52 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage des Büros, die Leute
klassisches topdown Management. Trotz überschaubarer Größe ist man sehr bürokratisch, Entscheidungen werden sehr langsam getroffen. Stakeholder geben alles vor, Entscheidungen werden dann nur noch nach unten durchgereicht und mit entsprechendem Druck eingefordert.
mehr auf die Mitarbeiter hören und auch direkt auf diese zugehen.
Mittlerweile geprägt von Unsicherheit, man duckt sich weg, um nicht aufzufallen und schafft sich kleine Inseln der Freude selbst
Image ist ok
ausgezeichnet, man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung und bei wichtigen privaten Terminen kann man auch mal früher gehen oder später kommen
nicht gegeben, es gibt keine klaren Karrierepfade bzw. individuelle Pläne, Entwicklungsgespräche finden nicht statt, Weiterbildungen werden nicht angeboten
Gehalt unterdurchschnittlich
größtenteils papierloses Arbeiten, ansonsten gibt es dahingehend keine Ambitionen
teamabhängig, insgesamt sehr gut, man unterstützt sich
empfinde ich als angemessen
50/50, es gibt gute und leider auch sehr toxische Vorgesetzte, die aber sicher im Sattel sitzen und nichts zu befürchten haben. Gaslighting und Anzweifeln der Kompetenzen einzelner Mitarbeiter gehören hier bei einigen zum Führungsstil.
schönes Büro in guter Lage, große Dachterrasse, Getränke kostenlos
schlecht, Informationen werden bewusst zurückgehalten, durch diese Intransparenz legitimieren manche Manager ihr Dasein
fast nur Männer in führenden Positionen
ich empfinde die Aufgaben als interessant
Die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben zu übernehmen und ein breites Spektrum an Fähigkeiten zu erlernen.
Mangelnde Zielorientiertheit.
Es gibt Verbesserungen, macht weiter so mit der guten Arbeit der letzten Zeit.
War früher angespannt, ist jetzt stabiler und angenehmer geworden
gut
Es ist möglich, sich horizontal weiterzuentwickeln und neue Dinge zu lernen.
Etwas kühl, kann aber angenehm sein
Eher unbeholfen und unorganisiert. Kein großer Druck, aber auch sehr wenig Motivation und Führungsqualität.
Transparenz hat sich verbessert, mangelt aber noch an Klarheit
Nichts Inspirierendes, reguläres Web-SaaS-Produkt
Sehr gesunder und angenehmer Umgang auf professioneller und zwischenmenschlicher Ebene mit viel Verständnis fürs Privatleben, flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, dem besten Feel Good Team der Welt und Yogaangebot im Office!
Urban Sports für Mitarbeitende
Die Selbstverständlichkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
entspannt, effizient und konstruktiv
flexibles Arbeiten , familienfreundlich
CO 2 Bilanz im Blick, Soziale Projekte werden unterstützt
alle Kollegen:innen sind immer hilfsbereit, Events, Feelgood Team
flache Hierarchien, offen Kommunikation
modernes Office im Herzen der City
wöchentliche Updates aus allen Bereichen, offene Kommunikationskanäle
abwechslungsreich und immer offen für Ideen
Einige der Kollegen im Team.
Das schlechteste Unternehmen, für das ich je gearbeitet habe. Schlechtes Management existiert auf jeder Ebene; zum Beispiel bewertet einer der Technikmanager Entwickler basierend auf Zeilen Code, eine Metrik, die die Komplexität oder Qualität ihrer Arbeit nicht erfasst und einen Mangel an effektiven Managementpraktiken zeigt. Sie scheinen sich daran zu erfreuen, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgestanden. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich und schaffen damit eine giftige Arbeitsumgebung, die nur zur allgemeinen Unzufriedenheit beiträgt.
Es besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich und schaffen damit eine giftige Arbeitsumgebung, die nur zur allgemeinen Unzufriedenheit beiträgt.
Unnötiger Arbeitsdruck, falsche Fristen, die Sie enttäuschen lassen über Ihre Fähigkeiten, selbst wenn Sie sehr erfahren sind, und die Infragestellung Ihrer Kompetenz, um noch mehr Druck auf Sie auszuüben.
Es gibt nichts.
Jeder denkt nur an sich selbst, um nicht entlassen zu werden.
Das schlechteste Unternehmen, für das ich je gearbeitet habe. Schlechtes Management existiert auf jeder Ebene; zum Beispiel bewertet einer der Technikmanager Entwickler basierend auf Zeilen Code, eine Metrik, die die Komplexität oder Qualität ihrer Arbeit nicht erfasst und einen Mangel an effektiven Managementpraktiken zeigt. Sie scheinen sich daran zu erfreuen, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgestanden. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter.
Es scheint, dass sie Freude daran haben, Mitarbeiter aus ungerechtfertigten Gründen zu entlassen. Allein im letzten Jahr haben wir drei Runden von Massenentlassungen durchgemacht. Darüber hinaus besteht ein vollständiger Mangel an Wertschätzung für die Beiträge der Mitarbeiter oder ein System für Gehaltsüberprüfungen oder -erhöhungen, was die Moral und Motivation weiter verringert. Sobald Sie ein Projekt abgeschlossen haben, werden Sie statt Anerkennung eher vor die Tür gesetzt. Um die Dinge noch schlimmer zu machen, sind einige der Manager unglaublich unhöflich.
Professionelle und erfahrene Entwickler.
Das Ingenieurteam ist professionell und freundlich, und ich genieße es, mit ihnen zu arbeiten und kann es weiterempfehlen. Die allgemeine Atmosphäre außerhalb der Teams wird manchmal etwas zu "corporate cringe", wenn das Sinn macht, deshalb gebe ich 4 Sterne.
Eine große Verbesserung im Vergleich zu meinem früheren Unternehmen. Als Entwickler bin ich jetzt unabhängiger und ich habe das Gefühl, dass mir meine Kollegen und direkten Vorgesetzten vertrauen. Ich bin jetzt weniger gestresst und habe mehr Energie und Zeit für mein Privatleben. Was die Work-Life-Balance verschlechtert hat, war die Rückkehr zum Büroarbeitsmodell, aber das hatte keinen großen Einfluss auf mich.
Die Leute sind freundlich und offen, und sie kümmern sich um einander.
Meine direkten Vorgesetzten sind liebenswerte Personen. Es mag seltsam klingen zu sagen, aber manchmal könnten sie etwas strenger sein, da dies oft zu Ineffizienzen, Verzögerungen und verschwendeter Zeit und Geld führt.
Die Kommunikation innerhalb der IT ist gut und entspricht dem, was ich gesucht habe. Ich gebe 4 Sterne, weil ich die Art und Weise, wie das Management das neue Remote-Arbeitsmodell kommuniziert hat, nicht besonders geschätzt habe. Später verbesserte sich die Situation, sie hörten den Leuten zu und akzeptierten Feedback, und am Ende erzielten wir ein flexibleres Arbeitsmodell hinsichtlich der Büro- und Remote-Tage, was ein Pluspunkt und eine Verbesserung ist.
Es ist in Ordnung, aber nichts Außergewöhnliches.
Es könnten mehr weibliche Entwicklerinnen sein, ich denke, das würde den Teams viel Wert bringen.
Ich genieße die Projekte, an denen ich arbeite. Seit ich angefangen habe, habe ich bereits viel gelernt und war wirklich interessiert an meinen Aufgaben.
Es war einmal eine ganz tolle Firma, davon ist leider nichts mehr übrig..
Endlich mal seinem Personal zuzuhören...
Kein gutes Betriebsklima. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem aktuellen back to Office und der Management Positionierung und den vielen Kündigungen (teilweise auch im Management Bereich).
Viele Mitarbeiter raten Freunden ab zu Facelift zu kommen. Die jüngsten Kündigungen des kompletten Sales Managements werden die Marktsituation bezüglich Image nicht verbessern.
Nur noch katastrophal!!! Jahrelang haben die Mitarbeiter Vollgas gegeben (trotz wirtschaftlich schwieriger Lage und Kurzarbeit in Corona). Das Herzstück dieser Firma, war das Vertrauen in die Mitarbeiter mit dem flexiblen Arbeitsmodell (flexible Arbeitszeit, freie Entscheidung wo man arbeiten wollte). Im letzten Jahr musste man sich entscheiden ob man Remote Lover, Hybrid 50/50 oder Office Lover (mehr als 50%) ist. Reine Remote Verträge gibt es nur bei MA die weit weg wohnen (+50km). Die Begründung war auf das Angebot des HVV Tickets bräuchte man klare Entscheidungen. Am Ende haben jedoch alle den Mobility Zuschuss erhalten! Jetzt wurde bekannt gegeben, dass ab Januar 2024 jeder Mitarbeiter Di Mi und Do ins Office kommen MUSS (Teilzeit mindestens 50% der Arbeitstage im Office). Zudem gibt es eine Kernarbeitszeit von 10-16.00 Uhr. Die MA haben jetzt einen Monat Zeit ihre Freizeit nach dem neuen Modell anzupassen. Überstunden sind natürlich weiterhin gerne gesehen, da kein Arbeitszeiterfassungssystem. Urlaub wird in den Abteilungen nach Vorlieben genehmigt (Vorgesetzte und Management zuerst).
Keine Vision, keine Weiterbildung (auch nicht des Managements), keine Karrieremöglichkeiten.
Nahezu alle Benefits wurden gekürzt oder gestrichen. Gehaltserhöhungen erhalten nur diejenigen die aktiv fragen und nicht locker lassen. Beförderungen oft auch nur um Gehälter anzupassen und dann mit neuem Titel (z.Bsp: Im P&O gibt es ein Teamlead, der eine Teilzeitkraft unter sich hat/ langjährige Mitarbeiter wurden zum Teamlead befördert, damit sie die Firma nicht verlassen/ neuester Trend: ehemalige Mitarbeiter wieder zurückholen...). Gehälter sind im Vergleich zur Marktsituation eher niedrig angesiedelt.
Nicht vorhanden. Kaum Mülltrennung, keine Sozialprojekte. Keine Nachhaltigkeit, da ja jetzt auch alle (die tendenziell viel weiter vom Stadtkern weg wie vor Jahren wohnen/wer kann sich den Mieten in der Nähe des Gänsemarkts noch leisten) wieder ins Office fahren müssen!
Die Kollegen stehen für sich ein, obwohl schon alle "unwichtigen" Stellen gestrichen wurden und die Teams nun auch nach erneuten Kündigungen immer kleiner werden. Deswegen wahrscheinlich auch der starke Zusammenhalt. Leider gibt es aber ein absolutes Missverständnis gegenüber Personal und dem Management. Man fühlt sich von den Vorgesetzten nicht verstanden und muss auch mit Vorsicht walten, da unangenehme Mitarbeiter auch gerne entlassen werden.
Der Aufschrei nach einer Gründung vom Betriebsrat wurde nicht gerne gesehen. Mitarbeiter fühlen sich verlassen und Vertrauen besteht nur noch außerhalb des Managements (unter Kollegen). Vorgesetzte agieren willkürlich, wenn man das Glück hat überhaupt noch einen Vorgesetzten zu haben. Nachdem die Teams auf allen Ebenen schon kleiner wurden.
Das Office wird gerade renoviert und nun in moderne Bereiche eingeteilt. Zuvor war es jedoch in einem Katastrophenzustand (Müll, altes Equipment, keine Pflege). Bleibt erstmal abzuwarten wie sich das entwickelt. Hunde im Office werden in Zukunft auch nur noch diejenigen geduldet, die schon da sind...
Die Kommunikation geht aktuell nur noch in Richtung Office Themen und Performance. Das Pricing des Produkts wurde erneut angepasst, nachdem das alte Modell zu wenig Umsatz erbrachte.
Immer mehr Aufgaben in gleicher Zeit, keine Weiterbildung, keine Berufsperspektiven, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, keine Gehaltserhöhungen. Immer wieder wird betont: keine Kündigungen, die jedoch dann doch immer wieder kommen und wo auch in Zukunft noch weiter "ausgesiebt" wird. Kein Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt. Auch die neue Strategie bezüglich des Produkts ist noch sehr schwammig und muss erst getestet werden. Konkurrenz ist präsent am Markt...
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Als langjähriger Mitarbeiter möchte ich meine Erfahrungen und Eindrücke über die Firma teilen, insbesondere in Bezug auf das obere Management. Leider muss ich sagen, dass das obere Management der Firma in vielerlei Hinsicht enttäuschend ist. Es scheint, als ob sie an veralteten Ansätzen festhalten und den Mitarbeitern nicht den Freiraum und das Vertrauen geben, um neue Wege zu gehen.
Die fehlende Unterstützung des Managements hat zur Folge, dass viele talentierte Mitarbeiter frustriert sind und ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen können. Es fehlt an einem offenen Klima, in dem innovative Ideen gefördert werden und Mitarbeiter dazu ermutigt werden, Risiken einzugehen. Stattdessen werden Mitarbeiter oft als reine ausführende Kraft behandelt und ihre Fähigkeiten und Kreativität werden nicht genügend genutzt.
Dem gegenüber steht, dass Management Personen keine Entscheidungen treffen können. Zustände werden lange beobachtet ohne rechtzeitig eine Änderung des Kurses einzugehen. Auch wenn Mitarbeiter oder ganze Teams Veränderungen anstreben, z. B. Teams aufzusplitten und anders zu organiseren, Projekte in Teams zu geben oder aus Teams herauszunehmen, werden diese aus den Teams entstan
Mitarbeiter sollten aktiv einbezogen, ihr Wissen und ihre Ideen genutzt und eine offene Kommunikation gefördert werde. Nur so kann die Firma langfristig erfolgreich sein und das volle Potenzial ihrer Mitarbeiter ausschöpfen.
Insgesamt betrachtet, ist die Firma durch das (scheinbar) mangelnde Engagement und die fehlende strategische Ausrichtung des oberen Managements in eine bedenkliche Lage geraten. Es wäre dringend notwendig, dass das Management seine Herangehensweise überdenkt und eine Unternehmenskultur schafft, die auf Vertrauen, Innovation und klaren Zielen basiert. Nur so kann die Firma wieder auf den Weg des Erfolgs zurückfinden.
Das Thema Agilität in der Firma oft als Floskel genutzt wird, jedoch nicht wirklich gelebt wird. Wir müssen agiler werden, wird oft als Synonym verwendet, wenn es darum geht, wir müssen schneller werden. Es wird gerne von Agilität gesprochen, wenn es darum geht, dass die Mitarbeiter Verantwortung übernehmen sollen. Leider wird den Mitarbeitern jedoch nicht vorher der Freiraum gegeben, um diese Verantwortung auch tragen zu können.
Als langjähriger Mitarbeiter möchte ich meine Erfahrungen und Eindrücke über die Firma teilen, insbesondere in Bezug auf das obere Management. Leider muss ich sagen, dass das obere Management der Firma in vielerlei Hinsicht enttäuschend ist. Es scheint, als ob sie an veralteten Ansätzen festhalten und den Mitarbeitern nicht den Freiraum und das Vertrauen geben, um neue Wege zu gehen.
Die Firma präsentiert sich nach außen gern als hipp und modern. Aber unter der Haube ist es eingestaubt, und auch neuen Mitarbeitern fällt es schwer oder ist es gar nicht möglich gegen diese alten Ansichten und Arbeitsweisen entgegenzuwirken.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus. Die Firma ist auf remote ausgerichtet. Auch wenn immer mal wieder versuche gestartet werden, die Kollegen ins Office zu holen. Bisher scheint es so, als können Kollegen in fast allen Abteilungen weiter von zu Hause arbeiten.
Termine in der Arbeitszeit? Die Teammitglieder versuchen darauf Rücksicht zu nehmen und Meetings ggf. umzuorganisieren.
Seit Oktober 22 wurde alles angefroren. Jetzt Stand Mai 23 soll alles wieder möglich sein. Man wird sehen, ob es jetzt wieder möglich ist.
Die fehlende Unterstützung des Managements hat zur Folge, dass viele talentierte Mitarbeiter frustriert sind und ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen können. Es fehlt an einem offenen Klima, in dem innovative Ideen gefördert werden und Mitarbeiter dazu ermutigt werden, Risiken einzugehen.
Dem gegenüber steht, dass Management Personen keine Entscheidungen treffen können. Zustände werden lange beobachtet ohne rechtzeitig eine Änderung des Kurses einzugehen. Auch wenn Mitarbeiter oder ganze Teams Veränderungen anstreben, z. B. Teams aufzusplitten und anders zu organisieren, Projekte in Teams zu geben oder aus Teams herauszunehmen, werden diese aus den Teams entstandenen Ideen nicht umgesetzt. Es wird Wochen und Monate darüber philosophiert. Der Vorgesetzte muss entscheiden?!
Warum das Vertrauen nicht in die Ideen gegeben wird, kann ich nicht sagen. Die Gedanken dahinter werden nicht offen und transparent geteilt.
Es wird versucht auf die Mitarbeiterbedüfnisse Rücksicht zu nehmen. Zum Beispiel 4 Tage Woche, oder reduzierte Stunden. Dies wird aber auch immer mit Blick auf das jeweilige Team betrachtet.
Leider mussten im letzten Jahr im Oktober 2022 mehrere betriebsbedingte Kündigungen hingenommen werden (15 wenn ich mich recht erinnere) und im Mai 2023 folgten weitere betriebsbedingt gekündigte Mitarbeiter (14 intern, 3 extern). Zwischen Oktober 22 und Mai 23 haben weitere Mitarbeiter freiwillig gekündigt. Die Gründe dahinter waren vielfältig, von fehlender Perspektive in Hinsicht auf Gehaltsanpassungen oder Strategie des Produktes, fehlenden fachlichen Weiterbildungen auf Grund eingefrorener Budgets. Auch der damalige C E O musste im April 23 nach nicht mal 2 Jahren gehen. Dies wirft ernsthafte Fragen über die Kompetenz des Managements auf.
Was besonders enttäuschend ist, ist das Fehlen einer klaren Strategie, wie die Firma und das dahinterstehende Produkt wieder auf Erfolgskurs gebracht werden können. Die Entscheidungen des Managements wirken häufig wie reiner Aktionismus, ohne langfristige Perspektive. Es fehlt eine klare Vision und ein Plan, um die Firma voranzubringen.
Es wäre wünschenswert, wenn das obere Management die Zeichen der Zeit erkennen würde und sich von einem klassischen Führungsstil verabschieden könnte.
Aktuell gibt es neben Neu-Entwicklungen von Features (z. B. neue Social Media Netzwerke anbinden, neue Funktionen der Netzwerke in der Plattform ermöglichen) auch eine sehr große Aufgabe. Der Wechsel der vorhandenen Plattform von alten Technologien hin zu neueren Technologien. Das ist zwar spannend, aber hier steht auch ein gewisser Zeitdruck dahinter.
facelift schafft es immer wieder die passenden Leute zu finden. Viele kommen ins Büro, um einfach die Kolleg*innen zu treffen!
Hebt gern etwas das Gehaltsniveau an und spart nicht an den Benefits.
Gutes Produkt und guter Team Zusammenhalt.
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden. Es gibt keine strikt festgelegten Arbeitszeiten.
Bezüglich Weiterbildung ist hier defitnitiv Luft nach oben! Bezüglich Karrierestufen gibt es nicht nur die Möglichkeit sich nach oben zu entwickeln sondern auch durchaus in anderen Abteilungen neue Herausforderungen zu finden.
Hier ist definitv noch Spielraum nach oben. Gerade im Sales könnten die Fixgehälter etwas angehoben werden, auch wenn die Provisionsregelung attraktiv gestaltet ist.
Gerade die Mülltrennung könnte von einigen Kolleg*innen noch besser berücksichtigt werden. Ansonsten gibt es ein Projektteam, welches sich mit dem Thema Nachhaltigkeite und CO2 Fußabdruck befasst.
Der Zusammenhalt ist gerade bei den Kolleg*innen sehr hoch, die sich auch regelmäßig im Büro antreffen. Aber auch mit allen Remote Kolleg*innen gibt es regelmäßigen Austausch. After Works werden regelmäßig von den Kolleg*innen selbst organisiert; manchmal sogar als Mottoparty oder Pub Quiz!
Es gibt nicht allzu viele aktuell, aber gerade in den letzten Monaten ist durch neue Kolleg*innen das Durchschnittsalter etwas gestiegen.
Hier kann manchmal noch mehr der Dialog gesucht werden, um Herausforderungen der Team Mitglieder noch besser wahrzunehmen. Die Einarbeitung von neuen Führungskräften hat ebenfalls noch Potenzial nach oben.
Es gibt neue Macbooks aber gern könnten die Monitore dann mal erneuert werden. Diese sind nämlich schon sehr alt. Seit Corona kann jede(r) flexibel gestalten, ob man aus dem Home Office arbeiten möchte oder gern ins Büro kommen möchte. Einige Kolleg*innen treffen sich regelmäßig vor Ort, so dass man nie allein ist im Office. Vor allem herrscht dort immer eine entspannte Stimmung.
Manchmal ist der Flurfunk immernoch schneller, aber die Kommunkation hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Sämtliche Abteilungen versuchen in den direkten Austausch miteinander zu gehen, damit jede(r) versteht, wer vor welchen Herausforderungen im Alltag steht und wie man sich gegenseitig unterstützen kann.
Unabhänig vom eigenen Aufgabenbereich bietet sich regelmäßig die Möglichkeit, sich auch in unternehmensweite Themen/Projekte mit einbringen zu können.
Home-Office Option. (wahrscheinlich nicht, weil sie sich um ihre Mitarbeiter kümmern, sondern weil die Bürokosten zu hoch sind).
Hört auf, so zu tun, als wärt ihr eine Familie. Das seid ihr nicht. Bezahlt euren Leuten einfach ein angemessenes Gehalt. Wenn Sie jeden monatelang warten lassen müssen, um auch nur einen einfachen HVV-Ticket auszustellen, haben Sie vielleicht einfach nicht die Kapazität, so viele Mitarbeiter zu beschäftigen.
Keiner wird länger als 2-3 Jahre bei euch bleiben, wenn man merkt, dass euer Gehaltsniveau weit unter dem des Marktes liegt. Und nein: Ein kostenloses Eis im Sommer überzeugt niemanden, denn du beschäftigst Erwachsene und keine 8-Jährigen.
Von außen betrachtet, kann das alles sehr schön aussehen. Aber es ist nur ein Photoshop.
Wahrscheinlich hängt es auch von der Abteilung ab, aber meiner Erfahrung nach war es ganz OK.
Weiter-was? :)
es ist ein Witz. Warum sollte man hier arbeiten wollen, wenn das Gehalt so schlecht ist? Die Firma hat ihren sitz in Hamburg, zahlt aber, als wäre es eine Firma in einem kleinen dorf. (außer TLs Gehälter natürlich).
Sie verstehen das so, dass man die Mülleimer entfernen sollte. Denn wenn du die Mülleimer entfernst, wird ihrer Meinung nach auch weniger Müll produziert. :_)
Ich verstehe gar nicht, warum sie in diesem Bereich so viel Blödsinn machen. Ihr seid ein Social-Media-Unternehmen - ihr müsst den Leuten das nicht aufzwingen.
Das war ganz in Ordnung - da alle fast neu sind, versuchen die Kollegen, zusammenzuhalten.
es gibt ja keine.
Nein - sehr alte Macbooks machen die Runde...
Bei jeder Betriebsversammlung kündigen sie eine Reihe neuer Dinge an, aber am Ende wird nichts davon tatsächlich umgesetzt. Sie wollen sich alle zwei Jahre erneuern, als ob sie immer noch ein kleines Startup wären.
Interessante Projekte in der Tat - aber nach einer Weile stellt man fest, dass sowieso nichts umgesetzt wird.
So verdient kununu Geld.