12 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kritische Anmerkungen gegenüber dem Management oft persönlich genommen werden, was eine sachliche Auseinandersetzung mit den Inhalten erschwert.
Leider sieht man die Vorgesetzte aus Hamburg sehr sehr selten, meist besucht sie nur die Vorgesetzten und nicht die Mitarbeiter, um auch mal ein Gefühl für die Stimmung im Hansenbarg zu erfahren. Hier wäre auch mal 4-Augen Gespräche mit den Mitarbeitern für Sie sehr aufschlussreich. Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass die meisten Mitarbeiter vor ihr Angst haben, da ihre Entscheidungen und Meinungen scheinbar sehr von den Vorgesetzten beeinflusst wird. Sehr schade.
Hier kämpft jeder für sich. Einige Personen auch mit unlauteren Mitteln, um die Kollegen in die Schranken zu weisen oder in der Hoffnung, das der Mitarbeiter frustriert aufgibt und sich einen neuen Job sucht. Da wird schon mal teilweise gelogen, um seinen eigenen Fehler nicht einzugestehen, auch auf Kosten von Kollegen.
Gefühlt hängt ebenfalls die berufliche Anerkennung stark von der internen Vernetzung mit den Führungskräften ab, während rein fachliche Erfolge eher im Hintergrund bleiben.
Seit dem Weggang von dem vorherigen Klinikleiter leider im freien Fall.
Starre Arbeitszeiten. Nur einige wenige dürfen Homeoffice machen, obwohl teilweise völlig unsinnig.
Meiner Wahrnehmung nach wurden manche Fortbildungen für Kollegen gestrichen, während teurere Veranstaltungen auf Kreuzfahrtschiffen stattfanden, die aus meiner Sicht eher einem Vergnügen als einer Weiterbildung dienten.
Nix besonderes, Tarif.
Die Arbeitsgeräte-/ utensilien werden bis zum Verschleiß aufgebraucht.
Wenn man sich sympathisch ist oder gebraucht wird, ist hier schon ein Zusammenhalt möglich.
Ich habe den Eindruck, dass die Ausübung der Tätigkeit aufgrund der konstant hohen Anforderungen nicht für jede Lebensphase gleich gut geeignet ist, hier ist eine gute Konstitution gefordert.
Früher hieß es, dass die Leitung ausgetauscht gehört, damit alles besser wird, aber leider haben sich zweitrangige und nicht qualifizierte Mitarbeiter in die Leitungsebene gehoben, was total fatal für die Klinik ist. Die hohe Hausherrin aus Hamburg lässt sich leider zu sehr von einigen Personen einlullen, als darauf zu achten, was wirklich von Nöten ist, um das sinkende Schiff Hansenbarg zu retten.
Veraltet. Es müsste dringend in die Modernisierung der Arbeitsgeräte investiert werden.
Immer nur von oben herab. Ein Miteinander nicht möglich.
Null. Die Vorgesetzten (die teilweise weniger Qualifikationen als der Mitarbeiter hat) bestimmen die Richtung oft falsch.
Die Arbeit mit den Patienten ist sehr erfüllend und macht viel Spaß, eigentlich das Einzige, was mich hier im Hansenbarg noch hält.
Dass die Arbeit mit Herz und auf Augenhöhe gemacht wird
Gut, es wird sich geholfen und Arbeitnehmer werden auch als Menschen gesehen
V.a. unter den Patienten sehr gut
Möglich
Meist möglich wenn gewünscht
Tarif
Vorhanden
Je nach Abteilung verschieden. In den meisten aber gut und wertschätzend
Gut
Gut
Im Rahmen der Möglichkeiten, es wird sich bemüht
Es wird sich bemüht transparent und gut zu kommunizieren... für Gespräche ist die Leitung auch meistens offen
Auf jeden fall; die arbeit ist top
Mit besonderer Leichtigkeit, vorausschauend freundlich, sprühend intelligent auf allen Ebenen, phantastisch empathisch, liebevoll zuvorkommend
Soll das ein Witz sein?
Runterschrauben, sonst müssen die Türen verstärkt werden.
Unvorstellbar
Bitte?
Man wird gesünder
Wir ein Ritterschlag
Normal sehr gut
Extremst
Wie verklebt
Extrem!!!
Wie man sich Eltern nicht besser vorstellen kann
Sozial, fair, engagiert, sportlich, vegan
Praktisch thelepathisch
Hammer!!!
Für jeden am interessanten
Wurden geäußert, aber es wird leider nicht gehandelt.
Mitarbeiter werden durch Vorgesetzte animiert Kollegen zu mobben, damit diese die Klinik verlassen. Das geht gar nicht! Leider wird dieses Verhalten durch die Klinikleitung nicht gestoppt, sondern das Motto lautet: „ Es ist wie es ist“.
Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Fortbildungen können beantragt werden.
Nach Tarif
Neue nette Kollegen sind schnell wieder weg.
Ganz schlimm...
Aufgepasst was und wem man hier etwas erzählt.
Sehr eintönig.
Hier herrscht oft angst, nur die drei Lieblinge der Leitung kommen mit allem durch, auch Mobbing.
sehr ungerecht
Tarif
Fremdwort im Hansenbarg
Nur wer sich bei den drei Lieblingen einschleimt hat eine Chance. Ansonsten herrscht Frustration
Es wird keine Rücksicht genommen, jeder muss das volle Programm leisten
Nur wer sich duckt und immer ja zu allem sagt, hat eine Überlebenschance im Hansenbarg, Widerworte werden rigoros abgeschmettert
Für Material muss man fast betteln
Fremdwort im Hansenbarg, die einzigen die sich selbst hören ist die Klinikleitung
Nur wer sich einschleimt hat eine Chance, hier wird weder auf Ausbildung, Kenntnisse geachtet.
Wo? Nicht hier.
Einmal die Führungsriege austauschen wäre gut
Hier ist ducken angesagt - wer einigermaßen durch den Tag kommen möchte, zieht besser mit. Hier herrscht Mißtrauen.
Hinter vorgehaltener Hand redet niemand gut über den Hansenbarg
feste Arbeitszeiten - keine Möglichkeit der Gleitzeitregelung
Tarifzahlung ........ wenn auch ungern
Trotz das der überwiegende Teil des Personals eine "soziale" Ausbildung hatte, wurde hier das Wort "unsozial" neu definiert. Umweltbewusstsein = 0 - Papierverschwendung, keine Mülltrennung
Keiner tritt für den Anderen ein - wer sich auflehnt, wird von den Vorgesetzten ...... gemieden
wer beliebt war, wurde getätschelt, andere Kollegen wurden nicht beachtet. Dabei spielte Betriebszugehörigkeit nur sekundär eine Rolle
Puh - das war das Schlimmste, was ich bisher erleben musste. Geläster ohne Ende hinter dem Rücken, krankmelden war gleichgestellt mit "blaumachen". Clübchenbildung in der Führungsriege, wer am meisten schreit bekommt Recht. Nach vorne anlächeln, wer sich umdrehte wurde getreten. Krankheitsgeschichten wurden ohne Rücksicht auf den Datenschutz durch die Gegend getratscht. Ich bin nicht umsonst gegangen .....
Es hieß immer nur, dass gespart werden musste. Wer einen Stift wollte, musste das anmelden, Hefter wurden bis kurz vor dem zerfleddern benutzt. Das war wirklich peinlich.
Erst handeln, dann kommunizieren ist das Motto
Die Arbeit mit den Patienten war toll, alles andere kann man knicken
Die Patienten, die Ärzte und die Schwestern
Das ergibt sich aus dem oben genannten.
Da der Arbeitgeber meint er sei unfehlbar und nicht hören will…. Stimmen die Arbeitnehmer mit den Füßen ab. Sie verlassen die Einrichtung.
Was soll ich dazu sagen !?!
Die Arbeit Patienten machen Spaß. Suchtpatienten in ein eigenbestimmtes Leben zu führen. Es gibt keine erfülltere Tätigkeit. Wenn die Leitungsebene nicht wäre….
Auf das Image wird geachtet, nicht auf die Substanz.
Durch strukturelle Schwächen, die eindeutig durch Leitungsentscheidungen herbeigeführt wurden, ist die Arbeitsbelastung auf der produktiven Ebene untragbar und führt dazu, dass man nach einem Arbeitstag nur noch erschossen auf dem Sofa liegen kann. Ein echtes Energieloch.
Meine Fortbildung wurde genehmigt, nach dem ich mit Kündigung gedroht hatte.
Nach Tarif, nix besonderes.
Soziale Fassade wird hochgehalten, aber nicht praktiziert.
Die technische Ebene Schwestern Ärzte haben eine hohe Motivation, die Patienten weiter zu bringen und setzen sich überdurchschnittlich für diese Menschen ein.
Es wird Raubbau mit den Ressourcen von älteren Kollegen getrieben, welches zur Krankmeldung führt. Respektvolles, wertschätzendes Verhalten wird nicht praktiziert.
Desinteressiert, manipulativ und verantwortungslos.
Siehe oben.
Die Kommunikation unter den Kollegen und Schwestern funktioniert gut. Es wird Lösungsorientiert gearbeitet. Die Leitungsebene reagiert auf Probleme zu langsam oder nimmt sie nicht ernst.
Siehe oben
Respektvolles, wertschätzendes Verhalten wird nicht praktiziert.
Die Arbeit mit den Patienten macht Spass.
Die familiäre Atmosphäre und das ausgesprochen gute Miteinander
Noch ein wenig weiter an klareren Strukturen arbeiten.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, es herrscht ein sehr gutes Miteinander. Sollten doch einmal Konflikte auftreten, so können diese offen angesprochen werden, finden Gehör und es wird alles daran gesetzt, diese zu lösen.
Das Fachkrankenhaus Hansenbarg hat auch durch seine guten Therapieerfolge einen sehr guten Ruf.
Es wird ausgesprochen viel Wert auf die Work-Life-Balance gelegt. Urlaubs- und Dienstplanwünsche werden wenn irgend möglich erfüllt, was auch zu 99% gelingt und sehr zur Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt.
Karriere und Weiterbildung werden unterstützt und gefördert.
Verglichen mit anderen sozialen Bereichen liegt die Alida Schmidt-Stiftung auch hier im guten Bereich
Das auch auf Umwelt- und Sozialbewusstsein geachtet wird, versteht sich im FKH von selbst
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sowohl innerhalb der einzelnen Teams als auch teamübergreifend im Haus sehr gut, was sich ganz besonders bei so großen Umbauprojekten, wie in den letzten zwei Jahren sehr deutlich zeigt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes ganz besonders wertgeschätzt. Aufgrund des guten Arbeitsklimas, gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die sehr viele Jahre im FKH arbeiten und hier dann auch in den Ruhestand gehen.
Die Vorgesetzten haben alle ein offenes Ohr für Wünsche, Verbesserungsvorschläge und sonstige Anliegen. Es herrscht ein wohlwollender, warmherziger Umgang, wie man ihn längst nicht überall findet. Die Mitarbeiter erfahren viel Wertschätzung.
Bei aller allgemeinen Personalknappheit in sozialen Bereichen, sind die Arbeitsbedingungen im Fachkrankenhaus Hansenbarg dennoch vergleichsweise gut.
Die Kommunikatioswege sind kurz, gut und unkomliziert. Auf eine gute Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt.
Auch auf die Gleichberechtigung wird in diesem Hause sehr viel Wert gelegt.
Die Aufgabenbereiche bleiben durch die Weiterentwicklung des QM - Systems und den konstruktiven Umgang mit Verbesserungsvorschlägen stets interessant und vielfältig.
Nichts
Die Angstpolitik die dort seit Jahren herrscht.Wer eine eigene Meinung hat und diese auch noch laut äußert geht "freiwillig"oder wird gegangen unabhängig der Leistung die er bringt.
Den Mitarbeitern zuhören und evtl mal etwas ändern. Es kann nicht sein, dass eine Handvoll Leute zufrieden ist und auch alles getan wird, um diese bei Laune zu halten, während jeder der noch genug Selbstbewußtsein hat das Weite sucht.Nur mit zufriedenen Mitarbeitern, die mit Freude zur Arbeit kommen, führt man ein gutes Haus. Nicht mit Leuten die nur noch da sind, weil sie glauben sie hätten keine andere Wahl. Mitarbeiter sollten vor Patienten auf keinen Fall erniedrigt werden.
Die Vorgesetzten im Medizinbereich sowie in der Verwaltung sind menschlich gesehen das letzte-die Arbeit mit den Patienten ist sehr befriedigend.Auch gibt es sehr viele nette Kollegen im Haus was nur leider nie von langer Dauer ist da die Mitarbeiter ständig wechseln und nur noch die verbleiben die glauben sie seien zu alt um noch zu wechseln oder nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben.
Wenn denn keiner ausfällt geht es einigermaßen, wenn doch nehmen sich Leitung wie einige Kollegen aus allem raus sodass sich alles auf dem Rücken nur weniger Mitarbeiter abspielt.Feiertage werden somit oft ausschließlich bei der Arbeit verbracht.
Nicht vorhanden.
In der Medizinabteilung nicht vorhanden.Wenn man Hilfe braucht wendet man sich besser an die Mitarbeiter anderer Abteilungen.Die Stationsärztin ist auch noch eine große Hilfe und tolle Kollegin.
Wer aufgrund seines Alters nicht funktioniert wird nicht sehr freundlich behandelt.
Geht gar nicht!So was habe ich noch nie erlebt!Auf dem Rücken der Kollegen macht man sich einen netten Tag...Pausen die einem nicht zustehen, lästern über Kollegen und Lügen verbreiten sind an der Tagesordnung. Aufgrund der sonst netten Menschen die dort arbeiten hätte das Haus mit einem kompletten Leitungswechsel eine echte Chance.
Das einzig gute da mitten im Wald.
Findet nur mäßig statt und dann in Form von Monologen seitens der Bereichsleitung.Meinungsäußerungen sind nicht erwünscht und werden wenn nicht gefällig gerne zeitnah bestraft.
Für die große Verantwortung und die langen Schichten viel zu wenig.
Nicht vorhanden
dass der Träger eine gemeinnützige Stiftung ist und keine Rendite macht.
sehr kollegial
gut, auch bei sehr belasteten PatientInnen
machbar
hohes Weiterbildungsbudget
gut (betriebl. Altersversorgung)
sehr hoch
sehr gut
angemessen
fair
gut
könnte besser koordiniert sein
wird beachtet
viele Veränderungen durch Rehaträger
So verdient kununu Geld.