55 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist zu spät noch etwas zu verbessern. Das Unternehmen taumelt dem Ende entgegen und das ist jeden Tag auf der Arbeit zu spüren...
Innerhalb des Teams ist es ganz OK und die Kollegen sind sehr nett. Allerdings gab es in einem Jahr nun 3!!! Kündigungswellen und das Team wird immer wieder neu zusammen gewürfelt. Wirklich unfassbar! Und natürlich wird immer wieder gesagt, dass nun keine Kündigungen mehr folgen sollen.
Die meisten Mitarbeiter halten es einfach nur auch aus, bis Sie endlich etwas besseres gefunden haben. Nach eigener Erfahrung suchen 80 Prozent der Mitarbeiter nebenbei neue Jobs. Natürlich nicht offiziell kommuniziert. Das ist aber auch leider notwendig, da man immer mit der Kündigung rechnen muss.
Absolut in Ordnung - Home-Office möglich. Aber auch da soll es wohl demnächst Veränderungen.
Keine Chance. Wenn es Beförderungen gibt, wird leider nichts für die Leute in den neuen Positionen getan. Hier gibt es halt kein Budget.
Absoluter Witz. Einstiegsgehalt ist natürlich Verhandlungssache, ist aber definitiv nicht Marktgerecht. Danach wird leider vielen Leuten immer wieder etwas versprochen und nicht eingehalten. Auch dadurch gab es viele Kündigungen von Mitarbeitern.
Wie gesagt - im Team ist da ganz gut. Aber grundsätzlich denkt jeder an sich und will sich selbst retten. Die nächste Kündigung kann nämlich jeden Treffen. Das hat das letzte Jahr leider sehr klar gezeigt.
Gibt kaum "ältere" und deshalb schwierig zu beurteilen.
Unterschiedlich - die Vorgesetzten können einem teilweise leid tun weil Sie auch nur das umsetzen was Ihnen vorgeschrieben wird. Und das sind teilweise leider immer wieder Dinge die zum Kopfschütteln führen.
Absolut in Ordnung. Nichts super tolles aber auch nicht schlecht. Müsste aber mal wieder erneuert werden.
Eine Katastrophe! Plötzliche Kündigungen, keine Kommunikation was im Unternehmen passiert, unterschiedliche Aussagen und immer wieder neue Ausrichtungen. Es kehrt keine Ruhe ein und man muss die ganze Zeit damit rechnen gekündigt zu werden oder damit das die Firma komplett am Ende ist und es nicht mehr weitergeht.
Das scheint gut zu funktionieren. Mir sind keine negativen Beispiele bekannt.
Naja - Vertrieb halt. Die Konkurrenz schläft nicht und das Produkt entwickelt sich zu langs weiter. So läuft man dem Markt hinterher und das macht den Vertrieb sehr schwer.
Facelift pflegt eine Unternehmenskultur, die Offenheit, Vertrauen, Zusammenarbeit und Teamarbeit fördert. Dies schafft eine positive Umgebung, in der die Mitarbeiter ihre Ideen einbringen können und sich wertgeschätzt fühlen.
Facelift bietet eine Homeoffice-Option, die es den Mitarbeitern ermöglicht, von zu Hause aus zu arbeiten. Dies gibt den Mitarbeitern mehr Flexibilität und hilft dabei, Arbeit und ihr Privatleben besser zu vereinbaren.
Die starke Teamorientierung beeinflusst die Kommunikation bei Facelift positiv. Die Mitarbeiter arbeiten zusammen und teilen Informationen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. So entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zusammenarbeit.
Vorgesetzte bei Facelift sind kommunikativ, haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und kommunizieren eine klare Erwartung, was zu einer positiven Kommunikationsdynamik im Unternehmen beiträgt.
Die Mitarbeiter bei Facelift achten darauf, einander zuzuhören, andere Meinungen zu respektieren und konstruktives Feedback zu geben.
Facelift arbeitet mit einer Vielzahl von Kunden aus verschiedenen Branchen zusammen. Dadurch haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, an abwechslungsreichen und spannenden Projekten zu arbeiten, bei denen sie ihr Wissen einsetzen und sich weiterentwickeln können.
facelift schafft es immer wieder die passenden Leute zu finden. Viele kommen ins Büro, um einfach die Kolleg*innen zu treffen!
Hebt gern etwas das Gehaltsniveau an und spart nicht an den Benefits.
Gutes Produkt und guter Team Zusammenhalt.
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Es gibt keine strikt festgelegten Arbeitszeiten.
Bezüglich Weiterbildung ist hier defitnitiv Luft nach oben! Bezüglich Karrierestufen gibt es nicht nur die Möglichkeit sich nach oben zu entwickeln sondern auch durchaus in anderen Abteilungen neue Herausforderungen zu finden.
Hier ist definitv noch Spielraum nach oben. Gerade im Sales könnten die Fixgehälter etwas angehoben werden, auch wenn die Provisionsregelung attraktiv gestaltet ist.
Gerade die Mülltrennung könnte von einigen Kolleg*innen noch besser berücksichtigt werden. Ansonsten gibt es ein Projektteam, welches sich mit dem Thema Nachhaltigkeite und CO2 Fußabdruck befasst.
Der Zusammenhalt ist gerade bei den Kolleg*innen sehr hoch, die sich auch regelmäßig im Büro antreffen. Aber auch mit allen Remote Kolleg*innen gibt es regelmäßigen Austausch. After Works werden regelmäßig von den Kolleg*innen selbst organisiert; manchmal sogar als Mottoparty oder Pub Quiz!
Es gibt nicht allzu viele aktuell, aber gerade in den letzten Monaten ist durch neue Kolleg*innen das Durchschnittsalter etwas gestiegen.
Hier kann manchmal noch mehr der Dialog gesucht werden, um Herausforderungen der Team Mitglieder noch besser wahrzunehmen. Die Einarbeitung von neuen Führungskräften hat ebenfalls noch Potenzial nach oben.
Es gibt neue Macbooks aber gern könnten die Monitore dann mal erneuert werden. Diese sind nämlich schon sehr alt. Seit Corona kann jede(r) flexibel gestalten, ob man aus dem Home Office arbeiten möchte oder gern ins Büro kommen möchte. Einige Kolleg*innen treffen sich regelmäßig vor Ort, so dass man nie allein ist im Office. Vor allem herrscht dort immer eine entspannte Stimmung.
Manchmal ist der Flurfunk immernoch schneller, aber die Kommunkation hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Sämtliche Abteilungen versuchen in den direkten Austausch miteinander zu gehen, damit jede(r) versteht, wer vor welchen Herausforderungen im Alltag steht und wie man sich gegenseitig unterstützen kann.
Unabhänig vom eigenen Aufgabenbereich bietet sich regelmäßig die Möglichkeit, sich auch in unternehmensweite Themen/Projekte mit einbringen zu können.
Home-Office Option. (wahrscheinlich nicht, weil sie sich um ihre Mitarbeiter kümmern, sondern weil die Bürokosten zu hoch sind).
Hört auf, so zu tun, als wärt ihr eine Familie. Das seid ihr nicht. Bezahlt euren Leuten einfach ein angemessenes Gehalt. Wenn Sie jeden monatelang warten lassen müssen, um auch nur einen einfachen HVV-Ticket auszustellen, haben Sie vielleicht einfach nicht die Kapazität, so viele Mitarbeiter zu beschäftigen.
Keiner wird länger als 2-3 Jahre bei euch bleiben, wenn man merkt, dass euer Gehaltsniveau weit unter dem des Marktes liegt. Und nein: Ein kostenloses Eis im Sommer überzeugt niemanden, denn du beschäftigst Erwachsene und keine 8-Jährigen.
Von außen betrachtet, kann das alles sehr schön aussehen. Aber es ist nur ein Photoshop.
Wahrscheinlich hängt es auch von der Abteilung ab, aber meiner Erfahrung nach war es ganz OK.
Weiter-was? :)
es ist ein Witz. Warum sollte man hier arbeiten wollen, wenn das Gehalt so schlecht ist? Die Firma hat ihren sitz in Hamburg, zahlt aber, als wäre es eine Firma in einem kleinen dorf. (außer TLs Gehälter natürlich).
Sie verstehen das so, dass man die Mülleimer entfernen sollte. Denn wenn du die Mülleimer entfernst, wird ihrer Meinung nach auch weniger Müll produziert. :_)
Ich verstehe gar nicht, warum sie in diesem Bereich so viel Blödsinn machen. Ihr seid ein Social-Media-Unternehmen - ihr müsst den Leuten das nicht aufzwingen.
Das war ganz in Ordnung - da alle fast neu sind, versuchen die Kollegen, zusammenzuhalten.
es gibt ja keine.
Nein - sehr alte Macbooks machen die Runde...
Bei jeder Betriebsversammlung kündigen sie eine Reihe neuer Dinge an, aber am Ende wird nichts davon tatsächlich umgesetzt. Sie wollen sich alle zwei Jahre erneuern, als ob sie immer noch ein kleines Startup wären.
Interessante Projekte in der Tat - aber nach einer Weile stellt man fest, dass sowieso nichts umgesetzt wird.
Das ein Arbeiten im Home-Office weitestgehend möglich ist.
Verhalten einzelner Mitarbeiter
Bei der Einstellung neuer Team-Leads die Fähigkeiten genauer prüfen und ggf. ein Team am Prozess beteiligen und Mitarbeiter nach ihrer Meinung fragen. So kann unteranderem vermieden werden, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Unangenehm
Mehr Schein als Sein
Ist in Teilen gegeben
Ungenügend bis unfair
Luft nach oben
Neutral
Es gibt Luft nach oben
Unzureichend
Unprofessionell bis unterirdisch
Okay sofern man von Zuhause arbeiten kann
Verbesserungswürdig
Es gibt Luft nach oben
Nicht wirklich
Bleibt bei der Wahrheit:
- Ein Arbeitgeber-Kommentar vom Januar 2023 lautet: Die Performance & Development Gespräche sind seit 2022 regelmäßig als Routine in der Company implementiert und finden 2x im Jahr statt.
-- Das entspricht einfach nicht der Wahrheit. Neben meiner Person kenne ich keinen Kollegen/in, mit denen der/die die Performance & Development Gespräche 2x durch geführt worden sind. Es gibt einige, die hatten gar keine.
- Seid nicht zu auffällig mit euren Fake-Bewertungen von 5,0 Punkten. Die kann kein Mitarbeiter, kein Ex-Mitarbeiter und erst recht kein Bewerber ernst nehmen.
- In einem Arbeitgeber-Kommentar vom Januar 2023 ist die Rede von sogenannten Austrittsgesprächen, die angeblich regelmäßig geführt werden.
-- Auch das entspricht nicht der Wahrheit. Mit mir und auch mit einigen anderen (Ex-)Kollegen hat die Personalabteilung solche Gespräche nicht geführt.
Das Vertrauen habe ich leider schnell verloren.
Ganz in Ordnung. Hier wird dauernd wiederholt, dass man eine große glückliche Familie ist. Das fühlt sich sehr gezwungen an und ist unnötig. Und noch einmal: Nein, ihr seid nicht meine Familie.
Absprachen und tatsächliche Umsetzung oft widersprüchlich. Teilweise sehr unangenehme 1:1 Gespräche, wo deutlich wird, dass der Vorgesetzte keine Ahnung von Mitarbeiterführung hat und auch nie Tools an die Hand bekommen hat, wie man Mitarbeiter motiviert. Geschweige denn wie man überhaupt mit Menschen umgeht und redet.
Von dem was ich mitbekommen habe, wurden Mann, Frau oder Divers gleich behandelt.
Führungsqualitäten der Teamleads und prozessorientiertes Arbeiten der Führungskräfte gegenüber Mitarbeitern regelmäßig ernsthaft überprüfen.
Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften plus fehlende Wertschätzung sorgt für ein sehr schlechtes Arbeitsklima auf der Arbeit. Die Stimmung in den letzten Jahren ist bedeutend angespannter geworden.
Insgesamt in Ordnung.
Sehr geringe Chancen sich weiterzuentwickeln.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Habe wenig mitbekommen, dass es viele "grüne Maßnahmen" gab. Weniger Mülleimer hinzustellen heißt nicht, dass weniger Müll fabriziert wird.
Umgang miteinander teilweise unterirdisch und das Schlimmste daran: Der Vorgesetzte schreitet nicht ein auch wenn er diese Art des Miteinanders selbst mitbekommt oder von Mitarbeitern in Einzelgesprächen von unterschiedlichen Personen mit geteilt bekommt. Das ist nicht akzeptabel.
Gibt tendenziell eher sehr wenig ältere Kollegen.
Unter dem Strich einer der größten Kritikpunkte. Leider gibt es in dem Unternehmen nur sehr wenig gute Führungskräfte. Es gibt kein Interesse daran, Mitarbeiter weiter zu entwickeln, auch wenn davon stets die Rede ist. Mitunter haben Führungskräfte kein Gefühl für ihre Mitarbeiter und kein Interesse oder keine Idee, diese wirklich weiter zu entwickeln. Zwischenmenschlich zeitweise fast schon katastrophal und sehr häufig auch schon im Micromanagement unterwegs. Führungskräfte im mittleren Management hingegen haben gar keine Hebelwirkung. Überforderte Teamleads, die nicht richtig mit Angestellten umgehen können und es auch nie gelernt haben. Ergebnisse von Mitarbeitern werden von Vorgesetzten vereinnahmt. Einzelne Personen aus dem Team werden bevorzugt und dürfen sich Dinge heraus nehmen, die sich andere nicht heraus nehmen dürfen.
Nicht vorhanden und wenn hier etwas funktionierte, dann ist es der Buschfunk. Sind sehr oft leider sehr intransparent und haben keine klare Linie.
Das Produkt und die Branche, aber ohne klare Ziele und durch sprunghafte Entscheidungen und schlechter Planung kommt das Unternehmen seit Jahren nicht mehr voran.
-Die Lage direkt am Gänsemarkt ist toll, wenn man gerne im Büro arbeitet.
-Die Teamkollegen
Versprechungen werden immer wieder nicht eigehalten.
Keine Mitspracherecht, man wird gerne vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man versucht sich nach außen immer sehr positiv hinzustellen, statt die Kritik anzunehmen und Dinge zu verbessern. Das zeigen auch wieder die letzten beiden positiven Bewertungen hier.
Leider mehr Schein als Sein. Ich hoffe es wird besser 2023.
Offene Kommunikation.
Meinungen der Mitarbeiter Ernst nehmen und bestehende Probleme wirklich lösen wollen.
Gute Mitarbeiter kosten Geld, auch wenn Fachkräftemangel herrscht, benötigt man mehr Kollegen mit Erfahrung.
Die Stimmung ist schon längere Zeit nicht gut, weswegen man Anfang des Jahres kommuniziert hat ganz viele Dinge zum positiven ändern zu wollen.
Es wurden Benefits zur Mitte des Jahres eingeführt die nun wieder einkassiert wurden. Das eigentliche Probleme liegen aber ganz woanders.
Mitarbeitern werden Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden. Weder monetär noch Weiterbildung / Karriere.
Intern lachen die Mitarbeiter über die Versuche sich nach außen positiv darstellen zu wollen u.a. mit Fakebewertungen hier. Auf 2-3 schlechte Bewertungen folgen wie auf Ansage in kurzem Abstand direkt 2 Positive um zu auf den ersten Blick zu vertuschen wie es hier wirklich aussieht.
Hat aufgrund von hoher Fluktuation stark gelitten. Viele frühere Mitarbeiter blicken wehmütig auf sehr gute Zeiten zurück, die nun aber schon länger vorbei sind
Da kann man sich nicht beschweren, Home-Office ist möglich.
Innerhalb meines Teams (mit Ausnahme der Vorgesetzten) herrscht ein super Team Zusammenhalt.
Es gibt quasi keine älteren Kollegen.
Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt Feedback nur eine Richtung, scheint nur so gewünscht zu sein. Hier wird sich kaum hinterfragt.
Die Kommunikation ist weiterhin stark verbesserungswürdig. Auch nach nun mehr als 24 Monaten, erfahre ich alles über den Flurfunk zuerst und es kam auch schon vor das es gar keine offizielle Kommunkation gab, weil es hieß "hat sich ja eh schon rumgesprochen".
Für Newbies komplett ohne Erfahrung vielleicht ok. Ansonsten spart man hier beim "einfachen Mitarbeiter" leider und auch und setzt auf intrinsische Motivation und bietet auch keinen Inflationsausgleich an. Gehaltserhöhungen? Fehlanzeige auch bei langjährigen Mitarbeitern, da bleibt viele nur ein Jobwechsel.
Ist definitiv gegeben und hat nichts mit dem Geschlecht zu tun
Die Arbeit an sich macht Spaß, sonst wäre man auch falsch in seinem Job. Allerdings wäre mehr Vertrauen schön. Vor allem wenn man der Person die einem vorgesetzt ist, fachlich überlegen ist.
Meine Arbeit wird wertgeschätzt, ich habe viel Freiraum für meine Entscheidungen und menschliche Vorgesetzte. Vertrauensarbeitszeit wird 100% gelebt! Niemand wird hier kontrolliert, ob er am Rechner sitzt oder nicht. Das Ergebnis steht im Vordergrund. 30 Tage Urlaub bei Vollzeit, BAV, bis zu 100% mobile Office. Verstehe die anderen negativen Rezensionen nicht wirklich. Alles natürlich abteilungsabhängig.
Die jetzige wirtschaftliche Lage im Land macht das ganze natürlich nicht einfacher. Das Unternehmen musste leider an einigen Benefits sparen. Im Sommer hatten wir z.B. montags free Coffee beim Café nebenan, Smoothieday, etc. Auch gibt es leider noch keine HVV Proficard oder andere Bezuschussung. Mir fehlt es jedoch nicht. Ich arbeite meistens sowieso von Zuhause aus und solange ich meine Freiheiten & Vertrauen bekomme, brauche ich diese anderen Späße eigentlich auch nicht.
Generell sollte das Unternehmen jedoch mehr mit der Zeit gehen. Weniger Software-lastig denken, sondern wirklich einmal herausfinden, was ihre Zielgruppe denn eigentlich möchte und wie die Zielgruppe denn in der Zukunft aussehen wird und auf der emotionalen Ebene angreifen.
Ich fühle mich in meinem Team wirklich sehr wohl.
Image ist leider etwa veraltet. Hier muss man echt schauen, dass man hinterherkommt und keine Trends verpasst.
100% flexible Arbeitszeiten. Natürlich sollte mal an wichtigen Meetings dann verfügbar sein, aber deine eigenen Aufgaben kannst du wann auch immer erledigen.
Einem wird immer geholfen, auch wenn man mal sagt, dass man etwas nicht schafft. Niemand wird gezwungen, Aufgaben zu übernehmen, die einem unangenehm sind.
Eher jüngeres Team, aber das Alter spielt eigentlich keine Rolle hier.
Ich finde meine Vorgesetzten sehr fair, menschlich und auf Augenhöhe. Bis jetzt keine negativen Gedanken oder Gefühle gegenüber diese. :)
Bis zu 100% Mobile Office, es gibt kein Office Zwang, bis zu paar Wochen auch im Ausland möglich, funktionierende und moderne Macbooks (Pro oder Air), Büro in der HH City ist auch verfügbar mit Desksharing und Monitoren (die sind allerdings etwas veraltet). Wer jedoch fast jeden Tag ins Büro kommt, bekommt eine bessere Büroausstattung.
Verstehe die negativen Kommentare nicht, aber vielleicht abteilungsabhängig? Ich habe nicht das Gefühl, dass mir wichtige Infos vorenthalten werden.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Mehr geht natürlich immer.
Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Mensch willkommen ist und fair behandelt wird.
Den Job habe ich mir ausgesucht. Blöde Aufgaben löst man zusammen. Niemand wird zu irgendetwas gezwungen.
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle nett, offen und herzlich. Fehlende Vertriebserfolge werden zwar immer wieder angesprochen, jedoch passiert nicht wirklich was. Die Folge ist jedoch extremes Micromanagement was sich immer mehr verstärkt.
Flexible Arbeitszeiten. Private Probleme stehen stets in der Prio sehr weit oben und es wird darauf Rücksicht genommen,
Man kann sich jederzeit auf freie Stellen bewerben. Eine wirkliche Förderung sowie einen Karrieentwicklungsplan ist mir nicht bekannt. Ein Schulungsbudget oder ein auf die individuellen Bedarfe angepasstes Training gibt es nicht.
Gehalt bewegt sich für den Markt im unteren Mittelfeld bis unter dem Durchschnitt. Es gibt eine BAV, ansonsten sind mir keine weiteren Sozialleistungen bekannt.
Es wird kaum gedruckt und viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Man springt füreinander ein und es herrscht ein sehr kollegiales Umfeld.
Gibt es nicht viele.
Micromanagement. Dadurch das fast die gesamte Führungsriege im Sales Bereich ausgetauscht und somit sehr neu ist (<1,5 Jahr im Unternehmen) und größtenteils Branchenfremd ist, fehlt hier leider oft auch das Know-How. Durch verpasstes Knowledgemanagement kann man denen jedoch kein großen Vorwurf machen, da sich neue Mitarbeitende eigentlich alles mühselig zusammensuchen müssen und versuchen müssen Prozesse zu verstehen, die nur noch "Alte Hasen" durchblicken.
Das Büro hat eine gute Lage mit einer coolen Dachterrasse. Das Büro selbst könnte von Ausstattung und Design überholt werden.
Die Kommunikation stellt sich als extrem zäh dar. Operativ gibt es gibt viele unnötig gedrehte (undurchsichtige) Schleifen. Bei offiziellen Informationen dringt leider oft sehr viel über den Flurfunk durch, wodurch viele Fragezeichen entstehen.
Das gravierendste sind jedoch leider die vielen leeren Versprechungen die sowohl vor dem Antritt als auch während des Angestelltenverhältnisses getroffen werden. Dies zieht sich wohl schon als "Kultur" über mehrere Jahre wie ein roter Faden durch das Unternehmen und erstreckt sich über alle Ebenen.
Tipp: Versprecht bitte nichts was ihr nicht halten könnt und versucht nicht mit kurz- oder mittelfristigen platzenden Luftblasen Mitarbeiter anzulocken oder zu halten!
Wird viel Wert drauf gelegt. Mir ist nie etwas negatives aufgefallen.
Sales bleibt Sales. Entweder man mag es oder eben nicht. Man muss als Sales Manager viel Cold Calln. Dies ist oftmals aufgrund der Corona Home Office Lage sowie den eher dürften CRM Daten sehr müßig. Dies ist denke ich "normal".
Das Produkt gehört immer noch zu einem der Vorreiter, auch wenn es in den letzten Jahren etwas verpasst wurde, den Marktvorsprung Produktseitig aufrecht zu erhalten.
So verdient kununu Geld.