22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts! Wirklich nix!!!!
Alles!!!!!!
Nimmt er nicht an weil er war ja immer schlauer als anderen. Auch hier wieder alle Mühe umsonst. Chef hörte nie richtig zu und war immer kurz angebunden. Ein Witz!
sobald die Stimmung mal ganz kurz gut war springt rennt der Chef hoch in den Verkauf um die Mitarbeiter anzuschreien. Denn er überwacht gerne über die Kamera in seinem Büro. Absolut illegal
Eher schlecht! Gilt mittlerweile als ofizielle Test Strecke aber nicht als Geschäft mit profesioneller Beratung! Auch hier alles auf Supermarkt Ebene
Gar keine denn der Mitarbeiter fungiert als Diener! Nicht als vollwertiger Verkäufer mit Rechten und Pflichten.
Wird viel versprochen dann doch nix eingehalten.
Absolut schlechtes Gehalt für meine 32 Jährige Berufs Erfahrung!
Kollegen waren keine Kollegen sondern mehr Spione die dann gleich zum Chef rennen um Lügengeschichten zu verbreiten die in Wahrheit gar nicht passiert sind!
Von seiten des Chefs eigentlich eher schlecht weil der Chef keinen Respekt hat vor älteren Kollegen.
Absolut inakzeptabel! Permanent lauter Ton fast immer sehr unfreundlich!
eher schlecht da man an den Arbeitsplatz kein getränk stellen durfte, höchstens in Flaschen mit Drehverschluß. Ein Witz!!!
Wenn mal etwas kommuniziert wurde hat es keine 2 Tage gedauert bis alles wieder 5 mal geändert wurde. So kann kein normaler Mensch vernünftige Arbeit abliefern.
Gar keine!
Gar keine! Immer nur mehr Druck durch täglich ausgedachte Bestrafungs Maßnahmen um den faulen Verläufer auf Trab zu halten am besten er kommt dadurch niemals auf die Idee nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Immer wieder dasselbe Schema!
Einziger positiver Aspekt ist der Zusammenhalt unter einigen Kolleg:innen. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, wo es möglich ist, insbesondere weil von der Führung kaum Motivation, Wertschätzung oder Anerkennung kommt. Dieser Zusammenhalt macht den Arbeitsalltag in Teilen erträglicher, gilt jedoch nicht für alle und ersetzt keinesfalls die fehlende Führung.
Der Laden hat grundsätzlich ein großes Potenzial, doch dieses wird durch das Fehlverhalten der Führungskräfte massiv untergraben. Mitarbeitende werden oft wie Zahlen behandelt, Arbeit wird streng kontrolliert, und selbst kleine Fehler führen zu unnötigem Stress. Kommunikation zwischen Führungskräften und Abteilungen ist chaotisch, Anweisungen ändern sich ständig, oft nur mündlich. Wertschätzung, Motivation und konstruktives Feedback gibt es kaum, wodurch die Fluktuation extrem hoch ist. Viele gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit, nicht wegen ihrer Leistung, sondern wegen des ständigen Drucks und der schlechten Arbeitsbedingungen. Aufgrund der extrem hohen Fluktuation lernen Mitarbeitende kaum jemanden richtig kennen. Neue Kolleg:innen müssen enorme Energie investieren, um eingearbeitet zu werden, Prozesse erklärt zu bekommen und sich einzuarbeiten – nur um dann nach wenigen Wochen oder Monaten wieder zu gehen. Das belastet alle, die länger bleiben, und verschärft die ohnehin chaotischen Arbeitsbedingungen. Wer die Möglichkeit hat, jemanden zu fragen, der bei Fahrrad XXL gearbeitet hat, ob er den Arbeitgeber empfehlen würde – sollte das unbedingt tun. 99 % wird nicht empfehlen. Garantiert.
Die Führung muss dringend überarbeitet werden, bevor das Geschäft weiter Schaden nimmt. Mitarbeitende sollten geschult, fair behandelt und wertgeschätzt werden. Klare Strukturen, transparente Anweisungen und konstruktives Feedback sind dringend notwendig. Ohne motivierte und zufriedene Mitarbeitende kann das Geschäft langfristig nicht erfolgreich bleiben – eine Tatsache, die von der Geschäftsleitung offenbar unterschätzt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend sehr belastend und aus meiner Sicht stark negativ geprägt. Grund dafür war überwiegend das Verhalten der Führungskräfte: Entscheidungen, Anweisungen und Umgangsformen führten regelmäßig zu Druck, Unsicherheit und Frust im Team. Ein unterstützendes, wertschätzendes Umfeld konnte ich während meiner gesamten Zeit dort nicht erkennen. Für mich zählt dieses Arbeitsumfeld zu den schlechtesten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Wer ein respektvolles und konstruktives Arbeitsklima sucht, sollte sich sehr genau überlegen, ob er hier anfangen möchte.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt auf den ersten Blick professionell, aber wer sich näher damit beschäftigt – z. B. Kundenbewertungen auf Google – merkt schnell, dass der Service im Geschäft oft nicht reibungslos funktioniert. Intern spiegeln sich die gleichen Probleme wider.
Wer sich ein realistisches Bild vom Alltag im Unternehmen machen möchte, sollte diese Punkte berücksichtigen
Die Arbeitszeiten entsprechen weitgehend den Öffnungszeiten des Geschäfts (10:00–19:00 Uhr). Wer im Einzelhandel arbeitet, kann solche Zeiten erwarten. Samstags ist in der Regel nur etwa ein freier Tag alle fünf Wochen vorgesehen. Die Work-Life-Balance hängt daher stark von den persönlichen Prioritäten ab – jeder muss für sich selbst entscheiden, ob dieses Modell passt.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es hier praktisch nicht. Wer in diesem Unternehmen anfängt, sollte nicht erwarten, dass sich die Position verbessert oder neue Fähigkeiten gezielt gefördert werden. Im schlimmsten Fall kann die Zeit hier im Lebenslauf eher negativ wirken, da es kaum Chancen gibt, Verantwortung oder Entwicklung zu zeigen.
Das Gehalt entspricht ungefähr dem Mindestniveau für diese Art von Arbeit. Wer bereit ist, unter den oben beschriebenen belastenden Bedingungen zu arbeiten und nur das Mindestgehalt erwartet, ist hier willkommen – für alle anderen ist das Gehaltsniveau völlig unangemessen im Vergleich zum Stress, Druck und den Anforderungen im Arbeitsalltag. Sozialleistungen sind begrenzt und bieten kaum Ausgleich für die Belastungen.
Als Fahrradladen ist das Thema Nachhaltigkeit natürlich im Geschäftsmodell verankert. Das Unternehmen verkauft Produkte, die umweltfreundliche Mobilität fördern.
Trotz der stark belastenden Arbeitsumgebung habe ich den Zusammenhalt unter den Kollegen als positiv erlebt. Kolleginnen und Kollegen standen sich häufig gegenseitig mit Unterstützung und Hilfestellung zur Seite, was den Alltag in einem ansonsten sehr herausfordernden Umfeld etwas erleichtert hat. Dieser Zusammenhalt war für mich einer der wenigen positiven Aspekte der Arbeit.
Für die Geschäftsleitung zählt jeder Mitarbeitende letztlich nur als „Zahl“ im System – egal ob jung oder alt. Erfahrung, Alter oder Leistung haben kaum Einfluss darauf, wie man behandelt wird. Dies führt zu einem Arbeitsumfeld, in dem Wertschätzung praktisch nicht existiert.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als dauerhaft sehr problematisch und belastend erlebt. Rückfragen führten oft nicht zu Klarheit, sondern zu zusätzlichem Druck und mehr Aufgaben. Der Umgang mit Mitarbeitern wirkte häufig respektlos, sodass viele erfahrene und engagierte Kollegen das Unternehmen gezwungenermaßen verlassen mussten – nicht weil sie schlecht gearbeitet hätten, sondern weil ihre Leistung und ihr Engagement kaum Wertschätzung erfuhren. Die hohe Fluktuation zeigte sich auch bei neuen Mitarbeitenden: Viele blieben nur wenige Monate, bevor sie selbst kündigten, da sie das Arbeitsumfeld als extrem belastend empfanden. Wer diese Bewertung liest, sollte sich gut überlegen, ob er sich hier bewirbt. Wenn man nur auf einen Job achtet und sich nicht für ein gesundes Arbeitsumfeld interessiert, mag das hier passen.
Die Arbeitsbedingungen sind extrem belastend. Man kann 99 % seiner Aufgaben korrekt erledigen, doch selbst kleine Fehler, die einmal im Monat passieren, führen sofort zu Stress. Häufig entstehen diese Fehler durch andere Abteilungen oder Kolleg:innen, werden aber den Betroffenen angelastet. Wertschätzung für korrekt geleistete Arbeit gibt es kaum, während jede Kleinigkeit unnötigen Druck erzeugt, anstatt dass konstruktives Feedback gegeben wird. Pausen werden streng kontrolliert. Das Arbeitsumfeld ist dadurch körperlich und mental stark belastend.
Die Kommunikation im Unternehmen war aus meiner Sicht extrem problematisch, insbesondere das Verhalten der Führungskräfte. Häufig entstand der Eindruck, dass selbst zwischen Vorgesetzten keine einheitlichen Informationen abgestimmt waren. Es kam vor, dass unterschiedliche Anweisungen parallel kommuniziert wurden, obwohl die Verantwortlichen direkt nebeneinander arbeiteten. Zusätzlich wurden Vorgaben häufig kurzfristig mündlich in "10 to 10" Meetings weitergegeben und teilweise schon am nächsten Tag wieder geändert. Wer eine Information oder eine Änderung verpasst hatte, musste anschließend mit erheblichem Druck rechnen. Informationen wurden häufig widersprüchlich, unvollständig oder verspätet weitergegeben, Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktionierte katastrophal, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerte. Rückfragen oder Klärungen führten eher zu Stress als zu Unterstützung. Insgesamt wirkte die interne Kommunikation total chaotisch und unprofessionell.
Gleichberechtigung im Unternehmen habe ich als stark eingeschränkt erlebt. Es schien, dass bestimmte Mitarbeitende deutlich bevorzugt behandelt wurden, während andere kaum Möglichkeiten hatten, sich ohne Stress oder Kritik zu äußern. Wer als „lieblingsmäßig behandelt“ galt, hatte deutlich mehr Freiheiten, unabhängig von tatsächlicher Leistung. Diese ungleiche Behandlung führte zu Frust und einem spürbaren Ungleichgewicht im Team.
Im Einzelhandel ist jeder Kunde einzigartig, und man weiß nie genau, welche Charaktere oder Situationen einem begegnen. Dadurch gibt es täglich unterschiedliche Herausforderungen und Erfahrungen. Wer Abwechslung im direkten Kundenkontakt sucht, kann hier einiges erleben – allerdings immer in einem sehr herausfordernden Arbeitsumfeld.
Produkte
Hierarchien und Vorgesetzten
Vorgesetzten schulen oder austauschen. Leider nicht umgangsfähig. Sowas hat in der Leitung nichts zu suchen.
Katastrophe
Vorhanden
Gehalt, Urlaub, Einarbeitung, Führungskräfte, Bedingungen
Die Leitung ändern! Dringend mehr Schulungen auch für Führungskräfte!
Der Laden steht nicht ohne Grund in einem schlechten Licht.
Ist so lala.
Wird viel behauptet aber dazu kommt es nicht.
Unterste Grenze, dir wird viel versprochen aber es ändert sich nach der Probezeit nichts.
Es kommt auf die Abteilung an man muss etwas aufpassen aber es gibt auch Mega Mega Kollegen denen man sich etwas aufbauen kann.
Braucht dringend eine Schulung was Mitarbeiter und Firmen Führung angeht. Keinerlei Sympathie, Motivation gegenüber Angestellten. Reine Methode von Druck und Macht.
Daran sollte dringend gearbeitet werden. Auch oft am Ton.
Modernes Ambiente des Verkaufsraumes und coole Teststrecke für die Bikes !
Fast alles !
Unbedingt die Führungskraft austauschen !!!
Zunehmende Unzufriedenheit der Mitarbeiter wegen unqualifizierter Führungskraft
Fast jeden Samstag Dienst - wenig Freizeit!
Interne Schulungen gab es nur am Anfang. Durch permanenten Mitarbeiter Wechsel aber sinnlos und deshalb wahrscheinlich auch eingestellt.
Eher im unteren Segment!
Wird nur nach außen hin so dargestellt!
Die meisten Kollegen waren in Ordnung und haben sich gegenseitig unterstützt !
Von den Mitarbeitern gut behandelt, vom Chef aber links liegen gelassen!
Der Chef hat weder soziale Kompetenz, noch Umfangsformen !
Im Sommer brutale Hitze - kaum auszuhalten !
Unwichtiges und unsinnige Videos werden in einer Whats-App Gruppe ständig gepostet. Wirklich Wichtiges geht leider unter, bzw. weiß keiner
Fehlanzeige ! Ältere fleißige Mitarbeiter, die nie krank sind, werden niemals gelobt. Einige junge Mitarbeiter, die sehr häufig krank sind haben dagegen Narrenfreiheit!
Geht so - kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet !
E-Bike für ein Jahr kostenlos.
Vielleicht sollten die Geschäftsführer auch mal am Samstag im Laden präsent sein.
Bessere Kommunikation mit die Angestellten.Verbesserungsvorschläge annehemen.
Unter Kollegen super gut.
Wird nicht besser nur schlechter leider.Der Laden ist super schön.Es gibt eine Teststrecke, Getränke und Snack Automat, Kaffee(leider nicht mehr kostenlos).
Gibt es nicht.10 bis 19 uhr nur jeden 5 Samstag frei. Inventur wird am Sonntag 1x im Jahr gemacht.Erscheinnung ist Pflicht.
Gibt es nicht.Billige Arbeitskräfte sind erwünscht.
Bei Vorstellungsgespräch wird viel versprochen nach der Probezeit jedoch sieht es ganz anders aus
Es geht nur um Geld, Geld Umsatz
Helfen alle zusammen
Junge Kollegen werden bevorzugt.Man will nur junges Personal haben.
Ganz viel Luft nach oben.Ein Stern ist schon zu viel.
Im Sommer 40 Grad.Keine Klima Anlage.Nur Ventilatoren die nicht viel bringen.
Es gibt eine 10 to 10 Besprechung.
Gibt es nicht.Jeden Tag das gleiche.Bla , bla
Markenvielfalt im Radbereich
In vielen Punkten zu wenig Produktbezogenes Wissen, wenig Kaufmännisches Verständnis
Mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter legen, Produktvielfalt minimieren dafür Verkaufsstarke Produkte häufiger und schneller umschlagen
Schwätzer gibt es überall
Muss stark verbessert werden
Öffnungszeiten sind im Sport und Freizeitbereich nicht mehr zeitgemäß
Aufstiegschancen sind erschwert, Weiterbildung zu flach im Detail
In meinem Fall schon in Ordnung mit großer Spanne nach oben
Wenig Verbesserungswille seitens der Hauptzentrale
Innerhalb der Abteilung ist Loyalität an oberster Stelle
Stehts respektvoll
Tagesform Abhängig
Kundenfrequentionsabhängig
Eine Frage fünf verschieden Antworten
Zu starke Differenzierung
Wenig Potenzial
Sehr nette Kollegen. Optisch ansprechender Laden
Mitarbeiterverschleiß ohne Ende.
Leere Versprechen und fehlende Struktur.
Ein klasse Arbeitsumfeld und Team wird durch Wachstumswahn kaputt gemacht.
Mitarbeiter achten und nicht auf Zahlen reduzieren.
Probleme nicht belächeln und ignorieren.
Endloser Stress, sehr chaotisch und manchmal toxisch.
Nach außen hin lockerer Fahrradladen mit „jungem, dynamischen Team“ , innen nur Massenmarkt & reines Chaos
Gibt es nicht
Jeder erfüllt nur seinen Zweck. Versprochene Schulungen finden nie statt.
Durchschnittlich aber generell faire Bezahlung.
Viele super Leute . leider wegen sehr hoher Fluktuation & stressiger Atmosphäre stark beeinträchtigt
Auch von älteren Kollegen wird maximale Leistung erwartet. Keine Rücksicht bei Stellenkürzungen.
Setzen Mitarbeiter ständig unter enormen Druck, fehlender Realitätsbezug.
Auf dauerhaftem Abwärtstrend
Funktioniert unter Kollegen, mit der Leitung eher nicht
Kaum Variation . Mitarbeiter kompensieren für 3 und es bleibt keine Zeit für Sorgfalt oder Leidenschaft.
Seine scharfe Sinne das ihn nichts entgeht und er alles über die Kamaras sieht.
Die monatlichen Gespräche mit der Mitarbeitern wenn er einmal was falsch gemacht hat ist so unnötig und anstrengend.
Es fühlt sich auch wie 1v3 oder 1v5 wenn der Abteilungsleiter seine Kollegen auch dazu als Unterstützung für ihn holt.
Wert schätzen was die Mitarbeitern machen.
Hetzend
Hochnäsig und hat kein Verständnis
Hektisch
Schöner Laden
Umgang mit Mitarbeitern. Geschäftsführung/Filialleitung
Neuen Filialleiter! Die Meinung der Mitarbeiter anhören und diese auch ernst nehmen.
Ständiger Mitarbeiterwechsel, gute Bewerber werden selten eingestellt.
10-19 Uhr
Wie in jeder Firma. Viele sind top und einige wenige hinterhältig.
Ganz schlecht. Vergisst alles was vereinbart wurde, macht nie frei und hat keine Ahnung von Führung. Geschäftsführung kennt die Probleme, unternimmt aber nichts dagegen. Filialleitung stellt gerne frei oder kündigt ohne rechtliches Hintergrundwissen.
Lärmpegel nicht optimal. Zu dunkel, im Sommer keine Klima
Zwischen Kollegen meistens optimal, Gespräche mit dem Filialleiter am besten schriftlich festhalten und unterschreiben lassen.
Lieblinge der Filialleitung können sich ALLES erlauben. Bei Problemen werden Mitarbeiter lieber gekündigt anstatt an den Problemen der nicht vorhanden Erfahrung in der Mitarbeiterführung zu arbeiten.
Es gibt viele Aufgsben und genau soviel Durcheinander. Keine Struktur, keine Organisation vorhanden.
So verdient kununu Geld.