189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Familienunternehmen
Einführung von Hansefit
Offene und positive Unternehmenskultur, in der man sich schnell wohlfühlt
Gutes Image in der Region
Auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird geachtet. Arzttermine sowie Urlaub oder Stundenabbau lassen sich meist unkompliziert und flexibel realisieren.
Sehr gute Ausbildungsangebote. Bei Weiterbildungen abhängig von individuellem Bedarf/der aktuellen Unternehmenssituation.
Ich kann mich nicht beschweren
Es gibt ein CSR Team
TOP
Ich persönlich bin ich mit dem Vorgesetztenverhalten sehr zufrieden. In anderen Bereichen hört man vereinzelt andere Dinge...
Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation sehr gut, bereichsübergreifend gibt es vereinzelt noch Verbesserungspotenzial. Viele Kanäle.
Man bekommt immer mehr Verantwortung, wenn man will.
Man merkt, dass Fagus-GreCon sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Modernisierung/Globalisierung befindet. Die Belegschaft könnte seitens der Geschäftsführung und der Gesellschafter noch transparenter mitgenommen werden, wie sich das Unternehmen weiterentwickeln soll und was das für den Standort Alfeld bedeutet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr herzlich. Auch abteilungsübergreifend trifft man immer auf Hilfsbereitschaft und Offenheit. Ich empfinde das Klima hier als sehr positiv.
Fagus-GreCon ist in der Region Alfeld sehr für den guten Ruf bekannt. Das macht mich stolz hier zu arbeiten.
Es gibt viele Arbeitszeitmodelle und das Unternehmen versucht sehr auf die individuellen Wünsche von Mitarbeitenden einzugehen. Ich sehe aber auch einige Mitarbeitende, die diese Mühe versuchen auszunutzen und gelegentlich "den Bogen überspannen". Das sorgt manchmal für Unruhe und Unverständnis in den Teams.
Wenn möglich, werden sinnvolle Weiterbildungen, die auch dem Unternehmen einen Vorteil bringen, gefördert.
Für ein mittelständisches Unternehmen auf dem Land ist die Bezahlung super. Es gibt diverse Benefits für alle: Gesundheitsmanagement, Vergünstigungen, Incentive, Bikeleasing, Firmen- und Teamevents, Prämien für Dienstjubiläen usw.
Es gibt ein sehr bemühtes CSR-Team, was kontinuierlich Verbesserungen vorantreibt.
Viele Mitarbeitende sind bereits sehr lange im Unternehmen und fühlen sich untereinander sehr verbunden. In meinem Umfeld sehe ich, dass auch neue Kolleg*innen herzlich aufgenommen werden.
Gehören genau so zum Team, wie alle anderen auch.
In meiner Abteilung und auch in vielen weiteren sehr positiv. Ich sehe aber vereinzelt in anderen Bereichen weniger gut organisierte Führungskräfte, die keinen Überblick haben, kritische Themen einfach laufen lassen und gute Arbeit ihrer Teammitglieder nicht wirklich anerkennen.
An Ausstattung bekommt man alles, was man für die Arbeit benötigt. Überall sind höhenverstellbare Schreibtische und in allen Bereichen gibt es gut ausgestattete Küchen.
Die Kommunikation untereinander ist sehr freundschaftlich. Es ist immer Raum für einen kreativen Gedankenaustausch oder ein kurzes privates Gespräch. Einige Führungskräfte haben Entwicklungspotenzial hinsichtlich klarem Feedback an ihr Team und der Weitergabe von Informationen aus dem Management.
Hat zugenommen. In der Vergangenheit gab es historisch gewachsene Vorteile für einzelne Personen. Ich merke, dass das in den letzten Jahren aber gezielt verbessert wurde. Auch der neu gewählte Betriebsrat setzt sich viel besser für die Belegschaft ein.
In meiner Position habe ich die Möglichkeit einen Teil meines Aufgabengebietes selbst mit zu gestalten und kann mich so mit vielen für mich interessanten Themen beschäftigen. Ich merke auch, wie meine Führungskraft anfallende Aufgaben in unserem Team gezielt nach unseren Stärken und Interessen verteilt.
schlecht
schlecht
super
schlecht
ok
schlechht
super
geht so
mäßig
schlecht
schlecht
ok
nein
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht wo ich sehr viel informiert wurde und außerdem hatte ich sehr viel Spaß mit den Kollegen und dem Chef. Zudem habe ich viele Informationen bekommen die ich auch gut mitnehmen konnte
Mein Praktikum als Mechatroniker bei Fagus-GreCon in Lüdenscheid war echt klasse. Das Team ist super nett, die Aufgaben waren spannend und ich konnte richtig viel praktisch lernen. Wer Bock auf Technik und ein cooles Arbeitsklima hat, ist hier genau richtig. Danke für die tolle Zeit!
Tolles HR und grundsätzlich sehr optimistisch und unterstützend. Also ich würde da gerne wieder arbeiten wenn die Möglichkeit bestünde.
Also es gibt das klassische Rumgeplänkere, aber mein Team war toll
Es gibt hier und da mal Kollegen die sich beschweren, aber die meisten stehen hinter der Firma und das merkt man.
Als Werkstudent mit 20 Stunden gab's nichts zu Beschweren
Im Bereich von Marketing leider garkeine Chance übernommen zu werden. Aber in den anderen Bereichen.
Als Werkstudent verdient man halt nicht viel.
Mein Team war Topp!
Hatten einen Kollegen der kurz vor der Rente war. Er wurde Top behandelt und wir konnten eher viel aus seiner Erfahrung nutzen.
Mein Chef war sehr unterstützend und man könnte auch mich sorgen oder Probleme kommen und er hat einen unterstützt.
Im Team tolle Kommunikation und meistens funktioniert sie auch gut unter den Abteilungen, das eine oder andere Mal war es etwas holprig, aber eher weniger.
Keine Beschwerden
Gab jetzt eher durchschnittlich interessante Aufgaben. Manche interessanten würde mir abgenommen, aber ist auch verständlich.
Eine geringe Fehler- und Kritikfähigkeit, fehlende Konsequenz bei der Aufarbeitung von Konflikten sowie eine spürbare Ungleichbehandlung abhängig von Vernetzung und Position. Fachliche Meinungen werden nicht immer wertschätzend behandelt, und Unterstützungsstrukturen greifen aus meiner Erfahrung zu kurz.
Eine offenere Feedbackkultur, in der fachliche Kritik ausdrücklich erwünscht ist. Klare und transparente Standards im Umgang mit Konflikten, unabhängig von Position oder Vernetzung. Führungskräfte sollten stärker im respektvollen Umgang und in Kommunikation geschult werden. Betriebsrat und Personalabteilung sollten als aktive, vertrauenswürdige Anlaufstellen wahrnehmbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angespannt und wenig offen für unterschiedliche Meinungen. Mitarbeitende, die fachlich widersprechen, kritisch hinterfragen oder aus gesundheitlichen Gründen zeitweise fehlen, geraten aus meiner Sicht schnell unter Druck. Konstruktive Diskussionen werden nicht gefördert, stattdessen entsteht der Eindruck, dass Anpassung wichtiger ist als fachlicher Austausch.
War mal Herausragend.
Hinweise auf Missstände oder Verbesserungsvorschläge werden häufig nicht aufgegriffen. Fachliche Meinungen werden teilweise vor anderen infrage gestellt, was ich als respektlos empfunden habe. Zudem wirkt es so, als würden für gut vernetzte Personen andere Maßstäbe gelten als für weniger sichtbare Mitarbeitende.
Die Personalabteilung habe ich in belastenden Situationen nicht als verlässliche Unterstützung erlebt. Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgegriffen, und Verantwortung wurde häufig an direkte Führungskräfte zurückgegeben. In emotional schwierigen Momenten fühlte ich mich damit allein gelassen.
Gleichbehandlung ist aus meiner Sicht nicht durchgängig gegeben. Der Umgang mit Mitarbeitenden unterscheidet sich spürbar je nach Position, Vernetzung und Nähe zu Führungskräften. Das führt zu Unsicherheit und beeinträchtigt das Vertrauen innerhalb der Teams.
Ich bin voll und ganz zufrieden. Die Mitarbeiter und Vorgesetzte arbeiten gut zusammen und reden respektvoll und auf Augenhöhe mit einen.
Mir gefällt die Zuständigkeit der Mitarbeiter und die Atmosphäre
Die Produkte – insbesondere im Bereich Brandschutz und Messtechnik – sind technologisch führend und haben weltweit einen echten Nutzen. Die Unternehmens-DNA ist geprägt von Qualität, Tradition und echter Ingenieurskunst.
Besonders eindrucksvoll ist auch das UNESCO-Weltkulturerbe am Standort – ein historisches und architektonisches Juwel.
Es fällt mir nicht leicht, dort nicht mehr tätig zu sein. Doch angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen in einem schwierigen Marktumfeld ist die Entscheidung nachvollziehbar.
Gleichzeitig sehe ich im Bereich Materialwirtschaft großen Aufholbedarf. Hier braucht es neue, durchsetzungsstarke Player an der Basis und zielgerichtete Investitionen, um die Logistikprozesse zu modernisieren und die Flächeninfrastruktur deutlich zu erweitern.
So verdient kununu Geld.