60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb des Teams gut
Kommt darauf an ob es Semester ist.
Werden gut gefördert und ständig angeboten
Alles Tariflich
Die Kommunikation von oben nach unten ehr schlecht.
Wiederholen sich oft.
Seilschaften
keine Kommunikation
vollendete Tatsachen
Machtmissbrauch
Angstkultur
Dispziplinarische Aufsicht für die Vorgesetzten
Beschwerden bearbeiten
Anwesende und arbeitende Professoren
Eingehaltene Zusagen
Pesonalentwicklung
Die Fernuni kennt in Hagen jeder, die Fachhochschule kaum jemand.
Leider gibt es von seiten der FH auch so gut wie keine Bemühungen das zu ändern
Ist weder gefördert noch erwünscht.
Es gibt eine Stabsstelle für Personalentwicklung, die Ihre Aufgabe explizit nicht im erreichen einer höheren Gehaltsstufe der Mitarbeiter oder einer echten Entwickung sieht.
Wenn Du einen Excelkurs willst, bist du hier richtig, wenn es um Personalntwicklung geht, bist du hier vollkommen falsch
Für den ersten Job nach dem Studium, um erste Erfahrungen zu sammeln oder um weiter zu studieren, halbwegs OK.
Für längere Anstellungen nicht attraktiv.
Welches Sozialbewusstsein
Siehe auch Vorgesetztenverhalten
Damit sich die Vorgesetzten verhalten können, müssten Sie überhaupt erstmal zur Arbeit kommen.
Es gibt Vorgesetzte, die sich hinter ihre Mitarbeiter stellen, aber das ist wirklich eher die Ausnahme
Vielleicht könnte man die Fenster mal so reparieren dass es bei starkem Regen nicht mehr reinläuft, man die Fenster überhaupt öffnen kann oder beispielsweise dafür sorgen, dass es nach dem Wochenende in den unteren Etagen nicht mehr nach fäkalien stinkt
Informationen und Entscheidungen werden fast immer in kleinen Kreisen besprochen.
- Work-Life-Balance im öffentlichen Bereich natürlich gut, dafür geht auch nichts voran.
- Keine Wertschätzung für Leistung, Hauen und Stechen
- Extrem bürokratisch
- Innovationshemmend
Hauen und Stechen, keinerlei Wertschätzung
Image vorhanden, nämlich ein schlechtes
Keine Weiterbildungen für Führungskräfte, nur für Mitarbeiter!
Nicht existent, jeder macht "Seins"
Vorgesetzte ohne Führungserfahrung
Null Transparenz
Nicht wettbewerbsfähig
Relativ viel Freiraum zur Gestaltung der Aufgaben
- Hinweis für Bewerber: Die FH Südwestfalen hat ein internes Marketing-Projekt laufen, durch das die Kununu-Bewertungen systematisch "verbessert" werden soll. Mitarbeiter der "Marketingabteilung" schreiben "gefakte" Bewertungen!
- Mangelhafte Wertschätzung
- Übles Kommunikationsverhalten
Es wird einem deutlich gemacht, dass es egal ist, ob man da ist oder nicht
Wer nichts leisten möchte, kann hier schön faul sein
Welcher Zusammenhalt? Hier kämpft jeder für sich allein
Ab 50 wird man abgeschrieben
Die meisten Vorgesetzten haben keinerlei Führungserfahrung
Die wesentlichen Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen
Die Aufgaben kann man sich zum Teil selber gestalten
Offen für Neues sein, aber nicht jedem Trend hinterherjagen.
Nichts
Manchmal etwas weniger dezentrale Organisation und mehr zentrale Prozesse und Organisation von Abläufen und Verantwortlichkeiten.
In meinem Bereich kann man sich keine bessere Atmosphäre wünschen!
Home Office möglich, flexible Arbeitszeiten und alle Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance. Es gibt stressige Phasen aber immer auch ruhigere Phasen.
Nicht vergleichbar mit Privatwirtschaft, aber dafür sicher und pünktlich mit Zusatzrente für später und transparent (Tarifvertrag TV-L)
Immer respektvoll.
Meist neue Ausstattung, moderne Laptops und Arbeitsmittel. Was benötigt wird, wird i.d.R. angeschafft.
Kommunikation ist immer schwierig. Der Flurfunk gehört zu den wichtigsten Quellen. Im Home Office aber schwieriger umzusetzen.
Jeder kann sich an neuen Projekten bei uns beteiligen und bei Interesse auch eigene Themen voranbringen.
- Menschen mit Personal- und Führungsverantwortung schulen und überwachen
- Personalentwicklung systematisch ein- und durchführen
- Anwesenheitszeiten für die vorgesetzten Professoren einführen, wo das nicht geht zumindest die Erreichbarkeit einfordern
- Prozesse (nicht nur auf dem Papier) einführen und evaluieren
- (schriftlich) gemachte Zusagen einhalten
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten kann das ganz gut sein - oder eben das genaue Gegenteil.
Wie oben schon erwähnt - Kollege oder Mitarbeiter eben
Für "Kollegen" sehr gut, für die Mitarbeiter - na ja
Das kommt extrem auf den jeweilgen Vorgesetzten an
Karriere gibt es hier nicht.
Gehalt ist transpartent im TVL nachzulesen
Seit kurzem kann man sogar Müll trennen, aber vom Umwelt- und Sozialbewusstsein auf dem Stand von vor 20 Jahren
Es wird im täglichen Umgang extrem auf den Berufsstand geachtet. Es wird extrem darauf geachtet, dass Professoren als Kollegen und alle anderen als Mitarbeiter bezeichnet werden und das sagt auch alles was man über den Umgang miteinander wissen muss.
Nicht alle Vorgesetzten sind verkehrt, aber der Drang zur Selbstoptimierung ist schon bemerkenswert.
Es bleibt rätselhaft, wofür viele dieser Leute mit diesem marginalen Einsatz überhaupt bezahlt werden, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass viele faktisch nie anwesend oder ansprechnbar sind.
Undichte Fenster, zugige Räume, schleppende Verfahren
Seit Jahren wird renoviert und man muss eben mit dem Abbruchhammer oder der Flex im Nebenraum leben, wenn man gerade eine Lehrveranstaltung durchführen will...
Findet faktisch nicht statt.
Über wichtige Vorgänge wird man durch die Presse informiert
Gutes kollegiales Miteinander
Seit Pandemiebeginn zunehmend Termine am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend, zu viele Überstunden insgesamt, mit Anrufen am Abend oder Wochenende muss gerechnet werden
An jeweiligen Standorten/Fachbereichen gut, zwischen den Standorten könnte besser zusammengearbeitet werden
Kommunikation oft spät und intransparent, Entscheidungsprozesse sind kaum nachvollziehbar
Wird zwar sehr aktiv nach außen kommuniziert, gibt aber einige, die in ihren Ansichten gefühlt im 19. Jahrhundert hängen geblieben sind.
Leider oft noch projektbezogene Befristungen über Jahrzehnte
Hängt stark vom Prof. ab. Es soll sie auch noch geben, die alten weißen Männer, die 21:40 noch Antwort auf eine E-Mail erwarten.
Viele weibliche Professorinnen als Führungskräfte
Je nach Abteilung schwankend, bei mir sehr gutes Betriebsklima
Eigentlich keine Aufstiegsmöglichkeiten, die Stelle ist fest, internes bewerben ist natürlich möglich entspricht aber nicht dem klassischen Aufstieg.
Nicht jeder Fachvorgesetze ist wünschenswert, aber wo ist es anders?
So verdient kununu Geld.