18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
na ja, Lohnüberweisung zum Monatsende steht in einer vorherigen Bewertung.
Das ist selbstverständlich.
Keinerlei Wertschätzung und Motivation.
Branchenwechsel, etwas ohne Menschen
Ausgeprägte Unzufriedenheit der Klinik Mitarbeiter. Ebenso reichlich meckernde und nörgelnde Patienten.
Teamgefühl zu schaffen ist bei den Gegebenheiten schwer möglich.
Puuuh; frage Einheimische der Insel.
Lese Bewertungen von echten Patienten ( Klinikthematik ) und nicht von " Reha Urlaubern " ( die berichten von dem Essen und Strand )
Zur Enstehungszeit war es eine angesehene Klinik. Seit der Investorensteuerung nicht mehr.
Wie mehrfach zu lesen ist : personelle Fluktuation in jedem Bereich ist immens hoch.
Durch die Addierung sämtlicher Gegebenheiten resultiert auch die mangelnde Besetzung der Abteilungen.
Im physikalischem Bereich, sprich Physiotherapie und Sport deutliche Unterbesetzung. Größte Klinik auf der Insel mit den wenigsten Therapeuten. Folglich sind keine erwähnenswerten Job Anfragen zu melden.
So ein Unsinn. In medizinischen Bereichen gibt es das ohnehin kaum. Bei Vollzeit erst recht nicht. Du bist therapeutisch engagiert im Fließbandtakt am Patienten; hast ausschließlich mit kranken Menschen zu tun und hörst auch die Sorgen. Nach der Arbeit kommt die Erschöpfung.
Bin auch keine 20 mehr...obschon... die Jüngeren sind auch geschafft.
Hauptsache billig
Initiativ zeigt der Arbeitgeber kein Bestreben :-) warum auch : der Anteil der verbliebenen Menschen ist gering
manche Menschen pflegen das Miteinander, andere nicht
Der Koch ist phantastisch gut, qualitativ und menschlich !
Die Haustechnik hoch motiviert !
Mit einigen Ärzten war die Zusammenarbeit eine wirkliche.
Sympathische Menschen in der Diagnostik.
Reinigungspersonal,Rezeption und etliche sehr freundlich und motiviert.
im ersten Jahr drei Verwaltungschefs erlebt ...der letzte hat seinen Möglichkeiten entsprechend einen guten Job gemacht.
Altes Inventar.
Es gab keine Bekleidung und Schuhwerk für Außentherapien und -sport
Auch auf Borkum gibt es Regen, Kälte, starke Winde und das gerne im zeitnahem Wechsel.
In 25 therapeutischen Jahren habe ich eine derartige inkompetente Terminierung noch nicht erlebt. Zu kurze Wechselzeiten der Sportgruppen, die oftmals räumlich weiter auseinander liegen und vieles mehr.
Jede Abteilung ist minimalistisch besetzt. Wenn gar nichts mehr ging wurden völlig fachbereich Fremde aus anderen Abteilungen eingesetzt. Auch für längere Zeiten.
Da Therapeuten intensiv mit Patienten beschäftigt sind, ist man
" Mülleimer " für die Unzufriedenheit der Patienten.
Borkum fordert auch seinen Tribut :
Die Überfahrten kosten Zeit und Geld.
Wohnraum ist schwierig zu finden, oftmals ungepflegt, alt, räumlich klein und auf preislichem Großstadtniveau. Er wird lieber touristisch effizienter genutzt.
Für Facharztbesuche ist das Festland Ziel. Einige Behördengänge ebenso.Hausärzte gibt es wenige und die sind saisonal überfüllt.
Internetbestellfreunde : nicht jeder Verkäufer liefert auf Inseln
Paul Watzlavick : " Man kann nicht nicht kommunizieren "
Ergebnislose Kommunikation ist ohne Wert; folglich kein Stern
Mein Gehalt konnte ich für mich einigermaßen zufriedenstellend fordern. Dafür bringe ich umfangreiche, intensive ,sehr hohe fachliche und soziale Kompetenzen mit entsprechender Erfahrung mit. Ein vergleichbarer Job ist auf dem Festland deutlich lukrativer.
Wie in anderen Bewertungen zu lesen, ist die Klinik für eine bescheidene Honoration bekannt. Das weiß man spätestens bei der Bewerbung.
Innerbetrieblich definiert sich das als allgegenwärtigens Thema dar.
Eine bescheidene Vergünstigung für Fitnessmöglichkeiten im Gezeitenland gibt es.
ein Ziel von mir war es Qualität und Patientenzufriedenheit deutlich zu steigern - siehe Bewertungen der Patienten in den sozialen Medien - KEINE Möglichkeit : Investitionen der Investoren :-) werden niedrig gehalten. Der laufende Betrieb reicht.
Einzig die Gute Stimmung unter den Mitarbeitern... die ist unter den gegebenen Bedingungen in den letzen Jahren auch verflogen!
Die Geschäftsführung ist sehr gewinnorientiert, was bedeutet, dass Kosten aller Art niedrig gehalten werden.
Es mangelt überall: Personal, Putzkräfte, Ärzte, ... sehr hohe Fluktuation.
Die Bezahlung ist am unteren Ende angesiedelt.
Die Terminpläne sind vollgestopft ohne Ende.
Die Reinigungsabteilung arbeitet nur noch mit Notbesetzung.
Insgesamt leider keine Empfehlung.
Im Moment leider nichts.
Das der Blick aufs Personal fehlt, es zählen leider nur die Zahlen am Ende der Saison.
Festeinstellungen würden helfen gutes Personal zu halten. Die einheitlichen Verträge überdenken. Weniger Druck auf die Angestellten, die alle schon ihr bestes geben. Und hier und da mal ein Lob zu hören täte auch vielen gut.
Schwierig, durch ständigen Druck von oben, muss man zum Lachen leider in den Keller gehen.
Das Haus selber hat eine der besten Lagen am Hauptstrand, ein schönes altes Gebäude. Leider merkt man sehr schnell, daß es auf der Insel keinen guten Ruf hat als Arbeitgeber, ganz nach dem Motto "zeig mir einen der noch nicht da gearbeitet hat". Aber auch Intern bekommt man den Unmut des Personals zu hören.
Die Insel selber ist ein Traum, wenn man dann noch das Glück hat vernünftig untergebracht zu sein, kann man die freie Zeit gut verbringen. Leider fehlen Personalwohnungen und die, die vorhanden, sind nicht immer empfehlenswert.
Oft werden Weiterbildungen angesprochen, meistens von den Arbeitnehmern, diese allerdings werden selten durchgeführt.
Positiv: Man bekommt das Gehalt vor dem ersten überwiesen.
Ist vorhanden, bringt aber leider oft nicht viel.
Kann gut funktionieren, wenn man die Resegnation über all die Jahre versteht, und ihnen nicht intern mit Verbesserungen kommt.
Sehr schlecht, das Unternehmen ist nicht an den Mitarbeitern interessiert, Saison Kräfte kommen und gehen, Personal im Winter arbeitslos und eine erneute Einstellung immer wieder verbunden mit einer Probezeit von 6 Monaten.
Nicht Zeitgemäß! Weder vom Vertrag noch vom Gehalt. Viele müssen Kollegen in völlig anderen Bereichen vertreten, weil ständiger Personalmangel herrscht.
Innerhalb des Personals eigentlich bestens.
Und tgl. grüßt das Murmeltier.
Tolle Lage und man kann in der Mittagspause an den Strand gehen - tut mir leid, aber mehr Gutes gibt es eigentlich nicht zu sagen
Ist in der Zeit stehen geblieben, Mitarbeiter werden ausschließlich als ärgerlicher Kostenfaktor gesehen, Wirtschaftlichkeit steht viel zu sehr im Vordergrund, Sehr viele Mitarbeiter arbeiten mit so genannten "Saisonverträgen". Im Grunde nichts weiter als ein juristisches Schlupfloch für eine Kettenbefristung. Denn so eine Saison dauert auch gern mal 10-11 Monate. Dann ein-zwei Monate arbeitslos und man erhält die nächste saisonale Befristung. Bei dieser ausgeklügelten strategischen Ausrichtung ist es kein Wunder, dass es kaum noch Bewerber auf Stellenanzeigen gibt.
Die Klinik war sicher mal ganz toll, aber ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben. Unbedingt Personalpolitik ändern, weg von einem starren Entgeltsystem mit Gehältern die nicht mehr konkurrenzfähig sind, unbedingt Digitalisierung voran treiben- andere Kliniken arbeiten mit Apps, papierlosen Patientenakten und großen Social-Media-Auftritten
Kurz ausgedrückt: Resignation in fast allen Bereichen. Die Mitarbeiter sind müde, weil sie ständig einen Schritt vorwärts gehen, aber der Arbeitgeber im gleichen Moment zwei Schritte zurück macht.
Profit, Profit und nochmal Profit. Ein reines Renditeobjekt um damit Geld zu verdienen. Traurig aber wahr. Die Loyalität zum Unternehmen ist längst verloren gegangen. Auch von außerhalb wird man belächelt wenn man sagt wo man arbeitet.
Eine Urlaubsplanung wird zwar eingereicht zum Ende des Vorjahres, aber die Entscheidung, ob dieser auch angetreten werden darf, kommt erst paar Wochen vorher mit NOCHMALIGEM Einreichen eines Antrags. Warum doppelt?
Mitarbeiter werden hier verwaltet, aber nicht entwickelt. Wie auch mit so genannten "Saisonverträgen"? Jedes Jahr wird man nach Fortbildungswünschen gefragt, aber danach spricht darüber keiner mehr. Ich glaube, daran ist der AG auch nicht wirklich interessiert.
Das Unternehmen hat in Sachen Gehalt einfach den Anschluss verpasst und wird auf kurze Sicht nicht mehr konkurrenzfähig sein zu anderen Arbeitgebern.
Solange es nichts kostet, sind Vorschläge der Mitarbeiter sehr willkommen - aber auch nur dann!
Es kommt auf die Abteilungen an und sicher ist man sich auch nicht mit jedem grün, aber im Großen hält der enge Kern schon zusammen
keine Erfahrungen
siehe Punkt Kommunikation
viele Wischi-Waschi-Aussagen aber keine konkrete Linie.
es gibt keine Aufenthaltsräume für Mitarbeiter - also wohin in der Mittagspause? In den überfüllten Speisesaal mit 80 Patienten?
IT ist extrem störungsanfällig, immer wieder Abstürze und Probleme - keine Wunder da es keine IT-Abteilung gibt. Es wird Personal quer durchs ganze Haus geschoben. In der einen Abteilung wird damit ein Loch geflickt und an anderer Stelle dafür aufgerissen.
Untereinander im Team klappt das noch recht gut, aber je weiter man in die Führungsetage schaut, desto schlechter wird es. Wie soll ein Mitarbeiter wissen was er zu tun hat, wenn sich die Klinikleitung nicht mal einig ist.
keine Erfahrungen
Die Klinik liegt direkt am Strand und man kann in seiner Mittagspause schnell mal die Füße in den Sand stecken. DIe Kollegen bilden aufgrund der Insellage auch häufig den Freundeskreis - war erst ungewohnt aber im nachhinein großartig.
Es fehlt der Blick auf das Personal. Das führt zu einer hohen Fluktuation. Die kostenpflichtigen Unterkünfte sind teilweise sehr abgewohnt. Als Zuhause kann man das nicht bezeichnen. Besserer Wohnraum ist rar, sehr teuer und mit dem kleinen Gehalt nicht zu bezahlen.
Unbedingt mehr für das Personal tun. Das fängt an beim Gehalt, es fehlt an Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Fast die Hälfte ist nur befristet angestellt. Scheint wohl eine strategische Ausrichtung zu sein.
Mehr Benefits anbieten: Freies Essen, 10er Ticket für die Fähre, Mietzuschuss (gern auch statt höherem Gehalt)
Mitarbeiter binden durch unbefristete Verträge - man ist als "Saisonarbeiter" nicht kreditwürdig. (Hausbau, Autokauf etc.)
Trotz des großen Hauses herrscht eine freundliche - ja fast schon familäre Atmosphäre
Die Insel ist toll und ich hatte genügend Zeit diese mit all ihren Schönheiten zu genießen.
Gehälter sind leider fern weg von der Realität. Geschäftsführung sollte sich dringend mal am Markt orientieren.
Tolle Abteilungsleitung - leider erstreckt sich diese Professionalität nicht bis in die Klinikleitung.
- eine fast einzigarte Atmosphäre aus Stolz, Respekt, Freude und Anerkennung
- tolle Umgebung/Lage der Klinik
Es ist ein tolles Gefühl gerne zur Arbeit zu gehen!
Ich berichte im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gern und stolz wo ich arbeite und würde es auch jedem weiterempfehlen. Trotz der über 100 Mitarbeiter herrscht in der gesamten Klinik ein herzliches und familiäres Arbeitsklima!
Arbeitszeiten werden stets eingehalten und minutengenau elektronisch erfasst. Urlaubsanträge werden schnell und unkomplitziert bearbeitet und (in meinem Fall) auch immer genehmigt! Die tolle Umgebung trägt zusätzlich zu einem erholsamen Ausgleich zur Arbeit bei.
Wenn Stellen in anderen Abteilungen frei werden, gibt es hausinterne Stellenausschreibungen auf die man sich bewerben kann. Zu Weiterbildungen kann ich nach meiner kurzen Zeit im Unternehmen noch nichts sagen, aber ich denke, dass das Haus dem auch sehr offen gegenüber steht!
Der hausinterne Tarifvertrag schließt Gehaltsverhandlungen leider aus. Aber es gibt Zuschläge für Feiertage und Wochenendarbeit. Auch einmalige Sonderzahlungen bei besondern Erfolgen sind möglich!Wenn jeder ehrlich zu sich selbst ist: Genug kann es ja nie sein und dieses Unternehmen zeigt mir, dass Geld auch nicht alles ist! Das Gehalt kommt stets pünktlich zum Ende des laufenden Monats!
Tolles Arbeitsklima! Auch an stressigen Tagen gibt es kein böses Wort. Das tägliche Miteinander ist geprägt von Respekt, Freude und Anerkennung.
Es gibt klare und nachvollziehbare Zielvorgaben. An Entscheidungsprozessen wirkt das Personal aktiv mit. Über Ergebnisse werden die Mitarbeiter sehr zeitnah informiert. Feedback erhält man regelmäßig und absolut professionell!
Man sollte sich natürlich im Klaren sein, dass der Geräuschpegel in einer Eltern-Kind-Klinik auch mal etwas höher sein kann. Aber das ist alles im erträglichen Rahmen und stellt für mich keine Belästigung dar.
Alle Informationen bekommt man gebunden am ersten Arbeitstag ausgehändigt. Es wird sich sehr viel Zeit für die Einarbeitung genommen, sodass es schon nach kurzer Zeit möglich ist, seinen Arbeitsbereich umfassend zu beherrschen.