdings gibt es nicht viel ältere Kollegen, da es die Wenigsten so lange aushalten.
Der Fisch stinkt am Kopf. Alles nach dem Motto "geht schon irgendwie, machen wir schon"
Lösungen muss man selber finden, Unterstützung Fehlanzeige.
Verbesserungsvorschläge werden aufgeschrieben und sofort vergessen.
Alles nicht so wie es sein sollte, kostet ja auch alles Geld.
Keine Infos von der Geschäftsleitung, Infos kommen nur über den Flurfunk.
Jeden Tag ist anders, allerdings darf man sich für nichts zu schade sein.
Das Arbeitsklima in der Niederlassung
Mitarbeiterwechsel in kurzer Zeit, unzureichende Betreuung und Schulung der Mitarbeiter
Mehr auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen, Baustellen zu Ende machen bevor neue angefangen werden und vor allem Mitarbeiter schulen
In Offenburg war es recht locker, es kam zu Gesprächen über Leistung und Verbesserungsvorschläge. Das Klima war schon fast familiär.
Wenn jemand auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen war, wurde Rücksicht genommen. Auch wenn kurzfristig Urlaub nötig war, kein Problem. Flexibel war die Niederlassung auf jeden Fall.
Mehr Verantwortung fürs gleiche Geld ja, Niederlassungsleiter auch kein Problem zu erlangen aber gefördert wird man mit Schulungen oder ähnlichem nicht. Darunter leidet dir Kompetenz der Mitarbeiter beim Beraten.
Sozialleistungen gibt es keine, das Gehalt reicht zum Leben.
Es war locker, fast schon familiär.
Genauso wie mit den jungen.
Auf Verbesserungsvorschläge oder ähnliches wird nicht eingegangen. Versprechungen waren zum Teil leere Worte. Die Vorgesetzten müssen lernen, auf Vorschläge einzugehen und "Baustellen" zu beenden, ehe man eine neue anfängt. Außerdem besteht ein dringender Bedarf an Schulung der Mitarbeiter.
Das Programm, mit dem gearbeitet wird, ist ziemlich alt und bedarf viel Pflege.
Ein Kollege wusste meistens mehr als der andere und hat es nicht weitergegeben. Kommissionen und Abmachungen mit Kunden wurden abgesprochen, das Wissen über System und Verträge für sich behalten.
Gleichberechtigung gab es auf jeden Fall.
Jeder hat so seinen Part in der Niederlassung. Allgemeine Aufgaben können aber alle erledigen.
So verdient kununu Geld.