28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Parkplatz
Den Rest. Die Entwicklung ist mehr als fragwürdig. Einmal GL austauschen bitte.
Alles in allem ein Lach Nummer der Betrieb.
Verbesserungsvorschlag? Einmal rundum und es erwischt keinen falschen.
Das Werkzeug
Did Kommunikation
Das Team Stärken
Mitarbeiter sind Menschen und kein Eigentum.
Ein Betriebsrat würde definitiv nicht Schaden, sich dagegen zu wehren und die Idee einer Gründung kleinzuhalten ist nicht ohne Grund verboten.
Nur, weil man mit allen per Du ist, heißt das noch lange nicht, dass ein Dialog auf Augenhöhe stattfindet. Empathie und Offenheit sind keine Krankheiten, ganz im Gegenteil.
Man sollte sich in der Geschäftsführung klar werden, dass man eine vereinte Front vorleben und auch tatsächlich sein muss. Wenn dort nur gegeneinander gearbeitet wird, hilft das keinem. Irgendwelche Machtspielchen untereinander und dann auch noch auf den Schultern der Mitarbeiter zu spielen ist mehr als unangebracht.
Ein produzierendes Unternehmen im Mittelstand kann man halt nicht wie eine 3-Mann-Werkstatt führen.
Kostenloses Wasser und Parkplätze sind seit 15 Jahren keine Benefits mehr, auch nicht 5 Bratwurstsemmeln im Jahr.
Zeigt den Leuten, dass ihr für sie die Extrameile geht und das Echo wird entsprechend ausfallen. Wenn man sich wie der letzte Horst behandelt fühlt, kommt am Ende des Tages nun mal keine Revolution zustande.
Geprägt vom Kontrollzwang der Geschäftsführung. Es geht den ganzen Arbeitstag nur darum, was wohl als nächstes von oben runterfällt.
Scheint in der Branche wohl gut zu sein. Man beugt sich halt jedem noch so irrsinnigen Wunsch der Kunden. Für mich aber die Definition von "Außen hui, innen pfuii"
Im Büro gibt es "Gleitzeit". Das heißt aber, dass man nicht um Punkt 6 Uhr auf der Matte stehen muss, sondern auch bis max. 7 Uhr okay ist. Um 17 Uhr wird man theoretisch vom Einfahrtstor eingesperrt. Homeoffice ist bei der Geschäftsführung ein Schimpfwort. Selbst eine Stunde früher aus dem Büro nach Hause fahren um im Nachgang von daheim aus noch 1-2 Stunden zu machen ist nicht erlaubt. Einzelne Tage im Homeoffice können vom direkten Vorgesetzten genehmigt werden, passiert das aber öfter als ein Mal im Jahr wird man schief angeschaut. Auch wichtige private Termine innerhalb der Zeit zwischen 6:00 und 15:15 Uhr sind ein Grund für einen scharfen Blick, die Eltern zum Arzt fahren ist also schwierig.
Ist in einer Abteilung Not am Mann wird man von seinen eigentlichen Aufgaben gerne mal abgezogen. Dahingehend kann man seinen fachlichen Horizont wohl auch irgendwie erweitern. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bedingt, mehr als Team- oder Abteilungsleiter gibt die Struktur nur schwer her. Alles was ich an Wissen dazugewinnen konnte, kam mit der Zusammenarbeit von externen Dienstleistern.
Der Haustarif ist maximal fragwürdig und wird auch eher bedingt durchgezogen. Bis auf die klassischen VWL oder das Jobrad gibt es nichts. Die "Erfolgsprämie" wenn das erste Mal nicht gezahlt wird, kommt der Aufstand. Ein Gehalt, auf das man sich bei Einstellung geeinigt hat wird dann innerhalb des eigenen Tarifs mit Glück zu Papier gebracht, sofern sich daran erinnert wird. Der "Gesundheitsbonus" ist einfach dreist. Ist man im Halbjahr mehr als 1x krank wird davon etwas abgezogen. Mehr zahlen wenn man nicht krank ist, ist ja irgendwo okay, aber vom ausgemachten Gehalt etwas auf Grund von Krankheit streichen geht gar nicht.
Kann ich nur bedingt beurteilen. Mülltrennung oder Entsorgung von Gefahrenstoffen scheint aber eher locker betrachtet zu werden.
Ein Umweltausgleich wäre eine tolle Sache, man baut schließlich Fahrzeuge für den obersten Luxussektor. Und wenn es eine jährliche Aktion ist, bei der Bäume gepflanzt werden oder an entsprechende Organisationen gespendet wird. Wäre alles besser als nichts. Die gesetzlich vorgegebenen Grünflächen und ein paar Blumentöpfe finde ich bei den produzierten Dieselmonstern doch etwas halbherzig.
Fast jeder lästert über fast jeden. Selbst die Geschäftsführung schimpft bei Mitarbeitern über andere Kollegen. Ein paar wenige tragen die Last vom Rest, ich hoffe diese Leute lernen noch, dass das absolut nichts bringt, vor allem nicht bei Fahrzeugbau Meier. Der harte Kern hält zusammen und könnte eigentlich auch wirklich etwas voranbringen.
...jung wie alt.
Verhalten der Abteilungs- und Teamleitung ist meiner Erfahrung nach immer gut gewesen. Meine direkten Vorgesetzten waren in der Regel ein guter Schild zur Geschäftsleitung. Leider hat sich die GL aber regelmäßig erlaubt selbst zum direkten Vorgesetzten zu werden, natürlich ohne das entsprechend vorher zu klären. Ob die eigenen Kapazitäten in einem Zeitraum durchgeplant wurden ist egal. Wichtig ist, was der Chef sagt.
Das neue Bürogebäude ist schön geworden, eine Klimaanlage fehlt, aber es ist nicht zu extrem. Ich hatte das Glück in einem 2er-Büro zu sitzen bzw. gegen Ende auch alleine. Andere Büros werden mit bis zu 5 Leuten belegt.
In der Produktion habe ich nur mitbekommen, dass der Sicherheitsbeauftragte seine Arbeit meiner Meinung nach ernst nimmt und das auch sehr gut macht. Die neue Produktionshalle scheint aber wohl eher bedingt durchdacht zu sein. Der Platz ist zT sehr knapp. Zum Einzug wurde wohl einige Wochen ohne Abluftanlage gearbeitet, da diese noch nicht vorhanden war. Bei laufenden Motoren in einem geschlossenen Raum ist das natürlich grob fahrlässig und völlig inakzeptabel. Die Kollegen mussten sich dann mit Schläuchen am Auspuff, die nach draußen führten aushelfen oder bei Wind und Wetter nach draußen fahren um Qualitätsprüfungen durchzuführen um nicht den halben Tag Abgase einzuatmen. Umziehen bzw. Duschen muss vor/nach dem Stempeln geschehen, gerade in Abteilungen wie Schweißen oder Zerlegung finde ich das nicht fair. Wenn man sich jeden Tag von oben bis unten schmutzig macht, sollte man sich wenigstens noch fünf Minuten nehmen dürfen um sauber in's Auto steigen zu können
Findet kaum statt und wenn dann sehr schlecht. In der Ankündigung zur Kurzarbeit wurde z.B. gesagt, dass man die Zeit doch für ein Hobby nutzen könnte. Ob man in Zukunft noch einen Job hat oder seine Miete bezahlen kann ist wohl zweitrangig. Null Empathie von ganz oben.
Jeder wird gleich schlecht behandelt...
Gäbe es genügend, leider darf man diesen in den meisten Fällen aber nicht nachgehen. Interessant ist, was die Geschäftsführung für interessant hält.
Nichts
Schlechter Zusammenhalt
Keiner hilft einem
Ausnutzen der Kollegen
Neuen Ausbilder einstellen der mit den Leuten redet und sich Zeit hat
Pünktlich Lohn
Die chaotische Arbeitsweise und das misstrauen
Mitarbeiter vertrauen statt misstrauen
Nicht gut, jeder schiebt die Schuld auf andere
Nicht gut, jeder schimpft über die Firma.
Nicht gut, da es keine flexiblen Arbeitszeiten gibt.
Habe keine Möglichkeit gehabt mich weiterzubilden
Gehalt weniger als Durchschnitt.
Ich wüsste nicht das Müll großartig getrennt wird.
Nicht gut, innerhalb der Abteilung schon
Ältere Leute werden halt mal schneller krank, über die wird dann geschimpft.
Nicht gut, hier wird den ganzen Tag nach Fehlern gesucht.
Trotz Neubau sehr laut. Hier hätte man auch an die Schalldämmung im Büro denken sollen.
Nicht gut, da vieles hinterm Rücken geredet wird
Löhne werden unterschiedlich bezahlt für die gleiche Arbeit.
Ansich interessante Aufgabe wenn man seine Aufgaben auch selbständig machen könnte ohne das dein Vorgesetzter dich dauernd kritisiert.
Freitag mittags feierabend.
Ehrliche Arbeitsmoral findet dort meiner Meinung nach wenig Wertschätzung.
Ist egal wenn du faul bist, solange du viel reden und dich gut verkaufen kannst.
Weniger Arroganz.
Eher schwierig, da viel missgunst untereinander herrscht.
Kann ich nicht beurteilen.
Auch ganz ok. Da du nachmittags noch genug Feierabendzeit hast. Und Überstunden eher selten vor kommen.
Da gibt es wirklich schlechtere Unternehmen. Diesbezüglich
Ganz ok. Aber noch Luft nach oben.
Kann ich nicht beurteilen.
Sowas findest du dort nicht.
Kann ich nicht beurteilen
Darüber kann ich meine ehrliche Meinung hier leider nicht äußern.
Die sind echt ok.
Nicht schlecht.
Doch darüber fällt mir nichts schlechtes ein. Muss man Ihnen lassen.
Durchaus Interessant ja.
Unterstützung beim Arbeitsplatzwechsel innerhalb der Firma.
Rabatte beim Reifenkauf und benutzung Kundenkonto bei Würth für Privateinkäufe.
Kommunikation ist noch nicht da, wo es sein könnte.
Gut, man kann seine Arbeit meist gut machen. Zeitarbeiter werden oft übernommen.
Gute Arbeitszeiten, von 0600 bis 1515. Drei Wochen Betriebsurlaub sind fest verplant, der Rest frei zum einteilen.
Gut, auf Anfrage ist einiges möglich. Auch der Weg in ein Bürojob haben einige Kolegen schon geschaft.
Passt, gehalt immer pünktlich da.
Vermögenswirksame Leistung und Betriebliche Altersvorsorge sind gut geregelt.
Kaffee und Wasser immer frei, Obst einmal die Woche.
E-Bike-Leasing hat gut funktioniert.
Weihnachtsfeier, Kirchweih essen und Eis im Sommer sind schöne Pluspunkte, wie der Firmenausflug nach Prag diese Sommer.
Ausbaufähig, soll in Neubau besser werden. Mülltrennnung wird schon gefragt, aber sich bücken um eine Schruabe aus zu sortieren ist für mancher scho zuviel...
Sozialbewusstsein sehr gut! Geschäftsleitung hört zu und versucht mit zu denken auch bei Privatprobleme.
Mit viele Kollegen sehr gut, gibt immer wieder einzelne Nörgler.
Es wird schonmal passende Arbeit für sie gesucht
Direkte Vorgesetzten können sozialer sein, die Geschäftsleitung passt schon.
Aktuell platzt die Hütte aus alle Nähten, wird hoffentlich bald besser
Vieles von oben bleibt bei den Meistern hängen, wird nicht weiter kommuniziert.
Diese Arbeit ist für Menschen mit Behinderung vermutlich eher schwierig, deshalb keine Kollegen mit Behinderung. Was gleiche Behandlung angeht: wer Verantwortung tragen kann/will, bekommt diese i.d.R. auch.
Es gibt viele unterschiedliche Jobs auf die Stationen und Hallen verteilt. Wenn man fragt, ist viel Abwechslung möglich.
Man wird von Anfang an ins Team integriert und von den Kollegen und der Geschäftsleitung gut aufgenommen. Hier fühlt man sich direkt wohl!
Firmenevents wie beispielsweise die Weihnachtsfeier steigern den Kollegenzusammenhalt und sind gut organisiert – ein Angebot gemeinsamer Aktivitäten wie Betriebsausflüge, Kirchweihessen besteht dauerhaft. Die Betriebszugehörigkeit ist überdurchschnittlich gut.
Das Image von Fahrzeugbau Meier GmbH ist branchenweit positiv belegt, das Unternehmen steht für Werte wie hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Man selbst fühlt sich hier als Teil einer tollen, kreativen und erfolgreichen Mannschaft.
Überstunden sind selten und nur in Ausnahmefällen nötig, Urlaub (auch kurzfristig) kann problemlos genommen werden, die Arbeitszeitmodelle inkl. Gleitzeit geben einem die Zeit für Familie.
Es wird viel in Ausbildung investiert und die Teilnahme an Workshops sowie Weiterbildungen wird gerne ermöglicht.
Sofern man motiviert ist und den notwendigen Ehrgeiz mitbringt, werden einem auch die nötigen Plattformen bzw. Möglichkeiten gegeben, um sich selbst beruflich weiterzuentwickeln.
Die Löhne werden branchenüblich und je nach Ausbildung, Position und Verantwortungsgrad bezahlt.
Die Auszahlung wird immer pünktlich veranlasst und läuft ohne Probleme. Es besteht unter anderem auch die Möglichkeit ein E-Bike zu leasen. Ebenfalls steht für alle Kollegen umsonst Wasser zur Verfügung und 1 mal die Woche frisches Obst.
Auf die typischen Grundlagen wie Mülltrennung, etc. wird geachtet, um die Umwelt nicht mit unnötigen Ausdrucken oder Stromverschwendungen zu belasten.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Teams, man versteht sich super, tauscht sich aus, auch abteilungsübergreifend und hilft sich gegenseitig.
Älteren sowie langjährigen Kollegen begegnet man immer mit Respekt und schätzt sie gerade für ihr über die Jahre angesammeltes Wissen.
Es besteht eine flache Hierarchie, dadurch werden Meinungen aller Beteiligten bei Entscheidungen der Vorgesetzten berücksichtigt. Ziele werden realistisch gesetzt und abgesehen von Ausnahmefällen ohne Probleme in den vorgegebenen Zeitplänen umgesetzt. Konflikte gibt es natürlich auch mal - wenn sie auftreten, können diese immer schnell durch klärende Gespräche mit dem jeweiligen Ansprechpartner gelöst werden.
Eine passender Arbeitsplatz, an dem man sich wohl fühlt, ist für jeden im Unternehmen zu finden. Wünsche zur Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz wie z.B. höhenverstellbare Tische werden schnellstmöglich umgesetzt.
Zur Zeit entsteht unser Neubau inkl. neuer Produktionshalle. Auf den wir uns alle schon sehr freuen!
Informationen, die für tägliche Abläufe relevant sind, werden über die Abteilungsleiter an die Mitarbeiter kommuniziert. Andernfalls bekommt man über den kleinen Dienstweg schnell und zuverlässig fehlende Bausteine geliefert. Darüber hinaus werden auch immer wieder neue Plattformen geschaffen, um die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen.
Jeder ist wie er ist und das ist gut so! Und genau deshalb wird niemand in irgendeiner Form benachteiligt.
Man hat sehr viele Freiheiten, um seine Aufgaben zu erledigen und seinen Job zu gestalten. Der Arbeitsalltag ist trotz fester Aufgaben abwechslungsreich und interessant.
Ich hoffe das mittlerweile mehr auf die Mitarbeiter gehört wird.
Viele Überstunden da anders das Pensum nicht bewerkstelligt werden konnte und danach Rüge weil zuviele Fehltage sei es wegen Krankheit Urlaub oder Überstunden.
Kollegen waren super
Viele Besprechungen wo nicht viel bei raus kommt.
Das er mit hilft und immer Lösungen findet die für alle gut sind
Nichts
Nichts
Musik,nette Mitarbeiter
Man hat gute Möglichkeiten sich weiterzubilden
Extrem gut jeder hilft jedem
Sehr gut
Manche Meister sind nicht unbedingt immer nett
Sind gut Man kommt gut zurecht
Ab und zu laut aber ist normak
Immer wieder kommt was neues und man lernt viel
So verdient kununu Geld.