Factory-Berlin als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

1 Bewertung von Bewerbern

Transparentes, lockeres & zügiges Bewerbungsprozedere

4,8
Zusage
Bewerber/inHat sich 2019 als Executive Assistant beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

keine Kritikpunkte - einfach mal anders, locker und unkompliziert

Bewerbungsfragen

  • Es wurde hier ein 3by3 Gespräch geführt - ich durfte mir im vornherein 3 Fragen überlegen. Mein erstes Interview fand als Skype Gespräch statt, was ich als sehr angenehm empfand. Ich konnte mich hier entspannt zu Hause darauf vorbereiten. Der erste Teil fand auf Englisch statt, anhand dessen mein Englisch-Level überprüft wurde - hier wurden mir 3 Fragen seitens Factory gestellt wie z.B., was ich von der Firma und von der Rolle erwarte, welche Aufgaben mir in meinen bisherigen Jobs am meisten Spaß machten, was mich motiviert.
  • Im Anschluss durfte ich meine 3 Fragen auf Deutsch stellen. Da ich mich gut vorbereitet hatte, waren es etwas mehr als 3. ;-) Alle Fragen wurden mir transparent beantwortet, sogar brenzlige Fragen, wie z.B. wie sich Factory die schlechten KUNUNU Bewertungen erklärt, wurden mir mit Ehrlichkeit zu internen Firmenentscheidungen + Personalentscheidungen beantwortet. Meine Gesprächspartnerin hat mir sogar einen ehrlichen privaten Einblick in ihre eigene Gefühlswelt hinsichtlich Factory gewährt, was mich sehr beeindruckt hat - damit hatte sie mich dann "im Sack"! :)
  • Nachdem man mich dann nach dem Skype Interview zu weiteren Gesprächen mit dem Management eingeladen hat, fanden diese in ziemlich lockerer Atmosphäre im hauseigenen Community Café statt, was ich als sehr individuell, entspannt und einfach mal als nicht so erdrückend wahrgenommen habe. Es sollten sich einige Firmen hier mal ein Beispiel nehmen! Ich habe in meiner Vergangenheit bestimmt schon 30 oder mehr Job Interviews geführt, ich weiß also wovon ich hier schreibe!
  • Es wurden einfach mal keine Fangfragen gestellt, es lag auch mein eigener Lebenslauf NICHT vor der Nase der Geschäftsführer - es war einfach ein Gespräch auf persönlicher Ebene. Es wurden Erwartungen besprochen, sowie natürlich auch Fragen zur Jobposition. Ein Hausrundgang im Nachgang rundete alles ab.
  • Am Tag 3 lernte ich Manager Nr. 3 kennen, was mich dann einfach nur noch geflasht hat. Wieder im Café, in entspannter Atmosphäre mit leckerem Tee. Mir viel es dadurch unheimlich einfach auf Englisch umzuswitchen, womit ich mich manchmal etwas schwer tue, vor allem in Bewerbungsgesprächen.
  • Mein Fazit: Tolles, unkonventionelles Bewerbungsverfahren, was ungeheuer effektiv ist und einem ein gutes Gefühl gibt!

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort