19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertvolle Kontakte und funktionierender Zusammenhalt außerhalb der eigenen Abteilung.
Besonders positiv hervorzuheben sind die menschlichen Begegnungen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen.
Hier habe ich engagierte, empathische Menschen kennengelernt, aus denen echte, wertschätzende Freundschaften entstanden sind.
Auch die Lage und die Rahmenbedingungen des Standorts haben ihren Reiz.
Mangelnde Führungskultur, hohe Belastung und fehlende Wortverbindlichkeit.
Die Führungsebenen erlebte ich als unberechenbar und wenig empathisch.
Wertschätzung und Entgegenkommen wirkten oft rein zweckgebunden: Sobald eigene Interessen durchgesetzt waren, verflog das Interesse am Mitarbeitenden schnell wieder.
Zusagen haben in der Praxis kaum Gewicht, und Entscheidungen erschienen stark von persönlicher Sympathie geprägt.
Hinzu kommen eine hohe Belastung durch ständige Dienstplanänderungen sowie ein spürbarer Druck im Alltag.
Und die fehlenden Benefits.
Führungskompetenz priorisieren: Führungspositionen nach echter menschlicher Qualifikation, Empathie und Reflexionsfähigkeit besetzen – nicht rein nach Papieren oder Zertifikaten.
Fachwissen schätzen: Das Know-how der Mitarbeiter als Chance begreifen und nicht als Bedrohung sehen.
Verlässlichkeit schaffen: Strukturierte Einarbeitung, verbindliche Absprachen und planbare Dienstpläne einführen.
Geprägt von Anspannung und fehlender Wertschätzung.
Die Stimmung im Alltag habe ich als sehr belastend und unruhig wahrgenommen.
Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders dominiert oft ein Gegeneinander, das durch Druck von oben verstärkt wird.
Konstruktives Feedback oder eigene Ideen finden kaum Gehör.
Ein echter Lichtblick ist der kollegiale Zusammenhalt auf persönlicher Ebene, der vieles auffängt.
Außendarstellung und Realität klappen weit auseinander.
Nach außen hin präsentiert sich die Einrichtung modern, professionell und mit hohem Qualitätsanspruch.
Die tatsächliche Realität im Arbeitsalltag habe ich jedoch ganz anders erlebt.
Wer hinter die Fassade blickt, erkennt schnell die Diskrepanz zwischen dem versprochenen Ansehen und der gelebten Führungskultur vor Ort.
Hohe Belastung durch ständige Ruf- und Einspringbereitschaft.
Die Work-Life-Balance leidet massiv unter den organisatorischen Rahmenbedingungen.
Man hat das Gefühl, privat nie wirklich abschalten zu können, da Dienstplanänderungen an der Tagesordnung sind.
Wer sich klar abgrenzen möchte, stößt auf Unverständnis. Erholung und verlässliche Freizeit bleiben hier leider oft auf der Strecke.
Keine gezielte Förderung, Potenzial bleibt ungenutzt.
Eine strukturierte Personalentwicklung oder individuelle Weiterentwicklung habe ich nicht wahrgenommen.
Eigeninitiative und der Wunsch nach fachlicher Entfaltung scheinen eher unerwünscht zu sein.
Anstatt vorhandene Qualifikationen zu fördern, liegt der Fokus primär auf der reinen Funktionstüchtigkeit im Alltag.
Sehr sparorientierte Haltung gegenüber der Belegschaft.
Das Gehalt wird zwar pünktlich gezahlt, steht aber oft in keinem Verhältnis zur geforderten Flexibilität und Belastung.
Der Sparkurs des Arbeitgebers zeigt sich selbst bei grundlegenden Ressourcen im Arbeitsalltag deutlich.
Boni oder moderne Zusatzleistungen (Benefits), die heutzutage bei vielen Arbeitgebern üblich sind, habe ich vermisst.
Ressourcenschonung spielt im Alltag kaum eine Rolle.
Ein aktives Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag kaum spürbar.
Abseits von offiziellen Darstellungen nach außen erlebte ich das Handeln vor Ort eher als pragmatisch und stark von Sparzwängen getrieben, anstatt an nachhaltigen Standards ausgerichtet zu sein.
Abteilungsübergreifend top – intern oft ein Gegeneinander.
Der Zusammenhalt schwankt stark.
In anderen Abteilungen arbeiten großartige, empathische Menschen, aus denen sich echte, wertschätzende Freundschaften fürs Leben entwickelt haben.
Im direkten eigenen Umfeld ist die Stimmung durch den externen Druck jedoch oft von Rivalität und einem Gegeneinander geprägt.
Wertschätzung hängt stark von Anpassung ab.
Einen gezielten respektvollen Umgang mit langjähriger Erfahrung habe ich nicht wahrgenommen.
Die Wertschätzung durch die Führungsebene beruht aus meiner Sicht weniger auf dem Alter oder der Betriebszugehörigkeit, sondern vor allem darauf, wie sehr man sich fügt und den Vorgaben anpasst.
Worte zählen nicht – Führung nach Sympathie statt Kompetenz!!!
Absprachen und Zusagen haben in der Praxis leider kein Gewicht. Entscheidend ist nicht die fachliche Leistung, sondern ob man der Führungsebene gefällt und sich fügt.
Echtes Führungs-Know-how und Empathie fehlen; stattdessen zählen Zertifikate auf dem Papier mehr als echte Führungskompetenz.
Wer das System hinterfragt oder nicht ins Schema passt, hat kaum eine Chance.
Spürbarer Spardruck prägt die Ausstattung.
Die räumlichen und materiellen Voraussetzungen empfand ich als sehr ausbaufähig.
Der Sparkurs zeigt sich im Alltag recht deutlich an der Ausstattung und den Ressourcen.
Um unter diesen Bedingungen flüssig zu arbeiten, brauchte es oft viel Improvisation und Geduld.
Transparenz fehlt, Absprachen bleiben leere Worte.
Die Kommunikation verläuft meist einseitig und unvorhersehbar.
Wichtige Informationen werden nicht offen geteilt, und Zusagen aus Vorstellungs- oder Mitarbeitergesprächen lösen sich in der Praxis schnell auf.
Konstruktives Feedback ist leider eine Einbahnstraße.
Gefälligkeit zählt mehr als Gleichbehandlung.
Eine faire Behandlung hängt stark von der persönlichen Sympathie der Leitungsebene ab.
Wer sich fügt und keine Widerworte gibt, wird bevorzugt.
Fachliche Erfahrung oder Alter bieten keinen Schutz vor Willkür.
Kaum Raum für Eigeninitiative und Expertise.
Eigene Ideen, fachliches Mitdenken oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Die Arbeitsabläufe sind oft unstrukturiert, und eine fundierte Einarbeitung findet kaum statt.
Anstatt die eigene Qualifikation einzubringen, wird man eher als flexibler Lückenbüßer eingesetzt.
Das man Essen und Trinken erhält
das man sich nicht entwickeln kann
Es fehlt an Besprechungen
Mehr auf Personal hören
Vieles wird nicht gesehen
Kommunikation mit allen Beteiligten ist das Lösungswort
Schlecht
Grauenvoll
Nein
Nicht möglich
Unterdurchschnittlich
Nicht vorhanden
Non existent
Schlecht
Daneben
Schlecht
Non existent
Nicht vorhanden
Nein
Den Zusammenhalt der Personals untereinander!
Die Lage/der Ausblick ist je nach Abteilung ggf. auch ganz nett.
siehe Verbesserungsvorschläge
Punkt 1: Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen (Lob, faire Bezahlung, Benefits usw.)!!!!!!!!!!
Dann: Kommunikation!! Es kann nicht angehen, dass seitens der Geschäftsführung/Leitung absolut 0,0 % gegenüber den Mitarbeitern kommuniziert wird! So könnte man auch Gerüchten/falschen Informationen vorbeugen.
Desweiteren sollte anderen Mitarbeitern gegenüber vielleicht nicht die Bevorzugung einzelner Personen gezeigt werden - hier ist eigentlich eine professionelle Distanz selbstverständlich.
Personalmangel beheben und nicht so tun, als würde ja trotzdem alles super laufen – ja, es läuft IRGENDWIE, aber zu Lasten der Mitarbeiter
Weniger (gefühlte) Ignoranz und Arroganz der Geschäftsführung/Leitung gegenüber den wirklich großen Problemen, die diese Klinik leider hat und auch gegenüber den `kleinen` Mitarbeitern - denn ohne diese Mitarbeiter würde es diese Klinik nicht mehr geben und das muss endlich mal gesehen und entsprechend gehandelt werden!!!!
Wertschätzung, geschweige denn Lob gibt es seitens der Führungsetage gar nicht. Vertrauen gegenüber der Geschäftsführung/Leitung sollte man besser nicht haben - man muss aufpassen, dass man nicht zugunsten der GF `reingelegt` wird! Sogar das Mittagessen ist für Mitarbeiter nicht kostenlos, geschweige denn, dass es andere, mittlerweile übliche `Benefits` gibt.
Siehe die Bewertungen der Mitarbeiter und vor allem auch der Patienten
Kommt auf die Abteilung an, in meiner Abteilung war dies in Ordnung. Es gibt aber auch viele Abteilungen, in denen der Personalmangel zu Lasten der noch anwesenden Mitarbeiter geht.
Schulungen/Fortbildungen sind (wenn) nur den Ärzten/Therapeuten vorbehalten und standen zu meiner Zeit auch für andere Mitarbeiter niemals zur Debatte
Die Mitarbeiter werden (überwiegend) absolut unterbezahlt
Eher gering
Dies ist das einzig wirklich Positive!!!!
Da es nur sehr wenige, langbeschäftigte Kollegen gibt, schwer zu beurteilen. Diese werden aber genauso wenig wertgeschätzt, wie neue Mitarbeiter (meistens sogar noch weniger!)
Auch hier sind leider keine null Sterne möglich - in jeder Hinsicht unecht und undurchsichtig, als `kleiner` Mitarbeiter (wovon jeder Einzelne diese Klinik trägt!!!) bekommt man absolut gar nichts von irgendwelchen Entscheidungen/Zielen mit. Die Geschäftsführung glänzt durch Ignoranz in jeglicher Hinsicht, Vorschläge (oder gar andere Ansichten/Meinungen) sind nicht gerne gesehen, auch wenn immer das Gegenteil betont wird.
Es geht sicherlich noch schlechter, aber die Technik und eigentlich alles ist ziemlich veraltet. Da Neuerungen mit Kosten verbunden sind, gibt es keine bzw. nur das, was nicht mehr weiterhin aussitzbar ist. Auch das Personal (z.B. IT) fehlt dafür.
Leider sind keine null Sterne möglich - es gibt keine Kommunikation seitens der Geschäftsführung/Leitung - entweder man bekommt zufällig etwas mit, oder eben nicht. Aus allem wird ein großes Geheimnis gemacht.
Geschlechtermäßig gibt es meiner Ansicht nach keine Unterschiede - man muss jedoch der Geschäftsführung/Leitung `gefallen`. Dies kann man am Besten, indem man keine anderen Ansichten/Meinungen offen kommuniziert.
Ebenfalls abteilungsabhängig - da aber grundlegender Personalmangel herrscht, muss überall hauptsächlich das Nötigste abgearbeitet werden und man stopft eigentlich nur die Löcher, die überall klaffen
Leider nichts,
man wird mit Versprechungen die nicht eingehalten werden auf die Insel gelockt (verbunden mit Umzug) und wird kurz vor ende der Probezeit wieder gekündigt.
Dieses Vorgehen ist im Fachklinikum leider keine Seltenheit.
Klinik schließen und einmal komplett das Personal austauschen. Von der Verwaltungsleitung bis hin zu allen Sekretariaten.
Durch berechtigte Beschwerden der Patienten ist die Atmosphäre oft im Keller
Eine Katastrophe
Gibt es nicht, arbeiten bis zum Umfallen ist bei stetem Personalmangel an der Tagesordnung
Verursacht kosten, werden nicht gerne gesehen.
Mindestlohn
Nicht vorhanden, alles nur zum Schein. Handeln würde kosten verursachen.
Ist von den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich
Keine vorhanden
Ist von der Tagesform abhängig
Sehr minimalistisch Gehalten, keiner achtet tatsächlich auf Arbeitsschutz
Besteht nur in einer sehr veralteten Papierlisten Struktur die eine offene Kommunikation nicht möglich macht.
Nicht vorhanden, Ausländische Saisonmitarbeiter werden ausgebeutet bei Minderlohnniveau.
Gibt es nicht
Hä???????? Ggf. werden Betriebswohnungen zu überteuerten Preisen zur Verfügung gestellt.
Wurde alles schon gesagt. Die Geschäftsführung sollt ihr Konzept, so es überhaupt vorhanden ist, mal überdenken. Ebenso ist die Einsetzung einer Marionette als Verwaltung vor Ort kontraproduktiv. Es findet keinerlei Austausch mit der eigentlichen Verwaltung statt, sachliche Argumentationen finden keinerlei Gehör, es geht immer und ausschließlich um die Wirtschaftlichkeit! Alles andere interessiert niemanden!
Mit der aktuellen Geschäftsführung ist diese Klinik zum Scheitern verurteilt. Es werden keine Mitarbeiter aquiriert, es krankt an allen Enden. Aus allen Abteilungen hört man das Gleiche: Überbelastung, keine Vertretung, zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Die Geschäftsführung sollte mal das Konzept der Klinik überdenken. Eine Klinik in dieser Größe lebt von Ihren Mitarbeitern!!! Gerechte Bezahlung und Gehör für die Angestellten!
Die Kollegen untereinander sind sehr nett. Alle versuchen das Beste zu machen. Allerdings nützt das letztlich auch nichts.
siehe Bewertungen auch von Patienten im Internet.
Teilzeit ist prinzipiell möglich, gleitende Arbeitszeiten auch. Allerdings muss man hier auch bedenken, dass dies nicht in allen Abteilungen möglich ist. Gerade im medizinischen Bereich herrscht ein kontinuierlicher Personalmangel.
schwierig, man muss der Geschäftsleitung gefallen, dann gibt es sicherlich auch Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings dann mit einem Knebel vor dem Mund und keinerlei Alleingänge.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und einzelnen Abteilungen ist sehr groß. Man hat immer einen Ansprechpartner und alle Mitarbeiter sind sehr engagiert. Das löst aber das Hauptproblem der Geschäftsführung nicht.
Die Verwaltung vor Ort gibt ihr Bestes, aber ist letztlich auch nur eine Marionette der Hauptverwaltung. Konstruktive Kritik wird ignoriert. Statistiken werden vollkommen falsch interpretiert. Eine sinnvolle Kommunikation ist schlichtweg unmöglich, da kein Gehör gefunden wird.
Die technische Performance krankt an allen Ecken. Server brechen regelmäßig zusammen. Die Räume sind gut beleuchtet, mehr oder weniger wird alles notwendige zur Verfügung gestellt.
Es gibt wöchentliche Mitteilungen von der Geschäftsführung, die aber letztlich auch nichts aussagen.
Unterirdische Bezahlung (Mindestlohn) und das im Gesundheitsbereich. Kein Wunder, dass hier niemand arbeiten will.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und wer Lust an der Arbeit mit Menschen hat, freut sich sicherlich. Aber da hört es auch schon auf. Eigene Initiative wird vollkommen unterdrückt. Verbesserungsvorschlägen finden absolut kein Gehör.
Schließen
Toxisch
Welcher Zusammenhalt
Ignoranz
Unprofessionell
Veraltetes Equipment, veraltete Bildschirme, PC Programme, Büroausstattung; überkommene Strukturen
Intransparenz
Weit entfernt vom öffentlichen Dienst ...
gar nichts
ALLES
Klinik schließen
nicht beschreibbar
Das Ansehen ist ganz unten
Die Klinik ist ohne Perspektive und somit gibt es kein Interesse Mitarbeiter zu fördern
Ergebnislos
Marionetten der Investoren
Niedrigstes Niveau
Perspektivlos
Kollegenzusammenhalt
kein Konzept, keine Kommunikation, keine Wertschätzung
Zuhören, Wertschätzen und dringend benötigte Gehaltsanpassungen
letzte Bastion
von oben her nicht vorhanden
Tolle Lage, gute Stimmung
Oft stark begrenzte Ressourcen, hier regiert das Geld!
die Mitarbeiter mehr mit einbeziehen
Guter Teamgeist
zu wenig Transparenz, teilweise erscheint das Verhalten willkürlich
es wird zu wenig gesprochen
So verdient kununu Geld.