24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden ist noch recht gut, ebenso die Bürolandschaft. Es gibt eine Tiefgarage mit ausreichend Parkplätzen.
Meine oben aufgeführten Punkte sprechen für sich. Unter den Mitarbeitern im Produktmanagement herrscht Verunsicherung, Angst und vor allem Überforderung. Weder Vorgesetzte noch Betriebsrat scheinen hierfür Augen und Ohren zu haben. Wer mit dem Druck nicht klarkommt, sucht sich einen neuen Arbeitgeber.
Unbedingt Trainings für Vorgesetzte einführen. Verbindliche Jahresgespräche führen (aktuell optional), die von der Personalabteilung betreut werden und deren Ergebnisse offen im Team diskutiert und nachgehalten werden (wie es bei modernen Firmen längst der Fall ist). Vereinheitlichung der unsolzialen Zeiterfassungsregel - ausrollen der Zeiterfassung mittels Zeitkonto in allen Bereichen!
Bedingt durch einen sehr hohen Druck zur Zielerreichung zahlreicher Events wie z.B. Messen oder das Saisongeschäft, sowie der Vielfalt an Aufgaben ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht. Der Druck des Managements auf die Mitarbeiter wird ungefiltert durch die Vorgesetzten weitergegeben. Ergebnisse werden nur teilweise konstruktiv kritisiert, gelobt wird sehr wenig.
Das Außenimage der Firma ist durch die Verfügbarkeit in den Märkten, sowie Therme und Alleinstellung in der Region gut. Den Menschen im Umkreis ist jedoch das Arbeitsleben und die vor allem in Produktion und Lager herrschenden Bedingungen bekannt.
Eine gesund Work-Life-Balance ist quasi nicht vorhanden. Im Produktmanagement gibt es (anders als in den meisten Abteilungen) keine Zeiterfassung, es herrscht Vertrauensarbeitszeit - warum weiß niemand, eine Erklärung hierfür gibt es nicht, der Betriebsrat nimmt sich dem Thema ebenfalls nicht an. Leider funktioniert die Vertrauensarbeitszeit auf Grund der Arbeitslast nur in eine Richtung - zu Gunsten des Arbeitgebers. Wer früher geht, holt diese Stunden an einem anderen Tag nach. Unter den Kollegen sind 10 Überstunden pro Person und Woche nichts ungewöhnliches. Einzelne Tage frei nehmen kann man auf Grund des fehlenden Zeitkontos nicht. Es gibt einen Tag Homeoffice pro Woche - geworben wird mit zwei Tagen, der Zweite tag wird jedoch von der Geschäftsführung "nicht gerne gesehen", weshalb er nur in Ausahmefällen genehmigt wird. Zudem ist der Homeoffice-Tag fix, kurzfristige Änderungen sind möglich, aber selten und abzustimmen.
In meiner Abteilung gab es faktisch keine Möglichkeit der Weiterbildung, gewschweige denn des Aufstiegs auf eine höhere Stelle.
Das Gehalt ist marktüblich, der Stundenlohnt ist bedingt durch die vielen Stunden, die für die Erledigung der Arbeit notwendig sind unterdurchschnittlich. Hieran ändert ebenfalls das Weihnachtseld nichts. Zur Einstellung wird das Gehalt seitens Arbeitgeber verhandelt, für Gehaltserhöhungen muss man stark kämpfen mit wenig Aussicht auf Erfolg.
Auf Umwelt und Soziales wird auf Arbeitsebene nur bedingt Wert gelegt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, war jedoch in den vergangenen Jahren deutlich besser. Die Mitarbeiter sind zu sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt, wodurch die Leichtigkeit fehlt.
Während meiner Zeit bei Fackelmann habe ich keine Altersdiskriminierung mitbekommen.
Die Vorgesetzten in meiner Abteilung waren jung und in der Personalführung sehr unerfahren. Meldungen aus der Belegschaft über Überforderungen werden ignoriert oder heruntergespielt. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe wird versprochen, aber nicht gehalten. Wünsche und Forderungen des oberen Managements werden zu Lasten der Mitarbeiter weitergegeben. Performance und Außenwirkung des Teams steht über allem, auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet, es gibt kostenlosen Kaffee und ein Parkhaus
Die Kommunikation zwischen Management und MitarbeiterInnen ist stark ausbaufähig. Aussagen des Inhabers zur wirtschaftlichen Lage und Gesamtgeschehen der Nation sind stellenweise sehr fragwürdig und klingen wie aus der Zeit gefallen. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist ebenfalls ausbaufähig.
Der Umgang mit Teilzeitkräften mit kleinen Kindern ist eher rücksichtslos, was ebenfalls dem hohen Druck geschuldet ist.
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant, die vielfälgiten Produkte der unterschiedlichen Marken wissen durchaus zu begeistern.
Flache Hierarchien und dadurch schnelle und gute Möglichkeiten selbst mit zu gestalten.
Erwartungshaltung ist zwar hoch, aber dafür ist auf dem Weg dorthin viel Vertrauen das einem entgegen gebracht wird.
Interne Kommunikation und Transparenz, um die Mitarbeiter abzuholen.
Noch mehr Offenheit gegenüber New Way of working & mögliche Benefits.
Einführung Mittagsangebot (Kantine/Kooperation)
Abteilungsunterschiede existieren, aber mehrheitlich sehr gut.
Deutschlandweit bekannt und meist mit positiver Reaktion der Menschen.
Freie Urlaubswahl in Rücksprache mit den Kollegen - Elternzeit/Teilzeit und Rückkehr problemlos möglich - kurzfristige Abwesenheiten sind möglich.
Typische Wellenbewegung der Arbeitsbelastung innerhalb eines Jahres (Zeiten mit vielen Themen, aber auch ruhigere Momente)
Kommt auf die Abteilung drauf an, aber fachliche Weiterbildung wird sehr gefördert. Durch flache Hierarchien ist disziplinarische Weiterentwicklung nicht immer möglich, aber Alternativen werden gemeinsam erarbeitet und geplant.
Sehr persönliche Einschätzung - fair und angemessen
Arbeitsbedingungen weltweit ohne Ausnahme mit allen Zertifikaten in Bezug auf Sicherheit etc. Standort Deutschland mit hohem Fokus auf Umweltbewusstsein (LED-Beleuchtung, Heizung durch Produktionsrückstände, Photovoltaik-Anlagen auf jedem Dach).
Produkte und Verpackungen werden stetig weiterentwickelt.
Finanzielle Unterstützung beim Deutschlandticket.
In allen Abteilungen hervorragend - Unterstützung und Hilfsbereitschaft ausgeprägt und viele entstandene Freundschaften die über die Arbeit hinausgehen.
Wertschätzung für ältere Kollegen vorhanden und Weiterentwicklung dieser, um technologische Fortschritte zu erlernen.
In meinem Bereich tadellos
Sehr gut ausgestattete Büros auf dem Stand der Technik. Klimatisierte Räume für angenehmes Arbeiten im Winter & Sommer. Höhenverstellbare Schreibtische noch kein Standard, aber sind möglich und Anzahl wird erhöht.
Versuch über Intranet und Abteilungsleiter die Informationen und Strategien an die Personen zu bringen, aber hier ist Verbesserungspotential möglich. Abholen und Mitziehen der Kollegen kann durch eine bessere Kommunikation gesteigert werden.
Abgesehen von der Geschäftsführung sind auf jeder anderen Position und Hierarchie alle Geschlechter gleichermaßen vertreten und kann die Chance dafür bekommen. Ebenso gibt es Teamleiter:innen in Teilzeit.
Hochinteressante Aufgaben die sehr vielfältig sind und man selbst bei Themen mit entscheiden kann. Dadurch ist es möglich eigene Stärken einzusetzen und die Zukunft mit zu gestalten.
Eigeninitiative ist gewünscht und wird belohnt. Gute Work life balance, Firmenevents, starker Zusammenhalt unter Kollegen
Flache Hierarchien daher keine einfachen Aufstiegschancen, mehr Offenheit für neue Prozesse
Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten & Aufstiegschancen
Behandelt eure Mitarbeiter besser, dann bleiben sie auch.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist auf vielen Ebenen nicht gut. Die Führungsebene hat keinen Respekt vor den Mitarbeitern. Personalentscheidungen werden willkürlich und teilweise mit viel ausgeübten Druck getroffen. Hier gibt es wirklich einige Beispiele, an die sich das Unternehmen sicher bestens erinnert.
Mal daran denken, dass die Mitarbeiter den Laden am laufen halten.
Im direkten Team war die Atmosphäre immer top. Sobald man jedoch unternehmensweit darauf blickt herrscht viel schlechte Stimmung.
Der Name Fackelmann sagt jedem was - leider als Arbeitgeber mittlerweile auch in der Region eher mit schlechtem Ruf. Es gibt ein paar „Musterbeispiele“ für das schlechte Behandeln der (Ex-) Mitarbeiter, die sich bereits gut rumgesprochen haben.
Viel Work - wenig Balance.
Kaum Perspektiven für richtige Karriere. Das Unternehmen bildet zwar viel aus, aber die wenigsten möchten lange bleiben. Kaum ein dualer Student/duale Studentin arbeitet noch bei FACKELMANN nach dem Studium. Sie lassen gutes Personal lieber gehen, statt den Arbeitgeber und die Aufgaben attraktiver zu machen.
Unter dem Durchschnitt
Es wird sich bemüht. Man sollte nur nicht so genau hinschauen, wo manch ein Produkt produziert wird.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, übergreifend wird dann gut und gerne auch mal gegeneinander gearbeitet.
Das Verhalten von der Führungsebene ist alles andere als wertschätzend. Hier wird Macht klar und manipulativ ausgespielt. Einzelne Leute führen fernab der Realität.
Im großen und Ganzen standard bzw. darunter. Einzelne Büros sind modern eingerichtet. Davon profitieret aber nicht jeder.
Die Kommunikation der Führungsebene lässt deutlich zu wünschen übrig. Viel Flurfunk
Auch hier muss man leider ganz klar sagen, dass es „Lieblinge“ gibt, die eine Beförderung nach der anderen bekommen. Leistung ist hier nicht zwangsläufig erforderlich
Aufgaben sind sehr vielfältig - liegt auch daran, dass sie teilweise gar nicht zum Jobprofil gehören
Meine Außendienst Kollegen/ das direkte Team und die tätigkeit mit den Kunden. Hier sind alle Hilfsbereit. Auch bei neuen Kollegen werden sofort ins Team aufgenommen, wie als wären Sie schon immer da gewesen.
Zu viel Vetternwirtschaft und der neue Inhaber ist äußerst Fragwürdig und fern der Realität. Der Außendienst braucht 1 Tag Homeoffice in der Woche. Andere Firmen bekommen es auch hin. Denn nur weil der AD um 15 Uhr zu Hause ist hat er trotzdem nicht feierabend. Sondern sitzt noch Stunden UNBEZAHLT im Büro. Achso, meistens ist der auch schon um 5-6 Uhr IM Auto, da schäft der Innendienst/Büro noch gemütlich. Das wird alles nicht gesehen. Der neue INHABER sollte mal beim Fußvolk Umbauten und eine stressige Woche besser 1-2 Monate mitarbeiten, dann kann er mitreden. Aber da werden Sie sowieso bei Teamleitern eingeteilt und nur normale Bla Bla Kundenbesuche gemacht. Also auch nicht an der Realität. Fazit: Schade, denn der Job an sich hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber man wird sehr schnell demotiviert. Die angegebenen Benefits sind Grundausstattung im Außendienst. Nix besonderes.
Der Fisch fängt immer an Kopf zu stinken an. Soviele Ex Mitarbeiter könne mit Ihren Aussagen nicht falsch liegen. Das sind keine einzelfälle. Bloß nicht jeder schreibt eine Bewertung. Seit froh darum. Und eure Computer Pauschal-Antwort könnt Ihr stecken lassen. Das liest kein Realer Mensch. Woher ich das weiß. Insider Wissen.
Erstmal muss ich vorraus schicken das man gezwungen ist Sterne zu geben. Das Unternehmen wird einen als Jung und Zeitgemäßes denkendes Unternehmen verkauft. Tatsache ist die Unternehmensführung ist so alt das schon Staub angesetzt hat.
VIEL SCHEIN KEIN SEIN
min. -3 Sterne!!! Welche Work Life Balance? Ein Arbeitstag von 12-14 Stunden ist hier normal. (8 Stunden werden bezahlt!) Ich rechne damit das Stundenlange Homeoffice auch mit dazu. Denn die Arbeitszeit zu Hause im Büro wird NICHT bezahlt!!! Es wird einem Verkauft das man 15min. nur Berichte schreibt. Darüber kann ich nur lachen. Tatsache ist, das man Berichte schreibt am Tag Emails im 2 Stelligen Bereich bekommt die nicht nur beantwortet werden wollen, sondern auch bearbeitet. Planung der Umbauten (Was bei goßen Kunden schon mal Std.dauern kann.) X Listen die schlußentlich da sind dem Kunden immer mehr anzudrehen wofür er zum Teil gar keinen Platz mehr hat. Der Innendienst Plant einfach deine Tour um. Man muss Sinnlos in der Gegend rum fahren und wird zum Dank von seinem Vorgesetzten zusammen geschissen was man da wieder macht, obwohl man nicht schuld ist. Mitarbeiter werden am minus Limit kalkuliert. Wenn 2 Mitarbeiter ausfallen. Bricht das Chaos in diesem Bundesland aus. Arbeiten am körperlichen Limit ohne Rücksicht auf Verluste ist hier angesagt. Deswegen: Viele Kollegen mit Burnout oder Bandscheiben Problemen. Dann wird man als nicht belastbar hingestellt. 100kg Kartons normal
Keine. Ganz im Gegenteil es wird gefragt warum man sich weiterbilden möchte. Außer natürlich Söhne und Kumpels der Führungsebene.
Mit durchschnittlich 3000€ ein schlechter Witz.
Zu viel Verpackungsmaterial. Anstatt Plastik wurde dann Papier genommen und somit tausende Wälder angeholzt. 1A Leistung! Ätzend. Das wurde dann als Umweltkamage verkauft. Wir reden hier pro Lieferung ne halbe bis 3/4 Palette voll. Das ist zu viel. Andere Firmen schaffen es auch mit weniger. Es wird nach vorne erzählt wie umweltfreundlich das Unternehmen ist. Fehlanzeige.
Ich war im Außendienst tätig. Der Job an sich hat mir richtig Spaß gemacht. Ich bin von den Kollegen sofort in das Team aufgenommen worden, wie als würde ich hier schon ewig da sein. Ich hatte eine Umfangreiche Wochenlange Einarbeitung. Sobald ich auch nur irgendeine Frage hatte konnte ich außnahmlos jeden Kollegen anrufen. Innerhalb von paar Minuten hatte ich meine Antwort die ich meinen Kunden geben konnte. Die Jungs und Mädls im Außendienst machen einen absolut geilen Job. Was nicht immer leicht ist, da man vor Ort immer der ist der den ganzen Frust des Kunden abbekommt. (Man ist der Prügelknabe des Kunden) Meine Kunden waren meistens umgänglich und ich hatte wenig Probleme mit Ihnen.
Eine Kollegen, die seit 30 oder mehr Jahren im Unternehmen sind. Kein Anruf zum Geburtstag o. zum 30sten Jubiläum. Kein Geschenk, keine Karte. Das ist erbermlich. Ist man Vorgesetzter gibt´s mal Urlaub inkl. Flug und Hotel bezahlt. Oder mal ne Rolex als kleine Aufmerksamkeit. Da könnte ich im Kreis kotzen.
Teamleiter war Super, alles drüber ohne Worte. Es wird einem immer gesagt, das man nicht gut genug ist und der Vorgänger es viel besser gemacht hat. Bei dem man schnell rausfindet das es nicht stimmt. Da man bei den Kunden die vorherigen Kollegen in anderen Firmen wieder sieht. Sie denken das man auf der brennsuppe daher geschwommen ist. Ich selbst war mit covid krank (Wer war´s nicht) und hatte dann noch einen Unfall. Da wurde mir gekündigt mit der Aussage ich bin zu lange krank. Davor war ich nie krank. (Ich hatte den Vorjahresumsatz vervierfacht) Wie schon gesagt, es sind zu wenig Außendienstmitarbeiter und somit bricht das System zusammen. Auch ist es völlig normal das gebuchter Urlaub gestrichen wird. Mei haste Pech gehabt, ob man das Geld für Flug und Hotel verliert interressiert Sie nicht. (PS:Arbeitsschutzgesetz! Dürfen Sie nicht müssen die kosten hierfür Übernehmen). Immer unter Druck arbeiten, obwohl die AD´ler einen geilen Job machen. Besser als in vielen anderen Firmen. Viele haben ein Burnout, Bandscheibenvorfälle, Herzinfakt. Menschen die vorher kerngesund waren. Ständiger wechsel der Mitarbeiter.
Dazu habe ich mich oben schon ausführlich geäußert. Obwohl ich hier ne Bibel schreiben könnte, was alles nicht passt.
Es geht hier außnahmslos bei jedem Gespräch darum, das man zu wenig Umsatz macht und es wird immer das Gefühl vermittelt das man nicht gut genug ist.
Da muss ich lachen. Die Führungspersonen sind alle private Kumpels oder Familienmitglieder und nur so an Ihre Position gekommen. Nicht durch können und Leistung. Somit ist hier keine Gleichberechtigung.
Es ist sehr abwechslungsreich. Das hat mir sehr viel Spaß bereitet.
Kostenloses gefiltertes Wasser und Kaffee wurde von der Führungsebene hoch angepriesen, obwohl das zum Standard jedes Unternehmen gehören sollte.
Eigentlich kaum was Postives. Wer hier einsteigt, befindet sich in meinen Augen auf einem sinkenden Schiff!
Eine offene Kommunikationsstruktur, in der Mitarbeiter ihre Gedanken und Bedenken frei äußern können.
Investitionen in Schulungen und Workshops zur Entwicklung von Führungskompetenzen, um eine unterstützende und motivierende Führung zu fördern.
Einen Betriebsrat der das Sprachrohr der Mitarbeiter sein sollte und nicht gegen die Mitarbeiter agiert.
Etablierung regelmäßiger Feedback-Mechanismen, um die Leistung zu bewerten und Mitarbeiter zu ermutigen, sich weiterzuentwickeln.
Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds durch die Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter.
Förderung von Teambuilding-Aktivitäten und gemeinsamen Projekten, um den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Team zu stärken.
Digitalisierung vorantreiben und nicht mit zig Ordnern arbeiten -> Produktivität steigern.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Das Unternehmen zeitgemäß führen und versuchen vorallem die jungen Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu halten.
Ich empfand die gesamte Atmosphäre als unschön, es fühlte sich an als ob man auf Eierschalen läuft und jegliche Motivation der Mitarbeiter sinkt, weil es nicht angenehm ist, zur Arbeit zu kommen. Das hatte ziemlich starken Einfluss auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Mir wurde beim Bewerbungsgespräch dieses Unternehmen sehr schmackhaft gemacht und ich habe diese Arbeitsstelle angenommen, trotz 45 Min Fahrtweg, da mir die Möglichkeit auf HomeOffice gegeben wurde. Vor Ort wurde mir von Kollegen gesagt, dass man HomeOffice machen kann, aber es von der Führungsebene „nicht gern gesehen“ wird, da das Vertrauen gegenüber Mitarbeitern fehlt. Dieses Gefühl habe ich seitens Führungskräfte bestätigt bekommen. Selbst als die Deutsche Bahn gestreikt hat, wurde mir HomeOffice verwehrt. Dementsprechend war keine Work-Life-Balance vorhanden. 10-12 Stunden unterwegs sein wegen der Arbeit war Alltag.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als äußerst schwach. Alteingesessene Mitarbeiter waren in ihrem eigenen Film. Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich isoliert und man konnte sich nicht auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen. Man hat sich als „Team“ definiert, aber im Endeffekt hat jeder für sich gearbeitet.
Hier sind sowieso fast nur ältere Kollegen, die jüngeren Mitarbeiter bleiben, wie ich finde sowieso dem Unternehmen nicht lange erhalten. Sinkendes Schiff!
Ich empfand die Führungskräfte als sehr autoritär/inkonsistent, frustriert und überfordert. Viele der Führungskräfte sind in dieser Position, aufgrund von Vitamin B, obwohl sie in meinen Augen keine Führungskompetenzen besitzen. Sie arbeiten wie normale Mitarbeiter, haben den Titel, bekommen dafür mehr Geld, aber wenn‘s um‘s führen geht, halten sie ihre Beine still. Dieses Unternehmen empfinde ich nicht als zeitgemäß, geführt wird hier, wenn überhaupt, wie vor 30/40 Jahren.
Informationen wurden nicht weitergegeben oder bestimmte Themen vermieden. Ich hatte das Gefühl, dass dadurch viel Unsicherheiten und Gerüchte entstanden, die das Vertrauen untergruben und zu Spannungen führte. Eine offene und transparente Kommunikation habe ich persönlich dort kaum erlebt. Es wurde von der Führungsebene oft von „Flurfunk“ gesprochen, aber keiner hat dagegen etwas unternommen. Wenns darum ging über Mitarbeiter schlecht zu reden, war die Führungsebene ganz vorne dran.
Kaum vorhanden, die Tätigkeiten werden finde ich nach der Einarbeitung nur noch monoton und langweilig.
Kostenloser Kaffe
Gefiltertes Wasser
Gehaltsstruktur
Entwicklungsmöglichkeiten v.a für jüngere Mitarbeiter/innen
Hierarchien abflachen, den einzelnen Sachbearbeitern mehr Spielraum einräumen. Mehr Wertschätzung den Arbeitnehmenden gegenüber etablieren, gerade für langjährige Mitarbeitende, die das Fundament dieser Firma bilden!
Die Firma Fackelmann ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber. Es kommt eben auf die eigenen Erwartungen und Ziele an, die sich der einzelne Mitarbeiter steckt.
Zu wenig Mitarbeiter bei zu hohem Workload. Daraus resultierender Stress/ Druck/ Frust in der Belegschaft. Neue Mitarbeiter werden deshalb, sowie durch teilweise unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten gleich zu Beginn abgeschreckt.
Produkte erfahren aufgrund von Einsparung im Produktionsprozess teilweise harte Qulitätseinbußen.
Gleitzeit und Homoffice sind möglich, eine 40h Woche finde ich persönlich leider sehr veraltet. Ist aber bei dem Workload und der gegenwärtigen Personalfluktuation nicht anders möglich
In the making
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt
Ohne meine Exkolleginnen aus der unmittelbaren Abteilung wäre ich nicht so lange geblieben
Das kommt auf den/ die Vorgesetzte an. Bestimmte Posten sollten ausgetauscht werden.
Ok, könnte aber modernisiert werden
Auf Führungsebene wird viel hinterrücks geredet, statt in die direkte Kommunikation zu gehen
Zu wenig Gehalt für das geforderte Arbeitspensum.
Ich kann nichts Gegenteiliges berichten
Eher monoton, kein Entscheidungsspielraum. Der einzelne Mitarbeiter wird sehr klein gehalten. Kaum Entwicklungspotential
Viele Jahre gute Führung
Veraltete Ansichten und Denkweise
Vorgesetzte nach Qualifikation auswählen
Pünktliche Zahlung vom Lohn
Einige haben Narrenfreiheit und können sich erlauben was sie wollen, ohne Konsequenzen.
Gute Leistung besser anerkennen, ein "Danke", "gut gemacht" oder "tolle Idee" hat noch keinem Weh getan.
Vorgesetzte sollten bei Konflikten unparteiisch sein.
So verdient kununu Geld.