73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I
Soziale Kälte
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Kalt
Sehr hohe Fluktuation
Unternehmen geht vor, immer
Gibt es nicht
Mindestlohn
Kaum vorhanden
Nicht erwünscht
Keine Rücksicht
Arrogant
Inzwischen ganz okay
Dürftig
Fremdwort
Viel Luft nach oben
Mehr Personal einstellen so das man alles problemlos schafft.
Man kann auch mal Personal motivieren.
Mehr Gehalt.
Leider gar nichts
Unten im Verkaufsraum ist er echt gut aber wenn es um oben geht Katastrophe
Die Bewertungen im Internet stimmen alle
So was gibt es hier nicht nur arbeiten
Auser das Solar Dach gibt es nichts
Wenn du nicht weit in deinem Leben kommen möchtest genau richtig
Kommt auf den Kollegen an
Wenn er dich mag hast du gute Chancen hasst er dich lässt er dich das spüren
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt
Wurde ne neue Heizung installiert aber wird nie angemacht
Mindest Lohn aber sollst arbeiten wie als würdest du das doppelte bekommen
Wie gesagt mag der Chef dich geht es dir gut mag er dich nicht merkt man es
Jeden Tag das selbe
Alles. Von Grund auf. Neuer Chef am besten
Ohne Worte
Niemals Feedback bekommen, keine Chance sich zu verbessern
nichts
Alles, ich kann allen nur raten Finger weg, es sei denn Ihr seid Praktikanten und wollt mal sehen wie es nicht funktioniert. Selbst mit einem unbefristeten müssen Kollegen gehen. Seitens der GF werden Kündigungsgründe aus der Nase gezogen und mit einem Aufhebungsvertrag wedelt man dort förmlich täglich nur herum. Für Bodenständige Erwachsene kein sicherer Arbeitsplatz! Die Bewertung betrifft hauptsächlich die Reparaturwerkstatt und dessen Vorgesetzten!
Wurden bereits genug Vorschläge unterbreitet.
= 0, geschuldet dem Vorgesetzen der Werkstatt
Image wird immer schlechter, eine Aussage von vielen Kunden
Gibt es nicht, kennt man dort nicht. Es geht nur um die Firma, alles andere ist egal
Meist unerwünscht, man wird kleingehalten
Schlechte Bezahlung, auf Nachfrage nach 3 Jahren 50€ mehr Brutto, ein Witz
Wird eher klein geschrieben, statt zu reparieren werden meist nur Teile getauscht
Jeder backt sein eigenes Brot
Nur auf sich bedacht, lügen über lügen, keine korrage den Leuten persönlich was ins Gesicht zu sagen, nein man fährt die Schiene über dritte. Eingeschüchtertes und zurückgezogenes Verhalten bei gehenwähr der Mitarbeiter.
Im Winter friert man, in Sommer schwitzt man, da sind über 28°c keine Seltenheit!
Gibt es keine außer sinnlose Meetings jeden Tag. Gibt es Probleme, rührt man alte Gesprächsthema wieder auf, da wird man wahnsinnig.
Kann ich nichts zu sagen
Gibt es in der Werkstatt keine, entweder Inspektion oder Reklamationen
Die Unehrlichkeit. (gemachte Zusagen werden nicht eingehalten, Rückendeckung vor der Kundschaft ist nicht existent, Lügen um Kündigungsgründe zu konstruieren habe ich mehrmals erlebt).
Wenn die Führungsriege nicht solche Angst davor hätte, wäre eine Arbeitnehmervertretung nicht nur Sinnvoll sondern auch eine Verbesserung für alle.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre soweit in Ordnung, das wird aber durch das permanente Eingreifen der "Führungskräfte" unterbunden.
Wenn man mit Bekannten oder im priv. Kreis erwähnt wo man arbeitet kommt in der Regel kein gutes Feedback. Dabei wird aber auch gleich betont das es nicht an den Verkäufern liegt sondern aus der oft mangelbehafteten Auslieferung der Räder und der sehr schleppenden Bearbeitung von Beanstandungen herrührt.
Selbst bei gravierenden privaten Problemen (Krankheitsfälle in der Familie o.Ä.) ist ein freier Samstag fast überhaupt nicht zu realisieren.
Nicht möglich.
Keine einheitliche Gehaltsgestaltung. Selbst wenn man sich mit Kollegen darüber unterhält wird mit Problemen oder gar einer Abmahnung gedroht.
Wird immer wieder betont, spürt man leider nicht.
Kommt leider auf die Kollegen an.
Ungleichbehandlung und Nasenfaktor sind die prägenden Eigenschaften der Führungsebene.
Problematischer empfand ich jedoch die Unehrlichkeit im Zuge meiner Kündigung. Es wurde unheimlich viel Wert darauf gelegt die Schuld beim Arbeitnehmer zu suchen anstatt einfach die Warheit zu sagen und eine "Betriebsbedingte" Kündigung auszusprechen.
Das wäre altersentsprechend gewesen und sollte man sich nach über fünf Jahren im Betrieb eigentlich verdient haben.
Kommunikation findet ausschließlich bei Besprechungen mit der kompl. Belegschaft statt. Eigene Punkte oder gar Kritik werden sofort abgewürgt.
Als Verkäufer ist man Angestellter zweiter Klasse. Was gesagt wird ist zu schlucken und basta. Über 30 Jahre Erfahrung im Einzelhandel spielen da keine Rolle. "Du hast ja nicht mal Studiert"
Eigeninitiative wird leider als Angriff auf die Verkaufsleiter gesehen.
Die Atmosphäre ist an und für sich positiv, meist von geprägt von wohlwollendem Miteinander, hängt aber auch stark von der eigenen Motivation ab.
Hier gehen die Meinungen auseinander, ich persönlich war gerne Teil des Unternehmens und habe auf die Antwort auf die Frage, wo ich arbeite auch nie negatives Feedback bekommen.
Die Arbeitszeiten im Einzelhandel sind natürlich nicht das absolute Nonplusultra, aber es wird sich hier an alle gesetzlichen Vorgaben gehalten, Urlaub wird oft sogar kurzfristig genehmigt und als Werkstudent ist die Arbeitszeiteinteilung meist sehr flexibel.
Mit einem Werkstudentenjob hat man hier im Normalfall wenig Aufstiegschancen oder die Möglichkeit auf eine langfristige Übernahme. Weiterbildungsmaßnahmen werden durchgeführt, wenn auch eher in Zeiten, in denen sonst wenig ansteht, sprich eher am Rande. Abteilungswechsel können angestrebt werden, die Zustimmung hängt hier aber eher vom entsprechenden Personalbedarf ab. Man kann trotzdem viele spannende und hilfreiche Erfahrungen machen, muss dort aber auch ein Stück weit selbst hinterher sein.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, ist aber fair und für alle Studenten gleich.
Branchentypisch wird durchaus viel Wert auf nachhaltiges Wirtschaften und Verhalten gelegt, Dinge wie Recycling werden gefördert und man versucht ein sinnstiftendes, zukunftsfähiges Image zu schaffen, was in der Regel auch positiv aufgenommen wird.
Unter den Kolleg*innen wird in aller Regel ein positiver, hilfsbereiter und freundschaftlicher Umgang gepflegt, nur seltenst werden Kollegen mit Problemen allein gelassen. Natürlich gibt es auch hier "schwarze Schafe", aber wenn man freundlich und positiv in den Wald ruft, schallt es auch ebenso zurück.
Siehe Gleichberechtigung. Es wird Rücksicht auf die persönlichen Umstände z.B. von Eltern genommen, Erfahrung wird meistens, aber auch nicht immer gewertschätzt.
Es wird ein betont freundschaftlicher, aber auch ausreichend professioneller Ton gepflegt, was bei manchen besser ankommt als bei anderen. Es wäre wünschenswert, wenn man hier insbesondere auf die etwas schwächeren Glieder der Kette noch etwas sensibler, aufbauender und allgemein im Bezug auf Geschäftsereignisse positiver mit den Mitarbeitern umgehen könnte, speziell bei Vergleichen zu Partnerfilialen. Wie so oft ist man hier aber auch seines eigenen Glückes Schmied. Man braucht weder die totale Bemutterung oder Überwachung zu befürchten, noch, dass man komplett alleine gelassen wird. In stressigen Phasen (Hochsaison), wird ein Miteinander vorgelebt und die Vorgesetzten ziehen sich nicht aus der Verantwortung, sondern versuchen ein Einheitsgefühl zu schaffen. Anregung: Mehr auf Mitarbeitervorschläge bzw. Feedback eingehen, dieses auch aktiv einholen und motivierend einwirken.
Man verfügt i.d.R. über alle benötigten Arbeitsmittel und eine moderne Ladenumgebung, in der man sich durchaus wohlfühlen kann. Ab und zu gibt es Probleme mit den Arbeitsmitteln, die aber schnell behoben oder wo zumindest schnell eine Abhilfe geschaffen wird. Man darf aber auch keine absolute Hightech-Ausstattung erwarten, sei es bei Flurförderfahrzeugen, Werkzeug, PCs, oder anderen Gerätschaften.
Eigentlich vier Sterne, einen Abzug gibt es für das Nichtvorhandensein einer Klimatisierung im Verkaufsraum (anders im Büro, was man durchaus als ungerecht, aber auch finanziell nachvollziehbar empfinden kann), was im Hochsommer zu Raumtemperaturen jenseits der 30 Grad führen kann. Auch im Hinblick auf die Kundschaft wäre hier eine Verbesserung wünschenswert, wenn gleich kostenintensiv.
Die Kommunikation erfolgt in der Regel direkt, alles wichtige wird persönlich angesprochen. Manchmal sind Entscheidungen oder Neuerungen aber nicht ausreichend nachvollziehbar begründet, was im Kollegium manchmal für Unmut sorgt. Die Kommunikation zwischen "Fläche" und "Büro" erfolgt nicht immer auf Augenhöhe und es gibt doch einiges an Flurfunk, was schade ist.
Wird auf jeden Fall respektiert und beachtet, wenn auch nicht explizit hervorgehoben. Persönlich habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Abwechslung hält sich in Grenzen, kann aber durch (temporäre) Abteilungswechsel erhöht werden, was auch breite Einblicke ins Unternehmen ermöglichen KANN. Zeigt man sich motiviert, wird man idR mit weiteren Aufgaben betraut, was aber manchmal auch etwas zu viel werden kann. Davon sind Werkstudenten allerdings eher weniger betroffen. Der Kundenkontakt bietet natürlich stets neue Herausforderungen, aber nach längerer Zeit hat man dann doch das Gefühl "alles gesehen zu haben".
Es gibt Wasser und Kaffee im pausenraum
So ziemlich alles andere
Mehr für Mitarbeiter tun und schätzen, und Vorallem mehr auf Kunden achten!
Zwischen dem Haupthaus und der Stadtfiliale gibt es 0 komonikation
So verdient kununu Geld.