22 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine geringe Fehler- und Kritikfähigkeit, fehlende Konsequenz bei der Aufarbeitung von Konflikten sowie eine spürbare Ungleichbehandlung abhängig von Vernetzung und Position. Fachliche Meinungen werden nicht immer wertschätzend behandelt, und Unterstützungsstrukturen greifen aus meiner Erfahrung zu kurz.
Eine offenere Feedbackkultur, in der fachliche Kritik ausdrücklich erwünscht ist. Klare und transparente Standards im Umgang mit Konflikten, unabhängig von Position oder Vernetzung. Führungskräfte sollten stärker im respektvollen Umgang und in Kommunikation geschult werden. Betriebsrat und Personalabteilung sollten als aktive, vertrauenswürdige Anlaufstellen wahrnehmbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angespannt und wenig offen für unterschiedliche Meinungen. Mitarbeitende, die fachlich widersprechen, kritisch hinterfragen oder aus gesundheitlichen Gründen zeitweise fehlen, geraten aus meiner Sicht schnell unter Druck. Konstruktive Diskussionen werden nicht gefördert, stattdessen entsteht der Eindruck, dass Anpassung wichtiger ist als fachlicher Austausch.
War mal Herausragend.
Hinweise auf Missstände oder Verbesserungsvorschläge werden häufig nicht aufgegriffen. Fachliche Meinungen werden teilweise vor anderen infrage gestellt, was ich als respektlos empfunden habe. Zudem wirkt es so, als würden für gut vernetzte Personen andere Maßstäbe gelten als für weniger sichtbare Mitarbeitende.
Die Personalabteilung habe ich in belastenden Situationen nicht als verlässliche Unterstützung erlebt. Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgegriffen, und Verantwortung wurde häufig an direkte Führungskräfte zurückgegeben. In emotional schwierigen Momenten fühlte ich mich damit allein gelassen.
Gleichbehandlung ist aus meiner Sicht nicht durchgängig gegeben. Der Umgang mit Mitarbeitenden unterscheidet sich spürbar je nach Position, Vernetzung und Nähe zu Führungskräften. Das führt zu Unsicherheit und beeinträchtigt das Vertrauen innerhalb der Teams.
- Konstruktive Kritik wird angenommen und ernsthaft geprüft ob man das umsetzen kann
- Man entwickelt sich trotz wirtschaftlich schwieriger Lage weiter
- BGM (es wird viel für die Gesundheit der Angestellten getan)
- Keine Regelung bei Fortbildungen der Angestellten und Übernahme von Azubis
- Intransparenz beim Gehalt. Es gibt zwar einen Tarifvertrag aber in welche Gehaltsgruppe man kommt ist immer noch Verhandlungssache. In manchen Abteilungen gibt es größere Gehaltsunterschiede obwohl die Personen auch die gleiche Tätigkeit haben
- Mobiles Arbeiten verbessern
- Übernahme der Azubis mehr strukturieren, es muss keine Übernahmegarantie sein aber man kann das Budget dementsprechend planen. Es kommt auch öfters vor, dass Azubis später als eine Woche vor ende der Ausbildung ein Angebot bekommen.
- Mehr transparenz was Gehalt angeht.
Lohn- und Gehaltstabelle sollten öffentlich zugänglich sein.
- Bessere Homeoffice Regelung. In jeder Stellenausschreibungen steht „Möglichkeit des mobilen Arbeitens“ allerdings müssen viele sich um die Technikausrüstung selber kümmern
Durch schlechte und intransparente Kommunikation wird die Atmosphäre immer schlechter
Kommt immer drauf an wie n welchem Bereich man arbeitet. Vor Ort ist die Work-life-Balance in Ordnung. Wenn man allerdings auf Montage fährt ist es eher eine Work-Work-Balance
Gibt kein richtiges Programm für Weiterentwicklung. Keine einheitliche Regelung was Förderung einer Fortbildung angeht. Azubis werden dieses Jahr nur wenige nach der Ausbildung übernommen, obwohl es freie stellen gibt.
Zusammenhalt der Kollegen ist in Ordnung.
Großteil der Vorgesetzten sind fair den Angestellten gegenüber. Allerdings gibt es wenige die richtig führen.
Sehr schlecht, es gibt keine klaren Strukturen. Es werden immer mehr Medien ausprobiert.
Aufgaben sind alles im allen ok
Siehe Verbesserungsvorschläge
Strategielose mittlere Führungsriege, keine Strukturierung der Arbeitsabläufe, keine Ziele im Bezug auf die ausgeübte Tätigkeit. Konsequenzlose Entscheidungen.
Arbeiten im Welterbe
Lässt sehr zu wünschen übrig.
Bezahlung ist OK und das die Arbeitszeit gut ist.
Sehr Flexibel
Keine Wertschätzung .
Man ist auch dort nur ne Nummer wenn es mal Probleme gibt.
Wertschätzung sollte Mal wieder ganz groß geschrieben werden.
Gerade in der heutigen Zeit ....
Super als Team.
Leider nicht in jeder Abteilung so.
Nach Außen hin gut,aber innerlich nicht sonderlich gut.
Es wird viel getan um Fit und gesund zu bleiben
Stark wie immer
Kann ich nicht beurteilen
Naja da fällt der Mensch schnell runter wenn die Nase Mal nicht passt .
Untereinander top,aber Abzeulungsübergreifend eher nicht so toll.
Auch immernoch ein Problem
Arbeitszeit ist auch in Krisen-Corona-Zeiten mit der Familie zu vereinbaren. Problemlose Überlassung der Arbeitsmittel
Mitarbeiter lässt man ziehen, versucht gute Leute nicht zu halten
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen, offen und ehrlich kommunizieren
Kommentar zur Arbeitsweise: ich sach mal: funktional und konservativ. Wer so arbeiten will und dann noch das richtige für ihn passende Team erwischt, wird hier allerdings 5 Sterne vergeben.
Die Arbeitsweise ist absolut nicht modern oder gar agil. Ich musste feststellen, dass reflexhaft und reaktiv gearbeitet wird.
Wenn was schief geht, ist das Drama immer groß (inklusive völlig übertriebener Eskalationsstufen); selten werden solche Fälle mit einer nachhaltigen Analyse abgeschlossen.
Benscheidts Ideen in allen Ehren. Ich würde mich davon verabschieden und für die Ausrichtung des Unternehmens neu und zeitgemäß denken. 100 Jahre alte Ideen sind halt 100 Jahre alt ;-) und heute eben nicht mehr passend und nicht vermittelbar.
Satte 3 Sterne.
Wer Pech hat, kann in eine vergiftete Arbeitsatmosphäre geraten. Das hängt sehr stark vom Team und von gewachsenen Strukturen ab (und die gibt es zu Hauf, weil viele Mitarbeiter schon ewig für Fagus-GreCon tätig sind).
Schon ein Dinosaurier! Bekannt als verlässlich, persönlich betreute Kunden, gute Vernetzung in Industrie und Forschung und Wissenschaft.
Alles top, aber (orts-)flexibles Arbeiten stellte sich als sehr schwierig da. Der Grund dafür: es war einfach nicht gewollt; Wer trotzdem (orts-)flexibel arbeitet, bekommt das auch schon mal per Strichliste vorgehalten.
Möglich ist einiges! Der gewöhnliche Fagus-GreCon-Mitarbeiter macht aber zu gerne das, was er gelernt hat und wünscht sich eigentlich immer nur mehr Gehalt.
Produktbedingt hat der Aspekt sozusagen natürliche Grenzen: Aluminium, viel Verpackung, 100 Diesel-Dienstwagen. Es geht aber nicht anders.
Pro Team, pro Gruppe top. Außenseiter werden aber klassisch als Außenseiter behandelt. Rehabilitation ist fast nicht möglich.
Von 2 bis 4 Sterne, je nach Vorgesetztentyp.
Die stark betonte Führungskultur ist im Detail leider verkrampft und sie wirkt dabei gewollt.
Sonderwünsche solltest du nicht haben. Die IT bremst wo sie kann.
Ein Gemisch aus gut bis sehr gut und verkrampft und gewollt.
An sich gut! Wiedereinsteigerinnen droht im schlechtesten Fall das Abstellgleis.
Viele Möglichkeiten, viel Potenzial. Wer für die Umsetzung von neuen Ideen oder Aufgaben gut funktionierende Schnittstellen und keine Dickköpfe braucht, hat es aber schwer.
Soziales Verhalten ggü. den Mitarbeitern
Nichts
Arbeitsklima
Jeder wird anders behandelt
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Das die Entwicklung des Unternehmens niemals stagniert.
ich kann hier nichts schlechtes finden
es tut mir leid aber ich kann grundsätzlich nichts zur Verbesserung anbieten.
immer freundlich und respektvoll
vorbildlich
Qualifizierung wird hier Großgeschrieben.
Familiencharkter
das Zusammenspiel von Erfahrung und junger Dynamik harmonisiert sehr gut.
klar formulierte Ziel mit Einbeziehung der Mitarbeiter/innen.
vorbildlich in allen Belangen
immer offenFamiliench
hatte in über 30 Jahren zu gut wie nie Langeweile :-)
Nix.
Es kann nicht sein, das der Mitarbeiter keine Kinder haben darf, weil dieser sodann nicht mehr uneingeschränkt, und an den Wochenenden eingesetzt werden kann, oder eben anstatt einer Woche eben 3 Wochen am Stück unterwegs ist. Die Planung sollte Profis überlassen werden, die diese Tätigkeit schon einmal gemacht haben. Damit wüste der Planer, wie lange Einsätze dauern.
Zusagen einhalten. Vorstellungsgespräche aufmerksamer verfolgen. Familienfreundlicher werden! Arbeitszeitgesetz beachten, Mitarbeiter nicht verheizen.
Hoher Druck, viel Arbeit, Überstunden sind an der Tagesordnung. Schlechte Planung. Alles für die Firma, man bleibt auf der Strecke. Mitarbeiter mit Kindern sind unerwünscht und sind Zitat: ein K.O. Kriterium.
Außen hui, innen pfui.
Das Leben ist bei Fagus ist nicht mehr planbar, da die Disposition Einsätze plant, aber es sich in diesem Geschäftsfeld vieles kurzfristig ändert und keine Mitarbeiter für Feuerwehreinsätze vorhält. Somit kloppt der MA Stunden und die Herren in der Planung haben ja ein tolles Leben, mit Spieleboxen für die Pause und pünktlich Feierabend. Das ist schon schwer zu ertragen...
Ziemlich unwahrscheinlich. Offene Stellen werden zwar ausgeschrieben, diese sind aber zu 99% schon vergeben. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, wenn die Nase nicht passt.
Gehalt ist für diese Tätigkeit definitiv zu wenig! Zumal 36 Stunden bezahlt werden, aber mehr als 10 Stunden täglich gearbeitet werden muss. Mitarbeiter werden schon mit 10 Std. eingeplant.
Sehr gut, nette Kollegen. Sitzen im selben Boot
Unmöglich. Es werden überhaupt keine Lösungen gesucht, man wird gegangen, wenn man nicht funktioniert.
Firmenwagen war zugesagt, aber nicht bestellt. Ein abgewracktes Fahrzeug wurde zur Verfügung gestellt, der mehr in der Werkstatt war, als fahrbereit.
Miserabel, keine Erreichbarkeit, der Vorgesetzte hat wenig bis gar keine Zeit. Probleme müssen vom Servicetechniker selber gelöst werden, man bleibt im Regen stehen. Jahresgespräche werden zwar geführt, aber eigentlich kann die Firma sich diese auch sparen...
Denke, das Fagus dort schon darauf achtet.
Eintönige Arbeiten, reinigen von Anlagen Teilen.
So verdient kununu Geld.