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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Hierarchie, schlechte Stimmung, festgefahrene Arbeit, wenig Flexibilität und eine schreckliche Personalführung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Einige Kolleginnen weinen nach Gesprächen mit Leitung.

Gehalt/Benefits

Schlechtes Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Gut Dank schlechter Leitung, muss man zusammenhalten

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte die einen von Oben herab behandeln.

Arbeitsbedingungen

Eigener Schreibtisch, großes Büro.

Kommunikation

Nicht einfühlsam, schlechte Kommunikation der Leitung, keine Erklärungen zu Entscheidungen.

Gleichberechtigung

Junge Kollegen werden zu Hilfsarbeiten verdonnert

Interessante Aufgaben

Sehr starre eingeschränkte Aufgaben, kein Vertraue.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Spannende & vielseitige Aufgaben, guter Team-Zusammenhalt. Leider die falsche Grundeinstellung der Geschäftsführung.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich für Suchtprävention interessiert, hat wahrscheinlich Spaß an den Aufgaben. Inhaltlich tolle und vielseitige Aufgaben.
Durchaus die Bereitschaft individuelle Lösungen zur Arbeitsgestaltung zu finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfaire Behandlung (in Hinsicht auf Umgangston, "Benefits" etc.).
Die Führung durch jemanden - der weder im Team involviert ist, noch die Situation vor Ort mitbekommt - gelingt aus meiner Sicht nicht.
Das Autoritätsgefühl der historisch gewachsenen Struktur blockiert innovative Ideen neuer Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Die Besetzung der Geschäftsführung sollte überdacht werden. Es sollte sich intensiv darüber Gedanken gemacht werden, wie Diversität und Gleichberechtigung zunächst verstanden und dann umgesetzt werden. Bestimmte Grundhaltungen der Fachstelle/Geschäftsführung sind nicht vereinbar mit einer offenen, gerechten und zukunftsorientierten Arbeitsatmosphäre.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird häufig durch unfaire Behandlung beeinträchtigt. Entscheidungen, die das gesamte Team betreffen, sind in einigen Fällen nicht nachvollziehbar und werden durch Personen gelenkt, die nicht in die alltägliche Arbeit involviert sind. Begründungen für bestimmte Entscheidungen sind aus meiner Sicht kritisch zu sehen.

Die Atmosphäre unter "Gleichgestellten" ist gut.

Image

Es herrschte intern viel Frust, der der Geschäftsführung gegenüber leider nicht mitgeteilt wurde/werden konnte. Nach außen scheint die Fachstelle bei Einzelpersonen ein gutes Standing zu haben. Einige andere Träger im Bereich der Suchtprävention/-hilfe in Berlin scheinen der Fachstelle eher kritisch gegenüber zu stehen.

Work-Life-Balance

Gute Ansätze durch Gleitzeit und individuelle Arbeitsplanung. Es ist jedoch noch Luft nach oben (gerechtere Regelung für mehr Home-Office, gerechtere Genehmigung von Urlaub etc.)

Karriere/Weiterbildung

Eine Online-Fortbildung wurde abgelehnt, da in diesem Themenbereich nur assistiert wurde und man sich nicht zu sehr einarbeiten solle. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, das freiwillige Interesse an Fachstellen relevanten Themen zu fördern.
Kriterien für bestimmte Positionen waren schwammig formuliert.
Bei internen Fortbildungen wurde dazu übergegangen externe ExpertInnen heranzuholen. Dadurch waren die Fortbildungen bereichernd.

Gehalt/Benefits

Es ist von Tariforientierung die Rede, diese wird aber nicht fair umgesetzt. Abschlüsse, Zugehörigkeitsdauer und Verantwortung scheinen nicht immer ausschlaggebend für das Gehalt sondern scheinbar auch Sympathie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Großen und Ganzen wird umweltbewusst gehandelt. Es gibt ein Lastenfahrrad, Papierkugelschreiber und Hinweise zum Stromsparen.

Kollegenzusammenhalt

Schnelles Einspringen bei Krankheit oder Abwesenheit durch andere Mitarbeitende und kollegiale Unterstützung, wenn Hilfe benötigt wird.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach ist die Geschäftsführung nicht für diesen Job geeignet. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die Kommunikation ist durch sehr viel Emotion geprägt und es ist deutlich, wer unter den Angestellten "Favorit" der Geschäftsführung ist und wer nicht. Bei Team-Event wäre eine Mitarbeit der Geschäftsführung sinnvoll gewesen um zu sehen, wo der Schuh drückt.

Arbeitsbedingungen

Laptop und weiteres Arbeitsmaterial wurden gestellt. Dem (damaligen) Wunsch, dass an bestimmten Tagen alle im Büro sind, konnte nicht nachgekommen werden, da es nicht genügend Arbeitsplätze gab. Für Meetings etc. musste in Räume ausgewichen werden, die zum Arbeiten nicht geeignet sind.

Kommunikation

Sehr sparsamer Umgang mit wichtigen Informationen. Es werden nur bestimmte Leute zu Informationen eingeweiht und das gesamte Team erfährt vieles erst, sobald dieses beschlossen bzw. schon vorbei ist.

Gleichberechtigung

Besonders das Alter scheint einen Einfluss darauf zu haben, was einem anvertraut wird. Bei Projekten mit großer Außenwirkung wurde meines Erachtens nach besonders darauf geachtet, dass langjährige Mitarbeitende die Verantwortung erhielten und nach außen auftraten.
Generell ist wahrzunehmen: Wer gemocht wird, hat deutlich mehr Freiheiten.

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben und in den entsprechenden Positionen viel Eigenverantwortung. Wünschenswert wäre mehr Einbezug der persönlichen Interessen der Mitarbeitenden. Auch wenn ein Schwerpunktthema bereits vergeben ist, sollten andere/neue Mitarbeitende die Chance erhalten hier noch mitzugestalten.


Umgang mit älteren Kollegen

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Kompetenzorientierung - Wertschätzung - Entwicklung

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kompetenzorientierung - Wertschätzung - Entwicklung

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiale Atmosphäre, gegenseitige Unterstützung und kollegiale Beratung, Wertschätzung sowie offene Feedback-Kultur als Qualitätsmerkmal dynamischer Teamkultur

Image

Fachstelle ist eine anerkannte Einrichtung der Suchtprävention, deren hohe Expertise in Berlin, Deutschland und über die Grenzen hinaus bekannt und geschätzt ist. Sie ist ein Kompetenzzentrum, deren Expertise sowohl von Institutionen, Verwaltungen, Entscheidungsträger*innen als auch Presse regelmäßig genutzt wird.

Work-Life-Balance

Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und anderen Verpflichtungen und Interessen. Arbeitszeiten lassen sich persönlich gestalten, Kultur von gegenseitiger Rücksichtnahme und möglichst ausgeglichener Aufgabenverteilung

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden, interne Wissenstransfers, Möglichkeiten der Weiterentwicklung eigener Kompetenzen.

Gehalt/Benefits

Im Rahmen der öffentlichen Förderung ist die Fachstelle bemüht, möglichst gute Gehälter zu zahlen.

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit im Kollegium, alle Erfahrungen der Kolleg*innen sind wertvoll und werden gesehen, gegenseitige Unterstützung

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte berücksichtigen Interessen für Themen und Aufgaben, Kompetenzen werden gesehen/genutzt und Mitarbeitende mit Fortbildungen und internem Wissenstransfer gefördert, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für individuelle Belastungssituationen und Strategien zur Entlastung, Vorgesetzte kommunizieren Ziele und Aufgaben und beziehen durch jährliche Klausuren das gesamte Team in die Entwicklung der Ziele und Maßnahmen mit ein.

Arbeitsbedingungen

Zentrale Lage des Büros in der Mitte Berlins. Sehr gute Arbeitsbedingungen, gesundheitsförderliche Schwerpunkte werden gesetzt.

Kommunikation

Umfangreiches Wissensmanagement, regelmäßige Meetings, Möglichkeit der Beratung mit anderen Kolleg*innen, Wissenstransfers zu aktuellen Themen

Gleichberechtigung

Mitglied in der Charta der Vielfalt. Vielfalt ist immanenter Bestandteil der Arbeit und wird in allen Maßnahmen berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Umfangreiches Portfolio an Programmen und Projekten. Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und in verschiedenen Aufgaben und Themen mitzuarbeiten. Gutes QM-System sorgt für Transparenz und Effektivität.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann jede Menge Verantwortung übernehmen. Die grundsätzliche Bereitschaft wird erwartet. Es wird auf gleichmäßige Arbeitsbelastung aller geachtet. Es wird viel in Teamentwicklung und Teamfortbildung investiert.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich zu entwickeln.

Gehalt/Benefits

Leider abhängig von finanzierender Behörde. Arbeitgeber gibt sein Bestes, dies aufzustocken.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lieber ein Ende mit Schrecken

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgabenbereich

Verbesserungsvorschläge

Leitung ändern, neue Strukturen etablieren.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeitende werden kritisiert bis sie in Tränen ausbrechen. Viel Druck und extreme Kontrolle.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es kaum. Denunziation wird gefördert. Partnerschaften im Team wurden geheimgehalten.

Vorgesetztenverhalten

Schwankt zwischen Auf- und Abwertung.

Arbeitsbedingungen

Habe nach drei Monaten in der Probezeit gekündigt - viele KollegInnen ebenfalls.

Kommunikation

Völlige Intransparenz, Denunziation ist erwünscht, unsachliche und unsachgemäße Kritik durch Kollegen und Leitung.

Gleichberechtigung

Keine. Es gibt bevorzugte Mitarbeitende.

Interessante Aufgaben

Bei vielen Reibungsverlusten kam ich kaum zum arbeiten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Wertschätzend, innovativ, Know-how

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Mensch wird gesehen.

Verbesserungsvorschläge

Umzug in neue Geschäftsräume mit Seminarräumen und officeauf einer Etage


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.