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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Jeden Fehler kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man kann jede Menge Verantwortung übernehmen. Die grundsätzliche Bereitschaft wird erwartet. Es wird auf gleichmäßige Arbeitsbelastung aller geachtet. Es wird viel in Teamentwicklung und Teamfortbildung investiert.
Kompetenzorientierung - Wertschätzung - Entwicklung
Wer sich für Suchtprävention interessiert, hat wahrscheinlich Spaß an den Aufgaben. Inhaltlich tolle und vielseitige Aufgaben.
Durchaus die Bereitschaft individuelle Lösungen zur Arbeitsgestaltung zu finden.
Aufgabenbereich
Unfaire Behandlung (in Hinsicht auf Umgangston, "Benefits" etc.).
Die Führung durch jemanden - der weder im Team involviert ist, noch die Situation vor Ort mitbekommt - gelingt aus meiner Sicht nicht.
Das Autoritätsgefühl der historisch gewachsenen Struktur blockiert innovative Ideen neuer Mitarbeitenden.
Die Besetzung der Geschäftsführung sollte überdacht werden. Es sollte sich intensiv darüber Gedanken gemacht werden, wie Diversität und Gleichberechtigung zunächst verstanden und dann umgesetzt werden. Bestimmte Grundhaltungen der Fachstelle/Geschäftsführung sind nicht vereinbar mit einer offenen, gerechten und zukunftsorientierten Arbeitsatmosphäre.
Leitung ändern, neue Strukturen etablieren.
Der am besten bewertete Faktor von Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Umfangreiches Portfolio an Programmen und Projekten. Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und in verschiedenen Aufgaben und Themen mitzuarbeiten. Gutes QM-System sorgt für Transparenz und Effektivität.
Spannende Aufgaben und in den entsprechenden Positionen viel Eigenverantwortung. Wünschenswert wäre mehr Einbezug der persönlichen Interessen der Mitarbeitenden. Auch wenn ein Schwerpunktthema bereits vergeben ist, sollten andere/neue Mitarbeitende die Chance erhalten hier noch mitzugestalten.
Bei vielen Reibungsverlusten kam ich kaum zum arbeiten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Vorgesetzte die einen von Oben herab behandeln.
Meiner Meinung nach ist die Geschäftsführung nicht für diesen Job geeignet. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die Kommunikation ist durch sehr viel Emotion geprägt und es ist deutlich, wer unter den Angestellten "Favorit" der Geschäftsführung ist und wer nicht. Bei Team-Event wäre eine Mitarbeit der Geschäftsführung sinnvoll gewesen um zu sehen, wo der Schuh drückt.
Schwankt zwischen Auf- und Abwertung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Eine Online-Fortbildung wurde abgelehnt, da in diesem Themenbereich nur assistiert wurde und man sich nicht zu sehr einarbeiten solle. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, das freiwillige Interesse an Fachstellen relevanten Themen zu fördern.
Kriterien für bestimmte Positionen waren schwammig formuliert.
Bei internen Fortbildungen wurde dazu übergegangen externe ExpertInnen heranzuholen. Dadurch waren die Fortbildungen bereichernd.
Vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich zu entwickeln.
Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden, interne Wissenstransfers, Möglichkeiten der Weiterentwicklung eigener Kompetenzen.