16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- tolles Gebäude
- "Agentur-Work-Life-Balance"
- flexible Arbeitszeit, gewünschte Arbeitszeit bis abends, viele bleiben länger als die angesetzte Zeit, was Druck erhöht
- im Home-Office arbeiten möglich, kommt aber nicht gut an
- persönliche Erfahrung: Schlafprobleme, Druck und psychische Belastung, massive körperliche Beschwerden, die hier erstmals auftraten
- keine Schulungen oder Weiterbildungen
- insgesamt nettes Kollegium
- Zusammenhalt schwierig, da viel Fluktuation und die alten Hasen
- unangenehme, laute und unempathische Kollegen
- unprofessionell
- unempathisch
- wichtige Gespräche zum Vertrag werden zwischen Tür und Angel geführt
- nicht mehr zeitgemäße Verträge
- überwiegend befristete Verträge
- Gespräche zur Anstellung werden unprofessionell und zu spät geführt
- schlechtes Onboarding
- fehlende Struktur & Druck macht die Arbeit schwierig
- schlechte Kommunikation: wenig, spontan, unempathisch
- wichtige Gespräche zum Vertrag werden spontan in der Mittagspause geführt
- Feedbackgespräche werden spontan in öffentlichen Räumen gehalten, Kollegen können gleichzeitig ein und aus gehen
- wenig Transparenz
- unangemessen
- Erfahrene gehen oft, weil man sich beim Gehalt nicht einig wird
- viele junge, günstige Arbeitskräfte auf Zeit
- tolle Projekte
Interessante Aufgaben
Mitunter überforderte Projektleitungen / Management
Alte Schule - hier werden zum Teil nur kleine Aufwandsentschädigungen gezahlt, wenn der Mindestlohn nicht greift.
Durch viel Lästerei, entsteht eine toxische Stimmung
Alles in Phasen
Unterirdisch, selbst für Agenturverhältnisse
Mehr Schein als Sein
In der Not (Stress) hält man zusammen
Dilettantisch
Es wird viel Geredet, wenig wirklich getan
Spannende Projekte mit viel Potential.
Lockere Arbeitsatmosphäre.
Nur Vordergründig moderns Managment.
Unprofessionelle, kopflose Prozesse.
Fehlende Sturkturen werden als ,Forderung an ein hohes Maß an Eigenständigkeit umformuliert.
Nicht mehr zeitgemäße Verträge.
Professionelles Personalmanagment.
Interne Prozesse entwickeln.
Klare Strukturen und Methoden etablieren.
Pros:
Viele authentische, nette Leute.
Gute Teambuilding Events.
Kontra:
Hohe Fluktuation, viele Abgänge.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander.
Nette Kollegen machen viel wett.
Vertrauensarbeitszeit.
Viel Freiheit, aber auch Mehrarbeit wird gern in Kauf genommem. Verantwortung für den Ausgleich wird auf Mitarbeiter abgewälzt.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, auch über arbeitbezogene Themen hinaus.
Es gibt einen relativ festen Führungskern aus langjährigen Mitarbeiter, um diesen herum herrscht viel Fluktuation.
Knausrig beim Gehalt.
Nicht mehr Zeitgemäße Verträge, meist kurz befristet.
Mehr Incentives wünschenswert.
Sehr reisefreudig, viele vermeidbare Fahrten und Flüge.
Sehr gut.
Viel unterwegs, selten direkt ansprechbar, oft überfordert, in zu viele Prozesse involviert, keine Ahnung von Personalführung, in Personalgesprächen unsensibel.
Rosinenpickerei, wenig Vertrauensvorschuss.
Entscheidungen aus dem Board wirken kopflos.
Es wird viel in Aussicht gestellt und angestoßen und nur wenig umgesetzt.
Tolle Location.
Zusammengewürfelte Ausstattung, in die Jahre gekommen.
Keine einheitliche Hard- oder Software
Viel Kommunikation, auf vielen Ebenen, oft paralell und aneinander vorbei. Kein gesundes Fehlermanagment.
Große Gehaltsgefälle.
Relevante Themen mit hohem Gestaltungsanspruch.
Aufgabenbereiche werden chaotisch verteilt.
Bauchgefühl siegt über Faktenbasis oder Expertise.
Keine professionellen Prozesse oder Methoden.
Flache Hierarchien. Freundliche MitarbeiterInnen
Mehr Weiterbildungen anbieten.
Spannende Kunden und Projekte.
Gut für Einsteiger und Kreative.
Schwer für Erfahrene und Liebhaber von Festanstellungen.
Die Projekt-Verantwortlichen kennen sich oft nicht aus und führen Aufgaben mit Halbwissen aus.
Mitunter die Präsentation auf den Social Media Kanälen zeigt beispielhaft, wie die Agentur in den 1990ern groß geworden ist und den Ansprüchen von heute nur ausreichend gerecht wird.
Einsteiger >50h/Wochen
Dünnhäutige und überforderte Projektleiter in der Produktion.
Zicken im Design Team.
Katastrophe!
Das sie mit uns gut umgehen können
Noch nichts .. also 0
Sie machen alle beste wie sie uns unterstützen können, besser noch ... ich weis es nicht aber so ist schon gut
Gute Projekte, es wird ebenfalls viel für das Team und das Agenturleben getan
Bessere Einarbeitung ist notwendig. Fehler und Probleme direkt mit dem Arbeitnehmer besprechen als hintenrum zu agieren
An sich gut, nur gibt es manchmal Handeln hinter dem Rücken
viele Flüge
Mal ja; mal nein
Nicht immer gut
Kurze Kommunikationswege. Oft erfährt man Sachen aber erst später
Gute Projekte
Flache Hierarchien mit viel Eigenverantwortung.
oft unprofessionell und zu laut
je höher die position, desto mehr freizeit. als einsteiger gern 55h/woche bei wirklich schlechter bezahlung!
teamleiter z.T. schwierig, kollegen viele nett, andere nicht
leider werden fehler auf die mitarbeiter abgewälzt, konflikte laut angegangen so dass andere GF. schlichten müssen
mehr monolog als dialog
als einsteiger nach studium mit nettogehalt 200 € über der sozialhilfeempfänger-grenze bei min. 55 h/woche.
ausführende kräfte im team sind für die firma okay, querdenker mit eigeninititative aus ego-gründen nicht erwünscht.
So verdient kununu Geld.